Bluthusten ist darauf zurückzuführen, dass der Tumor im Laufe des Wachstums Anschluss an die Bronchien bekommt.


    In diesem Zustand können kleine Blutungen aus dem Tumor selbst oder aus der betroffenen Bronchuswand durch das Abhusten des Blutes auffallen.


    Man nennt diesen Husten auch Hämoptyse. Ursächlich dafür ist der Austritt von Blut aus dem Gefäßsystem in das Lungengewebe. Werden größere Blutmengen ausgehustet, spricht man auch von Hämoptoe.


    Ursachen können sein: Tumore oder Neubildungen (es überwiegen die bösartigen Erkrankungen).


    Lungenkrebs (Bronchialkarzinom), Lungenmetastasen, also Tochtergeschwülste von Krebserkrankungen anderer Organe und andere bösartige Tumore.


    z. B. Bronchuskarzinoid: Sonderform eines bösartigen Tumors in der Lunge.


    z. B. Lymphome


    z. B. Bronchusadenom, gutartiger Tumor der Atemwege.


    Bei den Tumoren und bösartigen Erkrankungen kann Tumorgewebe in Blutgefäße einwachsen.


    Wenn die so verletzten Blutgefäße auf diese Weise Verbindung zu den Bronchien erhalten, kommt es zu Bluthusten.

    Hmm sehr hilfreich ist es für mich nicht, da ich das alles nicht verstehe :-( .


    Ich lese im internet die ganze zeit, das wenn man schon blut im auswurf hat, das es schon zu spät ist.


    ich habe solche angst. mein vater weint auch die ganze zeit. ich weiß echt nicht mehr was ich machen soll. am liebsten würde ich aufwachen, und alles war nur ein böser traum :°(

    cherrygirly,


    mach dich nicht jetzt schon verrückt mit den ganzen medizischen Fachausdrücken. Überlass' das ruhig den Ärzten, die sich damit auskennen.


    Noch ist viel Zeit, die ihr zusammen verbringen könnt. Dein Vater ist nicht von heute auf morgen weg. Manche Leute verlieren ihre Liebsten bei einem Verkehrsunfall und können nicht mal Tschüss sagen.


    Außerdem ist bis jetzt völlig unklar, wie schlimm es wirklich ist. Noch stehen ja die ganzen Tests an, die ein genaueres Bild von der Krankheit vermitteln.


    Nicht die Hoffnung verlieren!

    @ :) :)* ;-)

    Ich weiß es ist jetzt alles sehr schlimm und ungewiss. Auch wenn es blöd klingt, aber weinen ist ein gutes Ventil. So kann er Druck ablassen. Das ist wichtig. Genießt die Zeit. Seid beieinander. Sei bei ihm und für ihn da. Er braucht Dich jetzt sehr.

    ich bin auch für mein papa da aber es ist halt nicht so leicht :-( .


    stimmt es denn was im internet steht? Das wenn man Blut im Auswurf hat, es zu spät ist?


    ich hoffe einfach nur das der tumor vllt doch gutartig ist und wenn nicht das er wenigstens noch nicht gestreut hat und man ihm mit einer OP entfernen kann und alles wird wieder gut :°(

    Hallo cherrygirly,


    oh man, Krebs ist eine Sch*** Krankheit, aber Du darfst Dich nicht verrückt machen!


    Durch die Krebserkrankung meines Vaters (ist jetzt 6 Jahre her) weiß ich, das man so viel wie möglich darüber wissen will, aber tu Dir selber einen Gefallen, ließ keine Texte aus dem I-net! Die Texte sind für Leihen nicht richtig zu verstehen, in den Texten sind zwar die Krankheiten erklärt, aber gerade als Leihe, versteht man sie auch manchmal falsch. Es gibt so viele Unterkategorien die ein Arzt dann besser weiß. Du kannst die gleiche Krankheit haben, wie ein anderer, aber sie verlaufen oftmals doch sehr verschieden (Genetische Vorraussetzungen, Lebensstiel, Wille, Medikamente/Behandlungen usw.), zusätzlich gibt es andere Formen der Krankheit. Nicht jede Krankheit verläuft bei jedem Menschen gleich und das I-net, so wie auch die unzähligen Medizinischenbücher, beschreiben nur die Krankheit und den Verlauf auf der rein sachlichen Ebene, wenn sie alle Formen und Verläufe rein nehmen würden, dann wären viele Bücher Heute noch nicht fertig geschrieben und man könnte sie nicht tragen.


