achja, ich nehme seit ein paar tagen symbioflor 1...


    soll danach symbioflor 2 nehmen, hat da wer erfahrung wann ich wechseln soll?


    nach der ersten packung von nr 1 oder erstmal ein monat dass und dann den nächsten das andere?


    außerdem esse ich jetzt jeden tag reichlich selbstgemachten joghurt (weis nicht ob dass gut ist)


    hab ihn zunächst aus Act*via gemacht, jetzt habe ich bio joghurt genommen...


    ist es egal welche bakterien ich futter? %:|


    *:)

    Hallo babykoala,


    genau so ähnlich wie du es beschreibst, geht es mir auch. Das ist ja genau das Problem, dass man schon "Zwänge" entwickelt und man Angst vor der Angst hat, wie du schreibst. Vielleicht würde es uns in vielen Fällen sogar gut gehen, aber da man schon vorbelastet ist und denkt, es KÖNNTE aber ja was passieren, ist das eine Psychospirale und man steigert sich rein. Und dann kann das wiederum wahrscheinlich auch sogar die DF auslösen...


    Joghurt Bakterien sollen helfen? Ich habe auch überlegt, mich für meine Asienreise mit täglich probiotischem Drink vorzubereiten, aber hilft das wirklich?


    Weißt du bei dir, auf was du reagierts? Ich kann das leider überhaupt nicht einschränken und daher ist es ja auch so willkürlich und kann jederzeit passieren... :(

    hey caki,


    ich habe keeeine ahnung ob ich überhaupt auf etwas reagiere....


    also ich habe immer gedacht dass ich kaffee nicht vertrage, aber habe irgendwann gemerkt dass das garnicht stimmt (trinke trotzdem kaum kaffee)


    ansonsten ist es immer das gleiche, egal ob ich vegetarisch, nudeln, kartoffeln, reis oder sonst was esse...


    ich bin halt allgemein ein kleiner pupser, wenn man das so nennen kann :D


    also abends pupse ich ohne ende, ob ich nervös bin oder nicht und egal was ich gegessen habe.


    werde jetzt mal die pille absetzen, mal sehen wie es dann wird.


    ich glaube der joghurt bringt garnichts ;-) außer man glaubt dran (wie bei den meisten anderen sachen)


    hoffe dass dieses symbioflor was bringt (sind so darmbakterien, von denen man 3 mal täglich 30 tropfen nimmt...


    ich glaube man muss "einfach" seine zwänge durchbrechen, was ich in zwischen auch ab und zu, mal schlechter mal besser, schaffe


    suche mir auch grade einen verhaltenstherapeuten, damit ich diese blöden gedanken an die toilette loswerde ;-D

    Hallo,


    ich reih mich jetzt hier auch mal ein .


    Habe seit 25 Jahren einen Reizdarm. Angefangen hat es mit circa 15-18 Jahren, richtig schlimm wurde es Anfang /Mitte Zwanzig und dann blieb es so bis heute (bin 42 J)


    Ich hab zudem auch einen Rektrumprolaps gehabt, der dreimal operiert wurde.


    Aufgrund des Prolaps konnte ich jahrelang nicht normal abführen, sondern nur mit Einläufen, das wurde dann per OP korrigiert. Diese Einlaufprozedur hat oft 1-2 Std gedauert und das Wasser blieb z.T im Bauch, kleine Klistiere halfen nicht ,sondern nur ein Einlauf mit einem halben Liter Wasser bzw. Kamillentee.


    Dabei entzündete sich der Darm und nach der OP vor über 10 Jahren schon hat sich meine Verdauung insofern geändert, daß ich diese Einläufe nicht mehr machen muß , doch ich leide noch total stark unter Reizdarmprobl. Die sehen so aus.:


    entweder wochenlange Verstopfung trotz viel Trinkens und Bewegung (habe einen Hund, gehe viel raus, radfahren ect..)


