Moin!


    Seit drei Tagen KEIN Schwindel (trotz PMS) :)^, dafür aber Rücken! ;-D:(v Noch drei Tage bis zum Termin beim Orthopäden, hoffentlich halte ich so lange durch. Heute morgen hatte ich das Stechen links von der Wirbelsäule bereits schon vor dem Aufstehen, sonst steigerte sich das erst über den Tag. :-/ Und jetzt wieder den ganzen Tag sitzen, bis auf die Laufpausen zum Kopierer oder zum Kollegen. Bisher tat auch Wärme ganz gut, aber gestern abend, als ich das warme Kirschkernkissen drauf gelegt habe (blöde Stelle am Rücken, zu tief um von oben ranzukommen und zu hoch um von unten ran zu kommen, also ich selbst jetzt) hat es tierisch gepiekst und gestochen :-o Hab ich dann sofort weggenommen. Es bleibt einem aber auch nix erspart ;-D


    *:)

    Hallo zusammen,


    jetzt beteilige ich mich hier auch mal.


    Ich leide auch schon sehr lange an Schwindel und Gangunsicherheit - kann nicht mehr geradeaus laufen, das nervt tierisch.


    Ich hab jetzt schon ein MRT des Kopfes bekommen, war beim Neurologen, habe eine Liquorpunktion hinter mir, hab mir die Halswirbelsäule von einem Orthopäden (angeblich) wieder einrenken lassen, was aber keine Besserung gebracht hat und die Bewegung immer noch eingeschränkt ist. Beim HNO-Arzt war ich auch, da kam in der Vestibularprüfung raus, dass das Gleichgewicht nicht 100% gleich ist, ich aber anhand dieses Befundes eher nach rechts, als nach links schwanken müsste (laufe immer nach links :-/ ).


    Mein Hausarzt hat die Schilddrüse überprüft, 2 Langzeit-EKGs habe ich auch hinter mir, sämtliche neurologischen Prüfungen habe ich über mich ergehen lassen , was teilweise sehr unangenehm war und beim Augenarzt war ich auch schon.


    Alles ziemlich normal.


    Wie gesagt, außer der Befund beim HNO-Arzt, der aber angeblich nicht für meine Beschwerden verantwortlich ist.


    Ich weiß auch absolut nicht mehr weiter, mein Neurologe sagt erstmal, er geht nicht davon aus, dass die Sache bei mir von der Psyche her kommt aber so langsam glaub ich das selbst .. was anderes wird ja nicht gefunden?


    Der Neurologe hat mir jetzt Krankengymnastik verschrieben, zum Gleichgewichtstrainig, ich war erst 4x da , weiß aber nicht, ob das was bringen kann :-|


    Der Krankengymnast hat festgestellt, ich laufe falsch, Füße falsch gestellt, Beine zu eng gestellt, Wirbelsäule komplett schief, Halswirbelsäule mit Blockaden, linke Hüfte ziemlich versteift - daran arbeitet er jetzt.


    Ich habe bald einen Termin in der Schwindelambulanz in Münster, die sind auf HNO-Sachen spezialisiert, war da schon mal jemand und hat gute oder schlechte Erfahrungen gemacht?


    Das alles macht mich mittlerweile echt wahnsinnig, laufe wie besoffen, teilweise dreht sich alles, ich kann nicht frei stehen (muss immer angelehnt stehen, sonst wird der Schwindel zu stark).


    Das Problem dabei, selbst wenn die Ursache nicht psychisch war dann glaub ich, dass ich mittlerweile nen echten Knacks weg hab, denn ich kann von morgens bis abends quasi an nix anderes mehr denken außer "Schwindel geh weg, hoffentlich ist mir gleich nicht schwindelig, hoffentlich kann ich am Wochenende aus gehen ohne, dass mir schwindelig wird" usw.


    Ach ja, mein Neurologe möchte mir keine Pillen verschreiben, da er meint, die würden den Schwindel auch nicht weg machen und alles würde schlimmer werden und ich depressiver ...


