Hallo,

    hey, das klingt interessant! Berichte bitte unbedingt, wie es weiter geht. Wäre ja zu schön um wahr zu sein, wenn es da etwas gäbe, das wirklich hilft! Aber ich bin sowieso begeistert von der Homöopathie, man sollte die echt nicht unterschätzen!


    Viele Grüße

    durchaus!

    die homöopathie kann SEHR hilfreich sein, wenn man das passende mittel findet!


    allerdings weiß ich nicht, ob die potenz D4 bei einem solchen problem ausreichend ist :-/....


    mfg aus paderborn,


    dominik

    mh...

    D4 ist wahrscheinlich die höchste potenz, die noch am meisten von der ur-substanz enthält. allerdings geht man ja in der homöopathie in die andere richtung: je höher potenziert, desto höher ist die heilende wirkung. ich würde da so nach D12 oder vielleicht sogar D30 ausschau halten.


    das gibt es sicherlich auch in einer C-potenz.


    ich schaue mal gerade in meine fachliteratur.


    mfg aus paderborn,


    dominik

    okay, hier meine empfehlung:

    das mittel hat sich in den meisten dokumentierten fällen in der potenz D6 am besten bewährt. etwas stärkeres scheint es von diesem präparat nicht zu geben.


    mfg aus paderborn,


    dominik

    Hallo,


    ja, daß ist ja mal ein guter Tip. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.


    Mein Heilpraktiker hatte mir vor einiger Zeit mal das Präparat Abdomilon verschrieben, daß ist auch nicht schlecht, hilft gegen Verdauungsbeschwerden und Blähungen. Ach, es freut mich immer, daß man nicht ganz so alleine mit seinen Beschwerden da steht, danke für den Tip@:)


    LG

    Hallo,


    ich habe mich noch einmal schlau gemacht. Staufen-Pharma bietet es von D6 bis D 200 an. Na, ich nehme erst mal meine Tropfen weiter. Es bewegt sich ja etwas... Ich kann dann ja später mit der Potenz höher gehen...


    Vifzack

    Mal grundsätzlich: Mittels Homöopathie kann man keine Verwachsungen lösen, aber es ist möglich, bestimmte Begleiterscheinungen zu mildern (Blähungen, Krämpfe). Effektiver bei Verwachsungen ist die Osteopathie, zumal damit auch die objektiven Begleiterscheinungen gemildert werden (Passagestörungen, Subileus-Zustände).


    Das für diejenigen, die neben den ätzenden Verwachsungsschmerzen auch mit Passageproblemen zu kämpfen haben.


    Liebe Grüße von


    Angie

    Monsti


    Die homöopathische Literatur beschreibt dies so und wenn dies


    e i n weiteres Teilchen ist, was helfen könnte, sollte dies hier nicht vorenthalten werden.


    Osteopathie ist eben ein solch Mittel, was helfen kann - doch in meinem Fall hatte ich am Mittwoch Osteopathie und am Donnerstag den Ileus. Verhindert hat die Osteopathie dies auch nicht. Deshalb bin ich nicht gegen die Osteopathie, sondern werde sie auch weiterhin in Anspruch nehmen.

    Zitat

    Mittels Homöopathie kann man keine Verwachsungen lösen

    hast Du persönliche Erfahrung mit Thiosiaminum ? Oder ist das eine Vermutung?


    Ich habe daumendicke steinharte Narbenstränge, die unter der Bauchhaut tastbar sind, sie bilden ein völlig unelastische Masse.


    Ich werde alles versuchen, was Erfolg versprechen könnte.


    Meine Mutter war durch einen Infarkt im Auge erblindet. Niemand hat nur einen Pfifferling dafür gegeben, dass sich dieses je geben wird. Ich habe so lange gesucht, bis ich etwas homöopathisches gefunden habe. Nach 5 Monaten sah sie wieder Konturen, nach weiteren Monaten konnte sie wieder sehen. Die Ärzte waren sprachlos. So weit zur Homöopathie.


    Ärzte helfen mir nicht, das stelle ich immer wieder fest. Also muß ich mir selber helfen. Ich greife zu jedem Strohhalm, auch wenn ich spüre, dass ich sich eine weitere OP anbahnt. Das hat aber damit zu tun, dass noch etwas anderes im Busche ist. Ich leide ja auch noch unter verpfuschten Hernien, einer erneuten Schenkelhernie und die Blase sitzt nicht dort, wo sie hingehört. Ich kann schlecht laufen, nur noch watscheln.


