Danke für die Antworten.


    Allerdings erschien mir mein Arzt heut ziemlich verwirrt, gestresst und genervt, da die Praxis sehr voll war und viele Patienten wegen Auswertungen, Überweisungen, Rezepten, etc. angetanzt kamen.


    Als ich reinkam ins Sprechzimmer meinte er schon "So, dann erzählen Sie mal...", ich schaute ihn nur an und dann meinte er "Ach Quatsch, ICH muss ja Ihnen was erzählen und nicht sie mir".


    Dann blätterte er erst eine Weile in meine Akte rum und suchte wohl irgendeine Nummer, die er dann im PC eingab...dann schaute und klickte er noch einen Moment verdutzt am PC rum und meinte dann "Blutbild ist in Ordnung".


    War ja seit mind. 2005 nich mehr zur Blutkontrolle.


    Das er mir jetzt in der Verwirrtheit ein jahre altes Ergebnis vorgelesen hat, hoffe ich mal nicht loool.


    Bin da manchmal so misstrauisch...wenn ein Arzt schon etwas verstreut wirkt.


    Aber denke/hoffe/glaube, dass er in dem Fall nicht geschlampt hat.


    Zur Schilddrüsen-Sonografie war ich ebenfalls som 2004/2005 das letzte mal und musste dann kurzzeitig Jod-Tabletten einnehmen.


    Meine Mutter hat auch Schildrüsenunterfunktion und wurde auch schonmal an der Schilddrüse operiert (kalte Knoten).


    Ich hab mal im Wiki gelesen, dass Lymphknotenkrebs sich auch durch Veränderung der Lymphozyten im Blutbild bemerkbar macht...aber jetzt doch nicht? ???


    Naja, ich hoffe trotzdem mal, dass ich das einigermaßen ausschließen kann, da ich den Knoten schon seit Jahren habe und er nicht wächst. Mal sehen was der Radiologe dann meint.

    Was ich nicht verstehe, wenn ich diesen Thread hier erstmals durchlese:


    Warum ist zb: "Geh mal zum Internisten, Kardiologen, Orthopäden" ein zulässiger Tipp, aber "Geh mal zum Psychologen/Psychotherapeuten" etwas, was jetzt nicht weiterhilft? Es spricht ja sehr viel, dass die Ängste das größere Problem sind. Und es ist doch nichts schlimmes dabei, sich da evtl auch helfen zu lassen?

    Ich bin ja nicht Hypochonder in dem Sinne, dass ich ständig völlig grundlos in Panik gerate.


    Es ist ja schon eher so, dass ich mich nur dann in Ängste hineinsteiger, wenn auch deutliche und zahlreiche Symtome auftreten, die in dem Zusammenhang ein Zeichen einer ernsten Erkrankung sein könnten.


    Naja, ich verlasse mich einfach mal drauf, dass mein Arzt mir die aktuellen Befunde genannt hat und nicht die alten, 2005 und 2008 ist ja schon ein Unterschied, auch wenn sich die Zahlen gleichen und der Arzt mir recht verstreut und gestresst vorkam rofl.


    Naja, mal sehen, was der Radiologe dann meint...aber ich hätte gedacht, dass man Lymphknotenkrebs auch anhand der Lymphozyten im Blut erkennen könnte. Mal abwarten, was der Doc dann meint, nachdem er das Knötchen geschallt hat. Da es innerhalb der ganzen Jahre nicht gewachsen ist, hoffe ich einfach mal, dass es sich nicht um Lymphknotenkrebs oder irgendwelche Metastasen handelt.

    Zitat

    Hey. Auch Lymphknotenkrebs lässt sich am Blutbild feststellen, wenn das Blutbild in Ordung war, hast du sicher kein Krebs. Lymphknotenkrebs sieht man an den Leukos.


    LG

    Danke für die Antwort.


