Cidalia

    Also meine Nahrungsaufnahme gestaltet sich zurzeit sehr einseitig. Habe im Moment wieder extremes Brennen trotz 80 mg Pantozol und bestimmt so ca. 10 Beutel Talcid über den Tag verteilt. Eine Lösung ist das nicht. Ich esse viel Basmatireis, Hühnchen, Vollkornprodukte. Eigentlich egal was ich esse und trinke, das Brennen bleibt mein Begleiter. War eben 1 Stunde joggen, da kann ich mal alles vergessen und das tat so richtig gut. Von dem Honig habe ich schon hier im Forum gelesen. Werde ich auch noch probieren, wie schon sooooo viel. Hat aber alles nicht geholfen. HILFE; ICH WILL DAS ALLES NICHT MEHR! Alles Liebe für dich.:°_

    reis ist gut, schleimig noch besser


    also paella/milchreis(aber ohne milch)


    schleimiger reis, 3 mal am tag


    hühnchen ist wundhemmend, in der tibetischen medizin sehr empfohlen, ich esse täglich huhn(bio,22 euro das kilo, nur filet)


    und reisflocken, als müsli und vor dem schlafengehen schleimigen reisgekocht


    vollkorn ist auch super, esse ich auch,vollkornnudeln


    medikamente nehme ich nichts, hilft mir sowieso nicht


    nehme nur nachts vor dem schlafegehen, ein maloxxan oder so tütchen


    das ist alles an medikamenten, und noch halt eferox 50 mg ,schildrüse


    und hab jetzt mit urovacom kapseln angefangen, damit ich nicht nach dem sex immer gleich zur toillette rennen muß@:)@:)


    so, werde mich jetzt anziehen


    ich hoffe, beim nächsten berlin besuch, treffen wir uns persönlich

    Cidalia

    "Leb lieber schlecht als gar nicht" aber das will ich nicht. Ich lebe schon so lange schlecht.Ich will endlich mal ohne Beschwerden das Leben genießen, wie so viele andere auch. Alle in meinem Umfeld haben solche Probleme nicht. Essen und trinken ala Carte. Einige bezeichen mich schon als "Spaßbremse", da ich nicht alles essen und trinken kann. Dann schmeiß ich wieder alles über den Haufen, mache mit und habe dann die nächsten Wochen die Quittung. Ich bin auch nicht konsequent genug, was die Ernährung anbelangt. Ich erliege immer wieder den Versuchungen der vielen leckeren Sachen, die so schädlich für Refluxer sind. Aber verdammt noch mal, ich lebe noch und habe in meinem Leben schon auf so viel verzichten müssen. Nun auch noch das. Aber ich will nicht rumjammern. Es gibt immer Schlimmeres.

    Nexiana

    Wenn Dich einige aus Deinem Freundeskreis ernsthaft als "Spaßbremse" bezeichnen, weil Du nicht genügend fressen und saufen kannst oder willst, ist das ganz einfach ein furchtbares Indiz für eine


    unglaublich oberflächliche Gesellschaft.


    Selbst wenn Du alles essen und trinken könntest, was Du wolltest, ist es natürlich nicht angebracht, das auch zu tun.


    Denn dadurch werden wir leider immer dicker und doofer.


    Alles Gute

    Krawalli

    Ja die Sache mit der Oberflächlichkeit. Leider begegnet die einem viel zu oft. Aber mal ehrlich, eigentlich bleiben da nicht viel übrig. Es gibt aber Situationen, in denen man einfach mal über die Strenge schlagen will, was ja nicht zur Gewohnheit werden muß. Wenn ich schreibe, ich will normal leben, meine ich, dass ich nur den Versuchungen einmal nachgeben möchte. Leider ist mir das im Moment nicht möglich. Und Essen und Trinken sind doch die Grundbedürfnisse, denen man doch nachkommen sollte. Und nur stilles Wasser und faden Reis - nee!