    Vielleicht hast Du recht, vielleicht hilft das Mittel nicht, kann sein. Aber hierzu behaupten, dass es kein Mittel gibt, entspricht sicherlich nicht Deiner Erfahrung.


    Meiner auch noch nicht. Das wird sich erst zeigen. Bislang gibt es schon mal Darmgeräusche und offensichtlich eine spürbare Peristaltik - zur sonstigen Grabesstille. Stau im Oberbauch auch geringer.

    Zitat

    Das für diejenigen, die neben den ätzenden Verwachsungsschmerzen auch mit Passageproblemen zu kämpfen haben.

    Vifzack

    Hallo vifzack,


    mir geht es nicht anders als Dir. Natürlich kenne ich auch Thiosiaminum, mir persönlich hatte es aber absolut nichts gebracht. Wirklich: GAR NIX. Hätte auch Smarties nehmen können. Deshalb bin ich trotzdem sehr an homöopathischen Therapiemöglichkeiten interessiert. Das gerade Interessante bei dieser Art Therapie ist aber nun mal, dass Mittel XY nicht gießkannenmäßig (wie schulmedizinische Mittel) bei einem bestimmten Problem, sondern auf das Individuum abgestimmt eingesetzt wird. Kurz: Für Dich kann Mittel A passend sein, für mich vielleicht Mittel F. Verwachsungen können damit aber trotzdem nicht beseitig werden ... wie auch? Im Akutfall hilft mir z.B. Belladonna D6.


    Liebe Grüße von


    Angie

    Cranio Sacral

    Hallo Angie und alle Interseressierten,


    Du berichtest viel von Ostheopathie.


    Wie Du vielleicht noch weißt, habe ich das ja versucht und keine Linderung erfahren.


    Dazu muß ich sagen, dass ich halt auch nicht beurteilen kann, ob die HP, die das bei mir durchgeführt hat ihr "Handwerk" auch verstand???


    Nun gehe ich seit einigen Wochen zu einer Frau, die Entspannungsmassagen anbietet.


    Wollte einfach mal etwas gegen meine ewigen Schmerzen im Rücken und zwischen den Schulterblättern tun. (Reflux??? )


    Einfach mal so, zum "gut gehen lassen". :-)


    Bei ihrer ersten Behandlung stellte ich "Parallelen" zur Ostheopathie fest und hab sie natürlich darauf angesprochen.


    Sie meinte, sie praktiziert nach der "Cranio Sacral Therapie"


    Und nun (ich traue es mich gar nicht es zu schreiben) habe ich das Gefühl, dass es meinem Bauch besser geht


    Angie, kennst Du Dich damit aus?


    Kann es sein, dass die Therapie (die ich ja gar nicht deshalb begonnen hatte) mir hilft, oder ist es einfach nur mal wieder eine kurze Zeit, in der es nicht ganz so schlimm ist?


    Meine Hoffnung ist ja da, dass die Therapie "Schuld" an meinen im Moment nicht "krankenhausstarken" Beschwerden ist.


    Mit liebem Gruß


    an alle Leidensgenossen/genossinen


    und eine schöne Adventszeit


    :-D:-D


    Alexandra

    Monsti


    Du hast sicher recht, wenn Du sagst, für mich kann Mittel A und für Dich Mittel F richtig sein.


    Eben.


    Wenn es Dir nicht geholfen hat, ist das möglich. Ebenso möglich ist aber auch, dass es mir hilft. Und YX. XX aber wieder nicht.


    Ich verstehe dieses Forum so, alles aufzuzählen, was Erleichterung bringen k ö n n t e. Und da die Literatur beschreibt, Thiosiaminum beseitigt Strikturen und Verwachsungen, gehe ich davon aus, dass in der Prüfung keine Smarties verteilt wurden und der festgestellte Effekt nicht nur auf dem Placeboeffekt beruhte. Der Boericke ist schließlich seriös. Warum sollte dies sonst dadrin stehen?


    Belladonna hat überhaupt mein Fieber nach der OP innerhalb von 3 Stunden zum Verschwinden gebracht.


    War ein Versuch wert - und es hat geklappt. Hätte auch schief gehen können. In Notsituationen wird die Homöopthie oftmals organotrop eingesetzt - das Konstitutionsmittel ist in so einer Situation wenig erfolgreich.