    Hat jemand eine Idee? %-|


    Ach ja, bekommt jemand von euch wirklich Medikamente gegen den Schwindel, also nicht Antidepressiva oder dergleichen, sondern gibt es Mittel die wirklich das Symptom Schwindel bekämpfen?


    Liebe Grüße

    Gehört ja eigentlich nicht hierher, aber mein Rücken hat mich gestern fast umgebracht. Morgens wenn ich aufwache und noch still liege, merke ich fast nix, aber im Laufe des Tages steigert sich das ganze so, dass mir der gesamte Rücken vom Nacken bis zum Steiß und quer von links nach rechts weh tut, dazu auch noch der komplette Bauchbereich. :-/ ich sehne schon wieder den Feierabend herbei. Hoffentlich ist das kein Bandscheibenvorfall. :-( Aber in der Region so weit oben am Rücken sind die äußerst selten. Im Orthopädie-Forum hier hab ich das auch schon reingestellt, da wurde mir schon wieder Angst und Bange, als einer von Tumor an der Wirbelsäule anfing :-o also ein Bandscheibenvorfall würde mir reichen ;-D:°(

    Hallo RbD !


    mir geht es genauso wie dir, ich muss auch den ganzen Tag ununterbrochen an meinen schwindel denken, habe schon an nichts mehr so richtig freude.....Ich habe auch ALLE untersuchungen von HNO bis was auch immer über mich ergehen lassen . KEIN BEFUND. mittlerweile bin ich überzeugt, dass es von der psyche kommen muss. ich habe jetzt seit fast 6 wochen jeden Tag diesen schwindel, das macht mich wahnsinnig. Vor ca. 4 monaten war ich dann endlich (nach jahren-ich muss dazu sagen, dass ich mit schwindel schon seit ca. 10 jahren zu tun habe, wobei da auch monate und jahre dabei waren wo ich komplett schwindelfrei war !) soweit mir endich einzugestehen dass es psychisch ist, und wollte endlich ADs nehmen, und da habe ich erfahren dass ich schwanger bin. Jetzt bin ich im 4. monat und kann natürlich nichts nehmen. ich weiß gar nicht wie ich die ganze schwangerschaft ohne medis überstehen soll. immerhin ist es noch bis märz !!!!!


    Und niemand kann es so richtig nachvollziehen, immerhin sieht man es mir ja nicht an wie schlecht es mir geht ! jeder sagt ich schaue blendend aus ! Aber keiner weiß wie elend es mir wirklich geht. und dann liegt es eben oft nahe dass man als simulant hingestellt wird.


    Ich frage mich oft, warum ich !!!!


    Sobald meine SS vorbei ist, und der schwindel immernoch da ist, werde ich sofort anfangen ADs zu nehmen ! und ich hoffe dass sie helfen. Immerhin gibt es sehr viele beiträge hier im forum von leuten, denen sie ihr leben wieder zurückgegeben haben.


    ich habe die hoffnung noch nicht ganz aufgegeben !


    lieben gruß


    Natascha

    Hallo Natascha,


    erstmal natürlich Glückwunsch zur Schwangerschaft!


    Aber ich kann nachvollziehen, dass du dich jetzt schlecht fühlst gerade weil du dich dazu durchgerungen hast jetzt endlich Medikamente nehmen zu wollen.


    Mir wird immer gesagt, wenn du erstmal ein Kind hast dann gehen die ganzen Beschwerden von allein weg :-o ob ich das glauben soll?


    Es ist ein wenig beängstigend, dass du seit 10 Jahren mit dieser Symptomatik kämpfst.


    Ich "schwindele" seit ca. 2,5 bis 3 Jahren immer mal wieder rum, bin aber sehr lange nicht zum Arzt, weil ich auch immer Angst hatte, ich würde sofort einen Psychoschaden attestiert bekommen. Erst als die furchtbare Gangunsicherheit und dieses dumme Benommenheitsgefühl im Kopf dazu kam, bin ich hin. Viel zu spät, denke ich mal.


