Hallo Hopfensee,


    ja das habe ich! Auch er ist der Ansicht das PPI bis zu 6 Monaten brauchen um zu wirken. Es kann also im Einzelfall so lange dauern bis dann wohl auch die Speiseröhrenentzündung zurückgegangen ist.

    Wo wirst du operiert?


    Selber gehe ich Mittwoch nach Castrop-Rauxel ins KH ....heute war ich zur vorstationären Aufnahme dort.


    Mittwoch wird Magenspiegelung und Röntgen mit Breischluck gemacht...und danach wird wohl entschieden was genau bei der


    OP gemacht werden soll..läuft über ..haben einen bestimmten Namen gesagt..fällt mir gerade nicht ein..so wie wieder alles


    an die richtige Stelle bringen. Versicherungstechnisch habe ich Zweibettzimmer mit Chefarztbehandlung...meine Sachen sind gepackt...wohne ja nicht weit von Castrop-Rauxel entfernt...muß morgen nur noch die Schlafmaske einpacken. Aufenthalt soll so ca. 5 Tage dauern...und heute bei der Sprechstunde...habe ich noch jemand aus Herne getroffen..aber nicht wegen Linx...aber etwas für die Chirugie..und es wurde gesagt..sie gehen nach Castrop nur wegen Dr. Schulz weil er die Tochter schon seit klein auf kennt..und ich wußte auch nicht...daß er wohl bei mir um die Ecke im Marienhospital gearbeitet hat..muß aber schon sehr lange her sein.

    Erstmal muss ich das korrigieren, ich werde übernächsten Do. operiert :-) .


    Ich werde in Bremen operiert. Mir wurde heute gesagt ich wäre der ideale Patient, weil ich keinen Zwergfellbruch habe und meine Speiseröhre stark genug ist.


    In Bremen sind sie sehr streng, es werden nur Leute mit idealen Voraussetzungen genommen.


    Ich bin sehr gespannt auf das Ergebnis.

    Hallo,


    Ich habe seit am Donnerstag, d.h., seit 3 Tagen, ebenfalls das LINX Band. Eingesetzt hat es Hr. Prof. Schilling am St. Anna Spital in Luzern. Die OP war komplikationslos, und ich bin heute selbst mit dem PKW wieder nach Hause gefahren. Ich bin 45 Jahre alt, moderat gewichtig (1.98 M; 105 kg), habe seit meiner Kindheit Refluxprobleme (Volumensreflux). Meine Mutter und deren Mutter hatten dasselbe Problem. Ich durfte bisher nicht abends weniger als 3 Stunden vor dem Schlafengehen noch etwas essen. Und sowieso kein Brot, Milch, Kohlensäure, etc. Ich habe sonst regelmässig den Mageninhalt in die Lunge bekommen, was zum Erwachen, Husten, Panikattacken führte und als letztliche Lösung immer nur das Entleeren des Magens via Erbrechen hatte. PPI und Puffer halfen praktisch nicht (da "Volumens"reflux).


    Ich hatte mich schon zuvor hier informiert und eigentlich nur noch darauf gewartet, dass die neuere Version der Magnete herauskam, die auch MRT kompatibel sind (siehe auch mrisafety.com).


    Bei der OP wurde auch gleich noch eine Hiatushernie genäht; wie gross die war, werde ich erst im Bericht sehen. Präoperativ wurden 2 - 3 cm gemessen, was so an der Grenze gewesen wäre für LINX; Prof. Schilling sagte, es sei ein grosses Loch gewesen. Das ist übereinstimmend, dass ich in den letzten Monaten regelmässig beim Trinken von kohlensäurehaltigen Getränken den Magen stark "gluckern" lassen könnte - war ja logisch, weil ein Teil des Magens im Brustraum war.


    Bei denn Voruntersuchungen kamen auch Ansätze eines Barettsyndroms (Lanezetten).


    Ich habe sofort nach dem Aufwachen von der OP wieder etwas gegessen. Man gab mir zwar erstmal Kartoffelsuppe, aber da ich hier schon vorher gelesen hatte, habe ich mich mal gleich in die Cafeteria aufgemacht und mir zwei Vollkornbrötchen und Cola Zero reingehauen. Das habe ich auch die weiteren Tage so gehalten.


    Via Infusion bekam ich 2 Tage noch Paracetamol; ich bekam auch andere Schmerzmittel angeboten, habe die aber nicht genommen. Ich habe etwas Schmerzen diffus im Bauchbereich, so als hätte ich zu viele Situps gemacht.


    Gerade eben habe ich den ultimativen Test gemacht: Mineralwasser, Bohnen, Brot, Milch, Schnitzel und Currysauce - und dann sofort ins Bett. Schluckprobleme habe ich keine.


    Nichts kommt hoch. Wahnsinn, wenn man sich überlegt, wie lange vorher man sich rumgequält hat.


    Ich werde weiter berichten :-)


    M

    BIN SEIT HEUTE WIEDER ZURÜCK....morgen schreibe ich ausführlicher...bei mir war ein Teil vom Magnetband im zwergfellbruch verklemmt.der in Herne nicht behandelt wurde.


    schreibe morgen...was alles gemacht wurde.


    muss aber 3 Wochen weiche Kost zu mir nehmen.


    Dies dient nur als Kurzinfo.....


    Dr. Schulz war sehr nett....ein Arzt..der den richtigen Ton trifft.

    Funktionelle Dyspesie durch ...nach cranial verrutschten Linx-Band mitsamt LES mit Einklemmung in der Zwergfellspange...


    schreibe später weiter...das muß aber wohl der Grund für meine Schmerzen und Luftnot gewesen sein.

    Auszug aus dem Arztbericht:


    Diagnosen: Funktionelle Dyspesie bei Z.n. Linx-Op alio loco in Herne 05/2014


    Nach cranial verrutschen Linx-Band/mitsamt LES mit Einklemmung in der Zwergfellspange..mit


    Rezidiv-Reflux


    Adhäsionen im Oberbauch


    Therapie:


    Laparoskopische Revisions-OP am 23.6.2016


    Adhäsiloyse der o.g. Verwachsungen


    Mobilisation des verrutschten Linx-Bandes und des LES nach caudal in das Abdomen


    Titanmeshaugmentierter Verschluß der Zwergfell-Lücke


    Funktionelle Rekontruktionsplastik nach Zarras mit Aufrichtung des HIX-Winkels


    Adhäsionsprophylaxe mittels Ineerceed Mesh


    Therapieempfehlung: Bitten wir um die Entfernung des Naht- bzw Klammernathmaterials..am 10.-12. postoerativen Tag.


    Es empfiehlt sich siche eine körperliche Schong für 6 Wochen sowie eine Vermeidung von Traglasten über 5 kg in dieser zeit. Für 3 Wochen emfpiehlt sich passierte/weiche Kost.


    die stationäre Aufnahme von mit dem Befung einer funktionellen Dyspahgie bei z.B. Linx-Magnetbandaugmentation an den unteren Osöhagussphinkter alio loco in Herne...es Bestand hier nunmehr die Indikation zur Revision.