    Mein Arzt war gestern wie gesagt etwas gestresst und verwirrt und hat in meiner Akte erst ewig nach ner Nummer gesucht und die dann am PC eingegeben...dann hat er noch etwas verdutzt geschaut und rumgeklickt...dann meinte er "Blutbild ist in Ordnung, Leukozyten sind ok, Leberwerte sind ok und auch sonst war nichts auffällig". Mehr sagte er nicht dazu. Ich gehe mal davon aus, dass er trotz seiner gestrigen Verwirrtheit die richtigen Werte aufgerufen hat und ich erstmal durchatmen kann.


    Der Lymphknoten ist nicht mal erbsengroß (nur wenn meine Tage im Anmarsch sind, wird er manchmal etwas geschwollener, so kommt es mir jedenfalls vor), gut verschieblich und er ist schon seit mehr als 3 1/2 Jahren dort, ohne zu wachsen...ich hoffe mal, dass er daher harmlos ist und mir nicht rausoperiert werden muss.

    Ich muss auch dazu sagen, dass ich sehr schlank bin, sogar etwas untergewichtig.


    Irgendwer sagte mir mal, dass sehr schlanke Menschen die oberflächlicher liegenden Lymphknoten manchmal generell leichter ertasten können. Ich würde den Durchmesser des Knotens vllt. auf 5mm schätzen, ist aber schwer zu sagen. Das wäre laut Arzt, den ich damals schon tasten ließ, nich mal wirklich vergrößert. Er ist halt nur ziemlich rund und abgekapselt, obwohl Lymphknoten sonst laut Arzt eher etwas flacher sind, wie eine Linse oder so.

    "Lymphknoten sind normalerweise beim Menschen circa 5–10 mm groß und oval oder unregelmäßig geformt, in der Leiste und am Hals können sie auch bis 20 mm groß werden. Sind sie größer als 2 cm und nehmen eine kugelförmige Gestalt an, dann sind sie aktiviert und mit der Abwehr von Krankheiten beschäftigt."


    Also laut Wiki sind sie nicht zu groß!

    Ich glaube ihm schon, dass der Lymphknoten nicht massiv vergrößert ist, trotzdem ist er rund, verkapselt und gut tastbar und das is eben das, was auch den Arzt dazu veranlasst hat, das mal checken zu lassen...obwohl der Knoten wie gesagt schon etliche Jahre lang so rund ist.

    Zitat

    Auch Lymphknotenkrebs lässt sich am Blutbild feststellen, wenn das Blutbild in Ordung war, hast du sicher kein Krebs.

    Sorry, aber das kann ich nicht so stehn lassen, denn das stimmt nicht. LK-Krebs kann Hinweise im Blut "hinterlassen", dass dem so sein muss stimmt aber nicht. Deswegen soll ja auch immer ein Rundum-Check mit Sono, Röntgen, Blutbild und Symptombeschreibung erfolgen, sonst könnte mans ja auch bei nem Blutbild belassen.

    @ Furuba:

    Dir zuliebe hab ich grad überlegt ob ich o.g. überhaupt schreibe, aber ich kann nicht anders. Wie auch immer, dieser Abschnitt soll nicht heißen, dass ich denke das du was hast oder das dich das Blutbild nicht beruhigen soll. Denn ich seh nix was bei dir auf Krebs hindeutet. Ich habe mal gelesen, dass LK ab einer Größe von 1cm als "auffällig" gelten... was aber auch noch nicht heißt, dass es was schlimmes ist. Insofern find ich 5mm völlig normal, auch laut Wikipedia ist das ja ein normaler Wert. Wieso hast du jetzt immer noch Angst? Weil der LK rund ist? Er ist schon Jahre so rund. Das du seit Jahren mit LK-Krebs rumläufst und nix weiter merkst und der Knoten auch nicht größer wird etc kann ich mir nu wirklich nicht vorstellen.


    Wart noch den Sono-Termin (übermorgen) ab und vermutlich wird da auch alles ok sein und dann hör endlich auf dir Sorgen zu machen, ok?