    Apropos Motorradfahren - und deine Frage nach einem Gartenlokal: Bist du denn auch öfter an der "Spinnerbrücke". Dort mache ich z.Bsp. mit meinem Sohn oft Rast, damit er das Spektakel dort beobachten kann. Ist immer sehr interessant.


    Dir noch ein schönes WE.

    Hallo @ all *:)

    Hab mich nochmal kurz aufgerafft.


    Ich beantworte mal die Fragen im Schnelldurchlauf.


    Ja, bei mir wurde ne Fundo Plikato gemacht und zwar am 24.03.


    Nein, die Manschette wurde nicht abgemacht sondern nur minimal geweitet. Gleichzeitig hatte man geguckt, ob noch irgend etwas anderes dort störend sein könnte.


    Also Magen-Darmspiegelung macht schon Sinn. Hab am zweiten Tag nach der zweiten OP beim ersten Stuhlgang altes Blut gehabt. Das deutet auf evtl. Magenbluten hin. Am nächsten Tag hatte ich frisches Blut das deutet auf einen evtl. Polyp im Darm hin.


    Insofern muss das unbedingt abgeklärt werden. Hoffe mal das es letztendlich nichts davon ist sondern einfach Restblut von der OP war. Dagegen sprechen jedoch meine Blutwerte :-/


    Also abwarten und am nächsten Dienstag weiß ich hoffentlich mehr und dann hoffe ich auch bald endgültig aus dem Krankenhaus entlassen zu werden.


    Bisher schaffe ich einen kleinen Becher Joghurt in 1 1/2 Std. ;-D


    Wenigstens wird man dabei nicht dick 8-)


    So, gehe jetzt endgültig wieder ins Bett.


    Ciao @:)@:)@:)

    Cidalia

    Wenn etwas schief läuft wirst du nach einer OP immer 1000 Leute finden die sagen das die OP total Unnütz ist. Leider gehen bei Operationen auch mal Dinge schief denn Menschen sind nun mal auch verschieden & jede OP läuft anders ab.


    Generell zu sagen das OP´s für Refluxer nichts taugen finde ich nicht wirklich sehr hilfreich, denn es gibt auch sehr viele Patienten denen dadurch geholfen wurde.


    Ich weiß das bei Dir sehr viel schief gelaufen ist aber wie gesagt das ist nun mal leider das OP Risiko. Es kommt sogar des öfteren vor das Menschen bei den einfachsten Eingriffen wie Blinddarmentfernung sterben. Ich weiß das ist sicherlich kein Trotz für dich aber eine Operation ist und bleibt nun mal immer einen immensen Eingriff in den Körper.


    So und nun zu deinem "schlauen" Internisten. Was empfiehlt der denn anstelle einer OP bei Leuten bei denen keine PPI´s, H2 Blocker,Antazida etc. mehr anschlagen. ??? Warten bis man Speiseröhrenkrebs bekommt??? Es ist immer sehr leicht für die Herren in Weiß über etwas zu urteilen wovon Sie keine Ahnung haben. ( Damit meine ich mit den Schmerzen, Entbehrungen etc. die man als Refluxer erleidet) Für die ist es einfach daher zu quatschen.


    Cidalia,


    Versteh mich nicht falsch. Ich will hier nicht einen Aufruf starten das sich jeder operieren lassen soll. Nein niemals. Man sollte gründlich abwägen ob man das Risiko eingehen möchte aber ich finde es nicht gut wenn du zusätzlich den Leuten hier Angst machst.


    *:)Aussie

    Nexiana

    Nein, an der Spinnerbrücke bin ich fast nie.


    Bei Loretta am Wansee öfter.


    Da spiele ich manchmal mit meiner Tochter Tischtennis.


    Ich hab gestern mal wieder zu viel Bier gesoffen.


