mein herzliches Beileid.


    ihm ist dadurch viel erspart geblieben, bevor die moderne Medizin hochgefahren wäre (Strahlentherapie, Chemo, Palli, etc.)


    Meiner Oma haben wir dieses Prozedere auch erspart und es ging alles sehr schnell...


    Ruhe in Frieden.

    Hallo Sarah,


    mein Mann hat seit Nov.2015 die Gewissheit das er Lungenkrebs hat,leider war es für eine OP zu spät,da die Metastasen bereits in der Wirbelsäule waren.Er hat 3 Chemo und 2 Strahlentherapie hinter sich,danach ging es ihm immer schlechter,hat auch fast 20 Kilo abgenommen.Jetzt wird er nur noch palliativ behandelt.Er bekommt alle 3 Tage Fentanyl-Pflaster 2x 150up(300).


    Er hat auch oft Angst und wird unruhig,aber er kämpft immer wieder dagegen an.Leider ist er oft auch sehr ungehalten und garstig mir gegenüber,aber das ist nur die Angst,das es bald zu Ende geht.


    Die Palliativversorgung ist auf jeden Patienten speziell abgestimmt und man hat,auch als Angehöriger immer einen Ansprechpartner.Wir freuen uns über jeden Tag wo wir noch zusammen sind.