ina-maria

    ich bin stolz!!!! grins. ich hab gestern noch so heisshunger auf schokolade gehabt, hab aber nur 2 mini-dickmanns gegessen.


    mein zweiter geglückter diät-tag. und diesmal zieh ichs gnadenlos durch. seit letzten samstag hab ich den richtigen anstoss dazu bekommen. als ich mich für die weihnachtsfeier fertig gemacht hab bin ich nämlich ausgeflippt. im sommer noch hatte ich mir so eine schöne tunika gekauft, die sass sehr lässig. und die wollte ich anziehen und die war jetzt zu eng !!!!!


    jetzt ist SCHLUSS!!!!!!


    grüssle, gaby

    Ooch Gaby,

    es geht auch gaaaaanz anders. In der Plauderecke gibts jetzt einen Faden, der nennt sich EGS-Pflegestation. EGS steht dabei für Erotischer Greifspeck ;-D. Ich hab mir schon überlegt, dort mitzuschreiben..... *hausmacherleberwurstbrot mampf*

    ina-maria

    weisste, wenn ich 9 kilo weniger hätte hätt ich ja immer noch 75. und dann wärs optimal. meine klamotte würden wieder passen und meine figur wär dann wieder männerfreundlich-weil-was-zum-anfassen-und-nicht-dran-verletzen-können.


    ;-D;-)8-)


    in den faden schau ich mal rein. der klingt gut.

    Hallo Fluxis!

    Zitat

    Rübchen, find ich schön, dass du hier jetzt öfter mitschreiben willst, freut mich .

    Hey, Ina, hab doch früher schon öfter hier mitgeschrieben,


    als Rübchen, vielleicht auch schon als Kolibri?


    Egal, werde aber nicht regelmäßig schreiben das geht leider nicht.


    Erfrischungsstäbchen finde ich auch seeeeehr erfrischend,


    unglücklicherweise auch hochgradig säurelockend %-| .


    Esse sie seit Jahren.


    Kenne auch welche mit Schnaps/Likör, die aussen Kakaopulver haben, die mir mein früherer Kollege 1996 - 1999 oft schenkte, Mann, waren die lecker!


    Doch ich fand die nie in einem Geschäft.


    Laetizia, Champagnertrüffel mag ich auch sehr!


    Wenn es doch nur Süßigkeiten geben würde, die Magen + Darm überhaupt nicht reizen.......


    Gaby, super! Ich weiß wie schwer das ist, hab früher selbst mal Gewichtsprobleme gehabt.


    Ina, EGS, ich krieg mich nimmer ein, suuuper!!!! :-)


    Guten Appetit bei beim LeWuBro!

    Noch etwas zur Unterhaltung,

    passend zum vergangenen Barbaratag am 4. Dezember, bei dem man eigentlich einen Kirschzweig hätte abschneiden sollen und in die Vase hätte stellen müssen, damit er dann an Heiligabend blühend erlebt werden hätte können (welche Grammatik %-|);-D.

    ich Dussel

    hab diesen Thread mit dem anderen im Magen-Darm-Forum verwechselt, wie ich vorhin feststellte (Refluxerkrankung), dort schrieb ich schon öfters, vor geraumer Zeit.


    Heut ist nicht mein Tag, merk ich.

    Danke, Ina!

    Das freut mein kleines Fluxerherz :-) .


    Werde in Zukunft aber doch eher in dem Beitrag im Magen-Darm-Forum schreiben.


    In puncto Reflux hab ich zu vermelden, daß ich momentan nur jeden 2. Tag Nexium (40mg) nehme und sonst Kieselerde und echt froh drum bin :-) .

    ich war jetzt auch mal 2 wochen von diesem reflux geplagt.


    aber nach ernährungsumstellung (weniger fertiggerichte) is alles wieder tip top


    is also nur n hilfesignal vom körper um mehr schaden zu vermeiden


    so sind meine erfahrungen damit


    grüße

    TomTom69

    vielleicht anfangs, aber wenn an es über 5 Jahre hat (wie ich) oder länger und wegen Krebsgefahr Medikamente nehmen sollte (weil ständig alles verbrannt und verätzt ist in der Speiseröhre und am Kehlkopf und der Mageneingang nicht mehr schliessen kann) sieht das auch anders aus.