    Aber Freitag ist Kastanientag und da ziehts einige Entwurzelte zum


    über die Stränge schlagen hin. War recht kommunikativ.


    Heute bin ich natürlich verkatert und hab komischerweise mehr Power


    als am Donnerstag an dem ich mich wie ein nasser Sack durch den Schloßpark geschleppt habe.


    Alles Gute

    aussie

    ich hab genug andere probleme, als auf deine beiträge einzugehen und mich damit zu befassen


    eine fundoplicatio kann man nicht mit einer blinddarmop vergleichen


    ich hab wirklich größere probleme, laß dich operieren oder laß es sein, du sagst hier deine meinung und ich sage halt meine meinung


    meine meinung hat nichts mit angstmachen zu tun


    mehrere ärzte in deutschland, sind der meinung, daß diese op in wirklichkeit nur in 60 % der fälle hilft, und diesen 60 % auch nur begrenzt für einige jahre, die meisten schlucken nach 2 jahren wieder nexium


    und haben hinterher durchfall, schluckstörungen usw.


    die wenigsten laufen aber wieder in ihr krankenhaus(wo sie damals operiert wurden) zurück


    ich ging auch nicht zurück in mein op KH


    der mitpatient meines internisten ging zurück, weil er nichts mehr schlucken konnnte, hat 70 % seines magens verloren und hat jetzt zig andere beschwerden( wie ich auch), die er vor seinen op ´s nicht hatte.


    aussie laß dich operieren oder nicht operieren, sag deine meinung und ich sage meine meinung und erzähle von meinen erfahrungen von mir und von leuten aus meinem bekanntenkreis und umgebung


    mal was anderes:


    ich laß man ,vor kurzem, in einem artikel, daß in der schweiz, nur halb soviele mandeloperationen durchgeführt werden bei arztkindern, als bei nichtarztkindern, mehr als merkwürdig finde ich:-/


    desweiteren, nicht nur "mein "internist, sondern viele andere mediziner, denen ich nach meiner op erzählte, sagten mir, diese op würden sie an sich selber nie machen, den grund erfuhr ich erst später durch internet und durch aufklärung bei 2 chirugen und einem osteopathen.(medizinische gründe/komplikationsrisiken)


    eine fundoplicatio soll an die 7500 euros kosten für die krankenkasse und soweit ich informiert bin dauert sie nur ca. 1 stunde


    ich zahlte zusätzlich noch 2500 euro dazu für den chefarzt


    die beiden frauen in meinem zimmer (billige operation laut der liste die ich im KH damals las), bekammen die einwilligungserklärungen schon am ersten tag auf ihrem nachttisch, zum informieren und lesen, sie hatten 24 bis 48 stunden zeit zum durchlesen


    ich dagegen bekamm die ca. 30 seiten papiere um ca. 17.00 uhr vor die nase gesetzt, sollte unterschreiben(die ärztin hielt die papiere die ganze zeit fest, zeigte nur wo ich unterschreiben sollte), und verschwand mit den ganzen papieren, kopien bekam ich nicht zum nachlesen, zeit zum lesen der unterlagen kriegte ich auch nicht, und auf meinem nachttisch waren die tage und stunden vorher auch keine papiere die ich hätte lesen können( im gegensatz zu 2 sehr billigen op genossinen, die neben mir lagen)


    irgendwie alles sehr merkwürdig, für mich jedenfalls


    meine zimmergenossinnen bekammen auch alle möglichen diagnoseuntersuchungen, ich nicht, nur ultrashall, blut und auf mein drängen wenigstens eine manometrie, daß meine ph metrie in ordunng war(von einem anderen KH), im normalwert, störte niemanden dort, wurde auch nicht sicherheitshalber überprüft mit einer dortigen ph metrie um festzustellen ob da wirklich keine säure rauf geht.


