ok was machst du,wenn du zu einem anderen arzt gehst,einen ultraschall machen lässt,dir eine zweiter meinung einholst-und auch der zweite arzt,und auch der ultraschall entwarnung gibt?


    glaubst du es dann,bist du dann beruhigt?


    ich denke nicht


    baba


    marion

    Es hat sehr wohl etwas mit Hypochondrie zu tun.


    Du hast nicht gelernt, wie sich Dinge anzufühlen haben. Du versteifst Dich auf etwas und führst ständige Selbstuntersuchungen durch. Entscheidest für Dich, welche Untersuchungen gemacht werden müssen. Glaubst entwarnenden Untersuchungsbefunden aber nicht. Das Ganze immer in der festen Überzeugung, Du hättest Krebs. Alles andere bist Du doch gar nicht mehr bereit aufzunehmen.


    Wenn das keine Hypochondrie ist... Das ständige "body checking", die feste Überzeugung, das Anzweifeln von Untersuchungsbefunden. DAS IST HYPOCHONDRIE in Extremform.


    Hol' Dir Hilfe, und zwar schnell.

    Erstmal danke für die Antworten.


    Ja, es ist definitiv ein Lymphknoten, da es ein längliches "Stäbchen" ist, das vorne und hinten abgerundet ist und ich halt verschieben kann.


    Mit deinen Lymphknoten hört sich gut an, aber 1,cm und 2,5cm ist schon etwas anderes.:p Ein Ultraschall würde mich beruhigen. Eig. kann man ja Krebs damit nicht wirklich ausschließen, aber ich bin mir in meinem Fall sicher, dass sich ein Verdacht auftuen wird, daher wäre Ultraschall ja okay...

    @ sunflower

    Jetzt mal ehrlich, das Anzweifeln von "UNtersuchungsbefunden"? Bei mir ist ein dreisekündiges Abtasten eines Lymphknotens keine gängige Untersuchungsform, um Lymphdrüsenkrebs auszuschließen, vor allem, wenn man sich bei Größeneinheiten so arg verschätzt. Korrigiere mich, wenn ich falsch liege.

    Zitat

    Jetzt mal ehrlich, das Anzweifeln von "UNtersuchungsbefunden"? Bei mir ist ein dreisekündiges Abtasten eines Lymphknotens keine gängige Untersuchungsform, um Lymphdrüsenkrebs auszuschließen, vor allem, wenn man sich bei Größeneinheiten so arg verschätzt. Korrigiere mich, wenn ich falsch liege.

    Sorry ich bin nicht Sunflower aber bei dir kann einen schon langsam der Straps platzen.


    Woher willst du bitte wissen was gängige Untersuchungsformen sind? Meinste nicht die Menschen die sich Arzt nennen wissen was sie tun? Immerhin haben sie das studiert und du nicht!


    Ich zitiere Sunflower:

    Zitat

    die feste Überzeugung

    Deine Antwort:

    Zitat

    aber ich bin mir in meinem Fall sicher, dass sich ein Verdacht auftuen wird

    Sunflower:

    Zitat

    das Anzweifeln von Untersuchungsbefunden

    Deine Antwort:

    Zitat

    Bei mir ist ein dreisekündiges Abtasten eines Lymphknotens keine gängige Untersuchungsform, um Lymphdrüsenkrebs auszuschließen

    Also wenn du kein Hypochonder bist wer dann ...

    am 6.5.hast du diesen thread erstellt


    warst gestern erst beim arzt


    wer wirklich krank ist,wissen will,was ihm fehlt,sich sorgen macht,geht gleich,nicht mehr als 3 wochen später.


    hol dir eine zweite meinung ein


    lass dich zum u-schall überweisen


    und ich trau mich wetten,auch wenn das ok ist,wirst du es nicht glauben.


    -dann wäre es dringend anzuraten,die hilfe zu holen.


    marion

    Hilfe hole ich mir so oder so.:)


    Ähm, ich war nicht beim Arzt, weil ich Angst vor der Diagnose habe. WENN beim Ultraschall rauskommt, alles okay, bin ich beruhigt, ich glaube aber nicht, dass es darauf hinausläuft, dass er sagt "alles okay".;)

    Ja gut, da hast Du auch wieder Recht..


    Kenne das nur aus meinem Wohnort, wenn es jemandem wirklich schlecht geht und er auch psychisch etwas "am Ende" ist, dann lassen die den da nicht sitzen. ;-) Ist aber auch ein kleines Kaff.

