@ Isabella01

    Schön, dass es dir schon besser geht!


    Also, ich hatte nun in der Klinik angerufen, in der es laut meinem Hausarzt diese Einrichtung speziell für psychosomatische Erkrankungen geben soll um einen Termin zu machen - leider musste ich feststellen, dass es solch eine Einrichtung dort gar nicht gibt! Es findet zwar täglich ein Vortrag zu diesem Thema statt - aber eine Sprechstunde gibt es nicht und eine ambulante Behandlung schon gar nicht!


    Toll, nun kann ich erstmal wieder zu meinem Hausarzt hin und fragen was das soll...


    Der Sache mit dem Rücken will ich auch noch nachgehen, ich dachte eigentlich, das mach ich nach der psychosomatischen Untersuchung.


    ...und die Möglichkeit des Magnesiummangels will ich auch noch untersuchen lassen.


    Grüße

    @ derkranke:

    ich drück dir die Daumen dass irgendwas rauskommt!!

    @ lichtlein20:

    hab dir im anderen Thread (ekliger Geschmack im Mund) zurückgeschrieben!


    guck auch mal hier http://www.med1.de/Forum/HNO/86770/2/#922682/


    geht zwar um Mundgeruch, aber vielleicht kann das auch Geschmack im Mund verursachen...finde v.a. das mit dem Schleim interessant, da ich in letzter Zeit ständig Schleim im Hals habe...naja und eben, Rest siehe anderer Thread! :-)


    hmmmm...Magnesiummangel schliess ich bei mir so halb aus...ich nehme seit längerer Zeit jeden Abend 300mg in Form einer Brausetablette zu mir, da ich nachts immer Wadenkrämpfe hatte...ich spüre aber keinen Unterschied.


    Obwohl ich sagen muss dass die Übelkeit in den letzten paar Wochen, im Gegensatz zu vorher, eigentlich eher besser geworden ist.


    Ich hab nächsten Mittwoch nochmal einen Termin im Tropeninstitut. Mal sehen ob da was rauskommt..:-
    *:)

    Hallo alle zusammen

    @derkranke

    Tut mir leid, dass das mit der Klinik so gelaufen ist!


    Ist diese Klinik in deiner Nähe??? Denn dann könntest du dir ja eventuell so einen Vortrag mal anhören !?!? Dieser Vortrag wird doch sicher von Spezialisten abgehalten und vielleicht erfährst du dabei ein paar Infos wie die richtigen Anlaufstellen, etc. für solche Probleme ???


    Melde dich wieder wenn es was neues gibt.


    Alles Gute

    @lichtlein20

    Es freut mich, dass du trotz allem so positiv denkst!


    Ebenfalls alles Gute und hoffentlich tut sich bald was, dass es besser wird.

    Übelkeit

    Hallo Angie,


    würde mich interressieren, ob Du seit der Übelkeit abgenommen hast.


    Bei mir wurde vor 2 Jahren eine Begleithepatitis festgestellt.


    Habe Morbus Crohn ( chronische Darmentzündung) , vor 2 Jahren wurde es mir auf einmal immer schlecht (kotzig),spuckte morgens Galle und hatte nen Druck im Oberbauch und nahm ab, obwohl ich nprmal weiteraß.


    Nach ein paar Wochen wurden alle Leberwerte im Blut untersucht.Im normalen Blutbild sind nicht alle dabei (kostenfrage).


    Wurde behandelt und bin nun Beschwerdefrei.


    Logisch, dass so ne Beeinträchtigung auch auf die Psyche geht, deshalb kann es trotzdem ne körperliche Ursache haben.


    Alles Gute


    Rentante

    hi rentante

    hi


    ja also ich habe auch diese stänige Übelkeit.. hab 38kg abgenommen... ich kann schon nimmer grad stehen.. geschweige denn 100% für mein kind da sein... aber niemand glaubt mir, alle sagen ich bin vverrückt!


    Wie war das bei dir? Auch 24h/Tag dauerübel??


    LG Rbecca

    Hi Rebecca

    Hallo,


    und wie, hatte immer Angst, ich muß mich übergeben, es würgte mich oft, als ob ich kurz vorm brechen wäre (was ich zum Glück dann nicht ganz so oft mußte).


    Werde mal meine Berichte wälzen, da ich die Blutwerte nicht mehr zusammen bekomme.


    Weißt Du, ob alle Leberwerte bei Dir abgenommen wurden ?


