@Huppelfrosch

    ja das es unangenehm ist war mir klar naja und das mit dem schwindel ist ja bei mir net so wirklich das es sich dreht es schwankt mehr und die beine fühlen sich irgendwie an als wollten sie einknicken. so als wenn man ins leere tritt. naja das mit den medis ist ne geile sache. halt mich mal auf dem laufenden ob sie was bringen. da freu ich mich ja schon richtig auf diesen test lol. naja wird schon schief gehen. lg und schönen abend noch oliver;-)*:)

    Hallo SchwindelOliver ja der test ist unangenehm aber es dient ja einem guten zweck vielleicht gibt es da neue erkenntnisse mit den medis kann ich erst anfangen wenn ich frei habe eher nicht ich weiss ja nicht wie die wirken aber na klar ich halte dich auf dem laufenden ist doch klar du aber bitte auch ich muss doch wissen was raus kommt und wie dir der test gefallen hat.Tschau und noch schönen samsatg muss ja morgen wieder arbeiten.

    @ huppelfrosch

    Zitat

    Hallo Lupo049 wo kann man so eine verhaltenstherapie machen und übernimmt das eine krankenkasse und wieso hast du die 3 jahre gemacht dauert die immer so lange. Mit denn medikamenten ist es auch so eine sache ich will ja eigentlich keine nehmen und die unterdrücken ja nur die symtome.

    Eine Verhaltenstherapie kann man bei Psychologen oder Psychotherapeuten machen und natürlich zahlt das die Kasse, so lange der Therapeut zugelassen ist.


    Wegen der Dauer, naja, bei keiner Krankheit weiss man genau, wie lange die Therapie dauert. Wir haben halt immer wieder verlängert, so lange mir die Stunden gut taten und irgendwann waren es halt so ca. 80 Stunden, aber das ist individuell verschieden.


    Wichtig ist, dass man den irgendwann den richtigen Weg einschlägt und bei psychosomatischen Schwindel ist das letztendlich der einzige.


    Welche Medikamente simd das denn. die Dir da verschrieben wurden ?


    Viele Grüsse


    Lupo

    @ SchwindelOliver

    Hab Deine Geschichte jetzt auch ein wenig verfolgt. Was mir halt auffällt, ist, dass Du immer noch sehr "körperlich fixiert" bist, immer noch wird viel Zeit und Kraft für - wiederholte - Arztbesuche verwendet, anstatt sich ernsthaft um therapeutische Massnahmen in die richtige Richtung zu bemühen.


    Ich kenne das ja selbst und mir hat eigentlich das AD erst richtig die Augen geöffnet, da sich alle Symptome deutlich verbesserten. Das war ja bei Dir auch der Fall und Deine aktuelle Verschlechterung jetzt hängt wahrscheinlich eher mit der Erhöhung der Dosis zusammen, das kommt am Anfang der Einnahme bzw. bei Veränderung der Dosis oft vor.


    Also erst mal die volle Wirkung des AD abwarten und sich unbedingt um eine profesionelle Psychotherapie bemühen.


    Ich kann Dir zumindest bestätigen, dass eine regelmässige Therapie weniger Durchhaltevermögen erfordert als das endlose "Diagnostik-Hopping".


    Die Einsicht und die Richtung des Weges muss stimmen, dann ist es nicht so wichtig, wie lange er dauert.


    Alles Gute & Grüsse


    Lupo

    @Huppelfrosch

    oh man du armes mäuschen! und was macht dein schwindel? mir war heut schon wieder schwindelig bzw. jetzt immer noch! naja was willste machen. habe es wohl noch nicht geschafft. ätzend die angst ist auch mal wieder da! schaun wir mal ne. dir auf jeden fall trotz arbeit auch ein schönen sonntag wir lesen uns!:p>:)^

    @Lupo049

    ja ich weiss es ist schwer das zu verstehen das solche symptome seelischer ursache zurückzuführen sind. das macht mich immer noch verdammt fertig. es ist schon krass das der körper einen so verarscht. der schwindel ist neuerdings wieder richtig krass leider. habe jetzt wieder 50mg eingenommen. denke damit bin ich besser gefahren. wie lange dauert es denn bis man es eindeutig merkt das sie wirken? danke dir auf jeden fall schon mal herzlichst das du dir die mühe gemacht hast mir zu antworten. das mit der therapie muss ich und werde ich auf jeden fall versuchen. kümmere mich nächste woche darum und werde berichten. also einen schönen sonntag auch dir. lg oliver

    Hallo Lupo049 jetzt bekomme ich sulpirit und baclofen ich werde sehen was die bringen fange aber erst an die zu nehmen wenn ich ein paar tage hinter einander frei habe .Ich habe die ad nicht genommen die waren mir zu heftig der name war paroxetin mein hausarzt hat auch gesagt das ist nicht gut das zeug was macht den da in so einer therapie? Hallo SchwindelOliver mein schwindel ist die letzten tage mal mehr mal weniger stress auf arbeit das merkt man und dann 4 tage hinter einander ist für leute mit schwindel viel.So schluss für jetzt einen schönen sonntag.