    Bei Lymphdrüsenkrebs ginge es dir nach der langen Zeit hundsmiserabel. Deshalb würde ich mal einfach den Ärzten vertrauen, dass nichts vorliegt und das Leben genießen. Im Übrigen können Informationen aus dem Internet das Fachwissen eines Arztes nicht ersetzen und verunsichern in den meisten Fällen. Ich z.B. war mir im Alter von 24 Jahren absolut sicher, an Multipler Sklerose erkrankt zu sein. Alle Symptome schienen vorzuliegen. War natürlich Unsinn. Ich war kerngesund. Deshalb: Die Lymphknoten sind bei schlanken Menschen natürlich leichter zu tasten, weil die Fetteinbettung fehlt. Und 0,5 cm Durchmesser ist m.E. doch eher total normal.

    Danke für die Antworten. Der Termin für die Sonografie ist Morgen früh um 8 Uhr.


    Ich soll dann in einer Woche wieder zum Hausarzt, zur Befundbesprechung, aber kann mir der Radiologe Morgen trotzdem schon ungefähr sagen, wenn es was besorgniserregendes ist oder nicht? Sonst wird die Woche Wartezeit wieder so quälend lang.


    Meine Angst vor Lymphknotenkrebs ist auch schon deutlich gesunken, auch wenn das Blutbild keine 100%ige Sicherheit gibt. Aber da der Knoten, bzw. die Knoten (falls das am Hals auch ein Lymphknoten ist, auch wenn dieser dann deutlich größer und unverschieblicher ist), nicht weiter wachsen und teilweise schon Jahre dort sind, halte ich es auch nicht für allzu Wahrscheinlich, dass es Lymphknotenkrebs ist...ich hatte dann auch inzwischen immer mehr an eventuelle Metastasen oder dauerhafte Schwellungen aufgrund anderer Krebsarten im Körper gedacht...aber dann würde es mir sicher auch schon schlechter gehen, wenn ich seit Jahren mit einer bösartigen Krankheit rumlaufen würde, die auch schon gestreut hätte.


    Mir ist atm viel mehr wegen der Strumasonografie mulmig.


    Wenn die Blutwerte angeblich alle ok sind, weiß ich nicht genau, warum mein Arzt dann noch eine Überweisung zur Strumasonografie ausgestellt hat?


    Er hatte zwar noch in einer alten Akte geblättert, wo drin stand, wann ich das letzte mal zum Ultraschall der Schilddrüse war...aber wenn die Werte doch angeblich alle ok waren, ist das dann nicht unnötig?


    Meine Mutter wurde mal an der Schilddrüse operiert, da sie mehrere kalte Knoten hatte und der Arzt riet ihr dazu diese entfernen zu lassen, da sie schon kurz davor waren zu Krebs zu entarten.


    Das beunruhigt mich gerade viel mehr....war so 2005 das letzte mal zur Schilddrüsenkontrolle, aber da war alles soweit ok, musste trotzdem kurzzeitig Jodtabletten nehmen. Jetzt hab ich deswegen viel mehr Sorgen, dass sich da inzwischen irgendwas Unerwünschtes entwickelt hat... :-/

    Heut Morgen war die Sonografie.


    Schilddrüse sieht ok aus, keine Vergrößerungen, keine Knoten.


    Der Lymphknoten in der Achsel erscheint auch unverdächtig.


    7mm, oval, gut verschieblich, absolut normal laut Radiologen.


    ABER:


    Die Verhärtung am Hals hat mir keine Ruhe gelassen, auch wenn mein Hausarzt jedesmal meinte, das sei nix und is ne Mandel oder so. Darum hat der Radiologe die Stelle mal abgetastet und meinte dann nur "Hmmm.."


