Dann tu doch was gegen die Angst. Gerade Bauchprobleme sind gern psychosomatisch. Noch mal: was hindert Dich, einen Angsttherapeuten aufzusuchen?


    So verspannt haut es einem wirklich auf den Magen oder die Galle.


    Was wäre es für ein entspanntes Leben, wenn man sich sagen würde: das kam, das geht und ich geniesse jetzt jede Sekunde meines Lebens, gehe raus, höre Musik, treffe Freunde und entschließe mich, Freude in mein Leben zu bringen. Über so was kann man so manchen Furz quer vergessen.


    Ich würde jede Sekunde meines noch verbleibenden Lebens auskosten – besonders, wenn ich beschließe, 100 zu werden. Es gibt sooo viel schöne Dinge die man tun könnte statt nach Krankheitssymptomen zu suchen oder suchen zu lassen.

    Eben. Sicher ist, wir werden alle sterben. Auch wenn man sein Leben lang darüber nachdenkt, wird man trotzdem eines Tages mausetot sein.


    Übrigens ist ein Forum vielleicht nicht so ganz die richtige Stelle, sich beruhigen zu lassen, denn eine Ferndiagnose ist mit Sicherheit weniger effektiv als ein Arztbesuch.

    Es ist ja alles schön und gut, was ihr sagt. Ich genieße mein Leben und mache viel mit Freunden, außer die letzten 2-3 Wochen habe ich mich etwas zurückgezogen. Es ist einfach nicht psychosomatisch, ich weiß es. I.was stimmt nicht, definitiv nicht. Ich möchte nochmal zum Arzt, ich will es abgeklärt wissen, dann habe ich wieder Freude, dann geht es mir wieder gut. Oder eben auch nicht und ich weiß, dass ich bald sterben muss.:p


    Kann ich vom Arzt verlangen, eine Darmspiegelung oder eine Röntgenaufnahme zu bekommen?

    Okay, danke euch. Ich wollte keinen verärgern. Ich möchte nur sagen, es sind nicht i.welche normalen bauchschmerzen. Es sind einfach schmerzen, die so punktuell teilweise sind und so eigenartig, dass Sie niemals nicht da sind. Es ist nicht so wie wenn man aufgeregt ist und sich das i.wie auf magen und darm auswirkt, es sind einfach komische druckschmerzen, ein fremdkörpergefühl und immer öfter auch ein stechen.


    Ich werde sicher zum Arzt gehen...

    Ich habe gerade von einem gelesen, der hat ein lymphom 8cm neben dem Bauchnabel und 8cm groß. seine beschwerden waren ein Drücken im liegen, mal ein ziehen, mal ein stechen, alles sehr eigenartig. Genau so fühlt es sich bei mir an, ich spüre förmlich, dass da was drin ist in meinem Bauch,w as da nicht reingehört.:( Ich habe solche unglaubliche Angst.:(

    was spricht dagegen,endlich mal zum doc zu gehen?


    oder willst du weiter das www bemühen,weiter angst haben,panik schieben?


    es gibt zwei möglichkeiten


    entweder du hast nix-dann kannst ja beruhigt sein,dich entspannen+dich wieder am leben erfreuen


    -oder würdest du dann dem doc eh nicht glauben?


    oder du hast was -was auch immer-dann kann man was dagegen tun


    baba


    marion

    Zitat

    Ich habe gerade von einem gelesen, der hat ein lymphom 8cm neben dem Bauchnabel und 8cm groß. seine beschwerden waren ein Drücken im liegen, mal ein ziehen, mal ein stechen, alles sehr eigenartig. Genau so fühlt es sich bei mir an, ich spüre förmlich, dass da was drin ist in meinem Bauch,w as da nicht reingehört.:

    Der ist der und Du bist Du. Bloss weil der das hat, ist es nicht ansteckend, dass Du das auch hast.


    Du willst einfach nicht begreifen, dass Du Dir um so etwas erst gehörig einen Kopf machen mußt, wenn man das bei Dir diagnostiziert hat. Nicht eine Sekunde vorher.


    Der Thread begann mit geschwollenen Lymphknoten in der Leiste, die Beschwerden dazu tauchen gar nicht mehr auf :=o , weil der Arzt gesagt hat: alles ok für solch jungen Mann.


    Und schwupss ist da was Neues, was Du bei jemand anderem gelesen hast.


    Das Ganze nachschauen, wer was hat, ist ein Griff ins Klo. Und zwar ein gewaltiger.

    Ich jabe noch eine Abi-Prüfung nächste Woche, vllt. gehe ich erst dann zum Arzt. Nicht, dass der Arzt mich noch mehr beunruhigt.


    Ich habe das mit dem bauch schon lange, das habe icha uch schon in andere threads geschrieben, das ist nichts neues. Jetzt habe ich das nur mit der Leiste in Verbindung gebracht, die noch kein Arzt gesehen hat.


    Ich weiß, ein normaler Mensch verschwendet keinen Gedanken an sowas, aber ich habe das Gefühl, ich kann mit meiner Sterblichkeit einfach nicht leben.:(


    Und ihr habt recht, im Internet suchen, ist das schlimmste, was man machen kann. Ich lasse das jetzt erstmal, heute geht es, ich habe zwar immernoch Angst, bin aber weniger panisch und lese jetzt auch nicht mehr auf krebs-kompass? Wie krank das eig. überhaupt ist.:(


    Liebe Grüße

    Also diese Definition, die man so häufig im Netz antrifft, halte ich für völlig untauglich. Was ist schon hart? Angeschwollene LK sind natürlich härter als nicht geschwollene, so wie ein Wasserball härter wird, wenn man ihn stärker aufbläst. Und verschiebbar? Woran sollen denn die LK festgewachsen sein? Sie sitzen ja selten auf einem Knochen. Ich hatte 2009 ein NHL, das - jedenfalls noch bei einem Durchmesser von 3-4 cm - nach meinem Gefühl verschiebbar und nicht besonders hart war. Einen Hinweis auf Entartung können bildgebende Verfahren bringen, wenn sich die Verschmelzung von LK-Strukturen zeigt. Dann weiß man aber immer noch nicht, was Sache ist: Die endgültige Klärung bringt nur eine Biopsie mit der anschließenden histologischen Untersuchung. Dem wird man sich aber nur unterziehen, wenn die vorhergehenden Maßnahmen ein problematisches Geschehen nicht sicher ausschließen können. Ich habe hier von einigen usern gelesen, dass sie sich LK haben entnehmen lassen - o.B. Die Frage von Hypochondern ist dann: Vielleicht hat der Chirurg ja nur den falschen LK entnommen?

    Jetzt habe ich gelesen, Lymphknoten müssen komplett glatt sein, aber das ist er bei mir nicht. Der große fühlt sich etwas huckelig an.


    Genau wie auf diesem Bild eig:


    http://www.cyberdoktor.de/img/leistenlymphkoten-bjv2.jpg


    Sind dort normale Lymphknoten dargestellt?