• Nichtkleinzelliges Karzinom

    Hallo... bin neu hier.Kann mir jemand helfen,ich hab verschiedene Fragen: Meine Tante ist 58 und letztes Jahr wurde bei ihr ein nicht kleinzelliges Karzinom festgestellt. Also Chemo, die drei Tumore haben sich fast um die Hälfte verkleinert und es ging ihr ganz gut dabei. Jetzt nach fast acht Wochen, bei Routineuntersuchung, Tumore sind wieder gewachsen.…
  • 119 Antworten

    Hallo,


    gestern war die Untersuchung, Blutabnahme, EKG, Blutdruckmessen und Röntgen. Den Lungenfunktionstest hat meine Tante nicht machen können, weil sie ganz schlecht Luft bekommt.


    Blut ist so weit in Ordnung aber bei der Röngtenaufnahme ist raus gekommen, daß sich die Tumore wieder vergrössert haben :-( und der Lymphdrüsentumor ist auch ein bisschen gewachsen. Bis jetzt wussten wir gar nicht,daß bei der Lyphdrüse auch was ist :-( :-( :-( .


    Sie ist auch sehr erschöpft und müde, das heißt ein paar Schritte gehen und dann geht nichts mehr.


    Auch mit dem Husten wird immer schlimmer...


    Ich weis nicht wie lange sie das noch durch hält...


    :°(e Grüße


    Michaela

    Hallo,


    sie muß Sultanol mit Isotone Natriumchloridlösung 0,9% gemischt 4 mal am Tag inhalieren.


    Das mit der Atemnot kommt von dem Lymphdrüsentumor , der drückt auf die Luftröhre, wenn es nicht besser wird, muß sie in die Klinik.


    Bis bald


    Michaela

    Hallo Michaela, mein Schwiegersohn hatte nur eine Metastase im Gehirn und er bekam 10 Bestrahlungen, die er gut vertragen hat. Danach kam dann die Chemo.


    Nein, mein Schwiegersohn war nicht beim Arzt, sondern ist mit dem Husten in den Urlaub nach Andalusien gefahren. Wenn das mal gut geht. VG Bornita

    Hallo,


    jetzt inhalliert meine Tante schon eine Woche jeweils vier mal am Tag, aber es hilft überhaup nicht. Gerade habe ich ihr vom Doc ein weiteres Inhaliergerät geholt. Kortison...


    Der Arzt meint, können wir mal versuchen, aber ob es hilft, abwarten.


    Michaela

    Hallo,


    meine Tante ist seit Montag in der Klinik, es ging einfach nicht mehr :°( . Die Ärzte haben eine Lungenentzündung festgestellt und sie mußte sofort da bleiben. Sie bekommt jetzt Tag und Nacht Sauerstoff und zusätzlich Penecillin. Mit der Therapie gegen den Lungenkrebs ( Tarceva Tabletten) wurde erstmal wieder ausgesetzt. Die Bestrahlungen laufen weiter.


    Wenn es was neues gibt melde ich mich wieder, wenn es Euch interessiert.


    Bis bald Michaela

    Guten morgen,


    na ja so recht und schlecht. Meine Tante ist seit Dienstag wieder zu Hause. Die Lungenentzündung hat sie gut weg gesteckt. Gestern war die letzte Bestrahlung ( 20 Stück).


    Aber ihre Stimme macht uns große Sorgen. Die Ärztin meinte das, das von dem Bronchialkarzinom kommt, sie soll so schnell wie möglich in ihre Lungenfachklinik, damit die was dagegen unternehmen können. Wenn die vorschlagen eine Chemo zu machen willigt sie bestimmt ein, aber ich glaube, daß sie das nicht durchhält bei ihrem Allgemeinzustand. Ich hoffe, daß sie für Donnerstag einen Termin bekommt. Mal abwarten...


