Hallo Rebecca!

    bei mir helfen eigentlich keine Medikamente so wirklich...... ab und zu hilft mir Motilium. Das ist wohl ein Mittel für Migränepatienten gegen Übekeit......ich nehme manchmal eine Tablett gleich in der Früh nach dem Aufstehen und manchmal ist mir dann wirklich den ganzen Tag nicht übel. Aber eben nur manchmal. Ich wünschte wirklich es gäbe etwas das richtig gut helfen würde!! Ich kann mir gut vorstellen dass es sehr anstrengend für dich ist mit deinem kleinen kind! wenn ich mir denke wie "platt" ich manchmal bin.....Dir war vor der Geburt Deines Kindes auch schon immer übel, oder? Viele Ärzte haben zu mir gesagt dass meine Übelkeit nach der Geburt eines Kindes eventuell weggehen könnte.....das galube ich allerdings nicht.....Ich habe bei der Firma "ImuPro 300" meinen Nahrungsmittel-Test gemacht und bin auf gut 40 Lebensmittel allergisch. Diese esse ich seit Anfang August nicht mehr aber es hilft nix.....Natürlich ist es richtig schwer auch mit der Übelkeit positiv zu sein. Jammern tu ich schon lange nicht mehr weil es keiner mehr hören will/kann. Manchmal bin ich wirklich am verzweifeln und denke mir dass es doch irgendwann aufhören muss aber das tut es eben nicht......woher kommst Du?


    liebe Grüße,


    Miakey

    Spontan auftretende Übelkeit

    Hallo *:),


    ich leide seit mehr als fünf Jahren an häufiger Übelkeit. Das Schlimmste daran ist die Unkontrollierbarkeit - es kommt, wann es will, und ich kann nichts dagegen unternehmen. Daher fühle ich mich in meiner Lebensqualität sehr eingeschränkt. Ich habe z.B. oft Angst ins Kino oder in ein Konzert zu gehen, weil ich befürchte, daß mir dort schlecht wird. Verschlimmert wird das Ganze, weil es keine oder nur kurze "Vorwarnzeiten" gibt. Die Übelkeit tritt also ganz plötzlich auf. Üblicherweise spielt sich dann folgender Prozeß ab: Ich werde nervös, weil ich die Übelkeit aufkommen spüre. Dann bildet sich vermehrt Speichel im Mund, den ich natürlich herunterschlucke. Wahrscheinlich schlucke ich gleichzeitig auch noch eine Menge Luft. Leider kann ich in diesen Phasen nicht aufstoßen und so den Druck im Bauch nicht ablassen (es geht einfach nicht). Teilweise kommt es dann zum Würgen. Dabei tritt geschluckte Luft wieder aus und es kommt auch der geschluckte Speichel wieder hoch. Nahrungsbrei ist aber fast nie dabei. Daher habe ich auch nicht abgenommen. Die Übelkeit ist auch unabhängig davon, ob ich etwas gegessen habe oder nicht. Selbst wenn der Magen völlig leer ist (z.B. morgens) kann mir in besagter Weise schlecht werden. Mittlerweile habe ich sogar eine Psychoanalyse begonnen, um das endlich los zu werden. Diese dauert jetzt bereits eineinhalb Jahre an - das Symptom ist leider noch nicht verschwunden. Manchmal fühle ich mich wie in einer Sackgasse.


    Hat jemand einen Tip für mich, ein ähnliches Problem oder vielleicht sogar eine erfolgreiche Psychotherapie hinter sich und kann mir sagen, wie lange so etwas dauert.


    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen!


    Mene

    Hallo miakey

    ich habe den Beitrag von Dir Maikey gelesen und Du sprichst mir aus der Seele. Alle Anderen zwar auch, aber Du besonders.


    Ich habe das gleiche Problem seit 3,5 Jahren und habe auch


    Magen und Darmspiegelung hinter mir. Habe auch Probleme


    mit dem Darm und unter anderem diese Sybioflor bekommen.


    Habe auch den Lebensmittelunverträglichkeitstest gemacht. Ich


    halte mich auch seit August an diesen Diätplan mit Ausschluß der


    unverträglichen Lebensmittel, ABER NICHTS ändert sich.