    Wie gesagt, mittlerweile kann ich aber nicht mehr verbergen, dass es mir nicht gut geht, da ich ja den ganzen Tag wie betrunken durch die Gegend laufe und versuche das Laufen zu vermeiden. Klingt total doof aber ich fahre halt jede winzige Strecke mitm Auto , damits nicht so auffällt, dass ich nicht laufen kann :|N


    Ich weiß nicht, ob es bei mir eine psychische Ursache hat, ansich kenne ich dazu keinen einzigen Anlass, gute Kindheit, liebe Freunde, einen noch liebevolleren Ehemann, ein schönes Zuhause, die meiste Zeit ruhige Arbeit ohne Stress mit dem Chef usw.


    Dennoch wäre ich sofort bereits AD´s zu nehmen, falls das helfen sollte aber wenn mein Neurologe mir sagt, er glaubt nicht, dass es psychisch ist und mir auf Teufel komm raus KEINE ADs verschreiben will? Was soll ich da machen %-|


    Ich würd mittlerweile alles an Krankheiten "nehmen" um wenigstens ne Diagnose zu haben und mich nicht mehr so kacke zu fühlen...


    Liebe Grüße erstmal an dich und lass den Kopf nicht hängen, vll ist ja an dem Sprichwort was ich immer zu hören bekommen doch was dran und alles wird gut, wenn du dein Kind hast?


    Liebe Grüße

    @ RbD

    Was du schreibst kenne ich alles zu gut. Habe ähnliche Beschwerden (wie die meisten hier) Schwankschwindel, Benommenheit etc. wobei es bei mir etwas besser geworden ist. Ich habe das jetzt seit gut 3 Jahren und hatte auch mal eine Zeit wo ich nicht arbeiten gehen konnte, weil mich das alles so eingeschränkt hat. Auch habe ich die gleiche Ärzteodysee hinter mir wie Du. Auch mein Neurologe wollte mir keine Tabletten verschreiben und ich bin froh drum. Ich würde sie auch nicht nehmen wollen.


    Grüße

    Hallo cvm,


    wie bist du aus dem Loch wieder rausgekommen, nicht arbeiten zu können usw. Wenn ich das richtig verstehe, bestehen ja die Beschwerden immer noch? Ich mein, ich versuche auch mir alles auszureden habe aber das Gefühl, je mehr ich mir was ausreden will, desto mehr rede ichs mir ein ???


    Ich bin nicht "scharf" auf ADs aber wie schon gesagt, ich würde mittlerweile fast alles nehmen um wieder "normal" laufen zu können?


    Im Prinzip bin ich ja auch froh, dass bei den meisten Untersuchungen eben nix rausgekommen ist, gerade was MS, Parkinson, Borreliose etc. angeht :=o


    Aber was ist es :-|

    OH MANN!!! Bin ich froh...


    ...nicht allein zu sein. Dass es gleich SO viele sind, die die gleichen Probleme plagen, hätte ich nicht gedacht...


    wenn ich das hier lese, kommen mir glatt die tränen vor erleichterung.


    erstmal bin ich ziemlich neu hier im forum. aber auch ich gehöre zu denjenigen, die gerne doktor google aufsuchen und dank derer sämtlich ärzte sich im umkreis einen schicken zweitwagen leisten können.


    kurz um meine geschichte loszuwerden:


    bei mir fings vor ca. einem jahr an. plötz wurde mir beim einkaufen ( mach ich ja eigentlich gerne) total schwindelig - wie aus dem nix. darauf folgte absolute panik mit atemnot schleier vor augen und allem was dazugehört...


    ab da kam es immer häufiger. vor allem komischerweise,, wenn ich beim essen saß. im sitzen ist es eh immer am schlimsten. es wird schlagartig gut mit dem schwindel, wenn ich aufstehe und in der gegend rumlaufe...


