Mit 18 Jahren Angst vor einem Hirntumor!

    Hallo, ihr lieben.


    Ich schildere einfach mal meine Situation. Nunja, ich leide seid 5 oder 6 Monaten an einer heftigen Angststörung und an einer Depression! Zumal ich bin ein sehr starker Hypochonder! Habe mir auch schon eingebildet ich hätte ein Herzinfarkt, lungenembolie, und eine Herzschwäche! Warum ich das alles denke? Ich habe herzrasen, stolpern, stiche und Schwindel dabei. Aber das ich gesund am Herzen bin glaube ich momentan auch! Naja, nun habe ich mir ein neues Problemchen Rausgepickt!


    Also, seid 2 Wochen ist mir jeden Morgen schlecht, und ich übergebe mich auch manchmal aus Heiterem Himmel. Dazu habe ich manchmal das Gefühl das ich Lichtblitze sehe oder sogar Verschwommen sehe. Dazu kommt auch noch das ich manchmal mit den beinen wegknicke! dazu kommt (auch noch) dass ich auch manchmal komische Kopfschmerzen habe. ich mache mich schon wieder so Verrückt!


    Was soll ich tun? :|N

  • 7 Antworten

    Nachtrag .. Komische Kopfschmerzen habe ich schon seit 25 Jahren - einen Tumor hab ich deswegen noch lange nicht.


    Lichtblitze, verschwommenes Sehen kann ein Hinweis auf Migräne sein, wobei ich eher auf Verspannungen tippe würde.... die können heftigst weh tun.


    Evtl kann ein Chiropraktiker helfen, Physiotherapie, manuelle Therapie. Lass Dich von Deinem Hausarzt beraten.

    Nun.. mit Jammern wird es auch nicht besser. Also Hausarzt, dem erklären was los ist. Nackenverspannungen belämpfen. Organische Ursachen des Erbrechens müssen ausgeschlossen werden... Erbrechen kann u.a. ein Symptom für Schwangerschaft sein .. das erwähne ich nur, um Dir zu zeigen, dass man von einem Symptom allein keine "Diagnose" stellen kann.

    Hey Noahsjoel,


    Ich litt auch mehrere Monate an "Herzproblemen" (Angststörung), Depressionen und ich war dementsprechend natürlich auch Hypochondrisch. Seitdem ich Vitamin D nehme, sind alle meine Probleme weg. Probier das mal. Kostet nicht viel, und schaden kann es auf keinen Fall. Manchmal hat es ganz banale Gründe, dass der Körper überreagiert (zu wenig Sonnenlicht).