    Dann hat er den Bereich mehrfach geschallt und immer wieder getastet und meine Befürchtungen haben sich bestätigt:


    Er sagt, dass dort einige Lymphknoten leicht verändert sind, aber noch im Normalbereich, aber einer, der ist deutlich vergrößert, nämlich 17mm (er meinte ab einer Größe über 1cm wirds verdächtig). Außerdem meinte er, der sei irgendwie komisch länglich geformt. Zudem erscheint er mir persönlich ja recht fest und schlecht verschieblich, aber dazu meinte er jetzt nix.


    Mich beunruhigt das jetzt total, jetzt ist meine Lymphknotenkrebs-Angst wieder voll da, dabei war das Blutbild doch angeblich ok...und nun das.


    In 1 Woche muss ich dann noch zur Auswertung zum Hausarzt.


    Ich hab echt Panik.


    Er meinte man müsse das weiter beobachten und wenn es weiter wächst, muss man weitere Schritte einleiten und es vermutlich rausoperieren und weiter untersuchen.


    Das macht mir echt total Angst gerade, es sah doch vom Blutbild her gerade alles so toll aus.


    Sind 17mm wirklich stark beunruhigend?


    Und das er angeblich etwas länglich aussieht?


    Ich weiß nicht, wie lang es her ist, seit ich den das erste mal ertastet habe und ob er seitdem gewachsen ist...hatte das nicht so intensiv beobachtet, weil mein HNO immer meinte ich solle da nicht so rumdrücken.


    Muss ich mir große Sorgen deswegen machen?


    Mir gehts ziemlich mies, seit ich aus dem Krankenhaus zurückbin, hätte nich gedacht, dass sich mein Verdacht auf einen großen Lymphknoten tatsächlich noch bestätigt, auch wenn mir mein Hausarzt und mein HNO immer wieder was anderes gesagt hatten.


    MfG


    Furuba (21 J., w)

    Huhu,


    mist - musste der eine LK noch dazwischen kommen? :-p


    Hm, 17mm ist leider wirklich vergrößert. Der Radiologe hörte sich für mich ganz gut an: Weiter beobachten und sollte der Knoten weiter wachsen ihn rausnehmen und untersuchen. Dann hast du wirklich sicherheit, das wird allerdings wirklich erst bei konkretem Verdacht gemacht (man kann ihn ja leider nicht wieder reinsetzen). Mal schauen was dein anderer Arzt noch dazu sagt... auch dazu dass er Mist erzählt hat. Auf jeden Fall würd ich drauf bestehen nach einiger Zeit (hat der Radiologe einen Zeitraum gesagt?) nochmal zum Sono geschickt zu werden. Mehr Diagnosen wird dir auch hier im Forum keiner geben können, da müssen wirklich die Ärzte ran.


    Trotzdem gilt aber weiterhin, dass auch ein vergrößerter Lymphknoten völlig harmlose Ursachen haben kann, Panik also bitte trotzdem versuchen zu vermeiden. Ich glaub dir das die wieder neu anfangende Ungewissheit quälend ist für dich: Aber jetzt hast du endlich mal eine konkrete Aussage, jemand der dir bestätigt hat das du dir das nicht einbildest und so ein Sonobild kann dann ja auch gut mit zukünftigen Bildern verglichen werden. Also eine gute Basis. Und wie Jings und ich auch schon sagten, jahrelang mit Krebs ohne Symptome herumzulaufen ist recht unwahrscheinlich. Knoten und Körper beobachten, in zwei Monaten oder so wieder ein Sono machen lassen und solange mit schönen Dingen ablenken @:)


    Alles Gute,


    Kirlew

    Danke für die Antwort.


    Ich war vor 1-2 Jahren ja schonmal mit einer Verdickung an der re. Halsseite beim HNO, der aber nur meinte da sei nix und ich solle da nicht rumdrücken.


    Hab ich dann auch nicht mehr getan, sodass ich nicht sagen kann, ob es immernoch die gleiche Stelle ist und ob sie sich seitdem verändert hat. Wären so lange vergrößerte Lymphknoten noch unbedenklich?


    ch weiß nicht ob das wichtig is, ich sags trotzdem mal:


    Ich hab etwas Problem mit der Nase, schon seit Jahren.


