Murmel großer Knubbel am Kiefer

    Hallo Leute,


    also wie der titel schon sagt , ich habe einen Murmal großen Knubbel am kiefer, genauer gesagt, wenn man in waagerechter


    Linie den liepen nach recht folgt, am kiefer eben.


    Zum ersten mal hab ich den knubbel im februar 2003


    bemerkt.


    ich hab euer nettes forum mal durchstöbert


    und habe folgenen thread gefunden:


    http://www.med1.de/Forum/Archiv/Krebs/51543/


    dem themen starter werden dort einige fragen gestellt,


    da sein anliegen meinen sehr ähnlich ist beantworte ich die fragen mal, um von euch bessere diagnosen zu bekommen also:


    Hatte nich keine krebserkrankung


    Alter: 18


    Gewicht: 80 Kg bei 172 cm körpergröße


    Rauchen: Ja, seit vier jahren, seit einem jahr bin ich schon so bei 20 Kippen am tag (ich weiß das es ungesund ist und


    vielleicht ein grund für den knubbel ist)


    Irgenteine halsentzündung im letzten jahr:


    ja, vereiterte mandeln, im april 2003 (also zwei monate nach


    ersten bemerken des knubbels) dabei hat ich lichtes fieber


    alkohol: gelegentlich


    Gewichtsveränderungen: im januar 2003 waren 78 kg,


    in diesem jahr hab ich viel zugenommen, august 2003


    warens dann 95kg.


    hab dieses jahr wieder auf 80 kg abgenommen ( innerhalb


    von drei monaten)


    schweißausbrüche: Nein


    Jucken am körper: Nein


    als ich den knubbel zum ersten mal bemerk hab


    war er genauso groß wie jetzt, wenn man ihn berühirt kann man ihn bewegen, also hin und her


    damals wollt ich schon zum arzt habs aber nicht getan weil ichs verdrenkt habe, dann ist der knubbel kleiner geworden


    auf die hälfte der größe ungefähr


    hin und wieder, hab ich wieder schmerzen an dieser stelle und


    der knubbel ist wieder so groß wie anfangs.


    es geht auch ganz plötzlich, heute vormittag hab ich nichts vom knubbel bemerkt, ich hab ihn sowieso


    längst vergessen gehabt, und heuit nachmittag, schmerzt meine


    backe und ich merke wieder diesen riesen knubbel,


    liegt es vielleicht daran das ich vor drei tage ne richitg schöne erkältung bekommen hab, das der knubbel wieder schmerz?


    so ich hoffe ich hab alles gesagt was ihr wiesen müsst


    danke im vorraus für die antworten

  • 9 Antworten

    Hallo Greta86,

    du solltest dir wirklich keine Sorgen wegen deines "Knubbels" machen. Mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich dabei um einen geschwollenen Lymphknoten. Ein Lymphknoten schwillt immer dann an (wird "aktiviert"), wenn in seinem Abflussbereich ein entzündlicher (i.d.R. durch Bakterien) Prozess stattfindet. Das kann fast alles sein: Karies (ist kein Witz!), eine Pharyngitis (Rachenentzündung) oder eben - wie bei dir derzeit - eine Erkältung; es gibt zahllose Möglichkeiten. Die Schwellungen der Lymphknoten sind folglich ein Indikator für die Funktion deines Immunsystems. Auch das Schmerzen ist typisch. Mach dich bitte nicht verrückt - es ist sicher keine maligne Erkrankung


    Zur Beruhigung kannst du ja zu deinem HA gehen, der soll sich den "Knubbel" mal ansehen.


    LG


    PS: Lass das Rauchen sein.

    hi nochmal


    richtig beunruhigt war bin ich ja nicht, sonnst wäre


    ich schon längst beim arzt gewesen,


    aber warum geht die schwellung denn nie ganz zurück?


    der knubbel ist immer da, aber ich ignoriere ihn halt, weil er


    ja sonnst nicht weh tut


    schaui


    MfG

    Oftmals persistieren

    Lymphknotenschwellungen über einen längeren Zeitraum (Wochen oder sogar Monate), manche gehen auch nie zurück (sie "verkalken").


    Sprich deinen HA das nächste Mal, wenn du eh dort bist darauf an.


    LG

    hallo, ich habe auch seit ca. 2 Wochen ganz ganz leicht angeschwollene lymphknoten am hals und ein komisches jucken seitdem. Jetzt wollte ich mal nachfragen ob das damit zusammenhängen kann. Dieses jucken habe ich immer wieder vereinzelt über den ganzen tag und an verschiedenen stellen am Körper.


    bitte um hilfe


    danke

    ach ja ich habe letzte woche blut abnehmen lassen und der Arzt meinte wenn etwas schlimmeres fehlen würde, dann würde man es anhand der blutwerte sehen müssen, aber diese waren absolut in ordnung.

    Bestimmte Werte können diesbzüglich richtungweisend sein (CRP, BSG, versch. Tumormarker u.a.), dienen jedoch nicht dem Screening oder gar der Diagnose.


    Tumormarker bspw. sind (bis auf das PSA bei Prostatkarzinomen) ausschließlich bei der Verlaufskontrolle hilfreich, das C-reaktive Protein (CRP) ist auch bei Entzündungen, nicht nur bei Tumoren erhöht.


    LG