    Deshalb würde ich Dir raten, erstmal alles bei Seite zu legen und die Zeit mit Deinem Papa und eurer Familie zu verbringen. Lacht zusammen, weint zusammen und redet zusammen, auch über Ängste, denn nur so könnt ihr alle lernen damit umzugehen.


    Ich weiß, dass das jetzt eine sehr schwierige Zeit ist, man weiß nur das da was ist, aber nicht, wie schlimm oder weniger schlimm es ist, da man leider warten muss und das WARTEN ist das schlimmste überhaupt. Ich habe mich damals gefühlt, als wenn man mir ein Messer in die Brust gerammt hätte und jede weitere Nachricht kam mir so vor, wie als wenn man jedes Mal das Messer weiter rein gerammt und dabei noch gedreht hätte. Ich denke, dass es Dir ähnlich geht, gerade weil Du ja auch noch keine Infos hast, aber ich bin mir sicher, das die Ärzte alles tun, was in ihrer Macht steht! Die Medizin entwickelt sich immer weiter und es heißt nicht, nur weil sein Vater daran gestorben ist, dass er auch sterben wird!


    Ich wünsche Dir und vor allem Deinem Vater viel Kraft das alles durchzustehen :)* :)* :)*

    Das stand in einem anderen forum, da hat einer geschrieben:


    Ein Spätsymptom kann es sein, Blut zu husten. Wie gesagt ist es dann aber meist schon zu spät.


    Oder da stand auch, das von irgendeinem der Opa Lungenkrebs hatte und er auch Blut gehustet hat, und irgendwann ist die Lunge zusammen gefallen und er ist Erstickt.


    Oder ich lese auch immer wieder das Bluthusten im letzten Stadium kommt usw.


    wenn ich sowas lese habe ich richtig angst :°(


    Bei meinem Papa ist das ja so, er hustet, dann merkt er das da Schleim im Hals ist und wenn er das dann im Taschentuch "entsorgt" sieht er das da Blut in dem schleim ist.


    Also ihr denkt nicht, das es vielleicht schon zu spät ist?

    Liebe cherry,


    leider ist es sehr traurig und ich verstehe Deine Angst :°_ könnte losheulen, wenn ich das lese :-(


    aber ich glaube nicht, dass es zu spät ist... es ist einfach alles nur sehr schrecklich und ihr dürft den Glauben und die Hoffnung jetzt nicht verlieren. Ich braucht jetzt alle sehr viel Kraft und müßt den Ärzten und den Behandlungen vertrauen. Noch 7 Tage bis Dein Papa in die Klinik darf. Und dort muss man einfach so viel wie möglich fragen. Damit Du alles erfährst.


    Alles erdenklich Liebe :)*

    Danke nochmal das ihr immer so lieb schreibt :-)


    Ja ist leider nicht so einfach, nicht die hoffnung zu verlieren, denn man liest hier im forum immer das der Krebs gesiegt hat, man liest sehr selten das man den Krebs besiegt hat :-( Das macht mir doch immer sehr viel Angst :°(


    Wo ich auch immer sehr Angst bekomme ist das wenn ich lese, das die meisten, die an Lungenkrebs leiden Hirnmetastasen bekommen :°( Das wäre das schlimmste für mich :-(

    Zitat

    Wo ich auch immer sehr Angst bekomme ist das wenn ich lese, das die meisten, die an Lungenkrebs leiden Hirnmetastasen bekommen :°( Das wäre das schlimmste für mich :-(

    Dass dich sowas verrückt macht, kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Ich bin starker Raucher und hatte vor acht Jahren wochenlange Heiserkeit und Schmerzen in der Brust. Daraufhin habe ich mich mit Krebs-Seiten zugeballert und wurde davon ganz niedergeschlagen. %-|


    Du meinst es ja gut, wenn du dich so ausführlich über die Krankheit informierst. :)^


    Ist aber erstmal umsonst, weil ja nicht bekannt ist, was es nun wirklich ist. So machst du dir nur nen Kopf. Nützlicher wäre, dass du nach Wegen suchst, wie du deinen Vater seelisch ein bisschen stützen kannst. Die ganze Untersuchungsphase wird ihn mental ziemlich belasten.


    Umso wichtiger, dass er jetzt Kraft bei seiner Familie schöpfen kann. Ich wünsche ihm alles Gute! Und dir natürlich ebenso. Schafft ihr es, euch bis dahin ein wenig abzulenken?