    Sie is dauernd verstopft und ich hab fast täglich Niesattacken mit so 3 Nieser hintereinander. Ich hab schon längerden Verdacht auf eine Allergie...Heuschnupfen hab ich ein wenig aber ich hab die Probleme eigentlich das ganze Jahr und ist auch egal ob ich mich drinnen oder draußen aufhalte.


    Zu meiner verstopften Nase muss ich noch sagen, dass ich schon seit ca. 10 Jahren oder so relativ nasenspray-abhängig bin, aber kA, ob das darauf Einfluss hat.


    Zudem kamen letztes/dieses Jahre 4 Weisheitszähne bei mir durch.


    Wenn das immernoch die selbe Verhärtung wie damals ist, müsste sie aber auch vorher schon da gewesen sein, denn das ist schon so 1-2 Jahre her, als ich wegen einer Verdickung an der rechten Halsseite beim HNO war. Obs wirklich genau die gleiche Stelle is und obs seitdem gewachsen ist, kann ich nicht wirklich einschätzen.


    Fieber, Nachtschweiß, ungewollt starken Gewichtsverlust o.ä. habe ich nicht, jedenfalls ist mir sowas bisher nicht aufgefallen.


    Obwohl ich gestern Abend im Bett beim DVD schauen eingeschlafen bin und als ich gegen Mitternacht aufgewacht bin, war mein Nachthemd an einigen Stellen feucht geschwitzt.


    In der Nacht ist das aber nicht nochmal passiert und auch sonst vorher kaum.


    In welchen Regelmäßigkeiten sollte ich den Knoten beobachten lassen?


    Der Radiologe sagte mir dazu nichts weiter.

    Hallo Furuba,


    also ich habe mir das jetzt mal alles so durrchgelesen, was du so geschrieben hast. ich verstehe Deine Ängste. Die habe ich auch.


    Meine rmeinung nach liegt Dein problem wohlmöglich woanders. Es spielt sich alles in deinem Kopf ab.


    Ist nicht böse gemeint. Aber Du solltest Dir nicht so viele Gedanken machen, nicht mehr rumgooglen und nicht mehr seinen Körper abtasten und ihn so krass beobachten.


    Ich bin auch Hypochonda und habe gelernt mir nicht mehr soviele gedanken über irgendweche Krankheiten zu machen, die ich haben KÖNNTE! Denn wenn es danach geht, könnte man ja "alles" bekommen.


    Einmal dachte ich, ich habe einen Hirntumor. Hatte auch die Symtomatik dazu. Kopfweh,schwindel ect. dann bin ich zum ct und es war alles okay.


    Komischerweiese gingen auch meine Beschwerden plötzlich weg.


    Versuche Dich ein bischen zu entspannen. Lenk Dich an mit den schönen Dingen des Lebens und Du wirtst sehen, dein Lymphknoten am Hals oder der Verdacht auf leukemie verschwindet wie von selbst.:)z

    Danke für die liebe Antwort.


    Ich bin in der Tat Hypochoner, das wurde mir inzwischen mehr oder weniger bestätigt, oft rede ich mir einfach Dinge ein. Das der Lymphknoten am Hals wieder verschwindet, wenn er tatsächlich schon länger dort besteht (falls es noch die Stelle von damals ist), glaub ich zwar nicht, aber ich kann ihn vllt. zumindest aus meinen Gedanken verschwinden lassen, denn er darf nur nicht wachsen, denn dann muss er rausgenommen werden, wovor ich auch Angst habe (er liegt dicht an der rechten Halsschlagader).


    Aber eine Sache beschäftigt mich nun doch wieder extrem.


    Ich hatte hier einen Beitrag verfasst:


    http://www.med1.de/Forum/HNO/422526/


    In erster Linie, um weitere Meinungen einzuholen...


