tania3

    ja


    aber wie soll ich sagen, da ich nur negatives gehört,gelesen und erlebt hatte, machte ich mir größte sorgen um dich


    kannst meine mutter sogar fragen mal


    ich konnte die ersten tage vor deiner op, während deiner op und nach deiner op nicht schlafen


    und als du von kabeln nach der op sprachst die erforderlich waren bei dir, schluckstörungen(am anfang) und brennen


    klang es für mich eben negativ


    ich hatte voll die panik


    aber zum glück, ging es bei dir schon nach einer woche schon berauf


    eins verstehe ich nicht


    du schriebst nach einen ausflug(ca. 2 wochen nach der op oder so du gings einkaufen alleine)


    das danach die schluckstörungen weg waren


    aber vor ein paar tagen schriebst du hier, daß die schluckstörungen ca. 3 monate anhielten, ich hab diesen punkt noch nicht kapiert irgendwie%-|:)D

    @ :)@:)

    Anonyma1

    alles klar


    ich nehme dein sorry an, daß du es nicht so gemeint hast, daß man eine fundoplicatio locker sehen sollte.


    ich hab nie gesagt, daß sich jetzt alle bei tanias chirug operieren lassen sollen, sondern daß sie ihn anrufen sollen zum reden, daß ist ein unterschied.


    über löhdes chirugische qualitäten hab mich NIE geäußert, da ich weder selber von ihm operiert wurde bisher, noch jemand kenne aus dem privaten bereich,bekanntenbereich der mir positives oder negatives erzählt habe.


    ich habe nie gesagt, daß sich die leute alle bei löhde operieren lassen sollen.


    im gegenteil ich warne hier immer vor einer operation überhaupt, selbst vor der unkomplizierten op in berlin, hab sogar mit mit marcochetto vor seiner operation mehrfach in die wolle gekriegt, weil ich ihm mit aller macht an einer operation hindern wollte, und er sauer wurde langsam, kannst du alles im refluxerkrankungen forum nachlesen


    ich habe lediglich immer nur gesagt, daß er nicht nur arzt sondern ein mensch ist, ein engagierter, freundlicher, mitfühlender und verantwortungsvoller arzt und mensch.


    ob er gut oder schlecht operiert hab ich nie was gesagt und habe auch nie jemand geraten, sich bei ihm oder ein einem anderen krankenhaus operieren zu lassen.


    tanias arzt dagegen , da hast du recht, imponiert mir wegen tanias ergebnis schon sehr.


    da hast du recht


    ich kenne nur tanias fall, und weiß nicht , ob er andere gut oder schlecht operiert, aber auch bei tanias chirug gilt:


    ich habe aber nie jemand den rat gegeben sich bei ihm operieren zu lassen


    ich habe nur annita nach ihrer schlecht verlaufenden op geraten, ihn anzurufen, sie war aber zu diesem zeitpunkt schon operiert


    und nexiana hab ich auch den tipp gegeben ,tanias chirug mal anzurufen, was ich auch tun werde, aber das bedeutet NICHT ,daß ich rate, sich bei tanias chirug jetzt operieren zu lassen


    ich habe nexiana per yahoo minimum 100 mal geschrieben, sie soll sich nie operieren lassen


    kannst du ja bei ihr nachfragen, sie wird es dir bestätigen


    du hast aber recht, ich sehe tanias chirugen wie ein superstar, und weiß garnicht, ob er das wirklich ist , auch bei anderen operierten, ich himmel ihn regelrecht an medizinisch, aber weißt du, wenn ich und andere hier wie nexiana 16 stunden am tag brennen hat, dann hält man sich an jedem noch so kleinen strohhalm


    aber tanias ergebnis haut mich auch wiederum immer um


    ich bin echt baff und begeistert , deshalb schwärme ich auch so für tanias chirug, verstehtst du?

    @ :)*:)

    Cidalia

    Ja doch, das kann ich verstehen, dass jemand wie Du sich an jede Hoffnung klammert.


    Ich denke, ich bin einfach von Natur aus ein anderer Typ als Du Ich gebe grundsätzlich nicht soviel auf das, was ich von anderen höre, sondern bilde mir lieber meine eigene Meinung. Vielleicht auch aus eigener Erfahrung (Enttäuschung von Ärzten, die mir wärmstens empfohlen wurden - jetzt nicht in Bezug auf Reflux, sondern auf meine Allergien).


    Und was nützt es mir, wenn ein Arzt vor mir 1000 OPs erfolgreich gemacht hat, wenn die 1001. schief geht und das gerade ich bin. Genau das meinte ich mit "Glück/Pech".


