@Jokerline

    Ich werde dieses Jahr 40, habe 2 Kinder und bin sterilisiert, weil unsere Familienplanung abgeschlossen ist. Im Juni wurde bei mir PAP IVa und HPV Typ 16, also "high-risk" diagnostiziert. Mein Arzt riet mir auch zur Gebärmutterentfernung obwohl ich jetzt wieder, nach der Koni, bei PAP II bin. Er sagte, dass, wenn ich noch Kinder wollte, er mit allen Mitteln um meine Gebärmutter kämpfen würde. Aber so wäre es besser die Gebärmutter zu entfernen. Ich habe mir eine zweite Meinung eingeholt, und siehe da, da kam auch so eine Aussage, wie "mit Kanonen auf Spatzen schießen". Es wäre ausreichend, wenn ich regelmäßig zur Kontrolle gehen würde (alle 3 Monate). Falls sich die Werte irgendwann nochmal verschlechtern sollten, könne man ja immer noch darüber nachdenken. Mir ist diese Aussage wesentlich sympatischer und so werde ich es auch machen. Liebe Grüsse

    was ist danach?

    Hallo!


    Bei mir wurde PAP4a festgestellt. Ich soll am 11.08. unters Messer. Ich hab echt schiß... Ich hab hier nun schon viel gelesen und irgendwie beruhigt es mich auch... Vor der OP selber hab ich nicht mehr allzu große Angst. Aber was wenn die da was kaputt machen und ich dann nie Kinder bekommen kann oder was weiß ich was feststellen??? Ich bin erst 23 Jahre alt! Das macht mich echt fertig!


    Ich wünsche mir so sehr Kinder! Deshalb habe ich die Pille abgesetzt. Das war Anfang diesen Jahres. War zur Routine beim FA und dann kam PAP3, nach 3 Monaten Nachkontrolle und dann PAP4a! Was soll das? Warum? Ich hab nichts anders gemacht als sonst auch!


    Keine Ahnung. Ich fühl mich hilflos!


    Was passiert nach der OP? Liegt man da noch mit irgendwelchen Kathetern oder so'n Zeug? Darf man gleich aufstehen? Was muß ich beachten? Wie lange darf ich nicht baden oder schwimmen gehen? Wie lange darf ich meinen Verlobten nicht mehr spüren?


    Ich hoffe, irgenwer hier kann mir etwas dazu sagen! Freue mich auf Antworten von euch!


    1000 Dank

    Hallo Sonne 69 und Hase 1011


    Das ist die Aussage der Ärztin vom Krankenhaus. Am Montag 01.08.05 habe ich einen Nachuntersuchungstermin bei meiner Frauenärztin. Bin gespannt was Sie dazu sagt. Ich teile Eure Meinung bzw. die Euer Ärzte voll und ganz. Warum soll ich sie rausnehmen lassen, wenn die Werte ok sind. Wenn Sie schlechter werden, kann ich noch immer eine Koni machen lassen oder im schlimmsten Fall ganz raus. Vielleicht kosten die Kontrolluntersuchungen (alle 3 Monate Abstriche) der Krankenkasse zu viel Geld ;-) In den harten Zeiten der Kostensparung - deshalb die Empfehlung: RAUS.


    *:)

    hallo enjoy,


    nein, keine angst, alles halb so schlimm. die op als solche ist mittlerweile ein "routineingriff", wird meist ambulant durchgeführt, weil die kassen die stationäre behandlung nicht mehr zahlen(ausser, du bist in irgendeiner art und weise "risikopatient"(oder zusatzversichert)).


    bei mir war es so, dass ich einen tag vor der op ins krankenhaus musste, dort fanden "voruntersuchungen", wie blutabnahme, aufklärungsgespräche(nicht verrückt machen lassen, das ist in erster linie eine rechtliche sache!!!!), eine nochmalige gynäkologische untersuchung und ähnliches statt. am nächsten tag ging´s ins krankenhaus, bekam das schicke flügelhemdchen, thrombosestrümpfe und eine tablette zur beruhigung verpasst, danach rollte man mich in das op-zimmer.....und dann wachte ich wieder auf. dank zusatzversicherung habe ich eine nacht im krankenhaus verbracht, nach der op hing ich an einem tropf mit novalgin(ein schmerzmittel), hatte somit keine schmerzen, war aber natürlich den ganzen tag über schläfrig.


    konnte dann aber ca. 2h später aufstehen und zum klo gehen(es gibt keinen katheter), das war auch kein problem.