    Bis dann


    Renate

    Ich dachte, ich melde mich mal wieder!


    Also, wie gesagt, das mit der Klinik geht nun nicht, werde nun aber zu nem "normalen" Neurologen gehen. Hab ne Überweisung bekommen, sowie alle bisherigen Untersuchungsergebnisse. Was mich jetzt irritiert, ist, dass auf der Überweisung was von "psychosom. Essstörung" steht! Also, so würde ich das ja nicht bezeichnen...


    Konnte meinem Hausarzt aber zudem eine Überweisung zum Orthopäden abringen (wg. der Möglichkeit, dass die Übelkeit vom Rücken herkommt). Aber er glaubt da nicht so recht dran, hatte ich das Gefühl...


    Hab auch mal die Magnesiummangel-Therorie angesprochen. Ergebnis: "Sie können ja Magnesiumtabletten einnehmen, das wird ihnen aber auch nichts bringen!" Ja, so hat er es gesagt.


    Eine Messung der Werte sei vollkommen unnötig! Fand ich jetzt nicht so nett von ihm...


    Interessant: Habe ja alle meine bisherigen Blutwerte mitbekommen: Magnesium wurde noch nie untersucht?! Nicht mal im Blut?! Naja, vielleicht deute ich das auch bloß falsch, keine Ahnung...


    Egal, dann nehme ich halt einfach mal Magnesium ein, mal sehen, ob es was bringt, schaden kanns ja nicht.


    Da steht auch noch was von einer milden Typ-C-Gastritis...ach, ich hör lieber auf die Befunde zu interpretieren, das lasse ich dann lieber den Neurologen machen...


    Grüße

    @Der Kranke

    Zitat

    Ich dachte, ich melde mich mal wieder!


    Was mich jetzt irritiert, ist, dass auf der Überweisung was von "psychosom. Essstörung" steht! Also, so würde ich das ja nicht bezeichnen...

    Bei mir stand sogar "Depressionen". Ich habe ernsthaft überlegt, ob ich dem Doktor das Nasenbein breche. Anscheinend haben die Doktoren "Schwarzgeld-Verträge" mit den Psychatern, so wie die Beerdigungsunternehmen "Schwarzgeld-Verträge" mit den Gaststätten haben, die Familienfeiern ausrichten. Wahrscheinlich wird der Neurologe dann eine "Gesprächstherapie" anbieten. Das ist für die Neurologen sehr lukrativ. Und wenn es gelingt, dem Patienten irgendwas einzureden, dann hat man sehr lange einen Kunden.

    Zitat

    Hab auch mal die Magnesiummangel-Therorie angesprochen. Ergebnis: "Sie können ja Magnesiumtabletten einnehmen, das wird ihnen aber auch nichts bringen!" Ja, so hat er es gesagt.


    Eine Messung der Werte sei vollkommen unnötig! Fand ich jetzt nicht so nett von ihm...


    Interessant: Habe ja alle meine bisherigen Blutwerte mitbekommen: Magnesium wurde noch nie untersucht?! Nicht mal im Blut?! Naja, vielleicht deute ich das auch bloß falsch, keine Ahnung...

    Die Untersuchung soll teuer sein. Und für solche "Hypochonder" wie uns, da lohnt es sich wohl nicht. Komisch bloß, daß in mehreren Quellen gelesen habe, daß Magnesiummangel Übelkeit und Brechreiz auslöst (Broschüre vom Apothekenverband, Broschüre vom Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren). Ich denke der Arzt hat "seine Meinung", und damit hat es sich.

    @derkranke

    Hallo!


    Freue mich für dich, dass du die beiden Überweisungen bekommen hast!!! :-)


    Ich schätze halt, dein Hausarzt hat den Verdacht, dass du an einer psychosom. Essstörung leidest und hat es deshalb auf die Überweisung geschrieben. Ich verstehte, dass dich das stört, denn du hättest sicher lieber ständige Übelkeit darauf stehen. ;-) Aber das kannst du ja mit dem Neurologen alles abklären. Ganz toll finde ich, dass er dir alle Untersuchungsergebnisse mitgegeben hat.


    Warum er deinen Magnesiumwert nicht für nötig befindet ihn zu messen, hätte er dir ja netter bzw. verständlicher erklären können, damit du denn Grund weshalb "nicht" nachvollziehen kannst......


