Sorgen wegen Asbestentsorgung

    Hallo zusammen.


    Ich habe vor einigen Wochen einem Freund und seiner Freundin dabei geholfen ca. 25m² Asbest-Wellplatten über 3-4 Std. zu entsorgen. Diese wurden mit einem Gartenschlauch nass gemacht und mit einem Hammer in handliche Stücke zerkleinert. Die Arbeit wurde draußen durchgeführt und die Plattenteile in einem Big Bag eingelagert. Dabei trugen wir den folgenden Atemschutz https://3m.beratertool.de/atem…chutzmaske-8822-ffp2-nr-d. Hat jemand Erfahrungswerte, ob die Maske ausreichend war? Laut Vorschrift sollte FFP2 bis zu 100.000 Fasern je m³ schützen. Ich bin mir nur nicht sicher ob das starke Nässen der Platten ausreichend war, um die Faserbelastung auf diesen Bereich zu begrenzen.


    Ich mache mir natürlich jetzt Sorgen, dass durch diese dumme Aktion langfristige Gesundheitsrisiken, wie Lungenkrebs bestehen.


    Danke

  • 8 Antworten
  • Noomyia

    Hat das Thema in den Papierkorb verschoben
  • Noomyia

    Hat das Thema freigeschaltet

    Ich weiß nicht warum man die Platten in handliche Stücke zerkloppen muss. Die kann man als ganze Platten in den Sack legen. Zumal man dann noch Platz und Arbeit spart.

    Danke für eure Antworten. Die Masken wurden uns, bzw. meinen Freunden als ausreichend empfohlen. Meiner Recherche nach sollten im trockenen Zustand < 100.000 Partikel je m³ entstanden sein. Die Befeuchtung soll das Ganze nochmal drastisch reduzieren und FFP2-Masken sind bis 100.000 je m³ geeignet. Hat jemand Erfahrung, welche Belastung in der Luft entstanden sein kann?

    Da gebe ich dir Recht... Ich habe mich darauf verlassen, dass sich meine Freunde dazu informiert haben. Deshalb ärgere ich mich so...

    Nun, wie hoch die Belastung war kann ich dir nicht sagen, dass müsstest du einen Experten fragen der sich auf dem Gebiet auskennt.