    einmal war ich wieder mal mit schwindel und herzrasen beim arzt. hatte angst zu ersticken oder gleich an einem herzinfarkt oder gehirnschlag zu erliegen. war gar nicht bei mir und alles erschien mir so irreal. als würde ich total neben mir stehen...


    wurde schließlich mit verdacht auf angststörung zum neurologen geschickt. der hat alles organische ausgeschlossen und prompt war der schwindel und alles weg. für ca ein halbes jahr.


    jetzt ist er wieder da. schlimmer als je zuvor. nur weil ich beim hno-arzt wegen eines fremdkörpergefühls im hals und der zunge war und der nen dicken lymphknoten fand, woraufhin ich jetzt natürlich denke, dass ich einen tumor im hals oder kopf oder sonstwo hab. es ist zum kotzen!


    ich muss dazu sagen, dass ich leider sehr viele krebsfälle oder auch gutartige tumoren in der familie hatte und auch selbst schonmal mit krebsvorstufen an der gebärmutter (mit 26!!) in ärztlicher behandlung war und seitdem immer mehr angst vor meinem eigenen körper und den vorgängen darin hab....


    hab es aber noch nie für nötig gehalten, mal in therapie zu gehen, da ich eigentlich ein sehr sehr selbstbewusster und lockerer mensch war und denke, dass das alles wieder von allein zurück geht. ich wage das aber langsam doch zu bezweifeln....


    so, ich denke ihr langweilt euch schon, weils ja irgendwie doch immer das gleiche ist... trotzdem danke für's zuhören!


    die stephie

    Hallo stephie,


    mein Schwindel ging auch zu allererst beim Einkaufen aus heiterem Himmel los, hatte auch Herzrasen dabei aber nicht wirklich Angst, klar wusste ich nicht was los war aber ich kenne keine Panikattacken dabei, bei mir ist es eher eine unterschwellige Angst ???


    Angst davor Krebs oder Tumore etc. zu haben, hab ich ansich auch nie wirklich gehabt, wobei Dr. Google einem doch ganz schön Angst einjagen kann, das geb ich zu.


    hmmm irgendwie zweifel ich auch an den Ärzten die es hier aufm Dorf so gibt :=o


    Hab jetzt überlegt, ob ich mal zu nem Heilpraktiker gehen sollte? Der guckt sich den Körper wenigstens ganzheitlich an und da bin ja sogar ich Privatpatient, so dass der sich bemüht?


    ;-D


    Ansonsten würde ich gern mal in die Sprechstunde von Dr. House gehen, vielleicht kann der mir ja helfen :)^

    @ RbD

    Hallo,


    auch ich leide wie du unter Schwindel (dauerhaft) und auch unter einer Gangstörung. Das habe ich nun seit drei Jahren. Habe beim Laufen oder Stehen oft das Gefühl umzufallen oder kann das Gleichgewicht nicht richtig halten. Wenn ich mich wo festhalten oder abstützen kann geht es mir besser. Auch im Sitzen oder Liegen ist es gut.


    Wenn dein Neurologe sagt das wäre nicht psychisch, hat er dir dann auch gesagt was es sonst sein soll? Würde mich interessieren.


    Mein Neurologe meinte das wäre psychisch und hat mir Antidepressiva verschrieben. Die nehme ich seit 4 Wochen, leider haben sie bisher nichts gebracht bezüglich Schwindel.


    Ich würde mich auch gerne mal von House untersuchen lassen... grins!


    Gruss Yvonne

    Moin kolyma,


    mein Neurologe meint, ich hätte wohl eine minimale Störung an irgendeinem Nerv o.ä. im Gleichgewicht, was man in einer normalen Praxis mit veralteten Geräten nicht nachweisen kann ??? Und dann kommt eine Überlagerung der Psyche hinzu, die aber wie gesagt nicht der Grund wäre und meine Probleme wohl dementsprechend auch nicht weggehen würden von ADs.


