Durchfall bei folgenden Nahrungsmittel, Zusammenhang?

    Hallo allerseits


    Mich plagt seit Jahren ein Problem. Bei bestimmten Nahrungsmittel kriege ich ständig Durchfall, Verstopfung etc. Meide ich diese, habe ich zu 99% keine Probleme. Hier mal die Liste (welche ich im Laufe der Zeit zusammengestellt habe).


    Koffein (Kaffee, Eistee, Red Bull, Cola)


    Knoblauch (z.B. in Pesto-Sauce)


    Tomaten (auch Ketchup, Cocktail-Sauce)


    Käse (z.B. der auf der Pizza)


    Schokolade (bzw. allgemein Kakao)


    Paprika, Chili (Paprika-Chips)


    Curry (Reis mit Curry)


    und noch 2, 3 andere die mir gerade nicht einfallen


    Um ein paar Befürchtungen auszuschliessen, noch ein paar Produkte, mit denen ich keine Probleme habe: Eier, Milch, Fisch, Fleisch, Salat, Teigwaren, Brot, Früchte.


    Ich war natürlich auch schon beim Arzt. Habe das Blut untersuchen lassen, Stuhlprobe abgegeben, auf Lactose-Intoleranz geprüft, alles negativ bzw. ohne Befunde. Als nächstes wäre eine Darmspiegelung angesagt, habe aber einfach keine Lust dazu, weil ich eigentlich ganz gut Leben kann, wenn ich auf die obengenannten Produkte verzichte. Trotzdem würde ich hier gerne nachfragen, ob da jemand ein Zusammenhang erkennt, was das sein könnte?


    Danke schonmal im Voraus!

  • 7 Antworten

    Danke für die Antworten. Hab gerade einen Artikel darüber angeschaut, gibt erstaunlich viele Gemeinsamkeiten!


    (http://www.sprechzimmer.ch/sprechzimmer/Fokus/Nahrungsmittel_Allergie_Unvertraeglichkeit/Aktuell/Was_ist_Histamin_was_eine_Histaminintoleranz.php)


    Ja, nach mehreren Gläsern Rotwein habe ich auch Probleme. Cervelat auch. Gibt aber auch vieles, was mir keine Probleme bereiten, die hier aufgeführt sind, z.B. Nüsse, Früchte, Weizenmehl, Fisch, Speck. Werde aber trotzdem mal eine Untersuchung durchführen lassen. Wie wird das getestet?

    Mein Mann reagiert auch nicht auf alle entsprechenden Lebensmittel. Auf einige hingegen sehr stark.


    Mein Mann wurde gar nicht großartig getestet. Er musste ein Ernährungstagebuch führen mit Eliminationsdiät und hinterher wurde mit einzelnen Lebensmitteln ein Provokationstest gemacht. Das reicht eigentlich zur Diagnose.


    Man kann auch Blutuntersuchungen durchführen. Weiß aber nicht, wie notwendig das wirklich ist.