• Nichtkleinzelliges Karzinom

    Hallo... bin neu hier.Kann mir jemand helfen,ich hab verschiedene Fragen: Meine Tante ist 58 und letztes Jahr wurde bei ihr ein nicht kleinzelliges Karzinom festgestellt. Also Chemo, die drei Tumore haben sich fast um die Hälfte verkleinert und es ging ihr ganz gut dabei. Jetzt nach fast acht Wochen, bei Routineuntersuchung, Tumore sind wieder gewachsen.…
  • 119 Antworten

    hallo schnuckiputz


    um deine frage zu beantworten. ich bin 61j. , haber meine leben lang eine super kostitution gehabt und im vergangenen märz wurde bei mir durch zufall lungenkrebs festgestellt. adenokarzinom (NSCLC) staging g2 t2 n3 m0. wie ich schon schrieb durch die verschiedenen therapien hat sich mein zustand statt verbessert - verschlechtert. aber das ist mir nichtmehr so wichtig. natürlich möchte auch ich noch lange leben, aber ich habe mich mit allen möglichkeiten abgefunden.ich habe sogar schon mein begräbnis gesichert um meiner familie keine lasten zu hinterlassen.


    aber ws habe ich schon erlebt in sachen krebssterblichkeit. meine mutter starb 41j. nach einer totalop wo ein enteneigrosser tumor entfernt wurde binner 4 mon. mein vater starb62.j. an lungenkrebs. ein guter freund starb unter grosser qual vor kurzen an leberkrebs - 4 wochen nach entdeckung. ein nachbar verstarb nach 4 mon. an bronchialkarzinom. ich laube das ist neben kleinem opti auch mein pessimismus erlaubt.


    nun versuch ich anderen betrtoffenen und dern angehörigen zu helfen diesen schweren weg zu gehen und es befriedigt mich und macht mir meine kranheitn nicht so wichtig.


    ich habe 100.e seiten gespeichert , auch unis usw. wo ich über alles was interessiert auskunft bekomme. du siehstes was ich mache ist mir sehr wichtig und ich mache es aus überzeugung.


    danke für deine anteilnahme

    Hallo adeno, auch mir tut es sehr leid was ich da gelesen habe und ich finde es ganz toll das du dich nicht unterkriegen lässt. Dann möchte ich mich noch bei dir bedanken , daß du so ehrlich bist und mir schreibst auf was wir uns vorbereiten müssen. Meine Tante kommt heute Nachmittag nach Hause ich hoffe ich erfahre dann näheres.


    Liebe Grüße Michaela

    Adeno... meine absolute Hochachtung wie du mit deiner Krankheit umgehst! Es ist unglaublich! Und ja natürlich, dein Pessimismus ist sbsolut begründet! Ich schlage mich damit ja auch immer rum obwohl ich mir nichts mehr wünsche als die Genesung meiner MAma. Ich kann nicht zu sehen wie krank sie ist, sie hat schon soviel schieße mit gemacht. Das hat sie nicht verdient. Aber wer hat das schon :°(


    Michaela... ich hoffe deiner Tante geht des einigermaßen gut! Meld dich doch mal wieder wenn du neue Infos hast!


    Kopf hoch @:):)*

    Hallo... Meine Tante kam gestern spät nach Hause. Die Tabletten bekommt sie erst Mittwoch, warum auch immer??? Bei der Untersuchung haben sie festgestellt das sie vor kurzem einen leichten Schlaganfall hatte. Sie muss jetzt ASS100 einnehmen. Versteh ich garnicht sie hatte in letzter Zeit überhaupt keinen Streß. Sonst ist alles in Ordnung laut ihr. Glaub ich ihr aber nicht,weil sie so durcheinander war. Mehr kann ich euch dazu nicht sagen...


    Gruß Michaela

    hallo michaela


    die ass100 ist nichts anderes als ein blutverdünner. diese gabe ist bei einem schlagl oder herzfehler eine medikation wo du solange du diese tabletten nehmen musst, bluter bist.aber keine sorge, kann nur helfen

    Hallo adeno,ich habe soeben deinen Text gelesen und ich muß dich wirklich bewundern wie du das alles ertägst. Mein Mann hat ebenfalls ein nicht kleizelliges Bronchialkarzinom und ich weiß was du durchmachen mußt. Bei ihm wurde es im Sep07 festgestellt. Mitlerweile hat er auch schon einige Chemos und Strahlenteraphien durch. Seit Okt.08 wieder Chemo die aber nach der 3ten abgebrochen werden mußte da sich Wasser in der Lunge angesammelt hatte. Jetzt hat er seit 4 Tagen eine Dränage und es läuft bösartige Gewebewasser heraus. Immer wenn man meint schlimmer kann es doch nicht werden, kommt wieder etwas anderes hinzu. Es ist manchmal wirklich zum verzweifeln.Deshalb um so bewundernswerter wie du das aushälst.

    Hallo... nicht so gut, sie war jetzt im Krankenhaus und da haben sie Metastasen im Kopf festgestellt :°(. Ob sie operiert werden kann oder nicht muß man erst abwarten. Wenn ich mehr weis werde ich euch berichten.


    Wisst ihr vielleicht wie die Prognose steht bei Metastasen im Kopf???


    Danke für die Interesse


    Gruß Michaela

    Oh nein das klingt ja nicht so berauschend :-/ :-( :(v


    Ich drücke die Daumen dass sie operiert werden kann!!!


    Naja über Prognosen kann und sollte keiner was sagen, denn niemand von uns ist Hellseher. Natürlich ist es kein gutes Zeichen... aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Das ist zwar ne Floskel aber es ist was wahres dran!


    Selbst die fortgeschrittensten Krankheiten wurden schon geheilt.


    Wie hat man die Metas festgestellt?


