Hallo Alex,

    ich kann dich sehr gut verstehen. Trotzdem würde auch ich dir den Rat geben: Kopf hoch und durch. Mit anderen Worten, nimm den Kampf auf und versuche zu Arbeiten.


    Selbst stelle ich immer wieder fest, dass die Beschwerden, ist man voll ausgelastet (nicht zu Hause), oft gar nicht spürbar sind. Sowie man wieder nach Hause kommt fällt der Schalter um und die Beschwerden sind wieder da. Egal wie viel man zu Hause arbeitet oder auch nicht.


    Vielleicht klappt es bei dir ja auch. Drücke dir die Daumen. :)^


    Viel Erfolg @:)

    alex

    so seh ich das auch. mach dir im vorfeld keinen kopf und tret die stelle an. ich kann mir gut vorstellen, dass du durch diese ablenkung weniger schmerzen verspürst, weil du ganz einfach nicht dazu kommst dran zu denken. und überleg mal, heutzutage eine zusage zu bekommen ist schon fast ein sechser im lotto.


    augen zu und durch, und wenn du nach ein paar tagen dennoch merken solltest dass es nicht hinhaut, kannst du immer noch aufhören.


    ganz liebe grüsse, gaby

    alex

    noch ein kleines beispiel: ich war neulich bei nem neurologen. eine spechstundenhilfe dort hatte vor 2 jahren genauso wie ich momentan eine umschulung als bürokauffrau gemacht. sie sagte mir, dass vo ihren 12 mitschülerinnen bisher gerademal 2 nen neuen job hätten.


    merkst du was?


    grüssle

    Hallo

    Morgen ist mein großer Tag.


    Arbeitsbeginn 10 Uhr.


    Habe eine befristete Stelle als Kassiererin bekommen.


    90,... Stunden im Monat in drei Schichten.


    Als Krankheitsvertretung :-)


    Wird schon schief gehen :-)


    Danke Euch noch Mal,


    Alexandra

    Hoi Alex*:)

    @:) SUUUUUUUUUUUUPER! Herzlichen Glückwunsch!


    Ein spannender Tag morgen und ....Ablenkung wirst Du haben!!


    Ich wünsche Dir viele zahlkräftige, und vor allem auch nette Kunden! Liebe Grüße

    das müsst ihr mal lesen. hab ich bei wikipedia entdeckt zum thema narkose.....


    1898


    August Bier (1861-1949) führte die Spinalanästhesie ein. Damit konnte ein Betäubungsbild erreicht werden, das dem einer vorübergehenden Querschnittlähmung ähnelt. Er ließ sich am 24. August 1898 in einem Selbstversuch von seinem Assistenten O. Hildebrandt 2 ml einer 1%igen Cocain-Lösung rückenmarksnah injizieren. Der Versuch gelang, die erwünschte Wirkung trat ein. Die beiden Wissenschaftler testeten den Effekt u. a. von Hammerschlägen gegen das Schienbein Biers und kräftigen Massagen der Hoden (auch von Bier), wobei dieser keinen Schmerz verspürte. Bier und Hildebrandt feierten den Erfolg mit einem kräftigen Trinkgelage.


    Am nächsten Tag litten Bier und sein Assistent an extremen Kopfschmerzen, die sie auf den Alkoholgenuss zurückführten. Nach heutigem Wissen ist bekannt, dass sie am sogenannten postspinalem Kopfschmerz litten, einem Problem, das gelegentlich nach rückenmarksnahen Anästhesien (s. Spinalanästhesie) beobachtet wird.


    goldig,oder?

    Alex

    Die Einarbeitung ist immer eine anstrengende Angelegenheit. Jeden Tag,wirst du sehen! ... lernst du neue Sachen und machst Du Fehler!! Fehler sind erlaubt, du kannstt ja schließlich nicht alles sofort wissen. Das kann manchmal dich frustrieren, aber lass dich nicht entmutigen. Momentan arbeite ich auch eine Kollegin ein.


    Sie ist etwas älter und das muss ich berücksichtigen. Jedes mal behandeln wir ein Thema, zuerst Theorie, ich zeige ihr wie man assistiert, wir machen danach "Trockenübungen". Erst wenn das alles gut geklappt hat darf sie unter Begleitung in der Endoskopie assistieren.


    Ein bißchen Schiss gehört dazu!

    laetizia

    hatte ich bis heute morgen. grins. ist aufgschnitten worden. ich wollte dich fragen ob du weisst ob das normal ist, dass mein daumen immer noch pulsiert. kommt das vom nicht ruhig genug halten?