Jawohl...Angst kann vieles verursachen und Dein Körper kann Dir Symptome vorgaukeln die gar nicht da sind. Da kann Dir wirklich nur ein Therapeut helfen. Aber Du musst ihm auch ehrlich sagen, dass Du Dir einbildest an diesem und jenem Krebs erkrankt zu sein, denn nur so kann Dir geholfen werden. Ich weiss sehr genau was es heisst wenn man Angst hat an Krebs zu erkranken. Nur bei mir ist diese Angst mehr als berechtigt und ich habe keine Phobie sondern einen genetischen Defekt...

    Zitat

    Zitat: "Ich persönlich hätte nach einem unauffälligen MRT/Ultraschall diese Latte an Laborwerten überhaupt nicht bestimmen lassen. "


    Aber die war doch schon letztes Jahr im Oktober 2010, also schon 1 Jahr her!!

    Was war letztes Jahr? Die Bestimmung der Laborwerte?


    Ich schließe mich da aber den VorschreiberInnen an: Tumormarker sind keine Screeningmethode und ein Blick auf deine anderen Fäden lässt schon die Idee aufkommen, die Krebsangst ist dein Problem.


    So, wie du aber schon da hineingerutscht bist, wäre auch mein Vorschlag, da Kontakt mit einem Profi aufzunehmen.


    Alles Gute, :)*

    Angst kann so gut wie alle Symptome hervorrufen.


    Kannst dich ja mal unter dem Stichwort "Psychosomatik" einlesen.


    Psyche verursacht z.B. bei mir Magenschmerzen, Brechen, Unfähigkeit mich zu bewegen oder zu artikulieren (wie ne Ganzkörperlähmung), Filmrisse... nur mal so als Beispiel, wie krass sich die Psyche auf den Körper auswirken kann.