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    das stimmt nicht, genau anders. durch das absetzten sehe ich sehr langsam wieder klarer.erkenne was für intrigen gesponnen worden sind.

    Ok, das klingt wirklich nach einer hochgradigen Psychose.


    Was hat dir denn die Klinik für die Zukunft geraten? Sollst du einfach warten, bis die Wirkung der Medikamente abgeklungen ist und dann ist gut? Oder sollst du zu einem Arzt? Oder sollst du dich nochmal dort vorstellen nach einer gewissen Zeit?

    Das klingt ehrlich gesagt bedenklich.

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    die psyatrie hat ja auch erkannt das ich gesund bin.sonst hätte ich ja nicht am montag gehen dürfen. haben erkannt das es falsch war und ich da nicht hingehöre

    Du HAST dort hingehört, wurdest erfolgreich medikamentös eingestellt und MIT dieser nicht unterheblichen Mediation entlassen. So läuft eine Behandlung dort ab; man bleibt ja nicht lebenslänglich in der Psychiatrie. Sondern bis zur Besserung/Stabilisierung.


    Deine Medikation zeigt, dass Du a) darunter stabil genug für eine Entlassung warst und b) ziemlich krank sein musst.


    Das Gefühl fehlt Dir. Du konntest klar denken, WEIL die Medikamente dafür sorgten. Was jetzt kommt, klingt leider schon wieder nach beginnendem Wahn.


    Wenn Du jetzt wieder in der Klinik landest, dann nicht wegen vermeintlicher Intrigen, sondern weil DU DIR mit dem Absetzen der Medikamente selber soweit schadest, dass es anders nicht geht. DEIN Handeln bestimmt.

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    Ein Beitrag wurde aus der Diskussion herausgenommen.

    Der Beitrag war von mir. Ich fürchte, ich habe mit meinem Beitrag irgendwas bei den Lesern ausgelöst, was ich nicht auslösen wollte, oder verstehe nicht, wie mein Beitrag aufgenommen wurde.


    Daher meine Bitte an all die, die ich (sorry, es war wirklich ohne es zu wollen) geärgert, gestört oder verstört habe: Geigt mir mal bitte per privater Nachricht schonungslos eure Meinung. Ich will verstehen, wie mein Beitrag angekommen ist und wieso er so verkehrt war. Egal, wie hart eure Worte sein mögen, ich verspreche, sie zu ertragen und mich nicht darüber zu beschweren.

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    Vermutlich mit Depotspritzen meinten sie du seist stabil. Daher Entlassung.


    Wohl nicht, wenn man deine Paranoia liest.

    was soll das denn heißen? das gericht sah an montag keine anhalt mehr für eine unterbrigung gegen meinen willen. und dann bin ich gegangen.

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    Du konntest klar denken, WEIL die Medikamente dafür sorgten.

    die medikamente sorgen dafür das ich nicht mehr klar denken konnte. erst jetzt wird es langsam wieder besser.


    muss nur viel trinken,

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    das gericht sah an montag keine anhalt mehr für eine unterbrigung gegen meinen willen. und dann bin ich gegangen.

    Puh... das heißt, die Ärzte haben dich gar nicht freiwillig entlassen, sondern es wurde gerichtlich festgestellt, dass sie dich nicht länger festhalten dürfen?


    Dann hat man dich wahrscheinlich nicht einmal bezüglich weiterer Medikamenteneinnahme beraten, weil das Gericht festgestellt hat, dass du sofort und unmittelbar gehen kannst und du das dann auch gemacht hast?


    Dass du diesen Ärzten nicht mehr vertraust, hast du unmissverständlich klar gemacht, aber könntest du denn zu einem anderen Arzt noch gehen oder vertraust du gar keinem Arzt mehr?

    Klingt nach zwangsweiser Behandlung; da muss ein Gericht involviert werden.

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    das gericht sah an montag keine anhalt mehr für eine unterbrigung gegen meinen willen. und dann bin ich gegangen.

    Tja, das ist halt der Knackpunkt. Sobald die Medikamente wirken, der Patient geordnet wirkt und klar denkt; Wahnideen nachlassen: Dann gibt es sehr schnell keinen Grund mehr, den Patienten zu behalten. Der ja meist nicht freiwillig da ist und offensichtlich auch nicht überzeugt werden konnte, freiwillig zu bleiben.

    @ Twiggy:

    Bitte speichere diesen Faden. Und dann kannst Du in ein paar Wochen mal sehen, wie die Lage ist. So schnell, wie Du entlassen wurdest, kann auch eine erneute Aufnahme erfolgen, wenn Deine Wahnvorstellungn wieder zunehmen sollten. Aus irgendeinem Grund bist Du ja in der Klinik gelandet und sogar mit gerichtlichem Beschluss. Dafür bedarf es einer ausgeprägten Symptomatik...

    KleineHexe, Zwangsunterbringung geht wohl nicht ohne Gerichtsentscheidung. Ich vermute, dass die zwangsweise Unterbringung und Behandlung in der Psychiatrie zunächst befristet angeordnet war und das Gericht dann die Verlängerung abgelehnt hat, weil sie nicht mehr den Eindruck machte, nicht mehr Herrin ihrer Sinne zu sein.


    Sobald keine Gründe für die Entmündigung mehr vorliegen und sie wieder geschäftsfähig ist, darf man sie nicht mehr gegen ihren Willen behandeln, dann darf sie gehen und das hat sie wohl getan.

    von schnell ich wieder gehen können ist keine rede. ich wurde da fast 10 wochen fest gehalten.


    und das leponex und tavor hab ich zum schluss nur genommen um das gericht keine unterbrigung mehr veranlasst. hatten vorher durch labor mitbekommen das ich die tabletten nicht genommen hab, nur so getan und ausgespuckt . ich brauche die nicht. mit den spritzen wurde ich mißhandelt und gezwungen,

    Ein Internet-Forum ist definitiv nichts, wo man jemanden mit wahnhaften Ansätzen zur Krankheitseinsicht bringen wird. Leider. 10 Wochen Psychiatrie mit Zwangseinweisung und Depotspritze sprechen leider eine deutliche und traurige Sprache.


    Meiner Meinung nach wäre es ratsam, diesen Faden zu schließen...

    mit meiner mutter ist keine einbildung.sie hat mich jetzt anrufen und am telefon beschimpft. sie weiß also wo ich wohne.mit immer noch völlig von der rolle.


    mit hilfe suchen. ich hab diese woche noch mit mein sd arzt telefoniert. der auch sagte mir wurd nicht gut gehen weil ich zu wenig hormone nehme und hat mir und ein neues rezept zugeschickt. nur musste ich meine karte erst hinschicken. aber rezept kommt.