    @ :)

    Liebe Cherry,


    mein Opa "hat den Krebs besiegt"... und glaube mir, wir alle haben mehr als einmal "dem Tod in die Augen geblickt" %-|


    es war die schlimmste Zeit meines Lebens und kostete alle unendlich viel Kraft :-/ deshalb kann ich Dir nur raten: genieße diese Tage jetzt besonders mit ihm. Diese 6 Tage bis er in die Klinik geht.


    Es wird alles sehr anstrengend und die Zeit des Wartens ist die schlimmste. Du kannst nur warten jetzt. Wie Vulkanier schon sagt: erstmal muss geschaut werden, was Dein Papa genau hat. Ihr müßt glauben und hoffen. Mehr könnt Ihr im Moment nicht tun. Lese am besten erst einmal nicht mehr so viel. Ich habe Dir ja eine Liste geschrieben, was für Untersuchungen gemacht werden.


    Und denke daran: Du bist nicht allein! Wir sind hier :)* wenn Du uns brauchst helfen wir Dir!


    Liebe Grüße


    Claudi

    Danke schön. Ihr seit sehr lieb :-) .


    Mein Vater versucht immer nicht daran zu denken, er ist auch ziehmlich gut drauf, spielt mit mein Sohn, Kocht für mich und meine familie. Hat auch eigentlich noch einen guten hunger. Aber sobald er an diese Krankheit wieder denkt, ist er sehr traurig, hat keinen hunger und keine lust auf garnichts.


    Zum beispiel gestern: Mein vater war den ganzen Tag einiger maßen gut drauf hat späße gemacht und so. Am späten nachmittag hat er dann wieder mal für uns gekocht, als er dann wieder anfing zu husten und ihm dann wieder schleim hoch kam, sah er das wieder viel Blut dabei war. Er war dann von jetzt auf gleich sehr ruhig und nachdenklich und sagte mir, den ganzen tag hatte ich kein blut im schleim und jetzt wieder so viel. Er meinte noch langsam werde ich noch bescheuert. Er fing an zu weinen und ging ins Wohnzimmer. In solchen situationen weiß ich nicht was ich tun soll, könnte in solchen situationen einfach nur mit weinen.


    Heute war der Tag eigentlich sehr schön, bin heute früh zu meinen Eltern gefahren, mein vater meinte dann zu mir wir fahren heute nach Holland einkaufen. Mein Bruder und ich sind dann mit mein vater nach Holland gefahren, haben sehr viel gelacht und so. Er hat auch heute sehr wenig gehustet und wenig schleim ausgespuckt. Als ich ihm dann fragte wie es mit dem blut aussieht, sagte er heute war den ganzen tag ziehmlich wenig blut dabei, heute morgen ein bisschen und mittags.


    Er weiß halt nur nicht ob es "gut" ist wenn kein blut kommt weil er sich dann denkt ja wenn das blut nicht oben raus kommt dann läuft es ja in die lunge oder so. Und wenn blut kommt hat er auch angst weil für ihn bedeutet das dann wenn er blut dabei hat, das er schon im endstadium ist. Und das ist ja auch meine Angst das er schon im endstadium ist wegen dem blut :-(.


    Mein Vater gehts eigentlich soo gut, er ist so ein froher und lustiger mensch, wenn er nicht immer an die sch*** krankheit denken müsste :-(


    Mir ist heute auch eingefallen das ihm seit sehr langer zeit ( schon vor mehr als einem jahr ) manchmal sehr sein magen weh tat, er hat das immer sehr runter gespielt hat das immer auf stress geschoben.


    und vor 2 oder 3 Jahren hatte er auch mal schwarzen stuhl gehabt, also blut IM stuhl, er ging damit auch zum arzt, er bekam tabletten, er sollte damit eigentlich auch ins krankenhaus. Er hat aber erstmal nur die tabletten genommen und nach paar tagen war der stuhl auch wieder normal.


    vor einem ca. einem monat hatte er blut AM stuhl, aber das war nach einem tag schon weg. muss dazu aber sagen, das vor vielen jahren bei ihm hämoriden diagnostiziert wurde, aber die hämoride sitzt nach angabe meines vaters außen.