    Ich darf auf keinen Fall treibende Mittel zu mir nehmen wie Leinsamen, Vollkornprodukte, Trockenobst, auch keine Flohsamen, kein Apfelsaft ect.. manchmal ist die Verstopfung jedoch so stark, daß ich starke Schmerzen bekomme, schon aufstoßen muß, nicht mehr gut essen kann, es hinten drückt, aber nicht rausgeht . Dafür bekam ich hochdosiertes Magnesium oder auch mal ein Tütchen aus der Apo z. Abführen. Der Nachteil ist, daß ich auf diese Dinge sehr heftig reagiere, also heftige Bauchkrämpfe dann, starke Migräne und manchmal Erbrechen. Wenn so etwas die Verdauung dann anregt dann nur unter Schmerzen, oft tagelang Migräne danach. Der Stuhlgang wird dann oft schmierig und geht nicht raus, ist auch sehr unangenehm .


    Dann wieder wechselt sich mein Verstopfungsproblem und ich habe regel. Stuhlgang. , jedoch jedes Mal z.Bsp wenn es tgl klappt Schmerzen im Bauchraum danach und sehr oft Kopfschmerzen .


    Manchmal wie leider jetzt auch wieder ist mein Darm dann wieder sehr aktiv, dann hab ich entweder Durchfälle oder muß bis zu 5-8x am Tag auf Toill auch wieder starke Schmerzen , Kopfschmerzen, Rückenschmrezen, Bauchschmerzen, Blasenprobleme auch und dabei kommt immer Schleim mit b. Toillettengang, mein Gaumen kriegt dann im Mund auch wunde Stellen, manchmal Speiseröhrenentzündung. oft auch schnelle Belagsbildung im Mund dann und Aufstoßen vom Magen dann. Manchmal (selten) Fieber, manchmal Gewichtsvreslust , manchmal sehr sehr dicker aufgetriebener Bauch .Manchmal schwellen auch meine Augenlider an , das ist immre dann wenn Schleim mit rauskommt und starke Schmerzen da sind.


    Ich hab diese Beschwerden schon so lange, war in 5 Kliniken, bei Naturheilpraktikern, Heilpraktikern, Internisten, Gastroenterologen, Proktologen, versch. Ernährungstechninken, Entspannungsvrfahren ausprobiert, Psychotherapie ect.. nichts half dauerhaft oder überhaupt.


    Orgarnisch konnte nichts (Bsp Morbus chron oder Colitis ulcerosa ) festgestellt werden.


    Nahrungsunverträglichkeiten hab ich keine . Allergien auch nicht.


    Ein Darmpilz wurde auch schon oft behandelt.


    ich denke bei mir kommt das Ganze tats aus unverarbeiteten Traumen in der Vergangenheit, hab Gewalt und Sektenerfahrung, Mißbrauch hinter mir und viele Verluste, bin auch erwerbsunfähig, allerdings wäre ich trotzdem heilfroh, wenns doch nochmal ne Hilfe gäbe, weil diese ganzen Beschwerden wg. Reizdarm machen mir sehr zu schaffen ( muß z.Bsp bei Schmerzen auch wg Migräne meinen Kopf, meinen Rücken mit Pferdebalsam einreiben, nachts mit Wärmflaschen schlafen und Heizdecke f. Rücken wg. Schmerzen, oft nachts oft auf Toillette auch starke Blasenprobl immer wenn Reizdarmprobl sehr stark sind und bei Migräne hilft wenn überhaupt nur Novalgin hochdosiert und bin da sehr beeinträchtigt, kann auch jetzt gerade seit Tagen wieder fast nur Suppe essen und Tee trinken und das auch nur mit Schmerzen.