    Schöne Grüße


    Michaela

    moment mein opa hat auch lungenkrebs seit februar dieses jahres fest gestellt es hat so angefangen mein oma sagte zu mir ihm geht es seit fast 8 monate net gut er ist aber nie zum artzt gegangen weil er geht nie zum artzt dan eines tages später kam mein oma runter zu mir und weckte mich ich sagete was is los die sagte dein opa kotzt blut ich so oh mein gott bin gliech hin was ich da sah glaubt ihr mir eh nicht ich schwörs euch so viel blut hab ich och nie in mein leben gesehn wie wen man ein schwein schlachtet ganze bade wane blut ich hab geich mein hausartz angerufen nicht notartz er wollte kein artz dan kam er runter und sagte es jkönnte sein das er tbc hat ich hatte das mal vor 3 jarehn also tuberkolose dan brang ich in zum röntgen die haben dan gesagt nichtkleinzelliges lungenkrebs ich so oh nein oder er hat nur betrahlung gegriegt weil er ja auch schon zucker und so weiter hate alles mögliche er is 75 jahre alt aber sie da seit 1 monat is er krebs frei kein tumor aufm ct biold zu sehn er raucht auch nicht mehr seit der diagnose man muss vielfleich essen das man wider blut griegt weil er hate blutarmut dan hat der artz gesagt ob er fleich ist ich so ja ich wünsche dir noch gute besserung wen du noch was wissen willst bitte bin gerne da aber ich kan net so gut schreiben mit kommas ich entschuldige mich bis dan :)^

    Hallo, das mit der heiseren Stimme kenne ich von meinem Schwiegersohn. Es ist zwar nach der Chemo etwas besser geworden, aber weg ist die Heiserkeit nicht.Soviel ich mitbekommen habe, kann man da auch nicht viel machen, weil das "Stimmbändchen" von dem Tumor etwas gedrückt wird.Aber das finde ich auch nicht so schlimm, man gewöhnt sich dran.


    Bornita

    Hallo,


    morgen fahre ich meine Tante in die Lungenfachklinik zur Untersuchung. Mit der Stimme ist es noch kein Stück besser geworden und was mir auch noch grosse Sorge macht ist das Wasser in den Beinen. Es heist doch immer wenn Wasser im Körper ist und es geht nicht weg kann es sein, das es aufs Herz drückt. Trotz Wassertabletten es tut sich nichts :°( .


    Schöne Grüße


    Michaela


    PS: Bornita wie geht es deinem Schwiegersohn?

    Hallo liebe Michaela!


    Das sind ja nicht so schöne Nachrichten :-/


    Ich hoffe, dass man deiner Tante bald helfen kann!


    Wenn sie schon soviel Wasser in den Beinen hat, ist das leider gar nicht gut :-(


    Leider stimmt das, was du gehört hast auch. Das Wasser kann in die Lunge aufsteigen.


    Bis dahin wird es aber, sofern es überhaupt dazu kommen sollte, noch dauern! UNd auch dann kann man noch was dagegen tun, z.B. punktieren, also das Wasser "rausziehen".Ich hoffe der Termin war heute einigermaßen ok?!


    Ich wünsche dir und deiner Tante alles, alles Gute! @:)

    Hallo,


    die Untersuchung war soweit ok. die Tumore sind laut Röngtenbilder nicht gewachsen, trotzdem muß sie nächste Woche mit einer Chemo wieder anfangen. Angelegt sind vier bis sechs Zyklen, alle drei Wochen. Nächsten Mittwoch gehts los, zwei Stunden dauert es per Infusion, Ambulant. Am Freitag hat sie noch einen Termin zum Ct , das die Ärzte genau noch mal sehen können ob die Tumore wirklich nicht mehr gewachsen sind. Ja und mit dem Wasser in den Beinen hat sie noch zusätzlich andere Tabletten bekommen.


    Manchmal denke ich mir, wenn ich die ganzen Schachteln von Tabletten sehe und die Nebenwirkungen lese, gegen das eine hilft es aber was anderes kann wiederum krank machen :-/. Ich weis auch nicht was ich da noch denken soll...