    Ich leide auch öfters an blut am stuhl, bei mir wurde es auch diagnostiziert, bei mir sitzt sie aber innen.


    was mir auch einfiel das ihm auch schon oft schwindelig war, er meinte auch an den tag als er erfahren hat das er lungenkrebs hat, das ihm oft schwindelig war in letzter zeit. Aber ich kenne mein vater fast nur so das es ihm manchmal schwindelig ist und manchmal übel ist. Er leidet ja auch seit jahren an bluthochdruck und muss auch tabletten fürs herz nehmen ( weiß nicht genau, was er am herz hat ). Er trinkt den ganzen tag fast nur kaffee, sehr selten mal wasser, wenn dann fast nur wenn er auto fährt oder abends am bett sonst eigentlich nicht.


    Denkt ihr das könnten schon symptome gewesen sein oder meint ihr eher nicht?


    Husten und diesen schleim hat er schon seeehr lange, deswegen hat er sich wegen den husten nie gedanken gemacht. Erst heute wo er weiß, das der tumor am rechten unterlappen liegt, fällt ihm erstmal auf, das wenn er auf der rechten seite liegt am meisten hustet, auf der linken seite hustet er fast nie.


    Wenn er im auto sitzt hustet er auch ziehmlich viel.


    Er hat ja dieses blut im schleim schon gut 2 monate, da hat er auch alles runter gespielt, dachte das kommt vom alkohol, dann hat er kein alkohol mehr getrunken, das blut kam trotzdem. er dachte dann es kommt vom scharfem essen, das blut kam trotzdem usw. er ist dann doch mal zum arzt gegangen. der arzt hat ihm dann zum HNO arzt geschickt der konnte aber keine ursache fürs blut sehen, der HNO arzt sah nur das sein hals entzündet war und eiter im hals ist. Ich bin auch ziehmlich sauer auf sein hausarzt, mein vater sagt zum hausarzt das er blut spuckt und er hört nur mal kurz die lunge ab und sagt zu ihm, die lunge hört sich unauffälig an und schickt ihm zum HNO arzt %-| . Mein vater hat zwar zum arzt gesagt, das er glaubt das es vom hals kommt, aber trotzdem, ein arzt sollte es besser wissen als ein patient. beim zweiten besuch hat er eine überweisung zum lungenarzt bekommen, die hatten aber erst termine im november frei. Erst beim dritten besuch, sagte der hausarzt ja wenn das blut hell ist, kommt es von der lunge und wenn das blut dunkel ist kommt es vom magen. und erst da hat er eine überweisung zum röntgen bekommen >:(. also es hätte schon viel früher endeckt werden können wenn die ärzte nicht so gehandelt hätten.


    mein vater meinte auch letztens zu mir, das er irgendwie mit bekommen hätte,


    ( also die arztpraxis ist eine gemeinschaftspraxis, frau und mann arbeiten zusammen)


    das der hausarzt zu seiner freu meinte, ja blut hat man im entstadium oder so etwas meinte mein vater gehört zu haben. diese aussage war aber bevor er das röntgenbild gemacht hatte. also die ärzte wussten in dieser zeit auch noch nicht das mein vater an lungenkrebs leidet. Und diese aussage, was er meinte gehört zu haben, macht ihm am meisten angst. Vielleicht hat mein vater das auch nur falsch verstanden oder so ich weiß es nicht. :-(


    also alles ein bisschen komisch mit den ärzten.


    mein vater meinte auch gestern zu mir, das er vor 4 jahren oder so im garten irgendetwas gespritzt hat, wo man eigentlich eine maske tragen muss, er hatte aber keine an. seit dem hat er das mit diesem schleim. er meinte zu mir auch das er damals nach der sache mit dem garten, schonmal blut mit im schleim hatte, aber dann wars wieder weg und kam auch nicht mehr wieder, halt nur der schleim blieb, dieser schleim war auch oft mit eiter. und wie gesagt vor ca. 2 monaten fing das dann wieder mit dem blut an, da dachte mein vater auch das geht wieder weg. naja war ja leider nicht so :-(


    ich weiß halt nicht ob das alles zusammen hängt oder nicht. ich weiß es bringt jetzt nicht darüber nach zu denken ob das ein symptom war oder nicht oder ob es mit dem garten zusammen hängt oder nicht, aber man wüsste es trotzdem gerne.


    und wenn es wirklich schon nach dem garten anfing mit dem krebs, dann hat er das ja schon sehr lange und da wird mir auch wieder so komisch mülmig und mir kommt wieder diese angst hoch das er doch schon im entstadium ist:-(


    sorry das ich euch jetzt so zugetextet habe, aber wollte meine ganzen gedanken mal los werden.

