Wenn eine familiäre Disposition vorliegt, ist die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu erkranken sehr hoch.


    Ich habe zu dem Thema mal meinen Hausarzt angesprochen, da wir einige Krebsfälle in der Familie haben (Vater Lungenkrebs, Oma mütterlicherseits Gebärmutterhalskrebs) und ich wissen wollte, wie hoch statistisch gesehen das Risiko ist. Da ich Nichtraucher bin (wurde allerdings bis zum Alter von 17/18 Jahren passiv bedampft) ist mein Risiko zwar geringer als bei einem Raucher, aber durch die familiäre Vorbelastung trotzdem gegeben.


    Ich gehe davon aus, dass Raucher ein erheblich höheres Risiko haben. Ich kann mir vorstellen, dass es nicht leicht ist, mit dem Rauchen aufzuhören, aber ich denke eine Reduktion der Menge trägt schon dazu bei, das Risiko abzusenken.

    Zitat

    Wenn eine familiäre Disposition vorliegt, ist die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu erkranken sehr hoch.

    Das ist völlig richtig.

    Luck128

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    So hoch das Risiko auch ist: Die Aussage 'zu 100%' ist eine unseriöse Prophezeihung.


    mariposa

    Nun, diese Kritik ist an den Haaren herbeigezogen und für diesen Fall völlig unbrauchbar und ehr noch schädlich für den TE. Du gibst ihm damit noch die letzte Hoffnung, doch noch weiterqualmen zu dürfen, da er ja zu 0.000001 % Glück haben könnte.

    Das ist doch Humbug, man kann die Zahlen doch nicht manipulieren, um den Raucher zum Aufgeben zu bewegen. Das Risiko ist hoch, aber 100% sind wirklich Quatsch. Vor allem von Laien in einem Forum, die keine Daten haben, sondern nur die Aussagen eines Jugendlichen.


    ??Man kann auch aus anderen Gründen versterben, bevor man das Alter hat, in dem ein Lungen-Karzinom entsteht. Ein Autounfall, und schon sind Deine 100% für die Tonne.??