    Hallo ihr lieben:-)

    Hallo an alle!^^


    Mein arzt will mir keine kur mit verhaltenstherapie genemigen, obwohl er noch vor ein paar wochen gesagt hatte, dass es kein prpblem wäre eine zu beantragen und er das sofort macht. Stadessen hat er mir antidepressivum aufegeschrieben. Darf er das überhaupt ohne absprache mit meiner psychologin? Weil meine psychologin meinte, dass es bei mir nicht sinnig is, sondern eine kur viel mehr bei mir bringen wird. Ich war echt sauer auf meinen arzt. Nach erster Gegenwähr hab ich dan doch angefangen die tabletten zu nehmen. Die sind echt schlimm, seit den geht es mir echt schlecht. Jetzt nehme ich sie nicht mehr und es geht mir echt gut. Is das normal? Ich werde auf keine fall diese dinger wieder nehmen. Außerdem hab ich gemerkt, dass ich ohne diese tabletten viel mehr mut habe im alltag mit dem schwindel und der angst fertig zu werden.


    Ach ja nehme jetzt seit langer zeit, ein leichtes mittel auf pflanzlicher basis...die gute passionsblume....das hilft echt gut. Und wenn erste anzeichen von angst auftauchen, dann nehme ich rescue trofpen. Habe letztens sogar eine panikattacke weggeatmet gekommen. Das hat mich echt stolz gemacht. :-)


    Bin jetzt für 2 monate krankgeschrieben, das wars wohl mit der 12 klasse....:-( Aber wiederholen is ja auch nicht schlimm...


    Aber ich werde in den 2 monaten auch ofters zur schule gehen, allein um die Angst zu bekämpfen. :-)


    Machts gut.....viel liebe grüße *drück*


    Usui @:)*:)

    @Usui

    hallo süsse! na das ist ja ne frechheit von ihm. natürlich bringt ne verhaltenstherapie mehr wie medis. aber die antidepressiva sollen dir ja helfen und werden meines wissens nach begleitend verwendet bei unserer symptomatik. also ich kann im mom auch nicht wirklich behaupten das sie mir helfen weil ich wieder in einem tief stecke. naja lupo sagt es wäre normal und der neurologe auch weil der körper sich erst drauf einstellen muss. panikattacken habe ich zwar keine mehr aber mir wird die letzten tage oft wieder so schwindelig das ich mich dann schnell anlehnen oder setzen muss. bin der meinung das es bei mir bewegungsabhängig ist. werde jetzt letztmalig noch augenarzt und beim hno schwindeltest abklappern und das wars dann. habe keinen bock mehr auf dieses hoffen auf hilfe. werde mich um eine therapie kümmern. das solltest du auch und wenn dein arzt quer schiesst dann such dir nen anderen. fertig. jeder darf und kann dir sowas verschreiben. medikamente sind ein angebot ddeines arztes und keine pflicht aber du solltest wissen das es viele antidepressiva gibt. wenn du die nicht verträgst dann lass dir andere geben. lg und bis dann oliver:°_@:)*:)

    Hallo Ihr Lieben,

    Ach mensch, klingt ja doof, aber ich bin froh dass es euch so geht wie mir!!! Also ich habe mal gehört das man mit dem Angstschwindel nicht umkippt. Es sei denn natürlich man hyperventiliert. Kann mich aber auch nicht wirklich dran erfreuen ;-) Also ich merke, wenn ich mich drauf einlasse, und sage: Ok dann komm doch, ich weiß du bist nur psychisch, dann klappt es irgendwie besser. Ich muß übrigens am 18.04. in die Röhre. Juhu ;-) Ich hab da auch schon wieder Angst vor.


