neue erkenntnisse

    Hallo zusammen, war vorgestern in der diagnoseklinik münchen zum kernspin. dort hat man zwei bandscheibenvorfälle (einer in der hws und einer lws) festgestellt. ausserdem noch verengte wirbelkanäle usw.. mit diesen berichten ging ich zu meinem orthopäden, der nur meinte, nachdem er gesehen hatte, dass ich das mrt in münchen und nicht bei ihm machen ließ, er könne nichts mehr für mich tun und ist einfach gegangen. ausserdem war ich heute noch beim hno, der mir ein ct für die halsweichteile verschrieben hat, nachdem ich an der rechten halsseite eine ständige schwellung habe. bin im moment richtig fertig. weiss nimmer was ist richtig was falsch, wem ich glauben soll oder was ich noch tun kann. der schwindel natürlich ist wie immer jederzeit präsent und vorgestern und gestern nach der langen fahrt wars besonders schlimm. irgendwann dreh ich noch durch. ist es nun phobischer schwindel, schwindel durch die bandscheibenvorfälle ausgelöst, schwindel durch die schwellung an der rechten seite oder ganz was anders. wer kann mir irgendwie rat geben, wie ich weiter verfahren soll.


    lg jutta

    Hallo Jutta,


    schätze erstmal, Du musst Dir einen neuen Orthopäden suchen, nachdem der "alte" in seiner grenzenlosen Eitelkeit wohl sehr verletzt scheint…


    Inwiefern Bandscheibenvorfälle für - dauerhaften - Schwankschwindel verantwortlich sein können, ist sehr umstritten, die Neurologie bestreitet im allgemeinen einen Zusammenhang. So oder so sollte sich aber ein guter Orthopäde mit den MRT Ergebnissen befassen.


    Die Schwellung an der Halsseite wird jetzt per CT überprüft, das ist doch gut, dann weißt Du wenigstens, was es ist - manchmal sind es geschwollene Lymphknoten.


    Das ist halt der Nachteil der ausführlichen Diagnostik, leider ist es so, dass einem die Untersuchungsergebnisse manchmal mehr verwirren können als Klarheit verschaffen. Man hat dann zwar endlich Diagnosen, weiss aber 1. immer noch nicht, ob die für den Schwindel veantwortlich sind und 2. ebenfalls noch nicht, wie die Therapie dafür aussehen soll.


    Wenn die Untersuchungen alle abgeschlossen sind, solltest Du Dich mit den Ärzten unterhalten, inwiefern das mit dem Schwindel zu tun haben könnte.


    Ehrlich gesagt, auch aufgrund Deiner anderen Beiträge glaube ich eher an ein psychogene Ursachen bzw. Angstprobleme, aber das ist nur die persönliche Einschätzung eines Ex-Betroffenen Laien.


    Viele Grüsse


    Lupo

    horst

    Hallo Horst,


    in meiner Kindheit bin ich viel geritten. Hatte auch mal einen so starken Sturz, dass ich drei Tage gelähmt war, aber dann gings wieder. Keiner ging richtig drauf ein, bzw. damals wurde nichts untersucht. Ausserdem hatte ich vor Jahren mal einen Auffahrunfall. Mein Auto war damals nur noch Schrott. Mir tat zwar die HWS weh aber auch da hab ichs nicht beachtet. Zudem habe ich einen Wirbel zu viel und in der HWS Uncovertrebralarthrose sowie eine Neuroforamenstenose. Als ich den Begriff Neuroforamenstenose im Internet nachlesen wollte, kam als erstes: HWS: Neuroforamenstenose - Schwindel. Werde mir einen neuen Orthopäden suchen und nächste Woche erst mal zum Neurologen gehen. Auf Dauer ist der Zustand nicht haltbar. Ich hoffe, mir kann endlich mal jemand helfen.


    Lg Jutta

    HWS Durchblutungsstörung

    Liebe Schwindler


    Auch ich hatte heute wieder einen Tag, an dem ich nur heulen könnte weil der Schwindel wieder sehr stark war. Ich verstehe euch alle soooo gut, man dreht wirklich fast durch und weiss nicht, woher man die Kraft nehmen soll. Ich habe seit 2 Monaten Krankgeschrieben wieder angefangen zu arbeiten und sehr Angst, das nicht durchzustehen. Aber zu Hause alleine rumsitzen und Grübeln möchte ich auch nicht mehr. Was man auch immer versucht zu tun, es scheint nichts zu gehen.


