• Lungenkrebs diagnostiziert durch Lungenröntgen

    Ich hatte vor etwa 2 jahren 2x eine Lungenentzündung mit Verdacht auf Embolie.D-Dimerewert über 350mmg/dl.Diese konnte man mit Amoxilin wieder in den griff bekommen.Heute war ich zur Torax Röntgenuntersuchung und es war ein heller Fleck zu sehen. Mein HA bereitete mich auf auf die Diagnose Lungenkarzinom vor.Ich habe weder Bluthusten ,andauernden…
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    Zitat

    Hallo ,ich hatte ebenfalls keine Beschwerden wie Husten usw.Mein Arzt hat trotzdem die Lunge geröngt un siehe da, ein Tumor. Bitte laß dich Röntgen und dann bis Du auf der sicheren Seite.,ansonsten lassen Dich wie bei mir die Gedanken nicht mehr schlafen und Dein Allgemeinbefinden wird immer schlechter.Die Röntgenaufnahme dauert 10 sek.Bei negativem Befund kehrt dein Selbstbewußtsein sofort zurück. Bei mir war es leider anders.

    wer so etwas in einem Lungenkrebsforum einem ebenfalls Ratsuchenden schreibt, kann schon so verstanden werden, dass er Lungenkrebsbetroffenen ist. Er schreibt hier nicht von einem ungeklärten Fleck , sondern von einem Tumor. Und nein, ich brauche keine Aufklärung, was Tumor heisst. Und er schreibt, dass es bei ihm leider anders ausging.

    Bevor man mir Diffamierung unterstellt, sollte man meinen Beiträge bitte auch richtig lesen. Ich habe lediglich meine Irritation geäußert, wo inzwischen die Diagnose herkommt . Ich hatten ihn ja geraten, zu versuchen noch vor Montag einen Ct Termin zu bekommen. Hätte ja sein können, dass das tatsächl geklappt hat .

    Wie man da als Außenstehender beleidigend werden muss, erschliesst sich mir nicht.

    begga schrieb:

    Hallo,ichnhabe mich leider vertan ,Das karzino ist von 2cm auf 5,2cm angewachsen in11 Monaten

    Hier ist sogar von einem Karzinom die Rede.

    roomlessplace schrieb:

    Ich kenne nicht mal eben einen, der alt ist und Krebs hat, sondern es ist allgemein bekannt, dass Leute, die im Alter Krebs bekommen, keinen schnellwachsenden Krebs haben.

    Das ist sicherlich nicht allgemein bekannt, denn dafür gibt es absolut keine Evidenz.


    PS: Es wird auch nicht glaubhafter, wenn du dein Posting mit irgendwelchen abwertenden Wörtern spicksts.

    Mietzli du verstehst es einfach nicht, oder? Der TE steckt gerade in einer Ausnahmesituation. Warum ist es dir wichtig, hier deine Irritation über seine Wortwahl und medizinischen Termini beizutragen?

    YaHbb schrieb:

    Mietzli du verstehst es einfach nicht, oder? Der TE steckt gerade in einer Ausnahmesituation. Warum ist es dir wichtig, hier deine Irritation über seine Wortwahl und medizinischen Termini beizutragen?

    Ich glaube, du verstehst es nicht.

    Und damit bin ich dann auch durch mit dir *:) such dir jemand anders zum stänkern. Dieser Faden ist tatsächlich für sowas ungeeignet. Schön, dass du das einsiehst.

    Hallo, ich dachte Karzinom wäre das gleiche wie ein Tumor. Deshalb habe ich einfach diesen Begriff gewählt. Laut Röntgenbild verdacht auf einen Tumor.

    Entschuldigung das ich diese Begriffe durcheinandergeworfen habe

    begga schrieb:

    Hallo, ich dachte Karzinom wäre das gleiche wie ein Tumor. Deshalb habe ich einfach diesen Begriff gewählt. Laut Röntgenbild verdacht auf einen Tumor.

    Entschuldigung das ich diese Begriffe durcheinandergeworfen habe

    Wie geht es dir denn heute? Konntest du etwas zur Ruhe kommen?

    Ich war soeben bei meinem Hausarzt,er hat mir eine Überweisung zum CT geschrieben.: Verdacht auf Lungenkarzinom im rechten oberen Lungelflügel. Er hat mir erklärt das er das so schreiben muß weil er nach dem Röntgenbild keine detaillierte Aussage treffen kann.Überweisung zum CT mit MRT des Kopfes habe ich bekommen,ebenso eine Überweisung ins Krankenhaus zur Bronchioskopie welches zeitnah ansteht.Das wird für mich eine große phsyische Belastung weil die eigendlichen Befunde länger auf sich warten lassen.Ich war mit meinen 71 Jahren noch nie im Krankenhaus und jetzt von einem auf den anderen Tag hat sich das ganze Leben verändert.ich würde am liebsten alles absagen und warten was kommt.Bis jetzt geht es mir ja gut also warum soll ich es nicht so lassen?

    Ich danke für euer Mitgefühl

    Achim

    Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es eine psychische Belastungsprobe für dich ist. (hatte selbst 2019 Hautkrebs und kenne diesen Untersuchungsmarathon und das warten auf Befunde)

    Aber 1. wirst du bestimmt gleich nach dem CT einen Befund mitbekommen. Wenn so etwas wie Krebs im Raum steht, spricht sogar meist der Radiologe gleich danach mit einem, Und zweitens ist es wirklich sehr gut, wenn du ins KH gehst, denn da laufen die Untersuchungen Hand in Hand und du bekommst sehr schnell deine Auswertung.

