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    Zitat

    Da muss ein MRT Abdomen, besser noch in Kombination mit einem MRT des Darms gemacht werden.


    MRT von Kopf und Rücken ist in dem Fall völliger Unsinn.

    Das kannst du natürlich besser als die Ärzte beurteilen. %-|

    Zitat

    die Übelkeit habe ich seitdem 5 Tag nach der OP - siehe weiter oben

    Auch mir war kurz nach der OP übel und ich musste nach den Mahlzeiten ständig erbrechen. Das lag aber daran, daß ein Stück Darm eingeklemmt war und ich deshalb eine knappe Woche nach der ersten noch eine weitere OP brauchte, danach waren die Beschwerden verschwunden.

    Zitat

    CT wurde über alle inneren Organe gemacht - Befund alles in Ordnung.

    Den eingeklemmten Darm hatte man bei mir auf den CT deutlich erkennen können, aber Dir würde ich raten, Dir schnellstmöglich noch eine zweite Meinung einzuholen. Die UniKlinik Heidelberg kann ich sehr empfehlen.


    Wie ist Dein Stuhlgang seit der OP? Gab es da kurz nach der OP bzw. bis heute irgendwelche Auffälligkeiten, also Durchfall, Verstopfung oder Veränderung der Form? (gerne auch als PN)


    LG


    Seven

    Mein damals durchhängender Darm, der sich mal einklemmte, mal nicht, war durch kein sichtgebendes Verfahren darstellbar. Ich meine, dass er sich abklemmte war nicht sichtbar.


    Aber der Prof., den ich damals kontaktierte, hört sich das alles an und er sagte mir halt, ihm gefiele das nicht, seine Intuition würde ihm sagen, da stimmt etwas nicht und er setzte also eine Bauchspiegelung an, wobei ich vorher auch nicht abführen sollte/durfte. Und so wurde das auch erst sichtbar, als er reinschaute, daraus wurde dann eine OP...


    Ich will damit nur sagen, dass bildgebende Verfahren nicht immer zum Erfolg führen, auch meine damaligen Schmerzen verbunden mit meinen 6 Leistenbrüchen, die man anfangs 5 Jahre ! übersehen hat, waren nie darstellbar, weder durch Ultraschall noch durch CT's noch durch MRT's.


    Ich hatte damals auch zahllose Ärzte durch, bis es zum Durchbruch kam.


    Von daher würde ich tatsächlich einfach vorschlagen, Viszeralchirurgen aufzusuchen. Und wenn das Israelitische Krankenhaus in HH zu weit entfernt ist, wurde hier ja schon Heidelberg vorgeschlagen. Ich wurde auch noch erfolgreich im Bethesda Krankenhaus in HH operiert.


    Meine Odyssee damals führte mich auch durch die ganze Republik, wurde auch mehrmals in Aachen operiert, der Weg war mir egal, aber dort war man eben auf Hernien spezialisiert und dort hat man das auch diagnostiziert...


    Viszeralchirurgie dürfte u U. das Stichwort sein. Und ein guter Arzt, der zuhört. Mit meinem eingeklemmten Darm war es damals Prof. Sailer, den ich in der Uniklinik Würzburg konsultierte, der dann nach Hamburg ging und dessen Intuition eben den abgeklemmten Darm bestätigte. Ich wurde von ihm operiert und alles wurde gut.


    Nicht aufgeben, sich wirklich nach Adressen umsehen, wo andere schon Erfolg hatten. Das ist keine Garantie aber eine Chance.


    Irgendetwas wird sein. Wenn bildgebend nichts bei rumkommt, vielleicht findet sich ein Arzt wie bei mir, der noch einmal eine Bauchspiegelung macht, dabei würden auch evtl. Verwachsungen gelöst werden.

    Pelztier86

    Zitat

    Da muss ein MRT Abdomen, besser noch in Kombination mit einem MRT des Darms gemacht werden.


    MRT von Kopf und Rücken ist in dem Fall völliger Unsinn.

    Die TE wurde ja umfangreich von fundierten und kompetenten Fachärzten untersucht und die Fachärzte sind ja nicht "unfähig" und Wissen auch wonach sie schauen müssen und leiten alle notwendigen und erforderlichen Untersuchungen ein.


    Ein CT der inneren Organe wurde auch gemacht.


    Ein MRT von Kopf und Rücken kannst du nicht als "Unsinn" bezeichnen wenn du die Patientin, ihre Krankenakte, den Operationsverlauf, weitere Erkrankungen, Nebenerkrankungen usw nicht kennst.


    Wenn sich die Fachärzte für diese Diagnostik entschieden haben, werden sie dafür auch einen Grund gehabt haben. Das kann man nicht als "Unsinn" bezeichnen ohne die Patientin zu kennen.


    Ich finde es sehr toll das du helfen möchtest und das du deine Erfahrung und dein Wissen mit anderen Nutzer teilen möchtest um ihnen zu helfen.


    Ich würde dich aber trotzdem bitten daher gemäßigter Aufzutreten was Untersuchungen, Diagnosen betrifft. Sicher kann und darf man Diagnosen anzweifeln und auch kritisch sein, aber man kann auch über das Ziel hinausschießen.

    @ hyperion

    Ahja, aber psychische Diagnosen darf man immer ganz bestimmt äußern. Alles klar...


    Abgesehen davon schrieb die TE selbst, dass ihre Ärzte ahnungslos seien. Und genau so mutet die bisherige Diagnostik für mich an.


    Und ob die TE von funfierten und kompetenten Fachärzten untersucht wurde, weiß niemand.

    Zitat

    Abgesehen davon schrieb die TE selbst, dass ihre Ärzte ahnungslos seien.

    Nein, das schrieb die TE nicht, sondern dies hier:

    Zitat

    Die Ärzte sind ratlos

    Der Unterschied dürfte selbsterklärend sein. 8-)

    Zitat

    Das ist nicht mein Problem.

    Dein Problem ist, daß Du auch in diesem Faden darauf bestehst, die einzig richtige Vorgehensweise zu kennen.

    Es ist generell nicht erlaubt - weil einfach unmöglich - hier jedwede Art von Diagnose zu stellen, @pelztier86. Wir wissen, dass ihr alle helfen wollt und ich weiß auch, dass eine kritische Formulierung an der Intention, helfen zu wollen, nichts ändert. Dennoch müssen wir auf genau diese Formulierungen achtgeben, denn es gibt auch User, die eine Laienmeinung, Vermutung oder Erfahrung nicht zwingend als solche verstehen und dann fälschlicherweise davon ausgehen, dass die Beiträge hier eine fachkundige Meinung von Medizinern ersetzen können. Deswegen müssen gerade im medizinischen Bereich die Aussagen einfach klar sein und deswegen bitte ich dich, deine Aussagen entsprechend zu formulieren.