Wie fühlen sich Knochenschmerzen bei Krebs an?

    Hallo,


    ich wollte mal nachfragen wie sich denn die bei Krebssymptomen beschriebenen Knochenschmerzen anfühlen.


    Sind diese immer an der gleichen Stelle oder wandern sie durch den Körper? Und sind sie immer gleich stark oder mal da mal weg?


    Ich bin in großer Sorger wegen diffuser Schmerzen in den Armen und würde mich über Antworten sehr freuen!

  • 16 Antworten

    Da du eine Angststörung hast, würde ich jedem davon abraten, auf diese Frage genauer einzugehen...


    Das einzige, was ich dir sagen möchte: Bei Knochenschmerzen hättest du andere Prioritäten, als hier fröhlich herumzutippen :|N

    Frag Dich doch mal, warum Du unbedingt schwerst krank sein möchtest.


    Von MS über Parkinson sind wir jetzt bei Krebs.


    Wovor hast Du denn wirklich Angst? Krankheiten sind es nicht. Du hast ein anderes Problem.

    Meine Güte, du hast gelegentlich schmerzende Arme, aber doch nichts Gravierendes!


    Hast du eine Ahnung, wie sich Krebs auf den Körper auswirkt? Wie sich Krebskranke fühlen, wenn sie hier von deinen Pipifax-Befürchtungen lesen?


    Mädel, deine Körperwahrnehmung ist nicht normal! Geh zum Psychotherapeuten, echt! Der ist der Einzige, der dir helfen kann! Denn: Schmerzen, Kribbeln, Zwicken, Zwacken... das erlebt jeder tagtäglich. Nur achtet man als psychisch Stabiler nicht so genau drauf und fängt schon gar nicht an, an Krebs usw. zu denken.

    Zitat

    da sich keine Erklärung finden lässt

    DU findest keine Erklärung dafür.


    Das ist diese Scheiße mit dem Internet heutzutage - da wird jeder zum Arzt, Handwerker, Juristen.....


    Krankheitsängste können auch ein larvierter Wunsch nach Aufmerksamkeit, Zunwendung und Ernstgenommenwerden sein, vorzugsweise in Richtung sehr enger Bezugspersonen.


    Bei Schmerzen im Arm erst an MS, dann an Parkinson und schließlich an Krebs zu denken, ist schon pathologisch.

    Ich hoffe ihr habt recht.


    Und es tut mir sehr leid wenn sich hier jemand wegen mir schlecht fühlt, das ist in keinster weise meine absicht. Dass ich hier absolut nicht ernst genommen werde gibt mir zu denken, es kann gut sein dass ich wirklich überreagiere, ich kann mich sehr schnell in Sachen hineinsteigern.


    Dennoch kann ich nicht verstehen, dass sich alle hier so absolut sicher sind dass ich nichts schlimmes haben kann, wenn doch dieses symptom bei jeder dieser schlimmen Krankheiten aufgezählt wird... :)D

    leola,


    jetzt sei doch endlich mal ehrlich zu Dir.


    Angefangen hat ALLES, aber wirklich ALLES bei Dir, als Dein Onkel die Diagnose MS bekam. Davor ging es Dir gut.


    Dann hast Du nach MS gegoogelt und schwupps, seit dem hast Du angeblich Symptome. Geh zum Arzt, red mit ihm, aber hör auf, im Internet ständig NUR, AUSSCHLIESSLICH nach schweren Krankheiten zu suchen.


    Man kann bei Dir wirklich meinen, du willst unbedingt schwer krank sein.


    Bekommst Du zu Hause zu wenig Aufmerksamkeit oder woran liegt es?


    Das hat auch nix mit reinsteigern zu tun, da Du ja täglich nach einer neuen Krankheit suchst.


    Mädel, Du hast lediglich LEICHTE, Diffuse Schmerzen die mal hier und mal dort sind. Und diese Schmerzen sind garantiert psychisch bedingt und wenn überhaupt betreffen die garantiert nicht die Knochen, sondern höchstens die Muskulatur.


    DU hast eine Skoliose. Aber Du willst einfach nicht glauben, dass deine Schmerzen davon kommen können, da Du ja angeblich noch nie deswegen Probleme hattest.


    Aber dass der Mensch älter wird, die Skoliose aber nicht besser wird, interessiert Dich nicht im Geringsten. Durch deine massiv übertriebene und verzweifelte Suche nach einer schweren Krankheit verspannst Du Dich dermaßen, dass du garantiert dadruch so starke Verspannungen und Blockaden bekommen wirst, dass Du irgendwann echte Schmerzen hast.


    Aber auch die weisen dann NUR auf ein muskuläres Problem, von Dir selbst ausgelöst, hin.


    Geh zum Arzt und zum Psychiater und lass Dir eine Therapie verordnen.


    Du bist ein hochgradiger Hypochonder. Du hast eine manifestierte Angststörung und mehr nicht.

    Ich habe gelegentliche Armschmerzen noch nie irgendwo als Hauptsymptom einer schlimmen Erkrankung gesehen. Mein Partner hat(te) Krebs (mit Knochenmetastasen), eine sehr gute Freundin MS.


    Wir meinen es nicht böse, aber du machst dich hier unabsichtlich lächerlich, weil du psychisch nicht gesund bist. Das ist keine Schande, aber wer soll dir Gesundheit / Realität vermitteln, als die, die in ihr leben?


