Enddarmprobleme

    Hallo,


    Ich bin 20 Jahre alt, hatte schon mit 18 Jahren Probleme mit Hämorrhoiden,


    diese traten leider durch eine Unachtsamkeit auf.


    Ich war damals auf Studienfahrt in Prag, – es musste schnell gehen, zuviel gepresst, und da hat man den Salat.


    Bin als ich wieder in Deutschland war, direkt zum Urulogen, hat dann Hämorrhoiden 2/3 Grades festgestellt, und mir LEIDER, nur eine salbe verschrieben.


    Nach 4 Wochen waren diese "Problempolster" dann wieder normalisiert.


    Eine Qualvolle Zeit – ich dachte, nach dem ich einen offenen Trümmerbruch im Gelenk meiner Schreibhand hatte (mitten in der prüfungsphase abitur), dass ich schmerzen kennen würde, aber soetwas unangenehmes wie hämorrhoidalleiden, das ist mir noch nicht untergekommen.


    hatte schlussendlich durch den stress im abitur mit der genesung der hand und dem nicht hinterherkommen des unterichtsstoffes und dem nachschreiben der ganzen prüfungen


    einen chronischen heliobakter.


    leider ist mein magen von einem medikamenten-wahn meines arztes (fast 10 jahre lang medikinet, stratterra und ritalin nehmen müssn, weil man strickt der meinung war ich wär hyperaktiv) gegenüber chemischen medikamenten unverträglich weshalb ich den heliobakter noch heute mit hausmitteln behandeln muss, (senf, milch, magnesiumsulfit haltige lebensmittel).


    hab dann allgemeine darmprobleme bekommen: durchfall, aufgrund von unverträglichkeit je nach tagesform, etc.


    jetzt hab ich, 5-10 cm hinter dem after, es fühlt sich an, als wenn das steißbein oder etwas spitzes auf den darm bzw in den darm drücken würde, das gefühl eines stumpen druckes,


    erinnert mich an das "intensive" gefühl des nicht vollständig entleerten darmes bei den akuten hämorrhoidialleidens vor 2 jahren.


    ich vermute ich hab mir erneut hämorrhoiden zugezogen, allerdings innen liegend,


    oder es drückt tatsächlich etwas auf den darm.


    ich bin ein sexuell aufgeschlossener mensch, weshalb ich bei einer prostatamassage schon vor einigen monaten bemerkt hab, dass mein darm etwas "enger" geworden ist, aufgrund der vorangegangenen hämorrhoiden.


    ich halte fest, was es sein könnte:


    hämorrhoiden (sofern diese so "weit" im enddarm auftreten können, müssen sie wohl verödet werden)


    druck durch prostata oder steißbein (prostataprobleme? nicht gut, nicht im alter von 20)


    verengung des darms


    nun Kempen verfügt leider nur über eine urologie praxis in der keine fachspezialisten für proktologie zu finden sind, nur "angelesenes" wissen, also keine spezis


    sollte ich dennoch zum urologen gehen?


    wenn ja, was kann er da machen? oder kann auch der urologe entsprechende untersuchungen durchführen?


    ich meine, die, die hier antworten werden, kennen mit sicherheit dieses dumpfe unangenehme gefühl, dass ich zu beschreiben versuche.


    ein-zwei tage kann man sowas bestimmt ertragen, aber es nimmt mir im großen maße die lebensqualität.


    ich habe das gefühl, dass der stuhlgang etwas verhindert wird durch dies, was auch immer es ist, und sitzen, bzw die belastung des gesäßes ist sehr anstregend, da dadurch der druck, bzw das gefühl noch verstärkt wird.


    (hinderlich, da ich viel am pc arbeite)


    nun ich hoffe, das jemand aus dem wirren gerede schlau wird


    mfg


    amo

  • 6 Antworten

    Für den Fall, dass Du Kempten meinst, würde ich Dir empfehlen zu dem Gastroenterologen (Magen- und Darmheilkunde) zu gehen

    . Ich fand den recht kompetent und ist der einzige in Kempten.

    Kempen


    für kempen hab ich ja schon öfter geschaut bisher hat sich aber nichts angesiedelt.


    nur eine notfall-abteilung im krankenhaus – nur behandlung bei akutfällen


    urologie praxis arnoldhaus, kein facharzt für proktologie, allerdings urologen mit weiterbelesung/bildung

    laut meinem verzeichnes findet sich in krefeld nix


    meine mutter sagt, ich solle zum hausarzt,


    aber wieso den umweg gehen und noch ein paar tage mehr dieses unangenehme gefühl ertragen -,-

    Im KrankenhausMaria-Hilf in Krefeld gibt es eine coloproktologische Ambulanz, Tel.02151/334-0, mit offenenr Sprechstunde oder Termin nach Vereinbarung.


    Dort findest du die zuständigen Ärzte für Hämorrhoidalleiden.