Tomate

    Krebshemmer Tomaten?


    Die Tomate enthält viel Vitamin A, B, C, E und Folsäure, ihr Kaliumgehalt ist beachtlich. Weiterhin enthält die Frucht Magnesium, Eisen, Kalzium, Phosphor, Kupfer sowie Zink und Nickel. Ein sehr wichtiger Inhaltsstoff scheint das Lycopin zu sein, ein Carotinoid, das der Tomate die rote Farbe verleiht.


    In vielen wissenschaftlichen Studien wurde eine geringere Krebserkrankung bei Menschen nachgewiesen, die regelmäßig Tomaten aßen. Professor Edwar Giovannucci sowie seine Mitarbeiter von der Harvard-Universität in Boston, befaßten sich mit 72 Studien (http://www.aerztezeitung.de) über den Verzehr von Tomaten und dem Auftreten von verschiedenen Krebsarten. Dabei stellten sie fest, dass bei den Menschen die viele Tomaten verspeisten, die Krebsinzidenz (Neuerkrankungen innerhalb eines bestimmten Zeitraumes) um etwa 40 Prozent geringer war als bei jenen, die selten Tomaten aßen.


    Besonders bei Prostata-, Lungen- und Magenkrebs scheint die Tomate schützend zu wirken. Nützlich scheint das Gemüse auch vorbeugend gegessen bei Bauchspeicheldrüsen-, Dickdarm-, Rektum-, und Muttermundtumoren zu sein. In welcher Form die Tomaten nun verzehrt werden sollen, ist dabei angeblich unerheblich. Verarbeitete Tomaten sollen sogar eine bessere Bioverfügbarkeit des Lycopins im Körper haben; dennoch ist zu bedenken, dass zum Beispiel "Ketchup" einen hohen Zuckeranteil hat und Zucker gesundheitlich eher problematisch zu sehen ist.

    Christine

    danke für den artikel@:)


    das mit der verarbetung: ich las, daß nur in erhitzter form die tomate stark krebshemmend sein soll, im rohen zustand brachte sie nichts oder nur wenig, dies laß sehr sehr oft


    auch der antibakterielle wirkstoff in der knoblauchzehe, kommt NUR zur entfaltung, wenn sie durch die mitte geschnitten wird, als einfach nur schlucken im ganzen einer knoblauchzehe soll keine antibakteriellen eingenschaften besitzen


    tomaten einfach nur kurz, 5 minuten erhitzen oder als tomatensoße essen..... leider verträgt meine speiseröhre keine tomaten......

    Hallo ihr Lieben *:)

    Vorsicht!


    auch ich war in meiner Vor-Refluxzeit ein Tomatenfan, heute auch wieder :-D


    zur Info: http://www.takeda.de/patient/pdfs/reflux.pdf

    Liebe Grüße

    Larius

    ich hab auch nie gesagt, daß tomaten gut sind bei entzündlicher speiseröhrenschleimhaut, ich vertrage sie leider nicht, seit meiner op vor 2,5 jahren


    aber die ersten 6,5 jahre meiner refluxzeit vertrug ich sie noch


    aber roh taten sie mir weh, nur gekocht, am besten vertrug ich sie in pizzaform verarbeitet, also im ofen, die schale sollte man abmachen glaube ich, weil die schale das schlimmste bei der sache ist


    vielleicht vertrug ich bis zu meiner op, DESHALB tomaten NUR als pizza form verarbeitet!?:-/


    für pizza werden die tomaten ja enthäutet............


    schade daß ich jetzt nichts mehr vertrage, nicht mal pizza wegen der entzündungen, als ich noch pizza essen konnte, hatte ich kaum angst vor speiseröhrenkrebs


    zumindest vertrage ich zur zeit brocoli.........wenigstens etwas%-|

    Liebe Cidi,

    wenn du nach dem Verzehr von gekochten oder geschälten Tomaten keine Beschwerden hattest, heißt das doch noch lange nicht, dass sie deine Speiseröhre nicht doch geschädigt haben. Die Folgen merkt man oft erst Jahre später.


    Gruß