    Welche Therapie bekommt sie aktuell?


    Halt mich mal auf dem laufenden, aber nur wenn du magst!


    ALLES ALLES LIEBE UND GUTE :)*:)*:)* @:)@:)

    hallo michaeala


    gut wieder von dir zum hören. wie ich gelesen habe wurden bei deiner tante metas im gehirn festgestellt. sie wird jetzt sicher eine strahlentherapie des schädels bekommen, was auch wirken könnte. ich möchte dir nicht all zu grosse hoffnungen machen, aber wie du weisst stirbt die hoffnung zuletzt. auch ich gebe die hoffnung nicht auf und es hilft ungemein.


    alles gute für dich und deine tante


    adeno:°_:)*

    Ich bin beim googlen mal auf das hier


    http://www.krebsgesellschaft.de/news_detail,,,109175.html?markierung=tyrosinkinasehemmer


    gestoßen... war das vielleicht im Eingangspost mit Tabletten gemeint??? Habe auch mal einen Bericht über eine Frau mit Lungenkrebs gesehen im Fernsehen, die dieses Erlotinib bekam. Sorry wenn das nicht hilfreich ist, bin völlig ahnungslos auf diesem Gebiet :-/

    adeno, du hast Recht sie bekommt eine Kopfbestrahlung jeden Tag...


    Leider ist sie in ein ganz großes Loch gefallen, wir geben uns große Mühe sie da raus zu ziehen aber so einfach ist das nicht :°(. Ich glaube sie hat sich aufgegeben, deswegen hat sie mit ihrem Mann schon alles besprochen ( Beerdigung, Erbe) was ihr wichtig war. Gegen den Lungenkrebs wird im Moment überhaupt nichts gemacht sie müssen erst mal sehen wie sie die Bestrahlung verträgt.


    Wir sind alle ziemlich fertig zeigen ihr das natürlich nicht ( gar nicht so einfach).


    So, genug gejammert wie geht es Euch???


    Liebe Grüße


    Michaela :)_

    Hallo


    Meine Tante hätte operiert werden können, da hätten sie die grössere Metestase entfernen können aber sie hat sich dagegen entschieden. Die Ärzte aus der Lungenfachklinik haben ihr das entfohlen.


    Ab nächste Woche geht die Bestrahlung am ganzen Kopf los. Drückt uns bitte die Daumen, daß es was hilft.


    Sie ist mit den Nerven total am ENDE.


    Für das Bronchialkarcinom nimmt Sie seit gestern wieder die Tarceva.


    Kortison bekommt sie auch.


    Wünsche Euch allen alles Gute und ich hoffe bald mal wieder was von Euch zu hören


    Liebe Grüße


    Michaela @:)

    Ein herzliches Hallo an euch alle!


    Bin neu hier bei euch im Forum. Meine Mama hat im November 2007 die Diagnose Bronchius Ca. erhalten.


    Damals war es ein absoluter Zufallsbefund. Meine Mutter hat sich aufgrund ihrer schweren Depressionen immer wieder in Krankenhaus einliefern lassen. Plötzlich derBefund Adenocarzinom 1A ohne Metas(Tumorgrösse ca. 1cm). Ohne OP (Vorgeschichte Chronische Bronchitis) mit Chema 7 Zyklen Gemzar fast total geschrumpft.


    Jetzte bei der Nachkontrolle Stand: Tumor ohne Behandlung nicht gewachsen immer noch sehr klein geblieben - leider aktiv mit einer Streuung als Weichteiltumor am Oberbauch direkt unter der Haut. Grösse 2,5cm - wurder total entfernt. Übriger Körper, Organe frei von Metastasen.


    Derzeitigge Chemobehandlung mit Alimta 1 mal monatlich. Hat jemand von euch Erfahrungen im ähnlichem Bereich?


    Leider ist meine Mutter ein sehr negativer Mensch (immer schon gewesen) und sie provoziert und verletzt uns täglich immer aufs Neue. Bin mehr oder weniger alleine mit ihr denn mein Bruder wohnt 300km entfernt und kommt nur selten zu Besuch. Mein Vater verstarb 1991.


    Kann inzwischen mit ihrer gemeinen Art nur sehr schlecht umgehen und es kommt immer wieder zu Streitigkeiten. Sie bedroht mich mit den tod, mit dem aufhören der Chemo, mit essensenzug und so weiter. Wenn ich nicht ständig um sie herum bin (mache außer arbeiten gar nichts mehr).


    Wie kann ich einen Mittelweg zwischen Begleitung und Abgrenzung finden ohne sie odermich dabei kaputt zu machen? Hat jemand von euch ähnliche Erlebnisse?


    Danke fürs zuhören & liebe Grüsse aus Östereich Kiraz

    hallo michaela


    kann mir vorstellen dass deine tante psychisch nicht ganz oben ist. alles was sie momentan braucht sind gespräche. es ist gut dass sie alles geregelt hat was nach ihrem ableben passieren soll. normalerweise hilft das alles besser zu verarbeiten und das positive an den behandlungen zu sehen. auch wenn es unangenehm und mit einigen nebenwirkungen verbunden ist. nehmt ihr die angst die noch übrig ist und helft ihr positiv zu denken. ich weiss es ist nicht leicht aber es geht. mir hat niemand geholfen in dieser situation, weil alle genauso ängstlich oder nochmehr waren wie ich. aber es ging und heute nehm ich nichtsmehr so tragisch und nehm wies kommt


    auch ich habe schon vor monaten alles geregelt und bin froh darüber.


    also kopf nicht hängen lassen und solange es geht positiv denken, dass unvermeidliche kommt sicher aber wenn es dann soweit ist trifft es nichtmehr sos sehr. glaubt mir


    alles liebe adeno