    Ich bin THP und habe 10 Jahre lang Tiere homöopathisch behandelt. Und die können nicht mal reden und sagen, was ihnen fehlt. Und habe so manchem Tier, das der Tierarzt schon einschläfern wollte, noch ein paar gute Jahre schenken können.


    Manchmal (eher selten) muß man mehrere Versuche starten, bis man das richtige Mittel hat. Allein bei Peritonitis gibt es z. Bsp. 30 Mittel, die helfen können. Da muß man schon ein sehr gutes Gespür haben...


    Vifzack

    Hallo Alex


    wenn es Dir gut tut und hilft, ist es doch in Ordnung. Und durch Cranio-Sacral kann so manches erreicht werden. Vielleicht hatte die Osteopathin vorher auch kein Händchen für Dein Problem. Es gibt immer so viele Möglichkeiten...


    Vifzack

    Hallo vifzack

    Du schreibst

    Zitat

    Allein bei Peritonitis gibt es z. Bsp. 30 Mittel, die helfen können.

    Also sorry, bei einer akuten bzw. diffusen Peritonitis wird normalerweise auf der Stelle notoperiert, weil man ansonsten innerhalb weniger Stunden sehr sicher das Zeitliche segnet. Ich weiß, wovon ich rede, denn ich habe bereits eine ganz knapp überlebte 4-Quadranten-Peritonitis hinter mir. Evtl. meinst Du die chronische oder lediglich eine lokal ausgeprägte Peritonitis?


    Echte Briden lassen sich niemals per Homöopathie lösen. Briden sind derbe Verwachsungsstränge, die stabil wie Sehnen sind und locker Daumendicke erreichen können. Ich könnte mir aber vorstellen, dass man - sofort nach einer OP mit einer passenden homöopathischen Therapie beginnend - das Ausmaß der Verwachsungen minimieren kann.


    Ich bin übrigens bei einer Diplom-Physiotherapeutin mit Zusatzqualifikation Osteopathie. Sie arbeitet bei mir sowohl cranio-sakral als auch direkt am Bauch. Die cranio-sakrale Therapie ist fester Bestandteil der Osteopathie.


    Bei mir ist tatsächlich so, dass während der cranio-sakralen Behandlung mein Dünndarm extrem lautstark zu blubbern und poltern beginnt - also tut sich etwas.


    Liebe Grüße von


    Angie

    Hallo Monsti,


    nach überstandener Peritonitis-Op können diese 30 Mittel schon sehr hilfreich sein und den Prozeß der Heilung verkürzen.


    [z


    Echte Briden lassen sich niemals per Homöopathie lösen. Briden sind derbe Verwachsungsstränge, die stabil wie Sehnen sind und locker Daumendicke erreichen können. Ich könnte mir aber vorstellen, dass man - sofort nach einer OP mit einer passenden homöopathischen Therapie beginnend - das Ausmaß der Verwachsungen minimieren kann


    ]

    Habe ich das nicht bereits geschrieben, dass ich solche daumendicken Stränge habe??? Welche Großherrlichkeit gibt Dir die Gewissheit, dass Briden nicht aufgelöst werden können? Noch einmal: Die Literatur beschreibt es so.


    Bleib doch bitte mal sachlich. Es bleibt doch mir überlassen, dies auszuprobieren. Und andere Begroffenene können dies mit ihrem Therapeuten abwägen, dies zu versuchen oder nicht.


    Gib doch einfach Deine Erfahrung dazu ab. Es interessiert mich schon , in welcher Potenz Du Thiosiaminum genommen hast und vor allen Dingen wie lange. Das kann zur Erfahrung beitragen.


    Manche Mittel wirken erst nach Monaten (Aethusa als Beispiel bei Milchunverträglichkeiten). Da merkt man lange Zeit nichts. Das muß man Monate nehmen - wer vorher abbricht, wird enttäuscht sein...

    Zitat

    Ich bin übrigens bei einer Diplom-Physiotherapeutin mit Zusatzqualifikation Osteopathie. Sie arbeitet bei mir sowohl cranio-sakral als auch direkt am Bauch. Die cranio-sakrale Therapie ist fester Bestandteil der Osteopathie

    Was vermutest Du denn, wo ich hingehe? Ich würde nie zu jemandem gehen, der nicht qualifiziert ist. Oder kein Händchen dafür hat, denn auch ein Qualifizierter kann seinen Beruf verfehlt haben - soll es geben. Dafür wäre mir das Geld zu schade.. ...


    Vifzack