    Liebe Cherry,


    dass ist super, dass Dein Papa jetzt auch wieder Spaß haben kann am Leben... er muss jetzt viel Kraft sammeln... :)* genießt diese Zeit :)*


    Verständlich, dass ihn der Husten dann wieder daran erinnert. Was Du tun kannst? Nehme ihn ganz fest in den Arm und weine mit ihm. Offene Worte und Gefühle sind jetzt sehr wichtig. Damit Ihr nicht so viel Angst habt.


    Sei einfach da. So das er Dich spüren kann. Sah ihm so oft so nah wie möglich :)*


    Es ist schön zu lesen, dass Ihr einen so tollen Ausflug gemacht habt und einen schönen Tag erleben konntet.


    Das mit dem Blut ist leider wirklich beängstigend, ich verstehe das. Leider müßt Ihr abwarten :-(


    Leider kann man seinen Kopf nicht abschalten. Und es ist sehr wichtig, dass er sich damit auseinandersetzt. Sonst würde er es verdrängen und dann?


    Kaffee ist Gift. Er sollte damit aufhören. Vielleicht auch seine Ernährung umstellen. Viel Wasser trinken ist sehr wichtig.


    Besonders auch falls er operiert werden muss oder Behandlungen bekommt. Er sollte sich jetzt stärken in diesen 5 Tagen.


    Der Schwindel kann auch von anderen Dingen kommen. Ihr müßt einfach abwarten :-(


    Husten – Schleim – hat er das denn nie abklären lassen? Chronischer Husten kann ja nicht normal sein :-/


    Alkohol und Rauchen sollte er auch sofort lassen. Klingt alles sehr ungesund was Dein Papa da macht.


    Ich könnte Euch tolle Tee´s vorschlagen, falls Du Interesse hast.


    Hast Du schon die Hefte (blauen Ratgeber) der Deutschen Krebsforschung besorgt – da stehen viele Ernährungstipps drin.


    Ja schon heftig wie die Ärzte mit den Menschen zum Teil umgehen ":/ verantwortungslos wirklich...


    Ja es hätte früher erkannt werden können. Das ist wahr.


    Das muss nicht sein mit dem Endstadium. Macht Euch jetzt nicht unnötig verrückt. Ich weiß es ist sehr schwer. Aber schont Euch und Eure Kräfte...


    Ich würde den Hausarzt auf jeden Fall wechseln. Er hat ja schon damals so viel "komisches" über das Röntgenbild erzählt.


    Du kannst in der Klinik all das die Ärzte fragen. Und ich finde es toll, dass Du Dich so interessierst und viele Fragen hast.


    Dafür gibt es dieses Forum und uns :)* raus mit Deinen Gedanken und Sorgen und Ängsten :)*


    Ihr seid nicht allein


    Liebe Grüße


    Claudi

    Ja mein Paps gibt sich mühe nicht daran zu denken, aber ist halt nicht immer so einfach, weil er immer denkt er wäre bald nicht mehr da :°(


    Das Problem ist, ich bin nicht so ein Mensch der umarmt, ich weiß nicht wie ich das erklären kann aber ich kann sowas nicht :-/


    Ja das mit dem Blut macht uns wirklich angst, grade weil wir ja nicht wissen ob es besser ist wenn nichts kommt oder wenn es doch raus kommt, grade weil wir ja nicht wissen warum das Blut genau kommt.


    Kaffee kann man meinen Vater nicht abgewöhnen. Vielleicht könnte er weniger trinken aber ganz aufhören – keine chance :|N


    Hmm, nee er hat das nicht abklären lassen soweit ich weiß :-/. Nur letztens halt, hat der HNO arzt gesagt das er eine Entzündung hat.


    Alkohol trinkt er nur selten seit er das mit dem blut hat, früher hatte er jeden 2 abend immer mal ein Bier getrunken oder ein Wein, jetzt nicht mehr.


    Rauchen versucht er aufzuhören, leider schafft er es nicht wirklich, er ist seit er 20 ist oder so starker raucher und das auch noch selbstgedrehte aber er raucht schon weniger. Er gibt sich mühe :)z


    Ja gerne :-) würde mich freuen über Tee vorschläge.


    Die ratgeber hefte habe ich noch nicht. Wo bekommt man die denn her?


    Ja mit den Röntgenbild was er erzählt hat macht mich schon skeptisch :-/ . Ich hoffe nur das der Tumor wirklich noch nicht getreut hat, wie der Arzt auch meinte.


    Wie hat dein Opa eigentlich erfahren das er krebs hatte, wenn ich fragen darf?