Ich meine damit keine Schwindel, sondern beim laufen Kippe ich oft zu Seite Weg, wie als würde man versuchen auf einem dünnen Seil zu balancieren und könne die Balance leider nicht halten. Ich habe das Gefühl dass da die kleinen Muskeln in Füßen und Beinen nicht richtig mitspielen. Das ist neu dazu gekommen seitdem ich die Zuckungen an der Außenseite der Waden habe. Außerdem hab ich noch Krämpfe im Nacken und auch Schwierigkeiten den Kopf zu halten, Probleme beim sprechen und schlucken und und Schmerzen sowie Dellen im daumenballen, Muskelzuckungen vor allem in Wade, daumenballen, seitlichen halsmuskeln und Oberarm und Schwäche in diesen Bereichen. Mit schlafen nachts immer noch die Finger ein und ich habe einen Verlust der Elastizität der Haut festgestellt. Arg beunruhigt mich auch das feine zucken auf der Zungenspitze, was zu jeder Tages und Nachtzeit immer da ist. Dass meine Mutter jetzt ebenfalls Symptome hat, die mit einer als vereinbar wären, macht mir extreme Angst.

    Das zur-Seite-Wegkippen kann nichts mit den kleinen Muskeln in den Füßen zu tun haben. Wenn die kleinen Muskeln in den Füßen betroffen sind, funktioniert als erstes die Zehenhebung nicht mehr richtig, dann die Dorsiflexion des Fußes, zum Teil auch die Eversion.


    Bezieht sich das Kippen auf den ganzen Körper oder nur auf den Fuß?


    Und so lange, wie du die Sprachprobleme angeblich hast, wären diese schon längst evident.


    Schluckprobleme welcher Art?


    Deine Mutter hat nur Faszis (und das wohl schon ewig) und ein Arm ist möglicherweise schwach. Dafür gibt es zig Differentialdiagnosen.


    Erstaunlich, wie sehr man sich die Lebensqualität selbst ruinieren kann.

    Ich meine doch nur, dass meine Mutter jetzt ähnliche Symptome hat, kann doch kein Zufall sein. Meine Mutter ist auch letztens die Treppe hochgefallen, weil sie mit dem Fuß an der Stufe hängen geblieben ist. Ja, kann passieren. Aber ich bezweifle, dass das alles nur Zufall ist. Naja, mein ganzer Körper schwangt zur Seite, weil unten scheinbar der halt fehlt und dann muss ich oft mit den Armen ausgleichen. Auch wenn ich. Mich rumdrehe, dauert es lange, bis ich wieder in Balance bin.

    Jeder kann mal mit den Zehen an einer Stufe hängenbleiben. Wenn deine Mutter noch auf den Fersen gehen kann, ist keine Fußheberschwäche vorhanden.


    Deine Mutter scheint das selbst doch gar nicht als Einschränkung wahrzunehmen...


    Und was dein Wegkippen betrifft wiederhole ich mich: das kann nicht davon kommen, dass die Fußmuskulatur keinen Halt mehr gibt. Auch deine Beschreibung bzgl. Umdrehen haben nichts mit Schwäche zu tun. Allenfalls mit einer leichten Ataxie, es kann jedoch auch Schwindel-assoziiert sein.

    Dieses Gefühl das die ganze Körper zur Seite fällt, ist eine phobische Schwankschwindel.


    Was du wahrscheinlich unter das Wort Schwindel verstehst, ist was Mediziner Vertigo nennen und nicht Schwindel.


    Was du beschreibst ist jedoch Schwindel und das hat nichts mit Muskelschwäche zu tun.


    Wäre die Fussmuskeln so schwach, würdest du ständig umknicken.

    Ich glaube eher dass es vllt mit den Muskeln zusammen hängt, die sich zucken, das sind die äußeren Muskeln der Waden. Mir passiert das auch immer am meißten wenn ich mich nicht auf das laufen konzentriere.

    Wie Luci schon schrieb würdest du bei einer Schwäche der kleinen Fußmuskeln im Fußgelenk umknicken, und nicht mit dem ganzen Körper zur Seite wanken. Aber selbst dies tritt erst NACH der Entwicklung des Fallfußes auf. Also solange du noch auf den Fersen und den Zehen gehen kannst, ist alles in Ordnung. Punkt.