• Refluxer und ihre Probleme

    Leutchen, ich habs jetzt einfach getan. Ich habe uns einen Faden eröffnet, in dem wir uns auch über Nichtmedizinisches, über uns als "Psychos" unterhalten und austauschen können. Es ist nur ein Angebot, ich denke aber, dass somit allen geholfen ist....... *schon mal vorsichtshalber vor Röchel wegduck und die verbalen schläge abwehr ;-D*
  • 5 Antworten

    soweit ich weiß, darf man ins altersheim einige möbelstücke mitnehmen in sein zukünftiges zimmer, also selbstverständlich den computer und unser gewiß


    ihihihih gabys sohn kann uns 3 ja mit dem auto abholen und uns sonntags ausführen, am besten wir gehen alle 3 ins gleiche heim hihihih

    Hallo @All

    Privat versichert oder nicht, für mich ist das Wichstigste wer da operiert..... Chefarzt oder Oberarzt? Für mich ist das furzegal. Hauptsache: wie oft macht und erfahren ist der Operateur???.


    Leute, ihr denkt nur dass ihr die Chefärzte am Besten operieren!! Irrtum! Oft ist es so dass Oberärzte besser drauf sind weil sie den ganzen Tag am Tisch stehen. Chefärzte haben soviel Tätigkeiten mehr im Krankenhaus, operieren und endoskopieren weniger.


    Ist man ernsthaft krank und hat man eine schwere OP vor sich wird man sowieso einem operiert der dazu fähig ist!


    Sogar Privatpatienten müssen aufpassen dass nicht zuviel gemacht wird! LG

    Zitat

    Sogar Privatpatienten müssen aufpassen dass nicht zuviel gemacht wird

    Kann ich voll bestätigen. War als Kind / Studentin bei meinen Eltern mit privatversichert. Hatte sicher einige Vorteile (schnelle Termine, mehr Kostenerstattung, etwa bei Brillen usw.), aber fragt mich nicht, ob immer alle Untersuchungen nötig gewesen wären :-/


    Wobei es mir allerdings auch nicht einleuchtet, warum ein Arzt für die exakt die gleiche Untersuchung von einem Privatpatienten das x-Fache erhält (was für mich eines der Hauptprobleme des deutschen Systems ist....).


    Eine "Zweiklassenmedizin" lässt sich aber letztendlich wohl kaum vermeiden. Selbst bei einem "einheitlichen System" - sofern es sowas wirklich gibt - wird es Leute geben, die mehr wollen (Einzelzimmer, besseren Zahnersatz, alternative Behandlungen etc.) und sich das eben selber zahlen.


    Hier, wo ich lebe, ist jeder - je nach Beruf - in einer staatlichen Pflichtversicherung, einschließlich Selbstständiger. Mal ganz davon abgesehen, dass die Kassen der Ärzte, Juristen usw. deutlich besser sind als die der Angestellten etc.: Fast jeder, der es sich leisten kann, einschließlich mir, hat darüber hinaus eine private Versicherung zumindest für Krankenhausaufenthalte (einen normalen Arztbesuch kann man zur Not ja selber zahlen....), die einem in diesem Fall die Privatklinik nach Wahl zahlt. Sprich: in dem formal "einheitlichen" System besteht eine noch deutlich stärkere "Zwei-Klassen-Medizin" mit heruntergekommenen staatlichen Krankenhäusern einerseits und modernsten Privatkliniken andererseits. Meine Erfahrung mit dem englischen (einheitlichen) Gesundheitssystem war etwa die selbe: drei Monate Wartezeit für eine Magenspiegelung, die Zustände in dem Krankenhaus beschreibe ich mal lieber nicht.... Schätze mal, dass auch dort derjenige, der das Geld hat, in entsprechende private Kliniken geht....


    Ohne jetzt behaupten zu wollen, dass in Deutschland aller perfekt ist, aber wenn ich hier oder auch in anderen Threads lese, dann kann ich von einer derartigen medizinischen Versorgung nur träumen....