    Also, alles Gute und melde dich wenn du Ergebnisse hast.


    Ganz liebe Grüße


    Isabella

    Hallo,


    War grad beim Orthopäden. Wegen der Möglichkeit, dass die Übelkeit vom Rücken, Wirbelsäule oder so herrührt (mann, hat das lange mit dem Termin gedauert!)


    Der Orthopäde meinte zwar, dass es einen Zusammenhang von der Wirbelsäule und Übelkeit geben kann, nach seinen Untersuchungen war er aber sicher, dass das bei mir nicht der Fall ist.


    Was hat er gemacht? Also, die ganzen orthopäden-typischen Sachen mit Verrenken (*aua!*), Abtasten der Wirbel, "tut das jetzt weh?"-Fragen etc. Er meinte zwar, ich könne froh sein, dass die Übelkeit nicht mit sowas zusammenhängt, weil derartige Probleme in meinem Alter wohl ein schlechtes Zeichen für meinen Rücken im hohen Alter wären. Dennoch wäre MIR ein positiver Befund lieber gewesen...


    Nun, nächste Woche (MO) gehts dann zum Neurologen, mal gucken was da rauskommt...


    Ich schreib dann wieder!


    Grüße

    Hallo!

    Muss euch leider enttäuschen:


    Das mit dem Neurologen ist nichts geworden!


    Konnte durch Komplikationen (gehe nicht näher drauf ein) nicht zum Termin erscheinen.


    Habe nun einen neuen Termin bekommen - am 9.DEZEMBER! MIST!

    Hallo derkranke *:)

    Ja, leider immer diese lange Wartezeit bis man einen neuen Termin bekommt, aber wird schon...............


    Wie geht es dir eigentlich zur Zeit mit deiner Übelkeit???


    Ich hoffe du gibts uns nach dem Neurologen Bescheid.


    Wünsche dir alles Gute und liebe Grüße


    Isabella

    Hallo,


    natürlich werde ich Bericht erstatten, wenn ich beim Neurologen war.


    Wie es mir zur Zeit geht? Also, im Moment etwas besser, das letzte mal, wo die Übelkeit richtig schlimm war, war letzten Montag Vormittag. Seitdem war mir erstmal nicht übel.


    Aber von allein hat sich das Problem auch weiterhin nicht erledigt...

    Hi hir! :-) *:)


    mir gehts rein übelkeitstechnisch eigentlich recht viel besser. :-)


    mir ist nicht mehr oft übel, ich mag auch wieder mehr essen. Ich frage mich, ob meine Übelkeit doch vom Katzenspulwurm kam..:-
    ich wünsche euch alles Gute!! :-)

    hallo @ all!


    habt ihr euch schon mal auf lebensmittalllergien untersuchen lassen? mir war auch über zwei jahre jeden tag übel. war bei 4 ärtzten, beim psychologen- nix.


    bin dann zu einem homöopathen gegangen und der hat eine lebensmittallergie auf ei, milch, nüsse, knoblauch, banane und kiwi festgestellt. da es sich die symptome zeitlich verzögern, kann ich z.bsp. dienstags eine banane essen und am donnerstag ist mir deswegen schlecht. ich muss jetzt mindestens ein halbes jahr auf diese dinge verzichten (was bei milch und ei manchmal kompliziert ist), aber nach einer umstellungszeit von ca. 4 wochen ist mir endlich nicht mehr schlecht!!!!!!!


    ich weiss nicht, ob das vielleicht beim oder anderen hier der fall sein könnte, ich wollte euch nur hoffnung machen, auch wenn viele eine psychische ursache vermuten, kann was anderes dahinter stecken.


    ich wünsche euch alles gute und viel glück, hoffentlich gehts euch allen bald besser!

    hallo an alle! auch mir ist seit jahren ständig übel!