    Habt ihr schon mal überlegt, dass der Schwankschwindel ein Ausdruck der innerlichen Unsicherheit ist?? Ich bin in Therapie, aber was das angeht, hilft er mir nicht wirklich. Er sagt, ich solle lernen mir selbst zu vertrauen. Und wenn ich das mal ganz stark versuche, dann klappt es sogar. Aber leider nicht immer :-(


    Ich habe es manchmal so schlimm, dass ich mich noch nicht mal vor die Tür traue. Aber ich gehe trotzdem! Denn Vermeidung macht es ja nur noch schlimmer.


    Man man man, hoffentlich werden wir den Scheiss bald los. Aber wisst ihr was ich glaube? Je eher wir den Schwindel und die ANgst annehmen und sehen dass uns eigentlich nichts passiert, um so eher wird er wieder verschwinden. :-)


    Ich drücke euch ganz doll!!! Wir schaffen das. Ach ja eines noch, wenn ich Schüssler Salze oder was auch immer nehme, wird es bei mir höchstens noch schlimmer, weil ich mich dann noch mehr drauf fixiere.


    Macht doch mal den Test, wenn ihr ganz feste an den Schwindel denkt, kommt er dann?? Wenn ja, hat man mir gesagt ist er wirklich nur rein psychisch. Also wenn ich mir jetzt Angst mache, gleich kriege ich ihn. Dann hab ich ihn auch.


    Obwohl er mich auch mal ganz hinterlistig überraschend trifft gggrrrr

    @Silkeumarc

    schön von dir zu lesen und ich muss dir vollkommen recht geben wenn man drauf wartet dann kommt er auch. und das mit der unsicherheit habe ich mir auch schon überlegt da ich seit meiner kindheit schon immer unsicher war bei menschenmengen. ich empfand es nicht als angst aber als unangenehm. ich dachte immer hmm hoffentlich mach ich nix falsch wie denken die über mich usw. das kann schon hinhauen aber das mich das jetzt einholen soll naja ich weiss net. und vor der röhre brauchst du echt kein schiss haben das wird schon. die paar min. wirst überstehen. drücke dir auf jeden fall die daumen. halt uns auf dem laufenden. sei gedrückt...lg oliver*:):)*

    @schwindeloliver

    Na ja das mit der Röhre dauert ja noch bis zum 18. :-) Aber ich bin nur deswegen nervös, weil ich letztes Mal ne Panikattacke bekommen habe. Ich wußte ich darf die Augen nicht aufmachen, weil ich sonst noch mehr Panik kriegen würde. Und dann war da die Angst, gleich mach ich die Augen auf und raste aus. Man wir machen us das Leben wirklich selber schwer, glaube ich. Also ich weiß ja nicht genau wie deine Symptome sind (wollte mir nicht 75 Seiten durchlesen), aber bei mir ist es so, dass ich manchmal den Drang zu einer Seite habe, oder dann spüre ich plötzlich meine Beine irgendwie nicht mehr richtig und denke die knicken weg, oder ich hab es wie beim Hyperventilieren und denke ich falle wie mein Kreislaufzusammenbruch zusammen. Mensch, da hat uns schon eine ätzende Seuche heimgesucht. Also ich habe das immer nur, wenn ich meine Depris habe und die nennen sich episode Depression, immer mit einem Auslöser. Toll, und soll mir das nun helfen??


    Komischerweise habe ich es nicht so richtig schlimm, wenn ich alleine bin. Schlimm ist es natürlich in Menschenmengen. Aber ich bin fest davon überzeugt, dass es die Psyche ist, denn immer wenn ich dran denke, kommt er auch. Und vor allem in Situationen wo ich merke dass ich eh unsicher bin. Beim Chef, wenn der mich plötzlich reinruft (auch wenn er mir nur ne neue Aufgabe geben will), oder wenn ich durch die Maschinenhalle muß, zur Toilette. Denn ich muß sagen, da sind viele Männer und leider sehe ich eigentlich nicht schlecht aus, so dass sie mich eh immer angaffen. Und jedes Mal denke ich, schaffst du es bis zur Toilette. Und ich merke wie die Beine immer weicher werden. Dann verspannt sich mein Nacken und ich denke sofort, sicher klemmst du dir jetzt was im Nacken ab und fällst um. Man man man. Aber ich sage mir dann: Los, auf die Plätze fertig los, du weißt der Schwindel kommt, aber er tut dir nix. Und siehe da, dann kommt er meist gar nicht. Sobald ich mich drauf einstelle, verarscht er mich ;-) Aber unangenehm ist es trotzdem immer wieder. Und jedes Mal denkt man, sooooo schlimm hatte ich es noch nie...... und diesmal falle ich bestimmt um......