    Wer immer wieder tagelang fast nichts aß, oder ein Menü von Zwieback und Tee, der redet anders darüber.Auch die nächtlichen schmerz-und Panikattacken sind echt nicht so locker wegzustecken, finde ich.


    Ich glaube, TomTom meint nur Sodbrennen.

    Weihanchtszeit :-D

    Habe mich gerade daran erinnert, daß wir letztes Jahr hier so schön Gedichte eingstellt hatten.


    Der geklaute Weihnachtsbaum


    von Jutta Gnädig


    Vom Walde draußen bin ich her,


    ich wußte gleich, es weihnachtet sehr,


    als dieser Kerl mit Beil und Schlitten,


    verdächtig um mich rumgeschlichen.


    Jetzt fängt er an mich umzuhauen,


    Au! das tut weh! Der will mich klauen!


    Der wird sich wundern hat er mich zu Haus.


    Denn leider gehen mir die Nadeln aus.


    Der Förster meint, das käm vom sauren Regen,


    so schlimm wie dies Jahr sei's noch nie gewesen.


    Nun schmeißt er mich auf seinen Schlitten


    und zurrt mich fest. Jetzt schnell noch eine Minitanne ausgerissen,


    damit zum Fest die Oma auch ein Bäumchen hat und nichts wie weg.


    Womöglich macht zu dieser Stunde der Förster grade seine Runde


    und dem möcht er nicht in die Arme laufen.


    Er hastet eilig durch den Wald,


    inzwischen ist ihm lausig kalt.


    Fliegt über eine Wurzel hin und schrammt sich auf das Doppelkinn.


    Bleibt steh'n um etwas zu verschnaufen


    und merkt, jetzt hat er sich verlaufen.


    Sucht fluchend nun am Waldesrand bis er sein Auto wiederfand.


    Wirft mich, er hat's gefunden kaum,


    samt Schlitten in den Kofferraum und startet---------------


    aber, tuck, tuck, tuck,


    das Auto macht nicht einen Ruck.


    Wär nicht ein netter Mensch gekommen,


    der ihn in's Schlepptau hat genommen.


    er stünde noch dort sicherlich.


    Ja, Weinachtsbäume klaut man nicht.


    Des Forschers Heiligabend


    oder: Deadline 24th December


    Es ist schon still im Institut,


    sogar das Telefax jetzt ruht.


    In sanftem Licht bei schwachem Scheine


    stehen die Terminals alleine.


    Schneeflocken fallen leis' und sacht',


    weil das der Bildschirmschoner macht,


    ganz lautlos über'n Monitor.


    Kein Druckerschnarren dringt an's Ohr,


    nur die Standby-Diode brennt


    und flackert leicht. Es ist Advent.


    Da schließt der Forscher ohne Eil'


    g'rad' noch sein letztes Backupfile.


    Und als er legt die Akten hin,


    geht ihm so manches durch den Sinn.


    Er denkt an die Vergangenheit:


    "Von wegen gute alte Zeit!


    Manch' Stund' hat man mit Zeug verbracht,


    das heut' der Rechner ruck-zuck macht."


    Er denkt mit mitleidsvoller Mine


    an Blaupapier und Schreibmaschine


    und an das Warten auf die Post -


    wochenlang von West nach Ost.


    Heut' mit dem Fax, da geht das fix,


    und E-Mail erst: null-komma-nix,


    schon sind die Daten über'n Bus.


    So kommt er zu dem festen Schluß:


    "Heut' hat man's besser, keine Frage!"


    Und jetzt geht's in die Feiertage.