    ich habe das forum heute gerade erst entdeckt und wusste gar nicht dass es ausser mir noch so viele personen gibt denen auch stänig übel ist! meine übelkeit dauert nun seit ca. acht jahren an. ich habe alle nur erdenklichen ärzte durch und keiner konnte etwas feststellen. war auch bei der magen+ darmspiegelung...nichts!natürlich habe auch ich von meinem letzten hausarzt zu hören bekommen dass das alles psychisch bedingt ist. dem ist aber garantiert nicht so! abgesehen davon dass ich daraufhin tatsächlich bei einem psychater war und der mich für "gesund" befunden hat wüsste ich gar nicht wieso meine übelkeit psychischer natur sein sollte. denn eigentlich geht es mir sehr gut. tolle familie, glücklich verheiratet, guter job der spaß macht.....wenn da nur diese ständige übelkeit nicht wäre. es gibt tage an denen ich einfach nicht mehr so weiterleben möchte!! die übelkeit bestimmt mein leben. ich habe keine lust auszugehen, mich mit freunden zu treffen usw. selbst wenn ich zu hause gemütlich auf dem sofa sitze fühle ich mich nicht wohl weil mir so übel ist. ich glaube ehrlichgesagt dass das kein mensch der diese übelkeit nicht auch hat verstehen kann wie schlimm das ist!! im august habe ich einen neuen arzt gefunden der sehr gut zu sein scheint! ich habe mich auf nahrungsmittel testen lassen und bin tatsächlich auf einige allergisch. diese nehme ich seit ende august nicht mehr zu mir und es hat sich keine besserung eingestellt. untersuchungen meines stuhls ergaben dass meine darmflora wohl sehr gestört ist. nun nehme ich seit drei monaten symbioflor+symbiolact und bisther ist keine besserung aufgetreten. natürlich gebe ich die hoffnung auf ein "leben ohne übelkeit" nicht auf doch es gibt schon einige tage an denen das sehr sehr schwer fällt....

    hi miakey!!!!

    waaaaaaas, 8 jahre


    *schluck*


    ich habe es nun 2 jahre und werd von alle als psycho hingestellt.. obwohl mein psychologe auch nix findet bei mir..


    helfen denn bei dir irgenwelche medikamente bei mir nicht..


    dazu hab ich noch ein kleines kind (15 monate) und das gibt mir den rest da ich mich keine 5 min mal ausruhen kann und auch nachts funktionieren muß...


    wie schaffst du es nur nach so langer zeit es so pos. zu sehen??


    welchen nahrungstest mahctest du?? ich bei pulsamed, brachte auch nix... zwar viele mittel wo ich allerg. reagierte aber besser gehts mir uach net...


    woher kommst du??


    LG rebecca

    ich auch...

    hallo leute,


    mir ist nun auch seit über zehn jahren ständig übel, mal mehr, mal weniger. ich habe zig untersuchungen hinter mir, auch auf nahrungsmittelunverträglichkeiten, aber leider reagiere ich echt auf alles, mein darm entzündet sich dauernd, egal was ich esse, nur milchverzicht bringt leichte besserung. es kann sich echt nur ein mensch vorstellen wie das ist, der das selber erlebt. wie geht ihr denn im alltag damit um? ich habe noch andere gesundheitliche probleme und kann das haus ohnehin nicht ohne fremde hilfe verlassen, vor allem ist aber dafür die übelkeit verantwortlich, weil mir so übel ist, dass ich mich kaum auf den beinen halten kann. aber diese hilfe, die ich bräuchte, wird mir verwehrt, so dass ich daheim gefangen bin, auch wenn´s mir grade so geht, dass ich vielleicht mal ein halbes stündchen rauskönnte trotz übelkeit. kennt ihr ähnliche probleme und kann mir einer einen tipp geben, wie man an hilfen kommt? es sieht ja wohl so aus als müsste ich mich mit der dauerübelkeit abfinden, ich weiß nur noch nicht wie, weil ja auch keiner was mit einem zu tun haben will in dem zustand. habt ihr auch die probleme, dass alle leute abstand nehmen, weil sie es nicht mitansehen können wie es euch geht? keine ahnung wie lange ich das noch mitmache, und einerseits beruhigt es mich, dass es noch mehr leute gibt, denen es so geht, aber andererseits erschreckt es einen auch, weil ich das echt keinem wünsche. naja, suchen wir weiter und hoffen wir, dass wir irgendwann ohne übelkeit leben können, zumindest zeitweise, das würde ja für den anfang schon reichen. mittlerweile habe ich ja wieder neue diagnosen, die die übelkeit erklären könnten, aber nach den ganzen fehlschlägen der letzten zehn jahre bin ich vorsichtig geworden, was hoffnung angeht. ein wenig hoffnung mache ich mir schon, aber nicht allzu viel, weil sonst die enttäuschung nur wieder allzu groß ist. also, versuchen wir uns trotz allem nicht unterkriegen zu lassen.


    liebe grüße "das letzte einhorn" *:)