    In meiner Heimat gibt es auch einen Basisversicherung( Man kann verschiedene Versicherungenanbietern nehmen mit evt. Eigenbeteiligung). Dazu kann man zusätzlich noch für den Zahnarzt und Privat Behandlungen versicheren lassen. Facharztbehandlungen findet meistens in Krankenhäusern statt. Wartezeiten sind länger bei Magenspiegelungen & Co. zB. Arzthopping gibt es nicht. Jeder hat einen Hausarzt, wenn er es für nötig hält wirst du überwiesen zum Facharzt. Die Krankenhäuser haben Schwerpunkte zB Onkologie, Chirurgie oder Orthopädie. Da wird man als Patient auch hingeschickt. Ob das alles besser ist???

    Laetizia

    leider wird man nicht immer von fähigen "oberärzten" operiert, und das laut gerichtsbeschluß(eine privatpatientin hatte geklagt die von einem anfänger schlecht operiert wurde, aber man ihr den chef mündlich versprochen hatte), ist es bei refluxops nicht strafbar, dem patienten zu sagen: der chef operiert sie, und dann, macht es irgendjemand anders.


    aber anscheinend ist was dran, wenn man sich mich anguckt, und auch die neue, die annita auch angeblich vom chef operiert,toll:(v


    andererseits, tania, vom chef operiert, und : meisterleistung


    anscheinend, ist alles nur eine glückssache:-/

    ausnahme berlin, da soll es 3 sehr gute geben für reflux ops


    aber siehe fuchs ist in frankfurt,tanias ist in aachen, in münchen standen auch die besten refluxchirugen auf den ersten plätzen, was die benotung angeht

    Cidallita

    Ja , ich sage auch nicht dass alle Ärzte super sind. Da gibt es große Unterschiede. Sowas kann man beurteilen wie am Tisch gearbeitet wird.


    Patientenzufriedenheit, Mundwerbung etc. sind ausschlaggebend.


    Es gibt im Norden fähige Ärzte, die Fundos machen können, nicht nur im Süden!!!

    also meiner ist aus dem norden, soll der beste in europa sein


    ergebnis: ich bin fast tod rausgekommen, chefarzt.


    annitas arzt ist auch aus dem norden, ergebnis: katastrophe,chefarzt.


    marein39 ist glaube ich auch im norden (hannover) verunstaltet worden


    und der mitpatient von meinem internisten, wurde vom gleichen chirug operiert wie ich, im gleichen monat, ergebnis: katastrophe,manschette mußte geöffnet werden,70 % des magens mußte rausgeschnitten werden


    dagegen tania ist supergutgelungen, aachen ist so mitteldeutschland glaube ich


    und als ich 1998 mich schon für ops interessierte, standen die mittel und südler alle auf den ersten obersten plätzen bei der benotung der besten reflux chirugen, auch fuchs ist mitteldeutschland


    und berlin natürlich ,sollen auch gute ärzte da sein


    mein chirug, hat in ganz deutschland einen guten ruf, aber die leute kommen da fast tod raus, entweder operiert er schon lange nicht mehr selber ,nur noch auf dem papier und läßt ein azubi ran oder er hat aufeinmal irgendwelche medizinischen probleme, und keiner stoppt ihn obwohl er immer mehr fehler macht........!?


    ich war mal bei einem zahnarzt, supergut, toller ruf in ganz hamburg,den ehemann einer frau behandelte er super, die ehefrau ging deshalb auch zu ihm jahre später, katastrophe, verlor alle zähne usw. ein drama


    als ich ihn kennenlernte merkte ich im gespräch daß seine hände ständig zitterten wie bei dieser krankheit (erinnere mich nicht mehr an den namen),ich beschloß mich nicht von ihm behandeln zu lassen und ging nach hause

    Die OP von Annita würde ich nicht als Katastrophe bezeichnen. Zumindest noch nicht. Eine evtl. Nach-OP sollte man gegebenenfalls einkalkulieren, wenn es wirklich mal zu eng geworden ist. Wenn Annitas Arzt das jetzt alles wieder korrigieren kann und sie hätte danach keine Probleme, fände ich die OP immernoch gelungen.


    Aber erstmal abwarten was sie berichtet.