    am nächsten tag ging´s nach hause, man kann danach ganz normal duschen(das empfiehlt sich auch!!!),man kann sich auch ganz normal bewegen, sollte es aber doch langsam angehen lassen und sich schonen.schwere arbeit sowie schweres heben danach sind verboten, sonst kann es zu unangenehmen blutungen kommen(im normalfall sind die blutungen nach der op wie bei einer periodenblutung und können auch andauern)


    schwimmen gehen danach solltest du nicht, wegen eventueller keime, ebenso keine tampons verwenden(empfinde ich als sehr lästig!!!!), weil du ja eine wundfläche hast, in die sich keine keime einnisten sollten.(ca 4-6 wochen)


    genau so verhält es sich mit geschlechtsverkehr.


    mach dir keine vorwürfe, du kannst nichts für den befund, vor meinen beiden konisationen habe ich noch nicht einmal jemals davon gehört, aber als ich mich dann mal so umhörte, habe ich mich gewundert, wieviele frauen davon betroffen sind oder waren, allein schon im kollegenkreis sind es einige.


    kinder kannst du immer noch kriegen( sogar nach zwei konisationen ist das noch möglich) und dass man "dort etwas kaputtmacht" ist auch unwahrscheinlich, dazu wird der eingriff zu oft durchgeführt.


    kopf hoch, wird schon schiefgehen.


    liebe grüsse, sonne

    nachricht für sonne69

    hallo sonne69!


    ich habe heute von meiner frauenärztin das ergebnis der biopsie bekommen und es ist cin 3.damit hat sie mir zu einer konisation geraten. ich war sehr erschrocken aber sie hat es gut aufgefangen und mir vieles erklärt. trotzdem war mir dein beitrag vom 29.07. sehr wertvoll und hilfreich,er hat mich etwas beruhigt.


    vielen dank dafür!@:)


    liebe grüsse von sternli

    Mein Befund: Carzinom in situ

    Mein Befund steht fest: Carzinom in situ. (bösartige Krebszellen, aber in abgekapselter Form, also örtlich begrenzt). Es ist alles gut entfernt worden. Nichts war Randübergreifend.


    Und nun die Meinung meiner FA zum Thema: Trotzdem Gebärmutterentfernung:


    Sie sagte, dass Sie zum Teil die Meinung der Ärzte im Krankenhaus teilt. Ich sitze zwar nicht mehr auf dem Pulverfass, aber daneben...Aufgrund PAP 4a und Carzinom in situ, würde man meißtens dazu raten, die Gebärmutter entfernen zu lassen. Wo nichts vorahnden ist, kann auch nichts neues mehr entstehen.


    Meine Frage an Euch: Bin ich jetzt trotzdem noch Risikopatient?


    Ist die Wahrscheinlichkeit nochmals an ein Carzinom in situ zu erkranken, bei mir nun höher?


    Sie sagte aber auch, solange meine Kinderplanung noch nicht vollständig abgeschlossen ist, ich alle 3 Monate zur Kontrolle komme und die Werte ok sind, spricht nichts dagegen, die Gebärmutter erst einmal an ihrem Platz zu lassen. Diese Aussage teile ich auch und bin damit sehr zufrieden


    Meine Frage an Euch: Falls irgendwann die Werte sich verschlechtern, und ich eine zweite Koni machen lassen muss, wird doch wieder ein Stück vom Gebärmutterhals entfernt. In wie weit ist es denn dann noch möglich, eine vaginale Entbindung zu haben. Hört sich eher für nach Kaiserschnitt an. (Wenn ich einen zu kurzen Gebärmutterhals habe oder vielleicht gar keinen mehr.


    Nun noch eine kurze Anmerkung: Nach der Konisation habe ich am 3. Tag Unterleibschmerzen bekommen. Diese dauern an. (vergleichbar mit einem leichten Periodenschmerz). Kommt das von der Ausschabung? Wie lange dauert so etwas gewöhnlich an. Meine OP ist nun 2 Wochen her.


    Gruß an alle in diesem Forum

    noch ein paar Fragen

    Hallo!

    @ Sonne69:

    1000 Dank für deine Antwort! Das hilft mir echt weiter!


    Wie lange seid ihr danach ungefähr krankgeschrieben gewesen? Hör soviele unterschiedliche Zeiten... Mal höre ich von ca. 3 Wochen, ne Bekannte von mir sollte sogar 6 Wochen zuhaus bleiben. Nach 4 Wochen viel ihr aber die Decke auf'n Kopp und sie wollte wieder arbeiten...


    Wovon wird das abhängig gemacht?