    Wie gesagt: Jeder (!!) Mensch hat täglich Zwicken, Zwacken, Schmerzen, Verspannungen. Nur wissen das die meisten Menschen am Ende des Tages gar nicht mehr. Weil sie dem halt keine große Aufmerksamkeit schenken.


    Vor einem Jahr hatte ich eine Phase, wo ich plötzlich den Knopf an der Jeans nicht mehr schließen konnte, auch der BH-Verschluss flutschte mir aus der Hand und die Kaffeetasse rutschte plötzlich weg. Zuerst war ich ziemlich irritiert und habe so geguckt :-o ???


    Nach über einer Woche erzählte mir wer vom Karpaltunnel-Syndrom, also weniger am PC getippt, Hand anders geschient --> paar Tage später war die Sache weg. Ein Angstkranker hätte da sofort an MS, ALS und weiß der Teufel was gedacht. Dabei war die Lösung voll einfach.


    Ich bin ja selber psychisch krank, aber in ganz anderen Bereichen. Man spricht nicht umsonst von Ver-rücktheit, weil das rationale Denken durcheinanderkommt (ver-rückt) in so einer Situation.

    Danke für eure Antworten, würden andere sich so äußern wie ich im Moment würde ich wahrscheinlich dasselbe sagen wie ihr. Nur bei mir selber klappt das irgendwie nicht aber ich nehme mal an das ist Teil meines Problems.


    Joker du hast ja recht, allerdings waren die Symptome für fast zwei Wochen komplett verschwunden und ich habe auch wirklich gar nicht mehr daran gedacht und trotzdem kam es wieder...das hat mich erschreckt und verstört weil ich dadurch eben psachische ursachen ausgeschlossen habe.

    Du hast ja auch noch eine Skoliose, oder? Reicht doch als physiologische Ursache + die Tonnen psychischer Stress oben drauf.


    Eine Frage, die du nicht öffentlich beantworten musst: Würdest du morgen wirklich zu deinem Onkel fahren und ihm ins Gesicht sagen, dass du auch MS / Krebs / Parkinson / whatever hast? Siehst du da wirklich keinen Unterschied zwischen dem Erleben deines Onkels und deinen Arm-Problemchen?

    Hin und her wandernde, diffuse Schmerzen sind ein deutliches Zeichen für ein psychisches Problem.


    Und ich traue mich fast wetten, dass das Thema MS immernoch im Unterbewusstsein aktiv war bei Dir.


    Deshalb sind die Symptome auch wieder gekommen.


    Das mit dem Psychologen ist ja echt nicht böse gemeint. Aber je eher Du aktiv gegensteuerst, um so schneller geht es Dir wieder besser.


    Lass aber trotzdem mal die Muskulatur und die Skoliose vom Orthopäden begutachten, Kann ja trotzdem sein, dass der Schmerz durch Verspannungen/Blockaden ausgelöst wird. Und je nachdem, kann der Orthopäde Dir ja ein Rezept für manuelle Therapie (Triggerpunktbehandlung) und Krankengymnastik ausstellen.


    Und sprech auch mit dem Hausarzt über Deine Ängste. Dann kann er Dich zur Psychotherapie überweisen. Die Therapeuten haben eh alle recht lange Wartelisten. Also mach ruhig Termine für Verhaltenstherapie aus. Wenn Du sie dann doch nicht mehr brauchst, kannst du die Termine ja immernoch absagen.


    Aber bitte tu was gegen Deine Angst. Du tust es doch für Dich selbst und nicht für irgendjemand anderen. Du verlierst durch Deine Ängste immer mehr Lebensqualität.


    Die Psyche ist verdammt mächtig und gaukelt Dir mit der Zeit immer mehr Symptome vor.


    Es gibt Menschen, die sind körperlich völlig gesund, aber sitzen trotzdem im Rollstuhl. Auslöser ist bei denen die Psyche.


    Lass es nicht so weit kommen. Und bitte eröffne nicht täglich einen neuen Faden mit einer neuen Erkrankung.


    Schreib doch in dem Faden


    http://www.med1.de/Forum/Krebsangst/713273/


    weiter

    leola, probier es doch einmal über Deinen Intellekt. Du hast Dir nacheinander 3 oder 4 schwere Krankheiten selbst diagnostiziert, woraufhin die dann ärztlich ausgeschlossen worden sind. Wenn Du Dir das jetzt rückblickend betrachtest: Kommst Du nicht auf die Idee, dass Deine Fähigkeiten zur Selbstdiagnose nicht 100%ig verläßlich sind?

    Ich empfehle das tiefe stundenlange Beschäftigen mit Tante Google mit Symptomen und noch mehr Symptomen bei Angsterkrankungen, psychosomatischen Erkrankungen. Da sind sie, alle. Alles, was Kopfzerbrechen und schlaflose Nächte macht, ist dort lang und auch breit aufgeführt.


    Dann kann man auch nachlesen, was man dagegen tun kann. Hier würde wahrscheinlich ein stationärer Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik super sein. Denn einmal wöchentlich nur eine Stunde Therapie wird wohl nicht viel bringen.


    Und die Wartezeiten sind lang. Also vorgestern Einweisung besorgen, Antrag genehmigen lassen und dann mal irgendwann aufs pralle Leben gucken können.


    So was ist nämlich heilbar.