    Insofern stimme ich Dir ja auch zu, dass man eine Reflux-OP wirklich nur als letzte Lösung erwägen sollte. Gut, mag vielleicht auch daran liegen, dass ich selber kaum Probleme habe, nichtmal dann, wenn ich wirklich eine Entzündung habe. Wenn es mir so schlecht ginge, wie anderen hier, würde ich das vielleicht auch anders sehen und meine Hoffnung in eine OP setzen....

    cidalia

    stell dir mal vor, du hättest dich von tanjas chirurg operieren lassen. du wusstest nur leider nicht, dass er eine doppelschicht machen musste, weil zuvor ein anderer chirurg krank wurde und er dessen schicht übernehmen musste. und danach nun operiert er dich, total übermüdet, keine konzentration. und schwupps--gehts dir besch.. und dein leben ist so wie du jetzt auch dran bist.


    frage: hättest du das verhindern können?


    antwort: nein--du wärst ahnungslos gewesen.


    soviel zum thema menschenleben und glückssache.

    gaby

    1) betreff übermüdung?


    und was möchtest du mir damit sagen?


    würdest du für den chirugen verständnis aufbringen und für das KH wenn DU auf dem op tisch gewesen wärst und jetzt einen dauerschaden hast?


    wohl kaum nehme ich an


    auch du siehst es so verstädnisvoll an, weil du selber nicht davon betroffen bist, dann ist es ja leicht zu sagen: ist halt glückssache


    2)die übermüdung von chirugen und die schlechte arbeit von manchen chirugen sehe ich ganz und garnicht als selbstverständlich an und als hinzunehmen an.


    es sollte bei jeder operation, vorallem bei solchen schweren und alles bedeutenden eingriffen, wie eine fundoplicatio was geändert werden.


    was genau weiß ich nicht, da kenne ich mich nicht aus


    aber ausgeschlafenheit unbedingt, diese doppelt oder marathonschichten müßten aufjedenfall bei chirugen die fundos machen abgeschafft werden, desweiteren sollten bessere kontrollen durchgeführt werden, z.b. daß die leute auch von den chirugen operiert werden die im op bericht stehen, und die einem zugesagt wurden oder daß diese operationen nur von höchst qualifizierten chirugen gemacht werden sollten bzw. ein sehr erfahrender immer dabei sein sollte, aber vorallem das der angeblich supertolle chefarzt wirklich noch operieren kann, und nicht irgendwelche probleme mit den jahren gekriegt hat, denn mein chefarzt hat nicht nur mich verfuscht , im gleichen monat ca. schon noch den patient meines internisten, und wer weiß wenn noch alles:-/


    vorallem sollten die gesetze geändert werden, denn sonst erfahren nie die leute welche KH schlecht operieren


    ich kann den namen z.b. nicht sagen, weil ich sonst eine klage wegen rufschädigung kriegen kann.


    so geht das spiel munter weiter und es rennen noch mehr leute in mein ex KH und in das ex KH des patienten meines internisten.


    und diese studien sind höchst merkwürdig wie ich schon sagte


    mir wurde vor der op gesagt, daß ich nach der op immer regelmäßig fragebögen zugeschickt bekommen werden, hab aber nach der op nur von schmerzen geklagt am tag meiner entlassung, und 2 jahre lang keinen einzigen fragebögen erhalten.%-|

    ob ich hätte was verhindern können?


    klar, zumindest das risiko dezimieren


    durch: bessere kontrollen der vorschriften und gesetze


    kontrollen darüber, daß ein patient WIRKLICH die aufklärungsbögen 24 stunden vorher erhält zum lesen oder kopien ihm zur verfügung gestellt werden ,24 stunden vorher(bei mir nicht geschehen)


    dieses sollte von jemand zweites bestätigt werden(z.b. der krankenschwester, kurz bevor die ärztin rausgeht, müßte die krankenschwester schriftlich bestätigen, daß der patient diese aufklärungsblätter 24 stunden vorher oder kopien 24 stunden vorher erhalten hat)


    desweiteren müßte bei einer fundoplicatio eine kontrollperson im op saal sein, um zu überprüfen, ob der chirug ausgeschlafen ist, wer da überhaupt operiert, usw.

    Annita,

    ich wünsche dir an dieser Stelle auch alles, alles Gute und hoffe, dass dir bald geholfen werden kann und du wieder zu Kräften kommst.


    :)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*


    :)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*


    :)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*


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    cidalia

    ich hatte dir schon einmal gesagt, dass ich ne op hatte vor 3 jahren, bei der ich auch hätte gelähmt sein können hinterher. ich hab die op aber trotzdem gemacht. und wenn es schief gegangen wäre hätte ich keinen grund gehabt sauer oder frustriert zu sein, denn ich wusste vorher was auf mich zukommt und war mir dessen bewusst.


    die doppelschichten müssten bei ALLEN ops abgeschafft werden, nicht nur bei der fundo, ebenso ist eine zweite person sinnvoll, allerdings würde ich mal behaupten dass die deutschen sich bitter beklagen würden wenn es so wäre, denn dann müssten alle einige prozent mehr krankenversicherung bezahlen.


    jeder patient hat die möglichkeit, im internet die qualitätsberichte der kliniken einzusehen. das steht ne menge drin.


    und selbst wenn man alle risiken ausschalten könnte gibt es immer noch faktoren, die man im vorraus nicht einkalkulieren kann.


    cidalia, du solltest dich echt nicht immer runterziehen. mit sätzen wie: der mitpatient meines internisten.....privatpatient...... operation vom chefart und trotzdem tragödie........ erreichst du doch jetzt nichts mehr.