    Mir ist aufgefallen diese Sache mit dem Hyperventiren habe ich nun schon 13 Jahre. Nicht durchgehend. Aber immer wieder mal im Jahr. Depris erst seit 5 Jahren.


    Seit ihr eigentlich gebunden?? Habt ihr das auch wenn ihr allein sein? Wie gehen eure Partner damit um??


    Also ich bin ja seit Januar alleine und seitdem hab ich den scheiss und warum? Weil ich eigentlich Angst vorm Alleinsein habe. Und was hilft? Akzeptieren, aushalten und selbstsicherer werden (worte meines Therapeuten).


    Muß heute wieder hin und werde ihm mal gezielte Fragen stellen, was kann ich machen, wenn der Schwindel kommt. Gibt es denn keine Tipps? Mal sehen. Habe nur Gruppentherapie. :-(


    Liebe Grüße und immer Kopf hoch ;-) Es grüßt und drückt euch Silli

    @Silkeumarc

    hallo liebe silli! naja hatte bis vor kurzem noch ne freundin. wir haben uns aufgrund meiner symptomatik getrennt. sie kam absolut nicht damit klar und hat mir immer nur vorwürfe gemacht ich würde simulieren oder ich übertreibe. naja da kannst nix machen. werde aber auf jeden fall ne neue beziehung suchen auch wenn es mit dieser symptomatik nicht einfach wird. aber ich kann auch nicht allein sein wie du. das konnt ich noch nie. deine symptomatik ist mir total bekannt das mit dem links und rechts drang. manchmal denk ich sogar im sitzen ich kippe vom stuhl. lol... die beine sind bei mir auch immer zittrig und weich besonders wenn ich vor die tür oder irgendwo hin muss. an manchen tagen kann ich noch nicht mal in ein geschäft einkaufen gehen. wenn ich dran denke dann wird es natürlich schlimmer. die andere symptomatik sieht so aus das ich mich wie besoffen fühle besonders nach dem aufstehen, manchmal grippeähnliche symptome wie weichteilschmerzen, häufig dicke augen, eckelhafter geschmack im mund aber kein mundgeruch, taubheitsgefühle im gesicht und druck und der nacken spannt begleitet von kopfschmerzen. war jetzt schon bei sämtlichen blutuntersuchungen, ekgs, cts, neurologen, hnos, augenärzten, orthpäde, zahnarzt. das einzigste was festgestellt worden ist war ne rachenschleimhautreizung und ne steilstellung der hws und bevor ichs vergesse ne kleine abnutzung der hws 6/7. sonst bin ich nach meinung der ärzte kerngesund. wenn ich mich doch nur so fühlen würde lol... naja werde wohl ne therapie in angriff nehmen. antidepressiva nehm ich schon mit bisher mässigem erfolg. ein tip: lerne damit zuleben bis die angst und der schwindel wieder das weite suchen. was willst du sonst dagegen tun? ne therapie machst du ja schon und ich denke bei einem guten therapeuten wie lupo schon sagte ist der einzigst richtige weg. ich bin jetzt 24 und würde gern noch ein wenig mein leben geniessen können weil so ist es kein leben mehr. habe von 100% vllt. noch 40% lebensenergie. so kanns und solls nicht weitergehen. bis dahin haben wir ja immer noch das forum und nette leute mit denen man sich austauschen kann das beruhigt schon mal etwas das man nicht allein da steht. freu mich wieder von dir zu lesen. und keine angst vor dem termin. augen zu und durch süsse du schaffst das schon. kopf hoch und fühl dich gedrückt. lg oliver*:):)*:°_

    Zitat

    was macht den da in so einer therapie?

    Habe das an anderer Stelle mal etwas ausführlicher beschrieben - hier die Kopie:




    Zitat:


    Meine Frage: was genau hast du in der Verhaltenstherapie gemacht und wie oft in der Woche bist du dahin?


    Das könnte man eigentlich in verschiedene Phasen einteilen. In der Akutphase (ca. 2 Monate) war ich 1 bis 2 mal die Woche da, mit der Option, im Notfall jederzeit anrufen zu können (hab ich aber nie gemacht). In dieser Phase wurde teilweise auch körperlich gearbeitet (Entspannungstraining usw.). Es gab sehr konkete Tips im Umgang mit der Angst (hauptsächlich Krankheitsangst), es wurde diesbezüglich auch viel Vergangenheit aufgearbeitet z.B. Krankheits- und Todesfälle in der Familie und dem näheren Umfeld und den Umgang damit, es wurde zu diesem Thema ein richtiger Stammbaum erstellt, wann ist wer an was erkrankst, gestorben usw... Das gab schon einige Aufschlüsse, gerade was den Zeitpunkt von ersten Anzeichen und Symptomen betrifft. In dieser Akutphase habe ich aber parallel immer noch ausführliche Diagnostik betrieben, was dann - zusammen mit einer deutlichen Besserung der Symptome (auch durch Antidepressiva) irgenwann endlich zu der Einsicht geführt hat, nicht körperlich krank zu sein.