    Denn ich hatte diesen Beitrag vorhin auch an eine kleine HNO-Seite geschrieben und von einem der dortigen HNO-Ärzte folgende Antwort erhalten:

    Zitat

    Trotz aller ausführlicher Beschreibungen, Lymphknoten sind oft mehrbäuchig, wahrscheinlich ist es das bei Ihnen. mfg

    Mehrbäuchige Lymphknoten???


    Was ist das, gibt es das denn?


    Wenn ja, dann hab ich jetzt RICHTIG Angst, denn das sind dann keine 17mm mehr.


    Das "Ding" was ich da taste is sicher so an die 3-4 cm lang, meines Erachtens und auch von der Breite her recht dicklich. Der Radiologe hat mir aber gesagt, dass der Lymphknoten 17mm sei.


    Jetzt hab ich echt Angst, dass er beim Ultraschall nicht den ganzen Hals richtig geschallt hat und da irgendwas "Böses" übersehen wurde... :°(


    Ich hab auch, neugierig wie ich bin, mal nach "mehrbäuchigen Lymphknoten" gegooglet, da der HNO auf der Page ja meinte, dass sowas oft vorkommt. Ich finde aber keine Übereinstimmungen, sondern stattdessen nur Vorschläge über "mehrbäuchige Muskeln".


    Hat dieser HNO sich vllt. nur vertan? (Er antwortete auf meine Nachfrage bisher nicht)


    Gibt es sowas wie "mehrbäuchige Lymphknoten" tatsächlich?


    Ich bin jetzt wirklich total verunsichert und hab echt Angst, dass da was Größeres übersehen wurde beim Ultraschall.


    Vllt. kennt sich ja hier einer mit der Anatomie des Halses und der Halslymphknoten aus und kann mir sagen, ob es sowas gibt.

    Liebe Furuba,


    warum machst du dir das leben selbst schwer?Warum lässt du es nicht sein, dich auf irgendwelche internetseiten verrückt zu lesen.Du verennst dich in sachen und machst dir selbst panik.


    wenn Du beim arzt warst und er dir dein okay gibt das du gesund ist, dir nichts fehlt dann nimm es bitte auch so hin.


    was wäre wenn, davon hast du nichts.


    Du weisst doch auch garnicht wirklich ob hinter dem "angeblichen Arzt" im internet wirklich einer steckt. geh zu DEINEM arzt. und wenn du schon da warst dann hol dir eine zweite meinung ein. Lass ein großes blutbild machen + schilddrüse die ist nähmlich auch für einiges im körper verantwortlich. das mit deiner nase kann eine Allergische reaktion sein.


    Befloge bitte meinen Rat und spreche mal mit einem Phsycholigen. Wirklich. Nur so denke ich kann Dir geholfen werden.Ohne dich angreifen zu wollen.


    Du machst dich damir kaputt und die seele hat großen einfluss auf den Körper.

    Zitat

    Das "Ding" was ich da taste is sicher so an die 3-4 cm lang, meines Erachtens und auch von der Breite her recht dicklich.

    ich habe es an der linken seite, und es sitzt genau auf der halsschlagader. da ich aber auch auf der linken halsseite öfter mal schmerzen habe, wird es wohl daher kommen. bestimmt hast du auch irgendwas im hals, mit dem der körper kämpft. aber eben nichts schlimmes.


    zu den mehrbäuchigen lymphknoten möchte ich auch etwas sagen: damit sind wohl die lymphknoten gemeint, die aus mehreren knoten, ganz dicht beieinander oder übereinander bestehen, gemeint. hat mein sohn nämlich gerade am kiefer unter dem ohr gehabt. fühlt sich an wie ein großer, besteht aber tatsächlich aus mehreren kleinen.


    noch ein rat von herzen: hypochonder machen sich selbst (und ihrer umwelt) das leben schwer. deshalb die bitte: wende dich an jemanden, der sich damit auskennt und lass dir schnellstens helfen. du bist doch sicher noch jung und möchtest dein leben genießen, oder? alles liebe.:)*