    Ich kann seine Panik zumindest etwas verstehen, da ich selbst auf alle Fälle hypochondrisch veranlagt bin (hat sich zum Glück sehr gebessert seit meinem Arztbesuch!)


    Es muss ja wohl eine Möglichkeit geben, dass er eine Ultraschalluntersuchung bekommt. Wird ja nicht so viel verlangt sein, wobei ich nicht glaube, ob er das dann wirklich glaubt oder auch diese Ergebnisse in Frage stellt.


    Kommt ja immer auf den Typ Hypo an; ob es jemand ist, der schon Arztdiagnosen in Frage stellt , oder ihnen glaubt. Ich bin zum Glück (noch) letzteres.

    1. Du hast Angst, Krebs zu haben.


    2. Du gehst aber NICHT zum Arzt aus Angst vor der Diagnose.


    3. Du zweifelst alle harmlosen Untersuchungsbefunde an.


    Ebenfalls "typisch Hypochondrie". Ich bin gerade sehr penetrant, ich weiß.


    Jetzt denke mal nur über einen Punkt nach:


    Du bist FEST ÜBERZEUGT, Krebs zu haben. Dann wäre aber ein frühzeitiger Behandlungsbeginn sinnvoll, d.h. eine medizinische Abklärung sollte nicht weiter verzögert worden.


    Du lebst also lieber mit diesen quälenden Ängsten? Du riskierst (sollte doch etwas sein, was zu 99,9% NICHT der Fall ist) einen zu späten Behandlungsbeginn = erhöhst ein ggf. vorhandenes Risiko.


    Denk' mal drüber nach.


    Dein Zustand muss absolut qualvoll sein. Warum sorgst Du nicht für Erleichterung? Selbst die Diagnose "Krebs" kann nicht schlimmer sein als das, was Du jeden Tag durchmachst. Denn in Deinem Kopf lebst Du ja schon mit dieser (unbestätigten und höchstwahrscheinlich nicht stimmenden) Diagnose.


    Warum quälst Du Dich selber so?


    Notaufnahme:


    Das ist KEIN Fall für eine Notaufnahme. In einer großen Klinik mjit Psychiatrie könnte der Besuch der Notaufnahme aber (glücklicherweise!) dazu führen, dass ein Psychiater dazugerufen wird. Dann würde endlich die Behandlung des eigentlichen Problems beginnen. Hypochondrie ist verhaltenstherapeutisch sehr gut behandelbar. Man muss "nur" erkennen, dass DA das Problem liegt.

    Danke Leute, dass Ihr so geduldig seid und versteht, wie ungefähr ich mich fühle. Es ist wirklich unerträglich. Ich kann bis Dienstag aber erstmal nicht viel machen, da ist Blutabnahme. Die Ärztin war echt nicht nett zu mir und ich habe Angst, Sie zu fragen, aber es geht um mich und daher bitte ich sie zur Überweisung zu einem Ultraschall.


    Was ich sagen muss, mein Lymphknoten ist geschrumpft, auf ca. 2cm. Das ist immernoch viel, das hat nichts zu bedeuten, aber es beruhigt zumindest ein wenig. Es schließt Krebs nicht aus, aber es tut mir einfach gut, dass dieses Ding kleiner ist. Ich sehe der ganzen Sache in diesem Moment gerade zumindest wieder positiv entgegen.


    Ich stelle mir gerade vor, sollte der Doc Entwarnung geben, ich wäre der glücklichste Mensch auf Erden. Das wäre glaube das Schönste, was mir je in meinem Leben passiert ist. Das klingt zwar Lächerlich in der Hinsicht, dass ich ja noch garnicht weiß, ob ich wqas habe, aber das wäre wie eine zweite Chance. Und dann würde ich mir Hilfe suchen.:)

    Ein Lymphknoten, der von allein wieder kleiner wird, spricht doch absolut gegen Krebs. Selbst wenn die Verkleinerung erstmal nicht sehr ausgeprägt erscheint. Mein behandelnder Arzt meinte damals, dass man erst ab über 2cm von einer tatsächlichen Vergrößerung spricht, da manche Lymphknoten auch von Natur aus bis zu 2cm groß sein können, insbesondere in den Leisten und am Hals. Bei Wikipedia steht auch etwas ähnliches:

    Zitat

    Lymphknoten sind normalerweise beim Menschen circa 5–10 mm groß und oval oder unregelmäßig geformt, in der Leiste und am Hals können sie auch bis 20 mm groß werden.


    Quelle: Wikipedia