@ Paulchen71

    Zitat

    Die Worte von peps habe mich doch zum nachdenken gebracht und fange mit einer Wiedereingliederung an, die auf 4 Stunden täglich begrenzt ist.

    Wow ..... das hätte ich jetzt nicht gedacht, dass meine Worte so schwer wiegen]:D. Du bist halt vernünfitger als ich;-).


    Aber du wirst sehen, die 4 Stunden reichen erst mal. Wann geht's los?

    @ peps

    Zitat

    dass meine Worte so schwer wiegen . Du bist halt vernünfitger als ich .

    Nun, ich habe die doch jetzt lange Zeit reflektiert und mir nach den ganzen OPs stetigen aber doch langsamen Heilungsverlauf vor Augen gehalten. Ich bin da gegen meiner Natur doch zur Zeit etwas vorsichtig und möchte nicht sofort wieder mit 180% einsteigen.


    Glaube mir, ich bin nicht vernünftiger... normaler bin ich da echt eine Wildsau, aber u.a. Deine Worte, die gestern von meinem Doc usw. haben gewirkt. :-)


    Nächste Woche werde ich es mal versuchen. :)D

    war gut soweit, nach der langen Zeit war ich ziemlich orientierungslos. ;-) Zudem musste ich meine Geschichte 32000x erzählen, so dass ich nicht wirklich produktiv war. ;-) War aber auch ganz gut so, jeder hat mich noch in Ruhe gelassen...


    Ich glaube nur nicht dran, dass das lange so bleibt. :-/

    muss am freitag eine darmspiegelung machen... mensch ich habe angst..... auch bei mir wurden durch ultraschall divertikel festgestellt.....leider stimmt auch mit dem pancreas nicht alles.... der befund zeigt das mein pancreas nicht homogen ist und das seine raender nicht glatt sind.... es sieht nach einer cronischen entzuendung aus....bitte weiss jemand mehr darueber

    Also Guten Tag Leute,


    Am 3.3.2010 hab ich den OP-Termin. Diese Geschichte zieht sich ja bei mir schon lange hin (ca.6-8 Jhre).


    Angefangen mit Bauchweh. Ich dachte ja da bin ich doh nicht gleich krank, noch dazu war es ja nach 3 Tagen wieder verschwunden. Aber es kam wieder. Nach 6-8 Wochen war es wieder soweit. Mal stärker mal schwächer und immer zu einer ungünstigen Zeit.


    Ich war beim Urologen, beim Internisten aber keiner hat die Ursache der Schmerzen erkannt.


    Als die Interwalle der Schmerzschübe immer kürzer wurden schickte mich mein Hausartzt zur CT und ich bekam Antibiotika. Da hatte ich das erste mal ein paar Monate keine Schmerzen und ich dachte es wär vorbei. ;-D


    Aber nun hatte ich wieder einen Schub und nun ist es soweit.


    Morgen lasse ich meine Lunge röntgen.....als nächstes folgt eine Darmspiegelung.....dann die OP-Vorbereitung und dann ..........Manoman...(hätte mir nicht die Bilder der Divertikel-OP im Internet ankucken sollen :-o)


    naja


    wie sagt man? ein Indianer kennt keine Schmerzen;-D


    Grüße Rocky

    Zitat

    Am 3.3.2010 hab ich den OP-Termin. ..........Manoman...(hätte mir nicht die Bilder der Divertikel-OP im Internet ankucken sollen :-o)

    Deine Geschichte erinnert mich irgendwie an meine. Ich hatte auch ständig leichte Schmerzen im li. Unterbauch bis zum Nabel und Durchfälle. Als ich dann 4 x während eines Jahres ein AB brauchte und mir 4 Ärzte eine OP nahelegten, habe ich mich dann im Okt. 08 operieren lassen.


    Eine geplante OP ist immer besser, als eine Not-OP bei einer Perforation. Genau aus diesem Grund habe ich mich damals für die OP entschieden (wolle auf keinen Fall einen künstlichen Ausgang bekommen).


    Ich persönlich fand die OP nicht so schlimm wie ich sie mir vorher vorgestellt hatte.


    Wenn du Fragen hast kannst du dich gerne melden.