    Michaela

    Hallo, möchte gerade mal sagen mit dem Wasser in den Beinen kann aber muss nicht immer schlimm sein.Ich habe keinen Lungenkrebs und kürzlich hatte ich Wasser in dem Fuss und in den Beinen. Keine Ahnung woher. Bin dann zum Arzt und er stellte eine Venenschwäche fest.Ich nehme jetzt täglich ein Venenmittel und lege so oft wie möglich die Beine hoch.Somit ist schon Besserung eingetreten.


    Habe heute meinen kranken Schwiegersohn gesehen, es geht ihm gut und die Stimme ist besser.


    Sollte das Wasser bei Deiner Tante vom Herz kommen, kann der Internist das doch feststellen. Alles Gute für Deine Tante.


    VG Bornita

    Hallo Alle zusammen *:)


    Bei meiner Freundin wurde im Februar nach einem Zusammenbruch und dem danach folgenden Transport ins Krankenhaus festgestellt, dass sie faustgroße Tumore im linken Lungenlappen und Metastasen im Kleinhirn hat. Bei der Einliefrung in das Krankenhaus erlitt sie einen elilepptischen Anfall.


    .


    Sie hat 3 Wochen Bestrahlung der Metastasen im Kopf bekommen, jetzt werden die Tumore in der Lunge bestrahlt, die, obwohl sie eine starke Raucherin ist, ein typisches "Nichtraucher-Carzynom" sein sollen! (Groß-Zellig)


    .


    Nachdem die Bestrahlung des Kopfes jetzt abgeschlossen ist (16x), geht es seit 1 1/2 Wochen weiter mit der Lunge, und 1 x wöchentlich Chemo. Daneben muß sie div. Tabletten nehmen.


    Ich wende mich an Euch, weil ich wissen will, wie ich mit den Nebenwirkungen umgehen soll: Sie ist extrem hyperaktiv (war früher schon ein aktiver Mensch), sie spricht nur noch über sich, was sie getan hat und tun will und erwartet über alle Dine entspr. Lob, sie spricht über dieses Handeln als von "C"-gesteuert. (C=Cortison)


    Ich nehme ihr wirklich ganz viele Tätigkeiten ab, was mir auch nicht leicht fällt, denn wir führen eine "Wochenendbeziehung". Aber ihre Reaktionen, auf das, was ich tue, sind sehr extrem. Mal reißt sie mir ein Backbuch, das sie nur kurz vorher gegeben hat, wieder aus den Händen, dann widerspricht sie sich innerhalb weniger Sekunden mehrmals. Sie spricht in einer anderen Tonlage (höher) und noch schneller, und ich habe immer das Gefühl, dass es nicht mehr meine Freundin ist, sie kauft für mein Gefühl zu viele teure Sachen ein.


    Hat jemand von Euch auch von solchen Erlebnissen zu berichten? Wie habt Ihr Euch verhalten?


    Bitte schreibt mir,


    es muss doch auch andere Patienten mit diesen Syptomen geben!!!


    Lieben Gruß an Euch fürs lesen!


    Nero ]:D

    Hallo,


    sorry, das ich so lange nichts von mir hören hab lassen, hatte Probleme mit meinem Internet, aber jetzt läuft es Gott sei Dank wieder.


    Meiner Tante geht es von Tag zu Tag schlechter, auf den Beinen kann sie sich kaum noch halten, am Besten geht es ihr wenn sie schläft da atmet sie ganz ruhig. Das mit dem Wasser ist auch besser geworden :-).


    Letzte Woche war die erste Chemo, die hat sie ganz schön umgehauen. In zwei Woche ist die nächste fällig, hoffentlich hält sie das durch. Was mich noch besonders schockt ist, daß sie kaum mehr was isst, das hat auch von einem Tag auf den anderen aufgehört, zuerst haben wir gedacht wir bekommen sie überhaupt nicht mehr satt und dann war auf einmal Schluß mit essen :-/.


    Ich hoffe Euch geht es allen gut


    Michaela