Lungenkrebs, sarkoidose, Lungenembolie, Lungenentzündung Sepsis

    Hallo


    Ich hoffe ich schreibe nicht so verwirrt.


    Meine Mutter hat nun 10Jahre Sarkoidose, 2014 wurde dann Lungenkrebs festgestellt. Eigentlich lief bis vor 3 Monaten alles gut, die Tablettenchemo hatte angeschlagen und der Tumor konnte sich nicht weiter ausdehnen! Vor 8Wochen hat sie dann eine lungenembolie bekommen und diese relativ gut überstanden! Letzte Woche dann der Schock Lungenentzündung


    Intensivstation wieder runter und es sah alles gut aus, doch dann kam die schlimmste Meldung Sepsis


    Die Ärzte meinen Sie können nichts mehr für Sie tun und haben sie auf die palletivstation verlegt


    Sie war total verwirrt und hat komische Sachen gesehen und nicht wirklich unsere Mutter. Man erklärte uns es komme durch die Bakterien, welche bereits das Gehirn erreicht haben!


    Heute nichts mehr, alles wie immer. Als wenn man gleich nach Hause fahren würde😪😪😪


    Ich weiß nicht mehr weiter, sollte der Verlauf nicht eher negativ verlaufen oder soll man wieder Hoffnung daraus ziehen😪😪😪

  • 4 Antworten

    Du schreibst keinesfalls verwirrt, deinen Beitrag kann man sehr gut lesen und verstehen.


    Ich kenne mich leider mit der Krankheit nicht aus, aber ich wünsche dir von Herzen, dass noch nicht alles Hoffnungslos ist. :)* :)* :)*


    Vielleicht gibt es ja ein kleines Weihnachtswunder?

    Das wäre so schön, aber haben uns die Ärzte eigentlich jede Hoffnung genommen


    Das Antibiotika hat wohl angeschlagen, allerdings verhindert es nur die Vermehrung der Bakterien und der Kampf müsste der Körper alleine ausfechten, allerdings ist sie dafür zu schwach


    Das Gespräch war mit Seelsorge und die Ärztin meinte es gibt einen geringen Prozentsatz welcher es schafft, aber unsere Mutter ist leider nicht darunter


    Wir verstehen dieses auf und ab nicht


    😪😪😪😪😪