    und DAS; obwohl ich eigentlich dort angemeldet war, um ph metrie,magenspiegelung usw. zu machen, wie bei nexiana hieß es:


    op, dann haben sie hinterher ein neues leben


    hauptsache, rein in den op saal


    wie man hinterher rauskommt ist ja nicht so wichtig anscheinend


    und ein einzelfall bin ich (leider) auf keinenfall


    ich würde mich an deiner stelle mal mit der thematik befassen und richtig umhören, bevor du sachen behauptest wie: du willst hier nur angst machen cidalia


    zum beispiel die ersten seiten hier: 1 bis 100


    und operierte befragen in deiner umgebung

    huhu *:) bin gerade nach hause gekommen


    war bei meiner freundin in ihrem geschäft und hab mir auch exotische früchte gekauft und meine freundin hat mir masse mineralwasser ins taxi gepackt und bin samt zeug zu hause angekommen


    so erstmal einen tee schlaufen


    welche sorte mache ich nur und wieder marmorkuchen essen,und stracitella kuchen:)D


    ich glaub , ich mache mir mal einen kamillentee

    desweiteren hab ich fast die ganze zeit im geschäft meiner freundin nur betreff ihrer scheidung mir alles angehört und mit dem 4 jährigen kleinen mädchen eines kunden rumgespielt, ich hatte für die tochter meiner freundin barbiesachen gekauft,(schreibzeug)


    und die 4 jährige war ganz traurig und wollte die sachen auch haben, haben sie sich naher geteilt die beiden ihihhiih


    5 und 4 jahre alt


    die sahen aus wie zwei kleine puppen, richtig süß:-)


    ich hab denen meine schafstasche gezeigt, die sie natürlich aus super fanden hihihihih

    aussie

    desweiteren geht es hier nicht nur um das op risiko, sondern auch darum, daß zig leute, operiert werden, wo man noch nichtmal weiß, ob die speiseröhrentzündung wirklich von der säure herstammt, und dies ist, ein skandal finde ich


    ich wurde trotz normaler säuretabellen(von einem anderen krankenhaus mitgebracht) ruckzuck operiert ohne weitere diagnostik, nichts wurde nochmal überprüft


    der beste freund von einer freundin von mir, er ist arzt, arbeitet aber seit der op nur noch zu hause, am computer, wurde operiert, ihm hat die op nichts gebracht, per zufall verschwanden seine entzündungen nachdem er die milchprodukte weglies, die op war bei ihm erfolglos, er hatte aber keine langfristigen komplikationen davongetragen, er hatte sich von einem arzt operieren lassen, den er auch privat sehr gut kannte, hat sich aber im nachhinein geärgert, daß er die op umsonst gemacht hat, meine freundin ist psychologin

    Cidalia

    Ich habe nie bestritten das bei einer Fundop... Probleme auftreten können. Ich erwähnte bereits das dies bei jeder OP passieren kann.


    Eine Reflux OP habe ich ebenfalls nicht mit einer Blinddarm OP verglichen. Ich habe lediglich darauf hingewiesen das bei jeder OP


    Fehler passieren können.


    Trotzdem stellt sich mir immer noch die Frage was man denn gegen Reflux tun soll wenn nix mehr hilft.


    Und ja, ich habe die ersten 100 Seiten im Refluxfaden gelesen.


    Und ja, ich habe auch schon mit Operierten gesprochen. Sind übrigens auch einige hier im Forum.


    Ich weiss auch das eine OP in gewissen Fällen zu einer Verschlechterung führen kann aber wie gesagt das ist halt das Risiko.


    Es tut mir wirklich leid das bei dir die OP nicht den Erfolg gebracht hat. Was Du schreibst über deine Aufnahme, Untersuchungen etc. lässt mir auch das Blut in den Adern gefrieren. Du weisst aber auch das dies auch ganz anders laufen kann. ( Einige hier im Forum haben darüber schon oft berichtet.)


    Ich möchte hier auch keinen Streit mir dir vom Zaune brechen.


    Friede @:)