    Nun zum Aufenthalt im Krankenhaus: Ich bekam vom Dok mitgeteilt, am 11.08.05 OP und dann mind. 3 Tage im Krankenhaus. Ehrlich gesagt möchte ich so schnell wie möglich wieder nach Hause, hier fühl ich mich doch am wohlsten, hab meine Ruhe und muß mir nicht mit irgendwelchen Leuten ein Zimmer teilen.


    Dann is da noch das Ding mit dieser Zusatzversicherung, von der Sonne69 geschrieben hat. In der Leistungsbeschreibung meiner Krankenversicherung steht, daß die Kosten für eine Behandlung nach Überweisung ins Krankenhaus oder so übernommen werden. Bei stationärer Behandlung muß ich 10 € pro Tag zahlen... Mehr als das kann ich mir, ehrlich gesagt, auch nicht leisten! Kann mir das mal jemand vielleicht genauer erklären? Kommen da sonst noch irgendwelche Kosten auf mich zu?


    So, das war's eigentlich auch schon... Ich glaube kaum, daß jemand hier eine Alternative zum Gebrauch von Binden kennt! Das find ich ja so eklig! Das is der absolute Horror für mich...


    Liebe Grüße


    enjoy81

    Hallo enjoy,


    es kommt auf Deinen Job an, wie lange Du krankgeschrieben wirst. Normal sind bei sitzender Tätigkeit so ca. zwei Wochen, solltest Du aber in irgendeiner Art und Weise eine ewas anstrengendere Tätigkeit ausüben, müsstest Du länger krankgeschrieben werden, weil schweres Heben und dergleichen ja untersagt ist. (Ich war z.B. vier Wochen krank geschrieben, bin Flugbegleiterin und eventuelle Blutungen auf Langstreckenflügen machen sich nicht so gut...)


    Wenn Du ganz normal gesetzlich versichert sein solltest, musst Du einfach nur die 10 Euro pro Nacht zusätzlich bezahlen, ebenso bei einer gesetzlichen Krankenversicherung + Zusatzversicherung. Bei der Zusatzversicherung ist es dann so, dass Dir alle Rechnungen der Ärzte zugeschickt werden, und Du sie dann an Deine Versicherung weiterschickst und wartest, dass dir von der Versicherung das Geld überwiesen wrid, was dann Deinerseits wieder an die Ärzte qeitergeleitet wird. Vereinfacht gesagt: Du musst nichts zusätzlich bezahlen.


    Alternativ zu Binden kenne ich bei dieser Sache auch nichts anderes, aber nach ein paar Tagen kannst Du immerhin auf Slipeinlagen umsteigen. Naja, schön ist anders, aber auch das geht vorbei...!


    Grüsse, Sonne

    Konisation gut überstanden

    Hallo zusammen!


    Hatte am Donnerstag meine Koni. Is alles gut verlaufen und ich wollte eigentlich schon am Freitag wieder nach Hause, weil's mir echt gut ging und ich keine Blutungen hatte geschweige denn Schmerzen. Der Dok meinte aber ich muß bis Sonntag bleiben. Hätte durchdrehen können! Es war furchtbar im Krankenhaus. Kein anderer Patient auf'm Zimmer, kein TV... Das Essen brauch ich wohl nicht zu erwähnen...


    Samstag hab ich gesagt, ich will gehen. Auch wenn ich dafür unterschreiben muß. Der Dok sagte, das geht in Ordnung. Bei mir ist alles richtig gut verlaufen. Selbst bei der OP habe ich kaum geblutet und jetzt hab ich immernoch nur so einen Wundfluß oder wie die dat schimpfen... Hab mich also ganz umsonst so verrückt gemacht...


    Natürlich muß ich mich nun noch schonen, aber das kann ich hier zuhaus nunmal besser als im Krankenhaus. Ich habe auch kaum Schmerzen. Das "zwickt und zwackt" nur ab und zu, halt wie bei der Periode...


    Am kommenden Donnerstag hab ich den Termin zur Nachuntersuchung beim Frauenarzt. Da bekomm ich dann auch die Ergebnisse... Das macht mich momentan noch etwas kirre, aber es geht...


    Zur OP selber kann ich eigentlich nur sagen, daß für mich die Narkose am schlimmsten war! Ich bekam das Mittel gespritzt und plötzlich wurd mich ganz komisch und bekam Panik. Aber dann weiß ich auch schon nix mehr ;-)


    Als ich wieder aufwachte, hatte ich unheimlich Durst und ich mußte ständig husten! Is das normal, daß man intubiert wird? Davon wurd mir nämlich vorher nix gesagt. Aber wenn ich im nachhinein über die Wirkung der Narkose und meine Panik nachdenke, glaub ich das is normal. Hatte echt Beklemmungen und hatte das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen...