    Du bist aus München und ich übrigens aus Starnberg. Ganz in der


    Nähe! Es gibt einen Arzt und Chinesiologen in Sendling bei dem


    ich momentan in Behandlung bin. In der chinesischen Medizin


    gibt es unser aller Krankheitsbild ganz genau beschrieben! Wir sind


    alle ein typisches Beispiel dafür. Endlich sagt mal ein Arzt, dass er


    mein Krankheitsbild kennt, das er nicht glaubt, dass es psychisch bedingt ist und dass ich mir Hoffnung auf Heilung machen kann.


    Sobald ich mit der Behandlung Erfolg habe, werde ich Euch allen berichten! Werde natürlich auch berichten, falls das mal wieder eine "Nullrunde" sein sollte.


    Ich hoffe sooooo sehr, dass es bald besser wird denn auch ich kann mir nicht vorstellen, mein ganzes Leben mit dieser unerträglichen Übelkeit zu verbringen. Ein Frage an alle: Geht es noch Jemanden von Euch so, dass man sich nicht auf die Seite legen kann, weil die Übelkeit dann ganz schlimm wird??? Freue mich über jede Antwort!

    hallo marpel!

    ich habe mir auch schon überlegt in eine chinesische klinik zu gehen. ich denke wirklich dass die chinesische medizin ein viel weiteres feld des körpers und der seele erfasst als unsere klassische schulmedizin. ich drücke dir auf jeden fall mal ganz ganz fest die daumen dass der arzt bei dem du jetzt in sendling bist dir helfen kann!!! das wäre fantastisch!!! es wäre wirklich super wenn du mich, bzw. uns alle auf dem laufenden halten würdest!! man darf die hoffung wirklich nie aufgeben. es muss möglich sein wieder ohne übelkeit zu leben!!!


    ganz liebe grüße!


    miakey

    Hallo nochmal an Miakey und alle anderen

    werde Euch natürlich sofort berichten, wie es bei der chinesischen Therapie weitergeht. Bis jetzt muß ich zwei mal in der Woche zur


    Akupunktur und muß 4 mal am Tag komische Kräutertropfen schlucken und morgens nach dem aufstehen zwei Kügelchen lutschen. Eins kann ich sicher sagen: Die Nächte sind besser und


    ich kann wieder viel ruhiger schlafen. Morgens, nach dem aufstehen fühle ich mich auch besser! Allgemein könnte sich etwas zum positiven verändern.Gedult! Der Arzt hat mir erklärt, dass es Menschen gibt, bei denen es sofort von heut auf morgen verschwindet und andere, bei denen es langsam besser und besser wird. Erst muß der Kreislauf durchbrochen werden und es muß so lange dagegen gearbeitet werden, bis die Behandlung greift. Er hat mir fest versprochen, dass er es mir sofort sagen wird, falls er feststellen sollte, dass er mir mit der Behandlung nicht weiterhelfen kann.


    Bei anderen Ärzten habe ich oft gemerkt, dass Sie eigentlich nicht mehr wußten, was Sie mit mir tun sollten, aber keiner hat es so recht zugeben wollen.


    Melde mich wieder, sobald es etwas Neues gibt!

    Die Situation momentan

    Hi ihr Mitbetroffenen...


    gestern abend hatte ich ein Gespräch mit einer, die auch ne Emetophobie hat. Und wisst ihr was? Ihr ist auch seit 2 Jahren jeden Tag übel. Mal mehr, mal weniger....genau wie bei mir.


    Ich bin langsam aber sicher davon überzeugt, dass meine Übelkeit psychisch ist. Ich hab mir immer eingeredet, dass wenn sie psychisch wäre, ich nicht Tage hätte, wo mir fast gar nicht übel ist. Aber die Psyche reagiert halt so, wie sie will...das kann man nicht berechnen.


    Es bringt nichts, wenn ich mich dagegen wehre.


    Ich meine....es wurde alles untersucht, was man untersuchen kann. Keine Auffälligkeiten, nichts.