    Dickdarmspiegelungen hatte ich 6X, Dünndarmspiegelung 1x, Magenspiegelung mehrmals, Biopsien auch, Magnetresonanztherap auch , Röntgen und Zelluntersuchungen, eig. alles ohne befund bis auf leichte Entzündungswerte im Blut.


    bin oft verzweifelt, Ärzte wissen auch nicht mehr weiter... %:|

    Hallo,


    ich habe das gleiche Problem und weiß nicht mehr wirklich weiter. Ich habe den Reizdarm jetzt seit etwa 4 Jahren und es wird immer schlimmer. Mittlerweile kriege ich schon Problemewenn ich nur daran denke, das Haus zu verlassen.Ich stecke momentan genau am Anfang der Ausbildung (2 Monate sind um von 3 Jahren) Ich muss jeden morgen etwas geen Durchfall nehmen. Leider leide ich dazu auch noch an einen Reizmagen, weshalb ich noch immer etwasfür den Magen nehmen muss. Mein Arzt weiß nicht mehr was er mit mir machen soll, ich habe schon 5 Magenspiegelungen und 4 Darspiegelungen hinter mir und jetzt wieder 1 Magen-Darm-Spiegelung vor mir. Ich habe schon angefangen homöopatische Mittel zu nehmen (unter aufsicht) und keinen erfolg. Das Problem ist halt, ich schreibe alle 2 Wochen eine Klausur bin immer unter Druck und gestresst. Ich bin mittlerweile auch in Psychotherapie in der Hoffnung dass das hilft aber es ist einfachschrecklich, dass es keine wirkliche Lösung gibt. Ich weiß schon nicht mehr was ich unter der Woche essen soll, da ich mittlerweile so viele Allergien habe und auf vieles mit Durchfall reagiere, dass ich teilweise schon nichts mehr esse oder nur einen Happen. Bei mir geht es mittlerweile sehr auf die Psyche, dass ich schon mehrfach die Ausbildung abbrechen wollte (obwohl es mir sehr spaß macht) und ich lieber für den rest des lebens zu hause im bett bleiben wollte. Ich hoffe, dass es vll bald doch etwas gibt was hilft..

    Hallo an alle *:)


    Ich glaube ich habe auch Reizdarm da alle unersuchungen bislang ohne Befund waren.


    Angefangen hat es vor ca 3 Jahren mit den Schmerzen in der linken Bauchseite, damals war es noch nicht so ausgeprägt wie heute und deswegen habe ich dem nicht so viel beachtung geschenkt.


    Doch im laufe der Zeit sind die Schmerzen immer stärker geworden das ich täglich Schmerzen habe, Dürchfall und Verstopfung nur ganz selten.


    Es wurde schon Blutwerte geprüft, Ultraschall vom Bauch, Röntgen vom Dickdarm, habe einen langen Darm sonst war alles in Ordnung. Ich nehme Marcumar deswegen möchte ich nicht unbeding eine Darmspiegelung machen lassen und mein HA sieht da auch keine Notwenigkeit da ja beim Röntgen nichts zu sehen war bis auf den langen Darm!


    Beim Orthopäden war ich auch bekomme jetzt KG wegen zu schwacher Rückenmuskulatur.


    Ich weiß ja nicht ob man bei Reizdarm auch "nur" Schmerzen haben kann und das täglich, man macht sich ja trotzdem so seine Gedanken wegen Darmkrebs oä.


    Wäre lieb wenn ich von erfahrenen Reizdarmpatienten ein paar Ratschläge bekommen würde was ich gegen diese Schmerzen machen kann.


    Die Schmerzen sind auf der linken Seite unterhalb des Rippenbogens und manchmal auch im Rücken!


    Danke

    Na ja das muss man ja nicht komplett absetzen sondern vermutlich umstellen.


    Du musst es ja nicht machen lassen nur vom nicht tun werden die Schmerzen auch nicht besser.


    Wenn man dann keine Ursache findet kann man immer noch von Reizdarm ausgehen

    Ich hatte auch ein paar Jahre lang einen Reizdarm (wurde nie so diagnostiziert), hatte über Jahre hinweg Durchfälle, das ging immer monatelang am Stück, manchmal zig mal am Tag. Es wurde alles gespiegelt, alles soweit okay. Teilweise war es so schlimm, dass ich keine 10 Minuten vor die Tür konnte. Dann habe ich gemerkt, dass Milch es schlimmer macht. Hatte gedacht, irgendeine Lactoseintoleranz, hab dann auf Milch verzichtet. Aber irgendwann fing alles an, sich von selbst wieder zu normalisieren. Milch ist auch kein Problem (die hat es höchstens forciert). Das war alles psychisch (fing zwei Tage nach einem heftigen Streit mit einer engen Freundin an), und ich denke, bei vielen ist es auch so.