    Naja, nun ware ich erstmal ab, laß mich bedienen und genieße erstmal die Ruhe hier! Ich bin froh, daß alles gutgegangen is und hoffe, ich muß das so schnell nicht wieder machen lassen. Die OP-Schwester erzählte mir, sie mußte bereits 3 Mal zu Koni... Eine grausame Vorstellung. Hoffe, die Ergebnisse sind gut und die haben alles wegbekommen und nix vergessen und da war nix böses mit dabei...


    Liebe Grüße


    Nadine

    PAP IV a

    Habe heute das Ergebnis PAP IV a bekommen, und bin noch ziemlich geschockt. Aber es ist schon etwas beruhigend die anderen Berichte hier im Forum zu lesen.


    Naja, mal sehen wie es jetzt weitergeht.


    Liebe Grüße an alle

    PAP IVa und HPV

    Hallo,


    ich habe mich hier gerade registriert. Ich habe gestern von meiner FÄ die Diagnose bekommen wahrscheinlich PAP IVa zu haben und einen Überweisungsschein zum Pathologen erhalten. Dort steht drauf: Erbitte HPV; Differentialkolposkopie PE + CC bei PAP IVa.


    Heisst das ich habe schon PAP IVa? Müsste man da nicht irgendwelche Symptome haben? Ich habe das Gefühl bei mir dauert das alles viel zu lange. gestern (Donnerstag) habe ich den Befund erhalten und am Dienstag habe ich erst diese Kolposkopie. Wenn ich hie die Beiträge so lese, ward ihr dort gar nicht, sondern wurdet sofort operiert.


    Schreibt mir doch bitte ein bisschen von Euren Erfahrungen oder wie ich mich jetzt verhalten sollte.


    Danke


    Gruesse Anke

    @Anke1978

    Mach dir erst mal keine zu großen Sorgen. Die werden jetzt die PAP IVa Diagnose bestätigen wollen und den Grad der Zellveränderung feststellen. Und natürlich ob du HPV hast oder nicht. Das tückische daran ist ja, dass man keine Symptome hat. Aber du musst dir auch wegen der Zeit keine Sorgen machen, so schnell geht das alles nicht. Sei einfach froh, dass du dein Ergebnis weisst und handeln kannst. Zur Beruhigung: Ich hatte seit Dezember schlechte Werte und bin dann schließlich im Juni, nach PAP IVa Befund zur Konisation ins Krankenhaus. Beim letzten Kontrollabstrich im Juli hatte ich wieder ganz normale Werte, also PAP II. Ist in den meisten Fällen so. Viele liebe Grüsse

    @Hase1011

    Danke für deine Antwort. Es stimmt, es beruhigt hier zu lesen, wieviele es trifft und vielleicht sollte man wirklich anfangen umzudenken, nämlich nicht oh mein Gott ich Hab's, sondern Gott sei dank sie habens wahrscheinlich noch früh genug erkannt. Es sind auch die ganzen Konsequenzen die dieser Befund so nach sich zieht, die mich beunruhigen.


    Viele liebe Gruesse zurück

    Hatte auch eine Carcinom in Situ...

    Hallo zusammen,


    ich dachte daran, dass ich vielleicht einigen Leuten mal ein bisschen Mut machen könnte. Als ich meinen PAP IVa Befund bekam, war ich auch am Boden zerstört, habe viel geweint, zumal ich 33 Jahre alt war und noch Kinder haben wollte. Bei mir wurde ein 5 Mark-Stück großes Carcinom in Situ entfernt. HPV habe ich gar nicht... Super! Die OP an sich war nicht schmerzhaft, habe aber 3 Wochen mit starken Schmerzen zuhause gelegen. Geblutet habe ich dauernd. War halt auch sehr groß, obwohl nur soviel wie nötig und so wenig wie möglich entfernt wurde. Der Pathologe war aber zufrieden. Ein paar Monate später hatte ich wieder eine Entzündung und war total fertig mit den Nerven.


    Meine Frauenärztin meinte, dass ich ihr einfach viel zu jung für eine Gebährmutter-Entfernung sei und sie jetzt was anderes probieren wollte. Gesagt getan. Ich bekam Ovula und Tetrazykline. Als meine FÄ meinte, dass ich doch jetzt mal anfangen sollte, wenn ich noch Kinder haben wollte, da war ich eine Woche später schwanger. Inzwischen ist mein Sohn fast zehn Monate. Meine Befunde lagen bisher immer bei PAP II, Angst habe ich immer wieder, gehe auch alle drei Monate hin, will noch ein zweites Kind. War übrigens ein Kaiserschnitt, lag aber daran, dass mein Sohn einen riesigen Kopf hatte und über vier Kilo wog.