    Und auch wenn es einem psychisch gut geht, schliesst das nicht aus, dass die Übelkeit psychisch ist....denn man hat oft unbewusst Angst vor der Übelkeit, wodurch diese natürlich verstärkt wird.

    hallo gras-halm

    ich denke dass unsere übelkeit natürlich sehr wohl mit der psyche zu tun haben kann. nicht unbedingt muss aber kann.....es dürfte allerdings relativ schwer sein herauszubekommen an was genau es liegt. ich habe mir schon oft meine gedanken gemacht woran es liegen kann dass mir übel ist. zugegebener maßen ist es aber so dass ich mich nie längere zeit oder zeitintensiv damit beschäftigt habe. ich arbeite sehr viel und an meinen freien tagen bin ich auch meisents ein wenig im stress. so bleibt immer wenig zeit sich einmal eingehend mit sich selber auseinanderzusetzen........mit der angst hast du vollkommen recht!! wenn mir nicht übel ist denke ich automatisch - und auch bestimmt schon im unterbewußtsein: hoffentlich wird mir nicht übel. was mir/uns ja auch nicht zu verübeln ist denn diese übelkeit ist wirklich schrecklich.


    was hast du nun vor? eventuell einen besuch beim psychotherapeuten?


    liebe grüße!


    miakey

    hallo marpel!!

    das hört sich doch schon ganz gut an!! du musst jetzt wirklich ein wenig geduld mitbringen!! ich bin mir sicher dass du auf einem guten weg bist! ist wirklich klasse von deinem arzt dass er so ehrlich ist. die meisten würden nie zugeben dass sie einem nicht helfen können. wahrscheinlich sehen sie das als persönliche niederlage.....wie auch immer, ich hoffe dass es dir bald viel besser geht.


    ich wünsche dir und natürlich auch allen anderen ein tolles wochenende!!


    liebe grüße miakey

    miakey

    ich bin momentan eh in einer psychiatrischen Klinik, von dem her erübrigt sich das mit dem Besuch eines Psychotherapeuten vorerst mal...


    was ich vor habe? Hmmm...also zuerst konzentriere ich mich mal auf meinen psychischen Zustand, auf die Depressionen...die will ich mal wegbringen oder zumindest lindern.


    Vielleicht hab ich danach die Kraft für eine Konfrontationstherapie :-.


    Bis dahin werde ich mich weiterhin mit Medikamenten vollstopfen. :-

    Angst

    Hallo,


    mich würde interessieren, ob mit Eurer Übelkeit auch bestimmte Ängste verbunden sind, und welcher Art diese sind. Bei mir besteht eine große Angst davor, daß andere meine Übelkeit bemerken oder sehen könnten, daß ich mich übergebe. Ich habe also Angst aufzufallen. Meine Übelkeit kommt aber auch, wenn ich allein zuhause bin. Geht es Euch auch so, oder fürchtet Ihr das Übergeben als solches (also unabhängig davon, ob andere es sehen), oder ist mit Eurer Übelkeit gar keine Angst verbunden?


    Mene

    Mene

    Zitat

    ob mit Eurer Übelkeit auch bestimmte Ängste verbunden sind, und welcher Art diese sind.

    ja - die Angst,mich übergeben zu müssen...am meisten Angst hab ich davor, mich vor anderen zu übergeben, aber auch wenn ich allein bin hab ich total Angst davor.


    Ich hab auch Angst vor der Übelkeit selber...


    Emetophobie nennt sich das übrigens, falls du das nicht kennst.


    Siehe http://www.emetophobie.de


    ich denke, mittlerweile hab ich unbewusst dauernd Angst, dass mir übel wird, und darum wird mir dann auch übel.


    Wenn mir schon übel ist und ich z.B. eingepfercht zwischen vielen Leuten bin oder irgendwo, wos kein Klo hat, wird mir noch übler als davor.


    Ich glaube inzwischen auch, dass ich einen Reizmagen habe, habe nämlich auch des öfteren Magenschmerzen und vertrage gewisse Sachen nicht, wie z.B. Kaugummi. Und die Übelkeit wäre ja glaub ich auch typisch für einen Reizmagen.

    Alles Mist!

    So, ich war nun beim Neurologen wegen meiner Übelkeit! Gebracht hat mir das jedoch nichts!


    Also: irgendwelche neurologischen Untersuchungen wurden nicht durchgeführt (was gibt es da überhaupt?), sondern ich wurde gleich volle Kanne aufs Psycho-gleis abgeschoben! Wurde also mit persönlichen Fragen zugedröhnt, aber woher die Übelkeit konkret kommen kann, wusste er erstmal auch nicht, "dafür wisse er zu wenig über mich". Müsste dann schon öfter hinkommen, damit er sich ein besseres Bild von mir machen könne.


    Fazit: Er wirkte ziemlich planlos was die Ursache sein könnte und hat mir erstmal nen Termin im Januar gegeben. Ich weiß zwar nicht, was bis Januar anders sein sollte dass er alles weitere einen Monat in die Ferne schieben muss, aber was soll ich machen? Hab den Termin vorerst angenommen, weiß ja keine Alternative mehr. Und aufgeben werde ich nicht!


