• Refluxer und ihre Probleme

    Leutchen, ich habs jetzt einfach getan. Ich habe uns einen Faden eröffnet, in dem wir uns auch über Nichtmedizinisches, über uns als "Psychos" unterhalten und austauschen können. Es ist nur ein Angebot, ich denke aber, dass somit allen geholfen ist....... *schon mal vorsichtshalber vor Röchel wegduck und die verbalen schläge abwehr ;-D*
  • 5 Antworten

    @ Rezept etc.....

    Hat eigentlich von euch jemand schon mal in einer Online mit einem Rezept was bestellt. Meine PPI´s (Pantozol) lohnt sich net weil Versandkosten etc dann doch teurer wird als in einer herkömmlichen Apotheke umme Ecke. Bei teureren Rezepten soll das wohl schon die ein oder andere Mark (ähmm Euro) bringen.

    @ Marcochetto

    Durch den Thread neulich wo JN was gepostet hat, bin ich doch ein bisschen stutzig geworden was Ernährung betrifft. Sicher wir alle wissen das die Ernährung wichtig bei uns Refluxern ist aber sein wir doch mal ehrlich, wirklich gesund ernähren wir uns net wirklich. Klar das eine oder andere Sechskorn Frischkornmüsli pfeiff ich mir auch rein aber das ist ja auch nicht wirklich 100%. Hab mich mal auf dieser Vollwertkostseite von Ihm umgeschaut und muss sagen ich glaube ich werde dieser Sache demnächst einen Versuch geben.


    Leider ist das ganze nicht so einfach und billig. Da brauch man voll das Equipment wie Getreidemühl, Hobel, Raspler etc...


    Einkaufen ist dann auch net so wirklich einfach.


    Wenn ich diese Vollwertkostbrüder richtig verstehe machen die sehr viel selber. Na ja, nach meinen Urlaub werde ich mich da mal einfuxxen und berichten.


    So Long


    Gruß


    Aussie

    Aussie74

    Zum Thema Vollwerternährung: ich habe in der Vergangenheit (vorwiegend wegen meiner Lebensmittelallergien) schon recht viel mit Ernährung ausprobiert, und mich u.a. auch ein paar Jahre relativ streng nach der Vollwerternährung ernährt. Ich denke, dass das sicher gesund ist - nur sind davon weder meine Allergien, noch meine Magen-/Refluxprobleme weggegangen, genausowenig, wie andere aus meiner Familie damit ihre Allergien losgeworden sind (komme aus einer Allergiker-Familie....). Ich sehe die Vollwerternährung durchaus als gesunde Ernährung, aber im Unterschied zu jn nicht als "Allheilmittel" gegen alle möglichen Erkrankungen. Wunder würde ich also davon nicht erwarten.


    Mittlerweile ernähre ich mich ich würde mal sagen weitgehend vollwertig, ziehe also Vollkornprodukte wo es geht normalen vor, esse viel Obst und Gemüse, Vollkorn, auch Getreidearten wie Hirse, Quinoa usw., tierische Produkte fallen für mich auf Grund meiner Milcheiweißallergie eh weitgehend weg und Fleisch vertrage ich magenmäßig schlecht (esse allerdings Fisch und auch gelegentlich Fleisch, bin also kein strenger Veganer oder so). Allerdings ohne dabei "fanatisch" zu sein. Ich habe einfach weder die Zeit noch die Lust, den ganzen Tag mit Einkaufen, Kochen und Backen beschäftigt zu sein, und auch nicht das Geld (und den Platz in der Küche) für teure Maschinen etc. Und ich glaube auch nicht, dass es - bei einer allgemein gesunden Ernährung -schadet, wenn man dazwischen mal ein paar etwas gesüßte Vollkornkekse oder eine weiße Semmel isst. Oder meinetwegen, wenn man unterwegs ist oder bei Freunden eingeladen mal "normal" isst.


    Mir persönlich geht es zumindest mit einer derartigen weitgehend vollwertigen Ernährung mindestens genauso gut, wie mit einer strikten Vollwerternährung - und das mit deutlich weniger Zeitaufwand und Stress.