    Dann (genau zum richtigen Zeitpunkt) kam die Reha (6 Wochen).


    Zitat:


    Wie sehr hat dir die Klinik geholfen?


    Sie diente erst mal dazu, sich von dem "Amoklauf" der vergangenen Monate zu erholen, Abstand zu allem zu gewinnen, einfach mal aus der "Schusslinie" des Alltagslebens zu sein, wie in einem "geschützten Kokon". Es wurde viel mit Entspannung / Bewegung / Sport gearbeitet, dann tiefenpsychologische Einzeltherapie und ausserdem viel über psychosomatische Zusammenhänge, was für mich wichtig war, um zu verstehen, wie es überhaupt dazu kommen konnte. Ganz wichtig sind auch die Mitpatienten dort - manchen geht’s bessser, manchen schlechter, aber keiner ist ohne Grund da - das schweisst zusammen. Insgesamt eine einzigartig schöne Zeit.


    In Phase II der Verhaltenstherapie (1 x in 2 Wochen) ging es mehr um das aktuelle Leben (Beruf, Familie, Beziehung usw.), wann tauchen Ängste auf und wie ist der richtige Umgang damit. Wie kann man präventiv vorgehen. Teilweise mit konkreten Tips, aber auch vieles, auf das man im Laufe der Gespräche selbst kommt. Man lernt, auf sich zu achten und zu hören (und zwar psychisch - körperlich konnte ich das schon perfekt…). Mehr oder weniger wurden aktuelle Ereignissse und das eigene Verhalten/Umgang besprochen, mit dem Blick in die Vergangenheit und mit möglichen Veränderungen/Verbesserungen für die Zukunft.


    Phase III war ähnlich wie II, nur wurden die Termine immer mehr ausgedehnt (4-wöchentlich / 6-wöchentlich usw), wie eine Art "ausschleichen"….


    Insgesamt ging die Therapie fast 3 Jahre lang, wobei das 3. Jahr dann wirklich nur noch sporadisch war, aber geschadet hats nichts.


    Hm…war jetzt ein bißchen ausführlich, hat mir aber auch wieder mal gutgetan….


    Zitat:


    Hattest du auch immer wieder starke Rückschläge?


    Natürlich gab es Rückschläge, wo man sich fühlte, als wäre alles für die Katz gewesen und man wieder an Punkt 0 angekommen, aber die Erfahrung hat gelehrt, dass das eben nicht so ist. Man verarbeitet solche Rückschläge besser und schneller. Mir ist es nie wieder so lange- und so schlecht gegangen, wie beim ersten Mal.


    Zitat:


    Wann hast du gemerkt das du es geschafft hast?


    Vielleicht am ehesten, als ich den ersten Rückschlag doch viel schneller - und ohne Antidepressiva - verarbeiten konnte, ohne mit Schwindel zu reagieren. Ob ich's tatsächlich "geschafft" habe, kann ich Dir aber erst im nächsten Leben sagen….


    Zitat:


    Ich arbeite hart an mir aber momentan habe ich einfach keine Kraft mehr und fühle mich am Ende.


    Das wäre eigentlich der richtige Zeitpunkt für eine Reha. Wenn Du da irgenwie rankommen kannst, mach es….


    Zitat:


    Wenn du "nur" 6 Monate akut betroffen warst und so viele Sitzungen gebraucht hast bekomme ich Angst das es bei mir noch mal 3 Jahre dauert bis ich da draussen bin.


    Das ist schwer zu sagen…., die Erfahrung zeigt tatsächlich, dass für die "Heilung" um so längere Zeit benötigt wird, desto länger sich das Symptom verfestigen konnte. Es gibt diesebezüglich leider keine Zeitlimits.

    Hallo SchwindelOliver ich konnte mich nicht melden ich konnte mich nicht mehr anmelden heute hat es geklappt naja mir geht es so lala habe die letzten tage sehr oft schwindelanfälle die mir sehr zu schaffen machen aber ich muss mich immer zwingen was zu machen was auch meistens klappt.Und wie geht es dir den überhaupt melde dich mal wieder.:)z