    Es ist jetzt erstmal alles mies und doof und wahnsinnig kräftezehrend. Niemand möchte das, aber du wirst das ausshalten, durchstehen und wirst sicher ganz schnell wissen, was los ist und ob oder was du für Therapien brauchst,.


    Bedenke auch, dass die Hausärzte sehr oft solche Verdachte auf eine Überweisung schreiben, damit man dem Patienten schneller einen Termin gibt und der Radiologe besonders in dieser Richtung schaut/ausschließt.


    Ich drücke dir die Daumen!!! Ganz fest!!!

    Danke Miezili.

    je länger ich Dr.Google einsetze desto schlimmer werden meine Befürchtungen das mein Leben endet.Was nützen 1-2 Jahre un einer fast blinden Frau. ich warte die Ergebnisse ab und ich fahre in die Schweiz zu Dignitat. Warten auf die Paliativstation werde ich nicht.Diesen körperlichen Zerfall möchte ich meiner fasr blinden Frau ,meinen Kindern und Enkel nicht antun.Wir werde sehen.

    Dr Google ist ein mieser Berater. Ich erfuhr 2019 an einem Freitag um 12:15 Uhr, dass ich Hautkrebs habe. Ich habe das ganze Wochenende geggogelt und sah mich auch im Grab.


    Später sagte eine nette Hautärztin zu mir : Finger weg von Google. Wenn Sie unbedingt was lesen wollen, dann die Leitlinie zum Melanom. Das ist das einzig sichere Seriöse im Internet.


    So weit bist du aber noch gar nicht. Du brauchst erstmal eine Diagnose, dann kannst du nach Leitlinien googeln. Bis dahin geb ich dir einen guten Tipp: Finger weg von google!!! Ehrlich!! Lass es! Es bringt dir nichts außer Angst und Panik. Und die dann wieder loszuwerden ist unheimlich schwer (ich bin das beste Beispiel!)


    Deine anderen Gedanken schieb bitte auch weit weit weg. Du bist noch lange nicht nah am Sterben. Warte bitte die Untersuchungen ab. :)*:)*:)* Ich weiß, die Zeit bis Montag ist die Hölle! Ich habe das auch durch. Versuch dich abzulenken.

    Wenn es gar nicht geht, geh zum Bereitschaftsarzt und lass dir war Beruhigendes verschreiben.

    Montag nach dem CT weißt du schon mehr, glaub mir.:)_

    Hallo Mietzli,guten Morgen,

    Ich bin so von einem Lungenkrebs überzeugt das ich weiter Untersuchungen nicht abzuwarten bräuchte.Mein Hausarzt (Freund)hatte ebenfalls Lungenkrebs und zeigte mir sein Röntgenbild.Dies sieht fast genau so aus wie meines.Ihm wurde die halbe Lunge entfernt. Was Auftrrieb gibt ist das er schon 13 Jahre ohne Probleme nach der OP lebt.Das muß aber sicherlich nicht auf mich zutreffen. Ich habe zwischenzeitlich Tavor 2mg zur Beruhigung bekommen was aber die Gedanken nicht vertreibt sondern nur die Nerven beruhigt.Heute am Nickolaus kommen meine kleinen Enkelinen 4+6 Jahre ihre Geschenke abholen.Hoffentlich halte ich das durch ohne den Kindern einem vorher immer fröhlichen Opa plötzlich abwesend und traurig zu zeigen.Die Gedanke kreisen an solchen Tagen immer an das letzte Mal das Opa noch da ist.Ich werde versuchen den Kindern den gz gelaunten Opa vorzuspielen,fällt sicherlich schwer.

    Dir wünsche ich einen schönen Nickolausabend.

    :°_

    Lass dich mal drücken!


    Ich kann das echt gut nachvollziehen. Ich habe einen knoten in der Brust vor langer, langer Zeit entdeckt und war bis zur Untersuchung und später dem Ergebnis der Biopsie auch extrem angespannt. Es war zum Glück alles gut.
    Google ist wirklich ein mieser Ratgeber. Man findet zwar schon sachliche Informationen, aber auch viele Beiträge von Betroffenen und wenig Beiträge von Menschen, die deren Verdacht sich nicht bestätigt hat. Es schreiben ja wenige „hey, es bestand der verdacht, aber der hat sich nicht bestätigt“, als eigenen Faden. Es wirkt dann manchmal so, als ob jeder, der einen Fleck auf dem Bild hatte etc auch Krebs hat, weil die anderen sich nicht auch mitteilen.


    Diese Warterei ist echt Mist! den Sand in den Kopf stecken, solltest du aber dennoch nicht und sollte sich der schreckliche Verdacht bestätigen, würde zumindest ich, als Angehörige mir wünschen, dass mein Familienmitglied kämpft. Egal, ob es für mich mehr Aufwand ist. Ich wäre ja stink sauer, wenn jemand nicht mal versucht gesund zu werden, wenn es dazu eine Chance gibt 😉.


    Ich hoffe, deine Enkel können dich ein bisschen aufmuntern und dass die Untersuchung harmloses ergibt.

    begga schrieb:

    Was Auftrrieb gibt ist das er schon 13 Jahre ohne Probleme nach der OP lebt.Das muß aber sicherlich nicht auf mich zutreffen.

    muss nicht, das stimmt, aber kann! Und daran solltest du dich festhalten. Ich kenne inzwischen viel mehr Menschen, die nach oder mit Krebs leben, als welche, die gestorben sind.

    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende mit deinen Enkelkindern:-)