    Halt, doch, er hatte mir noch was angeboten, das ich erstmal abgelehnt habe: Da bei mir ja Insidon vom Hausarzt nicht geholfen hatte, könnte er mir noch was ähnliches verabreichen (Namen vergessen, sorry), das dann jedoch als Spritze...in den AR***!!! Und das dann mehrfach über einen längeren Zeitraum! Hab vorerst nicht zugesagt...klingt nicht unbedingt verlockend, aber vielleicht überleg ichs mir nochmal...


    ...war jedenfalls alles sehr enttäuschend...

    @Mene

    Also, ich verbinde keine Ängste mit meiner Übelkeit. Hab auch nicht unbedingt Angst davor mich zu übergeben. Ich denke zudem, die meisten Menschen finden die Vorstellung nicht gerade toll, sich vor anderen übergeben zu müssen. Das ist bis zu einem gewissen Grad sicher normal! Und ich WEISS ja nun nach 3 1/2 Jahren auch, dass ich mich nicht übergeben muss, sondern dass mir "nur" schlecht ist! Aber mit Übelkeit kann man sich einfach nicht konzentrieren oder Spaß haben, egal an was!


    Bei Emetophobie kann man idR doch auch nicht wirklich offen über Übelkeit/Erbrechen reden oder Filme gucken in denen sich jemand übergibt, etc... DAS TRIFFT ALLES NICHT IM ANSATZ AUF MICH ZU! Mit den Symptomen der Emetophobie kann ich mich einfach nicht identifizieren! Oder z.B. in einer vollen Bahn, dicht zusammengedrängt, wird mir auch nicht schlecht, obwohl das doch sicher ein Albtraumszenario für jeden Emetophobiker sein muss.


    Ich versteh's einfach nicht...


    Grüße

    Ständige Übelkeit ich halt es nicht mehr aus????

    Ständie Übelkeit seit zwei Jahren


    Hallo zusammen


    Ich leide seit ca zwei Jahren unter einer ständigen Übelkeit:


    Als alles anfing musste ich sämtliche Untersuchungen machen wie Magen- Darmspieglungen, Blutuntersuchungen, Ultraschall usw.


    nach einem Jahr stellte sich heraus das ich unter einer Lactoce Intoleranz leide.


    JUHUUUUUUUUUUUU dachte ich endlich gfunden warum es mir dauernd Schlecht ist, natürlich hab ich gleich die Ernährung um- gestellt aber es änderte sich nichts, mir ist es immer noch nach wir vor ÜBEL. Letztendlich bin ich dann beim Pysichologen gelandet, der dann nach sechs Sitzungen meinte er könnte mir jetzt nicht mehr weiter helfen ich müsste selber an mir Arbeiten


    Meine Mutter schleppte mich dann zum Heilpraktiker die natürlich alles besser weiß und mir gleich mal sämtliche Medikamente gab.


    Also Insgesamt war ich jetzt bei drei Hausärzte, 2 Heilpraktiker, 1 Heiler, 3 Pysichologen, eine Darmspieglung sowie zwei Magenspieglungen.


    Antag für eine Kur wurde Abgelehnt.


    Tja jetzt bin ich ziehmlich hilflos den ich selber denk das es´eine reine Kopfsache ist, denn wenn es mir Übel ist und ich Abends trotzdem mich aufraff wegzugehen und ein paar Bierle trink ist es mir dann auch nicht mehr schlecht.


    Zu der Übelkeit kommt auch Durchfall dazu, manchmal ist es dann so schlimm das ich nicht weiß ob ich jetzt eine Magendarm hab oder nicht ?


    Vielleicht ht jemand so ein ähnliches Problem und kann mir einen Tipp geben wie ich mit der Übelkeit umgehen kann


    Lieb Grüsse Melli

    Hallo derkranke

    Sei nicht zu verzweifelt, dass es nichts oder vielleicht noch nichts gebracht hat. Du solltest eventuell wirklich öfter hingehen, damit dich der Neurologe besser kennen lernt. Und das mit der Spritze kannst du dir ja auch noch überlegen. Ob das alles was bringen wird, kann dir wahrscheinlich niemand beanworten. Aber du sagst ja selber, dass du nicht aufgeben wirst. Wenn noch die Kraft dazu hast, zieh es einfach durch. Und wie ich in einem anderen Tread von dir gelesen habe, belastet dich ohnehin noch das Thema Muttermale. Hast du es beim Neurologen angesprochen


    Sind alles nur Theorien, aber bei "unserem" Problem muss man ja wirklich schon an alles denken......


