• Lungenkrebs diagnostiziert durch Lungenröntgen

    Ich hatte vor etwa 2 jahren 2x eine Lungenentzündung mit Verdacht auf Embolie.D-Dimerewert über 350mmg/dl.Diese konnte man mit Amoxilin wieder in den griff bekommen.Heute war ich zur Torax Röntgenuntersuchung und es war ein heller Fleck zu sehen. Mein HA bereitete mich auf auf die Diagnose Lungenkarzinom vor.Ich habe weder Bluthusten ,andauernden…
  • 104 Antworten

    Das klingt alles sehr positiv.

    Wenn du dich an die Behandlungsempfehlungen der Ärzte hältst dürftest du deinen Enkelmädchen noch länger ein toller Opa sein.

    Jetzt bloß nicht aufgeben deine Enkelmädchen wollen sicher noch viel Zeit mit dem Opa verbringen,

    Wo soll er denn bitte psychologische Hilfe herbekommen? Soweit ich informiert bin, steht man da bei jedem, der einigermaßen etwas taugt, monatelang bis jahrelang auf einer Warteliste.

    Wer kann schon einfach zu einem Psychologen gehen? Ich habe auch einige Problemchen, die ich gern mit einem Fachmann besprechen würde; no chance. Und ich bin sogar privatversichert.


    Solche Tipps finde ich daher kontraproduktiv.

    Plüschbiest schrieb:

    Man kann auch mal Glück haben, dass einige Leute von der Warteliste rutschen.

    Es gibt auch Mail und Chat Seelsorge. https://online.telefonseelsorge.de/

    Oder Psychologen bei kirchlichen Beratungsstellen.

    Die sind oft weniger überlaufen.

    Diese Beratungsstellen sind aber kein Ersatz für eine Psychotherapie. Was nutzt es mir, wenn ich ein, zweimal bei einer Telefonseelsorge anrufe, oder in eine Beratungsstelle laufe? Man kann sich ja auch nicht immer sofort jedem öffnen. Daher dauert ja auch eine Psychotherapie seine Zeit.

    Die Zeiten, in denen mal jemand von der Warteliste "rutscht" und man dann womöglich mit viel Glück innerhalb ein paar Monaten einen Platz bekommt, sind lange vorbei.

    Es dauert IMMER Jahre. Alles andere ist Augenwischerei und bringt den Mann nicht weiter.

    Es gibt kirchliche Beratungsstellen die auch Psychotherapie anbieten.

    Die findet man aber nicht auf Arztportalen im Internet.

    Leute....für solche Fälle gibt es Psychoonkologen die speziell für Krebspatienten ausgebildet sind. Jedes halbwegs vernünftige Krankenhaus mit Krebspatienten bietet das an. Da gibt es selbstverständlich auch keine jahrelangen Wartelisten. Einfach mal im behandelnden Krankenhaus nachfragen.


    Soviel zu kontraproduktiv und Augenwischerei.

    @ Begga


    Mensch toll, das freut mich riesig für Dich, dass Du eine gut behandelbare Variante dieser Krankheit hast. Dann spricht noch Dein Alter für Dich, denn Karzinome im Alter wachsen ja bekanntlich extrem langsam. Kenne mehrere alte Menschen, die mit einem bestimmten Krebs noch 2 Jahrzehnte lebten. Der Krebs blieb unter Behandlung, wurde alle paar Jahre mal operiert (bei Darmgeschichten...) und so konnte man die Sache ohne Ende hinziehen.

    Meine Vermieterin hatte 20 Jahre lang Krebs und starb im hohen Alter von 96 Jahren.

    Ich sehe es wie Plüschbiest, dass Du Deinen Enkeln noch sehr lange ein toller Opa sein kannst. @:):)*

    Ach ja, und mein früherer Wandnachbar: mit 70 Prostatakrebs bekommen....der Typ wurde über 100 Jahre alt, wie alt er letztendlich wurde, weiß ich nicht, weil ich vorher ausgezogen war.

    Excite2020 schrieb:

    Leute....für solche Fälle gibt es Psychoonkologen die speziell für Krebspatienten ausgebildet sind. Jedes halbwegs vernünftige Krankenhaus mit Krebspatienten bietet das an. Da gibt es selbstverständlich auch keine jahrelangen Wartelisten. Einfach mal im behandelnden Krankenhaus nachfragen.


    Soviel zu kontraproduktiv und Augenwischerei.

    so ist es. Danke.

    Meistens wird man sogar von der Klinik selbst zu einem Termin geschickt.

    Bei Psychoonkologen wartet man man auch nicht ewigauf Wartelisten. Ich habe 1 Woche vom Anruf bis zum Termin gewartet.


    Soviel zum Thema,.kontraproduktive Kommentare.

    Jeder 2. bekommt in seinem Leben Krebs . Was hat das mit unter der Gürtellinie zu tun? Meinst du etwa, ixj wünsche es ihm ? Das wäre ja eine u geheuerliche Unterstellung. :-o wenn man natürlich ein Zitat aus dem Zusammenhang reisst, verliert es den Sinn.

    begga schrieb:

    Hallo Mietzli und Quacksalber, nicht streiten, ich verstehe Quácksalber´s Meinung die sicherlich nicht böse gemeint war.

    Nun aber zu meinem neuen Bericht.

    Ich habe am 21.12. das Pathologisch-anatomische Gutachten bekommen.Ein erfreuliches Weihnachtsgeschenk, kein kleinzelliges Karzinom. Es handelt sich um ein Plattenepithel-Karzinom, PD-L1 negativ (0% TP-Score).Am 28.12 geht es noch zum PET-Ct.Sollten dort keine Fernmetastasen festgestellt werden sind meine Heilungschancen hoch.

    Vielleicht kann mir jemand noch erklären:Feingliedrige Eiweißpräzipitate neben vielen Lymphozyten.Eine atypische Zellpopulation nicht nachweisbar.

    Super, na siehst du, es lohnt sich doch, erst alle Untersuchungen abzuwarten, bevor man den Kopf in den Sand steckt. Das freut mich sehr.


    Befunde würde ich mir hier nicht erklären lassen. Hier sind Laien unterwegs . Lass das deine Ärzte machen,.sie werden dir auch einen weiteren Fahrplan an die Hand geben.

    Krebs ist viel zu komplex und individuell, als das da irgendwer aus einem Forum was dazu sagen sollte .