    ändere was!!!! du erzählst immer : zu dem und dem chirurgen willst du zum gespräch gehen, dies und das möchtest du tun, und und und.


    aber sag mal ehrlich, was hast du bis jetzt eigentlich wirklich getan? dass du angst hast ist mir klar. nur bin ich gespannt, wie lange du das noch aushälst.


    neulich wurde auch schon gesagt: schlimmer kann es ja nicht mehr werden, besser eher.


    versuchen was zu ändern ist besser, als immer nur über faktoren nachzugrübeln, warum es bei dir schief ging. geschehen ist geschehen.

    gaby

    du wurdest richtig aufgeklärt und hast vorher gewußt, was auf dich zu kommt ich nicht wie du weißt, und viele andere auch nicht, kaum einer den ich gefragt hatte, wußte, daß ich op bereich wichtige nerven verlaufen z.b.


    und du hattest nur glück, daß die bei dir im KH so ehrlich waren, du wolltest dich doch unbedingt operieren lassen damals an der speiseröhre.


    über die qualitätsberichte kann ich nur lachen


    mein ex KH ist auch in einem qualitätsverband usw. und was ist?


    :(v


    aber du kannst ja mal die seite von so einem qualitätsberichtedings ja mal hier reinlinken, damit ich mal gucken kann, was da so drinne steht. dankeschön

    cidalia

    sorry, aber ich wusste bereits schon vor dem krankenhaus über die risiken einer fundo bescheid. ich hab im internet recherchiert und wusste dann, was da alles passieren kann. der arzt hat mir dann nur noch mal das gleiche gesagt.


    auch über die bandscheiben-op hab ich mich kundig gemacht.


    cidalia, ich bin wirklich erschrocken als du damals erzählt hast, man hätte dir die papiere unter die nase gehalten um zu unterschreiben und du durftest sie nicht lesen.


    wie blauäugig und naiv muss man sein und unterschreibt das?


    ich versteh das bis heute nicht. ich hätte nie im leben was unterschrieben ohne vorher zu lesen. egal was die krankenschwester gesagt hätte. und komm jetzt bitte nicht mit ausreden.


    mit ein wenig gesundem menschenverstand hättest du alles vermeiden können. ich ärgere mich echt über dich. allen anderen schiebst du die schuld zu, aber dass du auch einen fehler gemacht hast begreifst du irgendwie nicht.


    wenn ich die formulare nicht hätte lesen dürfen wär ich aufgestanden und hätte sagt: auf nimmerwiedersehen.

    Cidall

    Natürlich müssen wir die Krankenakte einsehen bevor wir einen Patient auf den Tisch legen.


    Alle Befunde bekomme ich auch mit.


    Warum es trotz Op nicht funktioniert bei manchen


    Leuten kann ich Dir nicht sagen. ( können die Ärzte auch nicht!) Bakterien und Viren sind es nicht. Der Verschlußmechanismus ist zu komplex. Die PPis sehe ich als eine Notlösung und die Op ist sinnvoll wenn alle andere Behandlungen nicht geholfen haben und die Lebensqualität gleich null ist.

    cidalia

    ich hatte doch nach der op nicht nur negativ geschrieben. und wenn du das so aufgefasst hast, kam es falsch rüber. ist doch klar, wenn man eine fundo hinter sich hat, dass man nicht gleich fit, froh und glücklich rumspringt.

    Zitat

    und als du von kabeln nach der op sprachst die erforderlich waren bei dir, schluckstörungen (am anfang) und brennen


    klang es für mich eben negativ

    ich hatte nur die ganz normalen schläuche anhängen. eine drainage, einen infusionsschlauch und eine magensonde, die aber jeder der ne fundo hinter sich hat in diesem krankenhaus normalerweise zur vorsicht bis zum nächsten tag drin hat.


    mir war die allerdings so unangenehm, dass ich sie hab vorzeitig ziehen lassen.


    brennen hatte ich, das stimmt. allerdings hat sich das schnell wieder gelegt. ist, denke ich am anfang auch normal, dass der magen was gereizt ist.

    Zitat

    du schriebst nach einen ausflug (ca. 2 wochen nach der op oder so du gings einkaufen alleine)


    das danach die schluckstörungen weg waren


    aber vor ein paar tagen schriebst du hier, daß die schluckstörungen ca. 3 monate anhielten

    die schluckstörungen waren nach zwei wochen weg, das stimmt. mit den 3 monaten meinte ich, dass sich in dieser zeit alles wieder normalisiert hatte. ich konnte nach dieser zeit wirklich ALLES wieder tun. sport machen ohne schnell schlapp zu werden, normal essen verschlingen ohne drauf zu achten alles sehr klein zu kauen, kaffee ohne ende trinken und andere reizstoffe.


    trotzdem aber danke, dass du dich so um mich gesorgt hast @:)


    liebe grüsse