    Ich wünsche dir auf alle Fälle alles Gute.


    Liebe Grüße


    Isabella

    Mich plagt seit ca. 3 Monaten auch sehr häufige Übelkeit, dazu vertrage ich Nahrungsmittel aller Art schlechter.


    Ich kann quasi keine 3 Mahlzeiten mehr am Tag zu mir nehmen, da mein Körper das wohl noch als Kombination ansieht, und sie unten oder oben schnellstens wieder herausbefördert.


    Wenn ich morgens z.B. Brot mit Wurst frühstücke, und mittags ein paar Erdnüsse oder ein paar Stücke Schokolade esse, geht gar nichts mehr. So ist es mit fast allem. Früher war das niemals so.


    Mein Hungergefühl ist mit der häufigen Übeblkeit auch fast komplett verschwunden, aber "man muss ja".


    Das hatte ich früher aber auch schonmal über mehrere Monate, es verging wieder.


    Mir ist aber auch oft den ganzen tag einfach so schlecht.


    Ich bin mir zu 95 % sicher das es stressbedingt ist, denn seit langem habe ich permanenten extremen Dauerstress, ohne Aussicht auf Änderung.


    Gut, daran kann ich nunmal nichts ändern, und damit werde ich leben müssen.


    Meine Frage ist, ob sich "stressbedingt" auch etwas im MAgen getan haben kann, z.B. das berühmte Magengeschwür oder sonst etwas. Eben eine gesundheitliche Veränderung, die gefährlich sein/werden könnte.

    @Isabella01

    Nö, das mit den Muttermalen hatte ich noch nicht angesprochen. Der hatte mich erstmal mit so vielen persönlichen Fragen überrannt, dass ich da erstmal weg wollte.


    Wenn ich im Januar hingehe, werd ich es aber sicher ansprechen.


    Denn wenn es etwas gibt, das mich irgendwie belastet (neben der Übelkeit natürlich), dann sind es diese Muttermale! Aber warum sollte mir davon schlecht werden? Kann mir da kaum nen Zusammenhang vorstellen. Aber man weiß ja nie...


    Problem: Wenn ich da ein paarmal hingehe und jedesmal erst nach einem Monat nen neuen Termin bekomme, dann kann das SEHR LANGE dauern...


    Grüße

    habe vor

    ein paar Tagen eine Mail von einer Mitbetroffenen gekriegt...es gibt einen sogeannten nervus vagus, den Vagus-Nerv, das ist ein Nerv der vom Kopf über die Wirbelsäule geht und den Magen versorgt und eben das Brechzentrum.. wenn der gereizt (evtl. durch verspannungen oder Wirbelsäulenschäden) oder entzündet oder eingeklemmt ist, ist einem auch dauerübel und Brechreiz...


    werde mal einen Arzt darauf ansprechen. :- weil...ich persönlich bin schon sehr verspannt, weiss nicht wies euch da geht?

    Hallo *:)

    @derkranke

    Wegen der Belastung mit den Muttermale meinte ich, dass diese Belastung vielleicht so groß für dich ist, dass sich das eben auf den Magen schlägt und deswegen ist dir schlecht. Wie gesagt, reine Theorie.........


    Das mit den monatlichen Terminen beim Neurologen verstehe ich auch nicht, die Termine sollten wöchentlich sein. Hast recht das dauert ja Monate.


    Liebe Grüße Isabella

    @Gras-Halm

    Ich bin auch total verspannt, habe auch oft Kopfweh deswegen und habe mir auch schon gedacht ob die Übelkeit eventuell damit zusammenhängen kann. Habe jetzt mal vor mich wieder regelmäßig massieren zu lassen - alleine schon wegen den Kopfschmerzen. Und wenn es nicht besser wird vielleicht mal zum Osteopathen........


    Mir ging es ja schon besser (mit Homöopathie), nur die letzten 3 Wochen ist mir wieder verstärkt übel und ich habe natürlich Angst, dass dieser Teufelskreislauf wieder anfängt.


    Alles Gute und LG


    Isabella