Sonnenschein

    oki@:)


    wie gesagt, bei sooooo einem schweren fall wie bei dir, glaube ich nicht, daß bloß der trank von flohsamenschalen was bringt/rührt, aber ein versuch ist es aufjedenfall wert.


    viel glück@:)

    Veränderung meines Stuhlgangs

    Hallo,


    ich bin's mal wieder.


    Ich habe jetzt seit 2 Tagen ziemliche Probleme mit dem Stuhlgang. Ich nehme täglich 3 Beutel Movicol und 2 Beutel Bifiteral, damit der Stuhl weich bleibt. Die letzten beiden Tage konnte ich überhaupt nicht mehr zur Toilette. Nun habe ich vermehrt Luft, wenn ich denn mal abführen kann.


    Was kann das sein?


    Grüße


    Sonnenschein*:)

    Sonnenschein

    huhu*:)


    was die luft sein kann? keine ahnung mit massiver verstopfung kennt sich monsti, cordu2 sehr gut aus


    ob es evtl. von den medikamenten kommt oder nicht kommt mit der luft, können ebenfalls bestimmt nur die selbstbetroffene sagen


    das es dir nicht besser geht, tut mir leid, konntest du die flohsamenschalen inzwischen mal ausprobieren?


    ansonsten: viele grüße, sofi*:)@:)

    Hallo Sonnenschein,


    beim künstlichen Abführen hat man eigentlich immer Blähungen. Übrigens: Bis zu drei Tagen ohne Stuhlgang ist keine Verstopfung. Es ist ein Ammenmärchen zu meinen, man müsse täglich Stuhlgang haben.


    Liebe Grüße


    Angie

    Hi,

    zu meinen Abführmittelzeiten (die jetzt hoffentlich ein für allemal vorbei sind) hatte ich auch immer mit unangenehmen Blähungen zu kä#mpfen, vor allem durch das Movicol. Ich habe dann zusätzlich noch Imogas genommen und viel Fencheltee mit Kümmel und Anis getrunken, damit ließ es sich aushalten.


    Alles Gute,

    Hallo,


    dass es normal ist, dass man nicht täglich zur Toilette kann, weiß ich. Es kommt halt nur immer mehr die Angst hoch, dass es sich wieder zu einer Verstopfung entwickelt und die nächste OP ansteht.


    Ich möchte auch nicht ständig diese "Weichmacher" für den Stuhlgang einnehmen. Irgendwann kommt das Zeug nicht mehr hinten raus, sondern vorne. Übelkeit hoch drei.


    So langsam vergeht mir auch die Lust am Essen. Der Appetit wird weniger.

    Hi,

    noch ein Tip: ich konnte eine erneute Operation für einige zeit hinauszögern, indem ich nur noch einen Beutel Movicol täglich genommen habe und die anderen beiden durch tägliches Trinken von Sauerkrautsaft ersetzt habe! Das war viel bekömmlicher und an den geschmack gewöhnt man sich!


    Bitte, du solltest dich nicht schon auf eine erneute Op versteifen, probier vorher ALLES aus, denn diese Op ist kein Spaziergang und wenn der Darm erstmal weg ist, ist er das FÜR IMMER. Bei mir gab es keine andere Möglichkeit mehr, mein Dickdarm war so extrem überweitet, dass er die anderen Organe eingequetscht hat und ich schließlich nur noch Astronautennahrung zu mir nehmen konnte, sogar meinen Dünndarm hat er fast zugedrückt. Selbst bei dem bereits um 70 cm gekürzten Darm hatte ich schließlich eine Transitzeit von über 140 Stunden. Ich hoffe sehr für dich, dass es dazu NICHT kommt!


    Viele Grüße,

    Der Darm war wohl ziemlich lang. Die Ärzte meinten, er könnte so gar nicht funktionieren.


    Es sollte ja von Anfang an mehr Darm entfernt werden, aber wie du schon sagtest, wenn er einmal weg ist, bekommt man ihn nicht zurück. Deswegen der Zwischenschritt und der Versuch, ob es auch so klappt.


    Natürlich ist ein wenig Sorge schon dabei, da ich ja selbst bei der "kleinen" OP Komplikationen hatte. Und das nicht zu knapp. Aber so weiter leben kann ich auch nicht. Das belastet schon sehr.


    Kann es sein, dass wenn man Movicol auf nüchternen Magen morgens einnimmt die Wirkung besser ist?

    Musstest du denn auch mehrmals täglich die Beutel nehmen?


    Bei mir kommt langsam die Zeit, dass die ganzen vielen Mittel langsam abgesetzt werden. Und dann geht die Hoffnung los, dass es funktioniert. Aber bei meinem Glück....:-(


    Bin gesundheitlich nämlich doch für mein Alter (denke ich zumindest) ziemlich angeschlagen.

    ja, ich musste auch drei am Tag, dazu Flohsamenschalen, die hab ich aber nach meinem ersten teilweisen Darmverschluss im Dez nicht mehr nehmen dürfen, da schon klar war, dass es irgendwo nicht richtig durchgeht. Habe dann zusätzlich noch Laxoberal täglich nehmen müssen, später dann, weil auch im Dünndarm nix mehr ging, Domperidon, eine Medikament, dass die Darmbewegung beschleunigt. Am Ende ging eben gar nix mehr und ich habe Astronautennahrung getrunken, um überhaupt noch arbeiten gehen zu könne, mehrmals musste ich mein Essen wieder erbrechen, weil es nicht weitertransportiert wurde und ich grauenhafte Schmerzen hatte. Das wünsche ich echt keinem.


    Viele Grüße,

    Das mit dem Laxoberal habe ich auch hinter mir. Vor meiner OP musste ich ein "Stuhlgang-Protokoll" führen. Unter ärztlicher Kontrolle musste ich auch täglich eine gewisse Anzahl an Tropfen nehmen.


    Das Problem an all den Dingen ist ja, dass sich der Darm dran gewöhnt. Außerdem geht es ganz schön an die Geldbörse. Ich bin dann von Laxoberal auf ein günstigeres Mittel von ratiopharm umgestiegen.


    Habe auch das Gefühl, dass das Movicol, Bifiteral und ähnliches nicht so richtig anschlägt. Man schluckt soviel und das Ergebnis ist nicht wirklich das was man sich erwünscht.