    Er hatte sich fest vorgenommen,


    nicht allzu spät nach Haus zu kommen.


    Heiligabend muß vor allen Dingen


    ihm Ruhe und Erholung bringen.


    Doch als er sich zum Heimgeh'n wandt',


    fällt ihm sein Schlüssel aus der Hand.


    Und als er sich nach diesem bückt,


    hat er ein Blatt Papier erblickt,


    das unabsichtlich offenbar


    zu Boden scheint's gefallen war.


    "Ach Gott," sagt er nach kurzem Lesen,


    "das hatte ich total vergessen."


    Da geht's - er hat es gleich gecheckt -


    um irgend so'n EU-Projekt,


    das lange schon mal ausgeschrieben.


    Die Bewilligung war ausgeblieben,


    doch nach Protesten und Beschwerden


    kann es nun neu beantragt werden.


    Ganz unten steht noch: "Just remember:


    Deadline: 24th December!"


    Zwar war im das nicht angenehm,


    doch im Prinzip auch kein Problem.


    Da er's schon mal beantragt hatte,


    ist es gewiß noch auf der Platte.


    Schnell raus mit E-Mail oder Fax.


    Termineinhaltung ist ein Klacks.


    Eine Kopie vom Erstantrag


    noch in der Aktenmappe lag.


    So denkt er: "Da mach ich mir's leicht!


    Der wird einfach nochmal eingereicht.


    Nur's Datum ist nicht aktuell.


    "Na, kein Problem, das hab'n wir schnell!"


    Trotzdem faßt er noch den Entschluß,


    daß er zu Haus Bescheid sag'n muß:


    'ne halbe Stund' er später käme,


    mehr Zeit das nicht in Anspruch nähme.


    Das Telefon zu Haus belegt,


    was unsern Forscher nicht erregt.


    So schickt er halt' ne Mail, ok,


    an frau.forscher@t-online.de.


    Nun froh an's Werk, jetzt wird sich g'sputet,


    mit frohem Pieps der Rechner bootet


    und schon geht's rund, schnell wie ein Pfeil:


    DOS, Windows, Word und Open File.


    Doch eines ist jetzt schon fatal:


    Wie hieß denn die Datei noch mal?


    Schau'n wir mal, was es da gibt.


    Abkürzungen sind ja sehr beliebt:


    wrzlbr.fmt und knrad.txt


    es ist schon manchmal wie verhext.


    Und man vernimmt ein leises Fluchen:


    "Ja Sakrament, da muß ich suchen."


    Nach einer Stunde, in der Tat,


    er die Datei gefunden hat.


    Sie hieß 'test.doc', es ist zum Flennen,


    das hätt' er sich ja denken können.


    "Na bitte," dachte er, "das paßt!


    Nur noch 'ne Kurzmessage verfaßt,


    das File als Anhängsel attached


    und dann ins Internet gequetscht.


    Vorher wie immer den Login,


    dann kriege ich das schnellstens hin."


    Doch kommt es nicht ganz, wie er meint.


    Denn was am Bildschirm da erscheint,


    das hätt' ihn beinah' umgehaun.


    Es steht da "LOCAL NETWORK'S DOWN!"


    Rasch die Hotline angewählt.


    "Das krieg'n wir schon!" - doch weit gefehlt:


    das Rechenzentrum menschenleer,


    am Heiligabend ist da keiner mehr.


    Dann klingelt noch das Telefon.


    Seine Frau mit lautem Ton


    entfacht 'ne Diskussion sofort,


    die schließlich endet mit dem Wort:


    "Dann heirat' nächstens dein Büro!"


    Das stimmte ihn jetzt auch nicht froh.


    Darauf versucht er einmal noch


    den Login, denn vielleicht geht's ja doch.


    Nach 10 Versuchen schmeißt er's hin:


    "Das hat doch alles keinen Sinn.


    Dann eben nicht mit Internet,


    das macht das Kraut jetzt auch nicht fett.