    Er sagt "Wenn ich Ihnen ADs gebe, werden sie dadurch wirklich depressiv" Fragende Blicke meinerseits haben ihn dann erläutern lassen "Der Schwindel geht definitiv nicht weg von ADs, evtl. wäre ihnen der Schwindel ein wenig egaler aber nach einer Zeit würden sie merken, er geht nicht weg und registrieren, dass sie ADs nehmen und dann würde eine richtige Depression durch den Zustand einsetzen"


    Also nachvollziehen kann ich das aber ob es so stimmt ist die andere Sache ;-)

    @ RbD

    Also ich versuche den Schwindel (der aber auch wirklich nicht mehr so schlimm ist wie am Anfang) nicht mehr ganz so viel Bedeutung beizumessen. Ich hatte halt auch immer Angst das ich mal umkippe, ist aber auch nie passiert. Dieser Schwankschwindel ist eigentlich auch immer nur recht kurz und im sitzen und liegen besser. Viel schlimmer ist bei mir dieses Benommenheitsgefühl im Kopf. An den Tagen wo ich es schlimm habe, bin ich immer froh den Tag einigermaßen rumzubekommen. Dann habe ich auch diese Gang- und Standunsicherheit. Auch fühle ich mich dann einfach schwach und schlapp, als wenn ich eine Grippe bekomme. Es ist einfach ekelhaft. Ich mache nichts dagegen, ich versuche so gut wie möglich damit zu leben. Wie gesagt ich war bei zwei Neurologen und beide haben mir bestätigt das die Benommenheit ein typisches Zeichen der Psyche ist. Beide haben mir auch von Tabletten abgeraten.


    Liebe Grüße

    Ich wollt auch noch dazu schreiben, ich kann auch besser stehen, wenn ich was zum anlehnen habe sprich unterwegs ne Wand oder nen Biertisch oder weiß der Geier was, im freien Raum stehen über eine längere Zeit ist quasi unmöglich --> dann fängt aber wirklich der ganze Körper an zu wackeln, also nicht nur eingebildet sondern sichtbar für alle. :-o


    Ich gehe ja jetzt zur Krankengymnastik, das bringt auch einige Sicherheit und der Krankengymnast hat mehr Fragen gestellt als alle Ärzte zusammen und nun muss ich "neu laufen lernen" Man ist das anstrengend, ich habe aber das Gefühl, es hilft ein bisschen.


    Nicht gegen den Schwindel ansich aber zur Gang und Standsicherheit trägt es schon bei :)z


    Ich bin gespannt, ob in der Schwindelambulanz was raus kommt.


    Öhm aber mal nebenbei , cvm,


    die wollen nicht, dass du Medikamente nimmst und sagen dir quasi "ist eben so, musst du mit leben!"?


    DAs finde ich hart, ich würde mich damit nicht zufrieden geben denk ich???

    da muss ich cvm beipflichten, was die Tabletten angeht. Ich hatte auch mal welche für 2 Monate und hab die dann wieder weggelassen, denn mit den Dingern war 1. der Schwindel auch nicht völlig weg und 2. kam ich mir vor wie in Trance. Und ANTIDEPRESSIVA (schon der Name :-o) kamen mir irgendwie unpassend vor - ich habe definitiv keine Depressionen! ;-D Wenn es irgendwie geht, versucht es ohne Pillen - die Dinger machen irgendwie alle abhängig, auch wenn das Gegenteil behauptet wird. Aber bei uns allen spielt auch die Psyche eine wesentliche Rolle bei unseren Problemen und allein das Absetzen der Tabletten macht schon wieder Probleme, auch wenn sie angeblich nicht abhängig machen.

    Die Geschichte, dass die Medis nicht helfen erwähnte mein Doc ja auch, also dass sie gegen den Schwindel ansich nicht helfen.


    Depressiv fühl ich mich auch nicht, klar man ist genervt und an manchen Tagen lässt man de Kopf hängen aber ich würd mich auch nicht als depressiv bezeichnen.


    Nur wie gesagt, die Vorstellung, gesagt zu bekommen "das ist eben so" schlägt mir doch sehr auf den Magen und ich weiß nicht, ob ich es dabei so belassen könnte.