Welche Symptome hattet ihr, das er dachtet es stimmt was nicht mit der Lunge ?

    Mir ist klar das die Lunge selbst keine schmerzen macht ! Seid fast 6 Monaten erzähle ich meinem Hausarzt etwas stimmt bei mir nicht. Dieser hat dann Blut und Stuhl untersucht und mich abgehört. Das Morgendliche Räuspern/Husten hat er auf einen Virus geschoben.

    Meine Geschichte habe ich in einem anderen Teil des Forums ausführlich geschildert. die Ärzte sagen ich hätte nur Krebsangst.

    Am 26.8 habe ich endlich einen Termin in der Uni Klinik ich hoffe diese machen eine Röntgen Untersuchung oder ein CT.


    Symptome bei mir. Morgens leichter husten mit gelben Auswurf , manchmal leichte brennende/drückende Schmerzen im linken unteren Brustkorb selten auch rechts. Zunehmend habe ich schmerzen in verschiedenen Muskeln aber nur über einen kurzen Zeitraum. Seid einigen Tagen habe ich leichte Rückenschmerzen. Dazu kommt das ich diesen brennenden Schmerz auch in anderen teilen des Oberkörpers habe aber nicht so intensiv wie im Brustbereich.

    Gewicht jetzt stabil, keine Luftnot , Appetit. ist gut. Wohlbefinden abgesehen von der Angst auch gut.

  • 8 Antworten

    Wahrscheinlich hast Du eine chronische Bronchitis. Rauchst Du? Für Krebs spricht nach Deiner Schilderung überhaupt nichts. Warte in Ruhe die Untersuchung in drei Tagen ab. Ich denke mal, dass da auch nichts Dramatisches rauskommen wird. Dann bist Du hoffentlich beruhigt.

    begga schrieb:

    Hallo, laß Dich röntgen und Du hast sicherheit dass nichts mit der Lunge ist.

    Das ist vermutlich längst passiert. Die Frage ist vom 22. August...

    Hallo , ich habe lange nichts mehr geschrieben , aber an der Situation selbst hat sich nichts verändert. Im August war ich in der Uniklinik der OA der Sonst sehr gründlich und angergiert war , hat mich abgewimmelt. Machen sie alle Vorsorgeuntersuchungen hat er gesagt seien sie froh das da altes okay war. Der sonst übliche Bauchraum Ultraschall wurde nicht durchgeführt. Für ein Röntgen sah auch er keinen Anlass. Als nächstes hat er einen Termin in der Psychosomatischen Sprechstunde gemacht. Dieser wurde wegen Corona Situation in Berlin abgesagt. Wenn anscheinend einmal der Satz Krebsangst von einem Arzt im Brief geschrieben wurde ist man auf dieser Schiene festgelegt. Obwohl ich immer wieder beim Hausarzt sage das ich leichte schmerzen/ziehen im Bereich beider unteren Rippenbögen habe und immer wieder an wechselnden Stellen im Körper leichte schmerzen habe die sich anfühlen als ob etwas das Gewebe auseinander reißt. sieht er kein Anlass etwas zu unternehmen. Inzwischen resigniere ich einfach und habe mich damit abgefunden das es kommt wie es kommt, vielleicht bilde ich mir alles doch nur ein. Andererseits regele ich meine Angelegenheiten alle Dokumente sind geordnete alle Verpflichtungen aufgelistet. Insgeheim denke ich irgendwann kommt die Diagnose und alle sagen das konnten wir nicht wissen..

    Wenn Du etwas Gravierendes an der Lunge hast, merkst Du das sehr deutlich, zumindest dann, wenn es entzündlicher Natur ist.


    Ich hatte allein im Jahr 2017 drei Lungenentzündungen und eine Lungenembolie. Die Lungenentzündungen machten sich vor allem mit Husten und Fieber > 38.5 bemerkbar, die Lungenembolie bemerkte ich an deutlicher Luftnot, blauen Lippen und Fingernägeln sowie extremen Schmerzen, die so stark waren, dass ein normales Einatmen unmöglich war. Im KH erfuhr ich, dass ich neben der Lungenembolie auch noch eine Pleuritis und eine Lungenentzündung hatte. Das so furchtbar Schmerzhafte hatte ich wohl der Pleuritis zu verdanken.


    Persönlich kenne ich nur zwei Menschen mit Lungenkrebs, beide aus meinem Tennisverein. In beiden Fällen war anfänglich vor allem ein ständiges Hüsteln auffällig, bei einem auch Luftnot bei Anstrengung (Tennis-Match). Weitere Probleme hatten sie zunächst nicht, vor allem keinerlei Schmerzen. Der eine war bei Diagnose 53 Jahre alt, die andere 86. Beide starben innerhalb von ca. zwei Jahren nach der Diagnose. Übrigens waren beide Nichtraucher.

    Meine Gedanken wären: irgendwelche Allergien (Schimmel in der Wohnung?) oder Sodbrennen o.ä.

    Ich würde an deiner Stelle etwas Geld in die Hand nehmen und zu einem Privatarzt gehen, die sind meist etwas experimentierfreudiger mit Untersuchungen weil sie natürlich mehr davon haben als ein Kassenarzt. Wenn die auch nichts finden würde ich (oder am besten parallel dazu) mal zu einem Therapeuten gehen, 1. weils ja tatsächlich auch eine Angststörung sein kann und 2. weil es dich ja offensichtlich psychisch belastet.

    ich hab die anderen antworten nicht gelesen ,sondern antworte nur auf deine Überschrift .

    Meine Tochter hatte letztes Jahr mit 10 Monatelang husten .

    Eine Diagnostik ergab, sie hat Asthma.. Und diverse Allergien auf bestimmt blüher, tiere Pilze.

    Zudem hätte sie mykoplasmen, die mit Antibiotika behandelt wurde