    Stattdessen drucke ich es aus


    und dann geht es per Fax hinaus."


    Doch wieder unser Forscher irrt.


    Er blickt den Ausdruck an verwirrt


    und er muß zugeben, daß man


    die Formeln nicht entziffern kann.


    Den Grund dafür, den kennt er schon:


    Das liegt sicher an der Word-Version.


    Der Text mit WinWord 2 geschrieben


    ist nicht ganz up-to-date geblieben.


    Dies Manko wird eliminiert,


    indem man Filter installiert,


    ein paar Fonts zusätzlich lädt,


    darauf in die win.ini geht,


    dort zwei drei Einträge editiert


    und dann reg.dat modifiziert.


    Zuletzt dann schließlich dreimal booten,


    das dauert nur ein paar Minuten.


    Nach drei Stunden hin und her


    lief dann überhaupt nichts mehr:


    Kein Word, kein Windows und kein DOS.


    Frustriert der Forscher d'rauf beschloß,


    den Rechner nunmehr abzuschalten


    und zu versuchen, nach der alten


    Tippex- und Schreibmaschinenweise


    den alten Antrag still und leise


    zu retouchier'n und wegzuschicken.


    Das sollt' ihm heute doch noch glücken.


    20 vor zwölf war es geschafft.


    Der Forscher völlig abgeschlafft,


    mehr wankt er schon, als daß er geht,


    schnurstracks bis zum Faxgerät.


    Den Antrag in den Einzugschacht,


    gewählt, doch - wer hätt' das gedacht -


    hört er nur das Besetzt-Signal


    und's Display zeigt: "ERNEUTE WAHL".


    Und so probiert erneut er 's wieder,


    die Laune ist total darnieder.


    Beim zehnten Anlauf endlich dann


    springt die Übertragung an.


    Dem Forscher geht nur durch den Sinn:


    "' s ist zwei vor zwölf, das haut noch hin!"


    Wie er sich freut, nah'zu unbändig,


    zeigt's Display: "SENDUNG UNVOLLSTÄNDIG".


    Es kracht die Faust, die keiner hält,


    zack-bumm auf das Bedienungsfeld.


    Und bei diesem Faustschlag im Affekt


    ist's Faxgerät total verreckt.


    Es trifft dies unsern Forscher schwer:


    Jetzt ist es aus, jetzt geht nichts mehr!


    Am Boden liegend sieht er dann


    das Blatt Papier, mit dem's begann.


    Fast rasend schnaubt er: "Just remember:


    Deadline 24th December!"


    Als er das Blatt zerreißen will,


    wird er mit einem Male still.


    Da sieht er, daß es in der Tat


    auch rückseits noch was stehen hat.


    Da steht - das sieht er jetzt ganz klar -


    "Wiederholungsanträge bis Ende Januar."


    Perplex steckt er nun den Antrag


    einfach in einen Briefumschlag,


    Adresse d'rauf und, ohne Drang,


    ab damit in den Postausgang.


    Schwer hat der Abend ihn geplagt,


    doch jetzt scheint's endlich abgehakt,


    und er tritt unverzüglich dann


    den wohlverdienten Heimweg an.


    Busse fahr'n zwar längst nicht mehr,


    doch nimmt der Forscher das nicht schwer


    und er beschließt zu Fuß zu laufen,


    um gute, frische Luft zu schnaufen.


    Ganz still ist es um diese Zeit,


    die Landschaft liegt im Winterkleid,


    Schneeflocken fallen sacht und leis',


    rings um ihm her nur tiefes Weiß.


    Man hört nichts Lautes, und im Dunkeln


    vereinzelt ein paar Sterne funkeln.


    Auf seinem langen Weg nach Haus'


    kramt manch' Erinnerung er aus.


    Viel fällt ihm ein, während es schneit,


    aus der guten alten Zeit. :-)

    :-D:-D:-D:-D:-D