    Ganz davon abgesehen, dass ich auf meine Vollkornkekse und meinen Tee und Kaffee auch nicht verzichten möchte :)D

    aussie

    ich hab mich von dem gedanken schon wieder verabschiedet. zumal ich wirklich merke, auf die kürze gesehe, ich vertrage fleisch besser als volkornnudeln und diesen ganzen kram. ich denke das ist auch typabhängig. ich bin ein fleischfresser, das war ich schon immer. auf andere mag das weniger zutreffen. ich gehe auch einmal davon aus, dass diese ernährung zwar gesund ist, dass sie den reflux aber nicht lindern geschweige denn verschwinden lassen wird. ich hab mich entschlossen mein leben trotzdem weiterhin zu genießen. die zeit wird zeigen, was man verträgt und was nicht.


    lg marco

    @ Marcochetto

    Unabhängig davon was JN gesagt hat denke ich das man in der Tat viel zu viel verarbeitete Produkte in sich hineinstopft. Beste Beispiel bei mir ist Mononatriumglutamat. Wenn ich das konsumiere läuft mein Magen Amok. In fast sehr vielen Produkten ist das enthalten. Wenn ich was kaufe schaue ich immer erst hinten drauf ob der Sch... enthalten ist oder net.


    Ich halte es auch für abwägig irgendwelche Krankheiten (Reflux etc.) nur durch Ernährung heilen zu wollen. Das ist meiner Meinung ebenfalls totaler Bullshit aber wenn ich ganz ehrlich bin kann ich meinen Mageneingang schon verstehen das er nach Jahren der Füllerei sich irgendwann schon mal bemerkbar macht. Und das liegt an einer Vielzahl von Dingen. (Rauchen,Trinken,Essen Streß etc.)


    Ich werde sicherlich nicht ein verkappter Gesundheitsguru werden aber


    ich werde demnächst mal verstärkt auf meine Ernährung achten.


    Ach so, ich hatte letztes Jahr übrigens eine Leberreinigungsdiät nach Dr. Sandra Cabot (Australische Leberspezialistin) gemacht


    und dort wurde auch sehr viel frisches Obst und Gemüse zubereitet. (Fleisch war auch erlaubt aber in Maßen) Die Diät dauert 6 Wochen und Ziel ist die Verbesserung der Leberwerte. Meine Leberwerte waren leicht erhöht. Zwar hat mein Hausarzt gesagt das das nicht weiter bedenklich ist aber ich habe mir gesagt das muss ich was tun. Gesagt, getan. Ich fühlte mich echt wunderbar. Leberwerte waren danach wieder Top. Ein bisschen abgenommen hatte ich auch und mein Reflux war auch deutlich besser.


    Aber leider verfällt man schnell in alte Gewohnheiten.


    Werde nach meinem Urlaub mal wieder damit anfangen.


    So Long


    Gruß


    Aussie

    aussie

    also wenn du versuchst weißes getreide durch vollkorngetreide zu ersetzten, den sechsonkornmüsli weiterhin nimmst, und nur bioprodukte kaufst, vorallem was milch und fleischprodukte angeht, bist du schon auf einen ganz guten weg.


    zucker soweit wie es geht, sollte man versuchen durch honig zu ersetzen


    leider gibt es fast alle produkte nur noch mit zucker (z.b. reiswaffeln vom budni zartbitter ohne milch für mich)


    wenn ich zuckerlos essen möchte mit honig gesüßt, müßte ich zum reformhaus und da ist überall öl/palmöl drinn, kann seit der op garkein öl vertragen refluxmäßig>:(


    rohes gemüse und säfte empfehlen zig buchautoren, ich hab hier berge von autoren ,die rohes gemüse empfehlen.