    Nun eine Frage: Bei mir geht der Psysio (ausser natürlich von der Psychoschiene) von einer Durchblutungsstörung der HWS aus. Das CT hat aber nichts ergeben, was aber gemäss ihm klar ist, da man ja entspannt liegt und so nichts abgedrückt werden kann. Er schlägt mir vor, dies trotzdem noch zu untersuchen. Nun, hat jemand Erfahrungen damit? Wie wird das untersucht? Wohin muss ich mich wenden? Gibt es einen Untersuch, der den Blutstrom misst? Wer weiss da was?


    Mit lieben Dank an Alle und viel Kraft!

    Ich leide auch unter Schwindel und war bei zich Ärzten der Orthopäde meinte nun es leigt eine Blockade in der Halswirbelsäule vor bekomme nun manuelle Therapie und Homopatische Mittel gegen Schwindel was nicht wirklich hilft meiner Meinung nach.


    Ab nächste Woche kommt noch Fangopackung dazu


    Lupo049 meinte es könnte auch an der Psyche liegen, immerhin hat sich mein Mann getrennt nach 5 Jahren und kümmert sich nicht ums Kind, soll das der Auslöser sein


    Und warum ist es manchmal besser und dann wieder nicht???


    Ich habe auch sehr verspannten Nacken das bis in die Schultern und Rücken reicht des weiteren wacklige Beine.


    Helft mir bitte

    Hallo Sternchen,


    ob jetzt die Trennung von Deinem Mann ein unmittelbarer Auslöser sein kann, das kann wohl nur ein Therapeut bzw. Psychiater feststellen.


    Aber zumindest befindest Du Dich momentan in einer schwierigen Lebenssituation und so eine Trennung und die Gedanken, die man sich evtl. um die Zukunft macht, könnten schon für - zumindest unterschwellige - Ängste sorgen.


    Jedenfalls, wenn die körperlichen Untersuchungen mehr oder weniger keine Befunde bringen und die therapeutischen Massnahmen keine Besserung, sollte man bei Schwankschwindel die Psyche schon mit in Betracht ziehen.


    Wenn Du in diesem Faden ein wenig liest, wirst Du auf einige Leidensgenossen treffen und evtl. auch auf Lösungsmöglichkeiten.


    Viele Grüsse


    Lupo

    Immernoch Schwindel

    Ich muss ja sagen das der Schwindel eigentlich schon vor der Trennung anfing, aber auch da war die Beziehung nicht mehr das Wahre da ich immer das Gefühl hatte er belügt und betrügt mich.


    Aber sind solche Probleme wirklich der Auslöser von Schwindel und wie soll mir ein Psychologe helfen????


    :-D

    Hi Sternchen,


    solche Probleme können tatsächlich der Auslöser für Schwindelprobleme sein. Bei mir war es Krankheitsangst, bei anderen sind es Zukunfts- oder Existenzängste oder einfach depressive Verstimmungen jeglicher Art, auf die der Körper mit verschiedensten Symptomen (nicht nur Schwindel) reagieren kann. Davon ist auch abhängig, ob und wie Dir ein Psychologe helfen kann. Im allgemeinen kann man so etwas mit einer Verhaltenstherapie behandeln, wenn nötig - manchmal unterstützt durch Antidepressiva.


    Wichtig ist, einen guten Therapeuten zu finden (da sollte das eigene Gefühl entscheiden) und Geduld zu haben (das sind keine "Wunderheiler"), aber bei psychogenem Schwindel ist es eigentlich der einzige Weg, der dauerhaft helfen kann.


    Unterhalte Dich doch erst mal mit Deinem Arzt darüber, dann solltet ihr die weiteren Schritte gemeinsam überlegen.


    Viele Grüsse


    Lupo

    hallo

    hallo alle zusammen


    ich bin erst 19 und habe einen 24stunden schwindel jeden tag seid 4 monaten schon


    ich weiß nicht mehr was ich machen soll


    ich gehe nicht mehr alleine auf die straße weil ich angst habe umzufallen


    ich kann mein leben nicht mehr leben


    eine bekannte sagte das es bei ihr mit terapie weg gegangen ist


    aber ich weiß ´nicht


    den zu dem schwindel bekomme ich auch noch panik attacken


    weiß nicht weiter:°(