    Mein Tipp ist die Geisenhofer Klinik in München. Vielen Dank an das Super-Team dort!


    Grüße und Kopf hoch


    Christine70

    PAP IVa

    Hallo, mein Befund ist auch PAP IVa.


    Ich mache mir so viele Gedanken, wie das elles verlaufen soll!


    Sollte die Koni etc. nicht am Besten direkt nach dem Befund gemacht werden? Habe erst in 2 Wochen einen Termin. Bei diesem ersten Termin finden doch nur Vorgespräche und Voruntersuchungen statt, oder wird dann direkt operiert? Kann ja nicht, ist ja mit Narkose usw.


    Die Zellveränderungen nehmen doch weiter zu, oder nicht? Verstreicht dann nicht zu viel Zeit, bis zur eigentlichen OP?


    Ich mache mich echt noch verrückt. Alle sagen, dass wird schon nicht so schlimm sein und mach dir erstmal keine Sorgen. Aber andere Leute haben immer gut reden. Meine Mutter ist letztes Jahr am Uterussarkom (Gebärmutter) gestorben. Alle sagen, es wäre nicht vererbbar, aber ich glaube ja, dass das in den Genen liegt. Daher meine große Angst. Ich mache mir einfach Sorgen, dass zu viel Zeit verstreicht. Wie genau ist die Vorgehensweise.


    Ich bitte lieb um Antwort.

    nuggle 25

    Zuerst mal: schau doch mal im HPV-Forum unter :konisation 1. Abstrich danach. Da werden sicherlich viele deiner Fragen beantwortet! Ist eine Menge zu lesen, ich weiß, aber auch sehr informativ!!! :)^


    Ansonsten vorab: Ich hatte meine Vorgespräch und wurde dann am nächsten Tag operiert! Meistens folgt die OP ziemlich unmittelbar nach dem Gespräch!


    Das mit Deiner Mutter tut mir sehr leid!! Ich weiß, es ist leicht gesagt, daß Du Dich nicht so verrückt machen solltest, aber lies im genannten Forum, dann wirst Du vielleicht ein wenig ruhiger! *:)

    hallo,


    Ich habe am 2.2.06 eine Nasenscheidewand Op, wo Nasenmuschel verkleinert werden soll u.s.w


    habe absolut panische Angst vor diesen Eingriff, da mir jeder sagt, es sind hölliche Schmerzen nach dem Eingriff.


    Ich weiß nicht mehr was ich glauben soll..

    Nachblutung bei Koni


    Hallo, Ihr alle,


    habe den heutigen Sonntag damit verbracht Eure Beitraege zu lesen. Vieles ist mir jetzt klarer, auch dass ich mich nicht haengen lassen darf und verwoehnen ruhig mal annehmen soll, nur kommt das Einsehen ein bisschen spaet .


    Mal ganz kurz und in der Hoffnung, dass Ihr mir helfen koennt. Die Daten:


    Bin grad mal 58 und musste nach einem CIN III H-Risk am 16.01.06 eine koni machen-lief in Day Hospital (Leep). Danach hatte ich eine Woche Wundfluss, aber am 24.01. setzte eine staerkere hellrote Blutung ein, denke, der Wundschorf wurde abgestossen. Dann schwaechte es etwas ab, nahm wieder zu und heute 3 Woche nach dem Eingriff blute ich immer noch wie bei einer Mensis. Vor einer Woche versicherte mir der KH-Gyn.>das ist normal, aber langsam mache ich mir Sorgen. Habe auch noch kein histologisches Ergebnis, hier in ligurien laufen die Uhren halt langsamer... Muss hinzufuegen, dass ich sonst koerperlich keine weiteren Schmerzen hatte, weshalb ich 2 Tage nach dem Eingriff wieder voll in action war (Haus/Garten/Holz, etc.


    Mensch, Maedchen, helft mir, bin wirklich in Sorge, habe mich wohl uebernommen, kann ich was gutmachen? Kann ich was gegen die Blutung unternehmen? Wann hoert der Scheiss auf? Bitte, bitte eilt, helft mir.


    Graaaa iiieeee, E.

    @3molini

    Dir wird sicher helfen, wenn du dich ein paar Tage hinlegst. Ich hatte das auch 3 Wochen nach der Koni und bei mir war es Überanstrengung. Nach 4 Tagen absoluter Ruhe war die Blutung dann vorbei und danach war auch nichts mehr.


    Viele Grüße


    Martina