    ich persönlich (selbst für gesunde) halte nicht viel davon, ein kleiner salat, ok, aber asonsten finde ich kurz gekochtes oder gedampftes gemüse leichter für den körper verwertbar und somit nicht faulend vor sich hin im körper, vorallem gilt dies bei erwachsenen


    hirse-,dinkel-, reisflocken esse ich täglich und auch dein von dir empfohlendes frischkornmüsli


    leider gibt es zur zeit nicht viel was ich essen kann, wegen der speiseröhre, vor meiner mist op, aß ich täglich pizza(tomaten, stark krebshemmend),und sehr viel schafs- und ziegenkäse (sehr sehr gesund)


    was ich aufkeinenfall esse ist:


    rotes fleisch (fast alle autoren raten davon ab, vorallem wenn krebsrisiko besteht), schweinefleisch esse ich auch nicht, aufkeinenfall, daß schwein wühlt immer im dreck und ißt auch sehr gerne würmer usw. deren eier wir dann mitessen.........


    ich esse seit ca. 10 jahren nur noch geflügel


    ente, kanninchen,biopute und vorallem biohähnchen und biohähnchenbrustfilet


    pute und huhn kaufe ich ausschließlich nur BIO

    leider vertrage ich auch kein obst und kaum gemüse


    aber ich esse täglich BIOBANANEN und ab september werde ich mir wieder das wunderlebensmittel granatapfel kaufen, ich entdeckte es im vor einigen monaten, aß es 2 wochen täglich, es tat mir mehr als gut, leider gibt es granatäpfel nur vom semptember bis ca. märz zu kaufen


    täglich esse ich zumindest etwas biokartoffeln und brocoli (krebshemmend) und blumenkohl (gegen pilze und lieblingsfutter der freundlichen darmbakterien) und natürlich mein biohähnchenbrustfilet


    kuchen nur noch milchfrei zur zeit

    cidalia

    Deutsche Gesellschaft für Ernährung:


    Honig ist nicht empfehlenswerter als Zucker. Er besteht zu 80 % aus Zucker, knapp 20 % sind Wasser. Vitamine, Mineralstoffe und Enzyme sind nur in Spuren enthalten. Zudem ist Honig nicht weniger kariesfördernd als Zucker und andere Süßigkeiten.

    cidalia

    zum krebshemmenden wirkstoff hab ich auch was interessantes gefunden. hört sich echt nicht schlecht an. vorrausgesetzt man isst das gemüse roh.


    Phenolsäuren: Zu den Biophenolen gehörig, sekundäre Pflanzenstoffe. Phenole werden aber auch in der Industrie gebraucht für chemische Synthesen. Sie können zellschädigend sein, z.B. Brenzcatechin, Kresol, Phenol und Resorcin. Es handelt sich um eine Gruppe von aromatischen Hydroxylverbindungen. Viele pflanzliche Phenolsäuren gelten als krebshemmend, weil sie freie Radikale unschädlich machen. Sie schützen vor Herzinfarkt und Oxidationen.


    Allerdings geht ihre Wirkung oft durch Erhitzen und Verarbeitung verloren: Die Phenole in Äpfeln und Erdbeeren sind z.B. hitzeempfindlich, dieses Obst sollte möglichst roh gegessen werden. Tiefgekühlt überleben die Phenolsäuren aber lange Zeit. - Phenolsäuren sind vor allem in den äusseren Schalen verschiedener Obstsorten und Gemüse enthalten, z.B. in Getreide, Gurken und Kartoffeln, aber auch in Salaten. Sie leisten einen erheblichen Beitrag zur Geschmacksbildung bei Früchten, Gemüse, Getreide und Nüssen. Sie sind vor allem in den äusseren Randschichten zu finden. Oftmals wirken sie auch bakterizid (Kamillentee), fungizid und virizid.