    Mittlerweile habe ich schon seit Jahren wieder Ruhe. Man kann es also auch wieder loswerden. :)*

    Ich hab auch einen Reizdarm. Hört sich immer so harmlos an, aber für mich ist es teilweise ganz schlimm. Gerade die letzten Tage hatte ich höllische Schmerzen. Dabei bekam ich Schweissausbrüche, Schüttelfrost, mir wurde übel. Die letzten Wochen davor hatte ich heftige Verstopfungen, ich habe nichts dagegen getan, weil ich nichts davon halte und auch Angst vorm Durchfall habe. Am Freitag gings dann los, wie gesagt, die Schmerzen usw. Gegen Abend dann Durchfall ohne Ende und Tag und Nacht Krämpfe. Darmspiegelung hatte ich schon und alle möglichen Untersuchungen. Es ist und bleibt eben eine Sache der Psyche. Aber das macht es nicht leichter. Leider!

    Hallo,


    Meine Probleme mit dem Bauch haben vor ca. 4 Jahren begonnen. Ich war auf azubifahrt und hatte mir scheinbar eine Magen Darm Grippe eingefangen (durchfall/Erbrechen) da es Abends anfing könnte ich keine Medikamente nehmen. Am morgen (Samstag) habe ich loperamid und reisetabletten genommen. Montags ging es mir wieder gut, also bin ich nicht zum Arzt. Seit dem habe ich immer wieder heftige Krämpfe (kann weder stehen sitzen noch liegen) meistens quäle ich mich dann mindestens eine Stunde auf der Toilette bis der duchfall kommt (manchmal breiig, flüssig, schaumig) der durchfall kommt meistens nachmittags, abends oder nachts und auch nur einmal. Die nächsten 2 Tage habe ich ein stechen und ziehen im darmbereich. Der Stuhlgang ist sonst bei mir ganz normal und wenig auffällig.


    Ich esse ganz normal, meisten gesund, aber auch schonmal scharf, fettig oder süß. Die Symptome kommen untegelmäßig. Manchmal hab ich wochenlang Ruhe, manchmal kommt es mehrmals die Woche.


    Mein Arzt hat bereits den Stuhl und Blut untersucht und einen ultraschall gemacht. Im Krankenhaus wurde eine Magen und Darm Spiegelung gemacht. Ebenfalls ein laktose und Fructose Test gemacht. Alles unauffällig. Der Glucose Test war minimal auffällig. Dies weist auf eine dünndarmfehlbesiedelung hin. Die Gabe von xifaxan (antibiotika) war erfolglos - Schmerzen und durchfall sind noch da.


    Auch die Einnahme von darmkuren bringt kaum Besserung.


    Ist das wirklich ein reizdarm?

    Ich gehöre auch zu den Leidtragenden. Seit meiner Infektion im Frühjahr leide ich noch extremer. Abwechselnd Durchfall und Verstopfung, ohne erkennbaren Indiz. Einmal vertrage ich Eis, am nächsten Tag habe ich nach dem Verzehr Schmerzen.


    Das schlimmste ist aber, dass ich bei leichtester Anstrengung Kreislaufprobleme bekomme die lt. Arzt nachweislich vom Darm kommen. Blut- und Stuhlwerte sind in Ordnung. Keine Entzündung mehr im Blut.


    Ich weiß nur langsam nicht mehr was ich essen soll...

    Hallo,


    habe dies Forum eben gefunden und dachte ich melde mich mal zu Wort.


    Also erstmal, ich hab seit der Entbindung vor 25 Jahren Darmprobleme.


