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    vielen Dank für Eure Antworten; das Problem bei mir ist, dass ich dieses Mal davon überzeugt bin, dass ich eine wirkliche körperliche Erkrankung habe....................wer sagt, dass Hypochonder nicht krank werden können..............

    @ teardrop77

    genau das wollte ich testen und habe eine Tablette Lorazepam eingenommen, dass ich einmal gegen meine Flugangst verschrieben bekommen habe.............damals hat es nicht geholfen und das gibt mir ein bisschen Hoffnung, dass nur das Medikament versagt hat, ich hatte nämlich morgens beim Aufwachen trotz der Tablette wieder mal das Kribbeln.

    @ MauriceBLN

    meine Imfpung war im November, wir haben uns doch schon mal drüber unterhalten, vergessen?

    @ Löckchen

    ja mein Symptom ist Angst vor neurologischer Erkrankung, aber die Ursache könnte ja auch tatsächlich eine sein.............


    und stellt euch alle mal vor: Ich rief heute beim Neurologen an, der achte hatte für Mitte Februar einen Termin, die Sprechstundenhilfe fragte worum es sich bei mir handelte und welche Untersuchungen gemacht werden sollten, worauf ich antwortete, dass ich ein beunruhigendes Kribbeln in den Gliedmaßen und Teilen des Körpers verspüre..................da hat sie gefragt, ob ich denn auch Sehstörungen hätte...................und an was hat die dabei wohl gedacht? Fürchterlich, die denkt schon am Telefon an MS............?


    Danke für Euren Trost, ich versuche es hinzunehmen............


    Traurige Grüße,


    Kuller

    Du schreibst das du Morgens trotz der Tablette das Kribbeln hattest. Wann hast du die Tablette jetzt genau eingenommen? Am Abend? Wie ist es dir direkt nach der Einnahme gegangen? Also zB eine halbe Stunde danach? War es besser? Weil nach dem Aufstehen hat das Medikament wohl nicht mehr gewirkt...

    Zitat

    vielen Dank für Eure Antworten; das Problem bei mir ist, dass ich dieses Mal davon überzeugt bin, dass ich eine wirkliche körperliche Erkrankung habe....................wer sagt, dass Hypochonder nicht krank werden können..............

    Du sprichst hier einen sehr wichtigen Punkt an. Wenn jemand eine psychische Krankheit hat und dann mit angeblich rein körperlichen Symptomen zum Arzt kommt wird er mit grosser Skepsis behandelt. Das nenn man Diskriminierung und das sollte NICHT sein. Ich würde an deiner Stelle zu einem Neurologen gehen und ihm daweil nichts von deiner Hypochondrie erzählen. Lass bei dir, wie ich schon gesagt habe, eine "neurologische Untersuchung" durchführen. Auf jeden Fall MRT vom Kopf. Wenn die Untersuchungen nichts bringen wird der Neurologe das Thema "psychisch" selber in den Raum stellen. Vielleicht gibt es da ja auch bessere Medikamente als das Lorazepam.... naja, ich wünsche dir jedenfalls das die Ursache für deine Probleme schon sehr bald gefunden wird und mit der entsprechenden Behandlung begonnen werden kann. :)*

    ich habe einen Termin bei einem Neurologen gemacht und am Telefon auf das Nachfragen der Arzthelferin hin meine Symptome geschildert, nicht aber, dass ich Hypochonder bin, das weiß mein Hausarzt und dort gehe ich nur noch hin mit "sicheren Bagatell-Krankheiten", also gripp. Infekt oder Blasenentzündung, aber nicht mehr wegen vermuteten schlimmsten Krankheiten, aber dass ich ernstgenommen werde von ihm, werde ich wohl nicht mehr erreichen.........


    Ich habe eben nur dieses Lorazepam und nach der Einnahme bin ich eingeschlafen, möglich, dass es am nächsten Morgen nicht mehr gewirkt hat, aber ich war frisch und ausgeruht und garantiert nicht angespannt während der Nacht.


    Ich habe auch ein bisschen Angst wegen den bevorstehenden Untersuchungen, da ich keinesfalls während meiner Arbeitszeiten Arzttermine wahrnehmen kann, muss also nachmittags geschehen, das erschwert die Situation und macht mir jetzt schon Kopfzerbrechen.Momentan bin ich in der Krankmeldung wegen eines Infektes, aber danach muss ich wieder funktionieren, sonst habe ich bald keine Arbeit mehr und das belastet noch zusätzlich.............schlimm schlimm.


    Oh, war jetzt ein bisschen wirr mein Geschriebenes,


    danke nochmal für deine Aufmunterung,

    ich mache schon seit 10 Jahren Therapie, erst eine analytische Einzel- und anschließend eine analytische Gruppentherapie.


    Meine Angst gerät hin und wieder außer Kontrolle, aber dieses Mal ist es bestimmt was Ernstes, dieses fiese Kribbeln kann dauerhaft davon nicht kommen wie ich meine...........


    traurige Grüße

    ja ich habe einen Termin beim Neurologen; meine Therapien habe ich bei einem Psychologen gemacht...............in ärztl. Behandlung war ich nur mal kurzfristig wegen Depris, aber der Psychiater ist im Ruhestand und ansonsten hat man terminmäßig bei uns kaum eine Chance irgendwo anzukommen. Wüsste auch nicht, ob ich eine dauerhafte medikamentöse Therapie wollte, wenn dann nur was wenns brennt.


    Und jetzt kribbelt es schon wieder....................


    danke,


    Kuller