    gabyhonert

    kann gut alles sein, was du da gelesen hast, ich halte honig denoch für gesund


    das bundesministerium für gesundheit hält auch amalgam weiterhin für unbedenklich, ich habs aber trotztem 1998 meine 13 große amalgamfüllungen entfernen lassen


    wenn ich honig esse fühle ich mich kraftvoll, besonders nach heidehonig und bei halsschmerzen tut thymianhonig mir sehr gut


    dagegen der normale zucker half mir noch nie bei halsschmerzen und auch bei kraftlosigkeit oder schwindel half mir zucker nie, im gegenteil, aber ein teelöffel heidehonig half mir auf die beine, auch manukahonig ist sehr gesund, da noch stärker antibakteriell/bakterienhemmend, vom normalen zucker hab ich noch nie gehört, daß er bakterienhemmend sein soll, außerdem kommt es immer aus sicht des betrachters an und auch an was für beschwerden er leidet bzw auch welche gefahren bei jedem individuell lauern, die deutsche gesellschaft für ernährung hält bestimmt auch rotes fleisch(nehme ich mal an) für sehr gesund, aber ICH halte rotes fleisch bei personen die im familiären kreis gehäuft krebserkrankungen hatten oder bei therapieresisten refluxer nicht für sinnvoll.


    jeder hat halt auch etwas andere ansichten manchmal, was ja auch ok ist

    @ :)*:)

    gabyhonert

    der krebshemmende effekt bei tomaten kommt NUR zur entfaltung, wenn es erhitzt wird, dies gilt nur bei tomaten, bei den anderen weiß ich es jetzt nicht


    die tomaten roh bringen aufjedenfall NICHTS


    tomatensoße


    sogar der ketchup im supermarkt(wird wohl erhitzt)


    dagegen sollen stark krebshemmend sein, dies laß ich schon ca. 1 million male hiihihi


    im rohen zustand bringen tomaten NICHTS

    Tomate

    Krebshemmer Tomaten?


    Die Tomate enthält viel Vitamin A, B, C, E und Folsäure, ihr Kaliumgehalt ist beachtlich. Weiterhin enthält die Frucht Magnesium, Eisen, Kalzium, Phosphor, Kupfer sowie Zink und Nickel. Ein sehr wichtiger Inhaltsstoff scheint das Lycopin zu sein, ein Carotinoid, das der Tomate die rote Farbe verleiht.


    In vielen wissenschaftlichen Studien wurde eine geringere Krebserkrankung bei Menschen nachgewiesen, die regelmäßig Tomaten aßen. Professor Edwar Giovannucci sowie seine Mitarbeiter von der Harvard-Universität in Boston, befaßten sich mit 72 Studien (http://www.aerztezeitung.de) über den Verzehr von Tomaten und dem Auftreten von verschiedenen Krebsarten. Dabei stellten sie fest, dass bei den Menschen die viele Tomaten verspeisten, die Krebsinzidenz (Neuerkrankungen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes) um etwa 40 Prozent geringer war als bei jenen, die selten Tomaten aßen.


    Besonders bei Prostata-, Lungen- und Magenkrebs scheint die Tomate schützend zu wirken. Nützlich scheint das Gemüse auch vorbeugend gegessen bei Bauchspeicheldrüsen-, Dickdarm-, Rektum-, und Muttermundtumoren zu sein. In welcher Form die Tomaten nun verzehrt werden sollen, ist dabei angeblich unerheblich. Verarbeitete Tomaten sollen sogar eine bessere Bioverfügbarkeit des Lycopins im Körper haben; dennoch ist zu bedenken, dass zum Beispiel "Ketchup" einen hohen Zuckeranteil hat und Zucker gesundheitlich eher problematisch zu sehen ist.

    Christine

    danke für den artikel@:)


    das mit der verarbetung: ich las, daß nur in erhitzter form die tomate stark krebshemmend sein soll, im rohen zustand brachte sie nichts oder nur wenig, dies laß sehr sehr oft


    auch der antibakterielle wirkstoff in der knoblauchzehe, kommt NUR zur entfaltung, wenn sie durch die mitte geschnitten wird, als einfach nur schlucken im ganzen einer knoblauchzehe soll keine antibakteriellen eingenschaften besitzen


    tomaten einfach nur kurz, 5 minuten erhitzen oder als tomatensoße essen..... leider verträgt meine speiseröhre keine tomaten......