    Was wohl auch damit zu tun hat das dadurch eine Bindegewebsschwäche auftrat, der Darm


    damit auch "abgerutscht" ist. Dadurch eine Verengung im Darm wo sich der Inhalt durchkrampfen muss.( natürlich genau im SIGMAbereich ,also unten links wo eh schon ein Knick ist)


    Manchmal muss ich Morgens gleich....,kein Durchfall, aber krämpfe /Schmerzen ohne Ende, im schlimmsten Fall gehts den ganze Vormittag/Tag so weiter.


    Manchmal kann ich aus der Tür und muss umdrehen.


    Er macht was er will :-)


    Akezeptieren im Sinne von "ergeben" NEIN !! akzeptieren im Sinne in dem MOment einfach mit Wärmflasche die Krämpfe lindern ja !


    Sobald ich das WC aufgesucht habe wirds ein wenig besser...bis zum nächsten Krampf.


    Wenns ganz heftig ist macht der Kreislauf schlapp und man fühlt sich den ganzen Tag


    sowas von "ausgelaugt", kraftlos.


    Nun habe ich seit Nov13 auch noch die Diagnose "Divertikel".


    Bitte informiert euch darüber auch einmal.


    Denn die haben viele, nur nicht bei allen gibt es Entzündingen.


    Tipp an ALLE: geht damit offen um, keiner muss sich schämen. Ihr seht ja wie viele es gibt die damit zu tun haben.


    Ich bin dazu übergegangen JEDEM zu sagen "ja können wir machen, wenn mein Darm nicht rumzickt, dann müssen wir das verschieben" (bei Ärzten sag ich das genauso ,wenn es um Termine und Untersuchungen geht, wie auch bei Behörden/ Ämtern) (mir schließlich Scheiss egal ;-D haha, wie passend )


    Die Leute die meine wahren Freunde sind habens kapiert und kein Problem damit.


    Alles andere kann sich vom Acker machen, ich habs mir auch nicht ausgesucht.


    Versucht mal : Lebensmittel mit Fasern (Banane / Spargel usw) sowie alle an Kohl und Nüsse


    weg zu lassen.


    Und natürlich ist Fast Food nicht gesund, aber verrückt machen ist auch ungesund :-)


    LG knöpfchen

    @ knöpfchen59

    Zitat

    Also erstmal, ich hab seit der Entbindung vor 25 Jahren Darmprobleme. Darm


    damit auch "abgerutscht" ist.

    Dann hast Du gezwungener Maßen auch einen mobilen Darmabschnitt, und das ist mindestens der Abschnitt, der elongiert ist.


    Bist Du Schwanger, weicht der Darm dem Uterus. Der mobile Darm, d. h. der völlig lose und elongierte im Bauch liegende Dickdarmabschnitt weicht dann auch. Ist Dein mobiler Darm also "abgerutscht" und verursacht Dir lagebedingt eine Verengung im Darm, dann muss man auch was dagegen tun. Nämlich: Laparoskopie, mobilen Dickdarm von künstlichen Fixierungen (= Adhäsionen, die speziell den mobilen Dickdarm in seiner Tätigkeit behindern) befreien und ihn wieder "hochnehmen".


    Von der Mobilität haben Ärzte keine Ahnung, entsprechend auch nicht von der Repositionierung.


    Bei mir war es umgekehrt: Ein unfähiger Chirurg hat mein völlig anderes und völlig mobiles Sigma einfach ins kleine Becken runtergezogen und dort liegen lassen (normalerweise wird der Darm "hochgezogen", wenn das Abdomen verlassen wird.). Quasi alles auf einem Haufen. Da gab es dann nicht nur "Engstellen" sondern noch ganz andere Beeinträchtigungen einschließlich das sogenannte Reizdarmsyndrom, das für mich schlechthin Verarschung ist, denn alles war weg, als mein Darm wieder "aufgeräumt" war. Ich verfüge aber Gott sei Dank auch über ein Röntgenbild, auf dem exakt die Lage meines "nicht klassischen" aber für mich normalen Sigma sieht.