@Röchel

    Nein, ich habe Deinen Beitrag im "seriösen" Reflux-Forum nicht überlesen. Wenn ich nicht geantwortet habe, dann einfach deswegen, weil ich schon wiederholte Male geschrieben habe, dass ich bei mir eben keinen Zusammenhang zwischen Reflux und "Stress" (was auch immer Du darunter verstehst...) sehen kann. Was nicht heißt, dass das bei allen so sein muss, aber wie schon Christine geschrieben hat, was nicht in Dein Bild passt, das ignorierst Du sowieso. Wie wahrscheinlich jetzt auch diesen Beitrag (sofern Du in diesem Forum überhaupt liest....).


    Nur so als Beispiel mein letztes Jahr: Zu Beginn des letzten Jahres ist einer meiner Hauptkunden in Konkurs gegangen und hat mich auf unbezahlten Rechnungen in beträchtlicher Höhe sitzen lassen. Sprich, seitdem bin ich verschuldet. Ganz davon abgesehen, dass mich das ganze auch sonst ziemlich verunsichert hat (zumal da die Zahlungsmoral auch anderer nicht immer die beste ist....). Na ja, seit Mitte des Jahres habe ich wenigstens wieder genug Arbeit, seit August / September habe ich eine Arbeitszeit von ich schätze 60 - 70 Wochenstunden und mehr (da ich zwei große Aufträge parallel angenommen hatte), aber sehe somit wenigstens finanziell wieder einen Lichtblick und starte das neue Jahr eigentlich einigermaßen optimistisch.


    Und magenmäßig geht es mir gut, ja eigentlich so gut wie schon lange nicht mehr (und auf jeden Fall besser als das Jahr davor - wo ich deutlich weniger Stress und Probleme hatte). Und das trotz "psychischem Stress", Überarbeitung und erhöhten Tee- und Kaffee-Konsum :)D. Und das ist nur ein Beispiel: Wenn ich die ganzen 10 oder 15 Jahre zurückblicke, kann ich keinen Zusammenhang feststellen.


    Wohingegen sich bei mir ein schweres, fettreiches Essen oder auch nur etwas Alkohol relativ schnell "rächen", aber das lässt sich ja zum Glück vermeiden :-).


    Und auf Deine Frage, ob ich an ein Unterbewusstsein glaube. Ja, ich glaube an ein Unterbewusstsein. Aber nicht in dem Sinne, dass es irgendein "Feind" ist, der an allen psychischen und/oder körperlichen Problemen schuld ist und gegen die ich somit eh nichts machen kann. Es ist immer leichter, seine Probleme auf irgendeinen "nicht veränderbaren" Grund zu schieben (sei es jezt die "Gesellschaft" oder das "Unterbewusstsein"), als sich mit sich, seinem Leben, seinem "Stress" und "Aggressionen" (bzw. mit der Art und Weise, wie man damit umgeht) auseinanderzusetzen.

    hallo Ihr Alle

    Höre am Motag auf mit Rauchen und hoffe, daß Ihr mich unterstützt, wenn ich schwach werde. Das wäre lieb.


    Hey Linda, so tote Hose ist hier doch nicht. Mußt halt auch öfter hier schreiben. Jeder Faden braucht seine Zeit. Versuchen wir es.


    Grüße

    Christine

    Ich wănsche Dir auf jeden Fall viel Erfolg bei Deinem guten Vorsatz :)*


    PS: Gibt es eigentlich einen Grund, dass Du "erst" am Montag (und nicht gleich morgen) aufhörst?


    Spätestens am Montag werden wir Dich aber daran erinnern.

    Christine,

    bin öfter hier im Forum und habe auch oft geschrieben, habe ja nichts dagegen hier zu schreiben. Werde hier auch regelmäßig reinschauen und meinen Senf dazu geben;-).


    Dein Vorsatz hört sich gut an. Kann Dir aus Erfahrung sagen, dass die Sache schon heftig ist. Ich selbst habe eine Schachtel pro Tag gequalmt. Habe von jetzt auf gleich aufgehört (mein Mann 3 Tage früher, habe erst meine vorhandenen Schachteln aufgebraucht). Am Anfang habe ich mich regelrecht an der Kaffeetasse festgehalten, um ja keine Süßigkeiten zu vertilgen. Mein "Entzug" dauerte ca. 6 Wochen, danach war es nur noch Kopfsache. Meinem Mann hat das Aufhören überhaupt nichts ausgemacht, obwohl er als Fernfahrer täglich 2-3 Schachteln (!) vernichtet hat. Wir haben es geschafft! Wir sind seit fast 14 Jahren nikotinfrei (26.Mai). Wenn ich es geschafft habe, kannst Du es unter Garantie auch schaffen. Heute bin ich froh drum, stell´Dir mal vor, wie es mir heute refluxmäßig ginge.


    Ich wünsche Dir für diese große Herausforderung einen starken Willen und Durchhaltevermögen.


    LG

    Danke Ihr Lieben

    Ihr seit ja richtige Schätze. Danke für die Unterstüzung Es hat einen Grund, nämlich den, daß wenn man unvorbereitet aufhört es viel schwerer istund es die meisten Abrüche gibt. Also gut vorbereiten und dann einen Termin setzen. Eigentlich wäre der Termin vor Weihnachten gewesen, aber die Festtag waren mir zu heikel und meine kleine Tochter hat Kindergartenferien und ich dachte sicher ist sicher. Wenn mich der Nikotinteufel zu sehr plagt wollte ich ein paar Atemübungen einschieben oder manchmal einfach in die Sauna abdüsen. ( Kann ich ja machen, kann meine Arbeit im Büro ja auch spät abends machen.) Hoffe es war nicht zu spät, motivationstechnisch.

    @Linda

    Dein lange Abstinenz macht mir Mut. Ich bin nämlich im Augenblick etwas unsicher.Ich hatte es nämlich schon mal geschafft; 2 jahre lang. Dann vor 6 Monaten habe ich wieder angefangen, vielleicht vor Anspannung. Aber ich hatte es eh schwer: 5 Wochen nachdem ich aufgehört hatte, fing die ganze Refluxproblematik (zufällig denke ich) an und es kamen noch einige Krankheiten dazu. Ich habe es natürlich auch schwer, mein Mann ist Raucher und alle unsere Arbeiter in der Werkstatt rauchen (im Büro wird nicht geraucht). Noch dazu war mein Mann am Reduzieren und hatte sich angewöhnt bei uns im Garten seine 5 Zigaretten zu rauchen (Geschäft ist direkt neben dem Wohnhaus) Und so wurde ich trotz der 2 Jahre doch sehr verleitet. Vorallem, wenn man nicht alles essen und trinken kann. Ich glaube ich dachte, na irgendwas kannst Du Dir ja auch gönnen. Auf jeden Fall habe ich wieder angefangen. Danke Euch - Ich halte Euch auf dem Laufenden.


    liebe Grüße

    vom rauchen hab ich keine ahnung.


    hab noch nie geraucht.


    nur 1 mal eine dominikanische cigarre am 31.12.04,danach hatte ich 4 wochen lang dauerhusten,konnte nur 2 stunden nachts schlafen,werde nie wieder eine cigarre rauchen8-)