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    Ich habe jetzt hier einige (etliche) Beiträge gelöscht, in denen sich bezüglich mehrerer Schreiber hier gegenseitig angegriffen wurde , was mit Sicherheit dem TE in keiner Weise weiterhelfen dürfte.


    Ich bitte doch darum diese persönlichen Animositäten woanders auszutragen.

    Zitat

    Ich habe jetzt hier einige (etliche) Beiträge gelöscht, in denen sich bezüglich mehrerer Schreiber hier gegenseitig angegriffen wurde , was mit Sicherheit dem TE in keiner Weise weiterhelfen dürfte.

    Und warum wurde dann mein Beitrag an den TE gelöscht, in dem ich ihm erklärte, was man beim MRT versus PET und fMRT sehen kann und was nicht? Er hatte danach gefragt. Ebenso ist mein Beitrag weg, in dem ich die Anregung gab, evtl. auch eine klinische Genetik aufzusuchen bzgl. genetisch bedingten neurodegenerativen (Hirn)erkrankungen. Dass das andere gelöscht wurde - okay, damit bin ich daccord, war für den TE wirklich nicht hilfreich. Aber warum stehen alle Beiträge von sonyaner an den TE noch und meine nicht? Ich möchte nur ungern noch einmal alles schreiben müssen, weil ich nicht weiß, ob der TEndoe Beiträge bereits gelesen hat oder nicht. Da entsteht der Eindruck, dass die Zensur hier etwas ungleich verteilt ist....

    pelztier


    Bei einem Beitrag hattest Du recht, diesen habe ich auch wieder hergestellt. Sorry @:)


    Die restlichen sind -von allen Beteiligten- teilweise ok, haben aber allesamt Anteile bezüglich der Anfeindungen von denen ich oben gesprochen habe. Mir ist eine Editierung/Überarbeitung momentan nicht möglich, so dass ich sie leider ganz rausnehmen mußte.


    Ich habe länger überlegt, bin dann aber zu dem Schluß gekommen, dass es nichts bringt sie weiter stehenzulassen da ein Ende nicht abzusehen war.


    Diesen Schuh' muß Du Dir allerdings ebenfalls wie die anderen Beteiligten anziehen.

    Pelztier


    Darin sind aber auch Passagen enthalten, die Euren Streit betreffen. Ich schrieb schon, dass ich nur ganze Beiträge löschen kann, aber nicht editieren.


    Da mußt Du noch ein wenig Geduld haben.

    Das war genau dieser Demenz Test wie oben verlinkt.

    @ Pelztier

    Kannst du bitte zu MRT und PET und die Sachen die wichtig waren nochmal schreiben. Deine Beiträge sind echt super. Darf ich fragen woher du dich so gut auskennst und was du beruflich machst?

    @ OM-89

    Das Demenzkranke selbst nicht mitbekommen, dass sie Demenz haben, stimmt so nicht.


    Ich kannte eine Frau, die es selbst bei sich bemerkte und nach Untersuchung war es dann auch so.


    Ich finde Deine Vergesslichkeit auch etwas extrem ausgeprägt.


    Ok, bei mir ist es auch oft so, dass ich komplett den gesamten Tag nicht mehr weiß. Ich führe Tagebuch, und wenn ich dann nachschlage, kommt immer...achja...genau...


    Wenn ich es dann wieder lese, weiß ich es wieder.


    Ich kann mir meist nur Dinge merken, die mit einer Aktion verbunden waren. Ich hatte die letzten 6 Jahre immer viel Aktion im leben und kann die gesamten Jahre wiedergeben, was da war. Aber was gestern war, weiß ich nicht. Das ist halt, wenn es nur um einkaufen, surfen und spazierengehen geht, was man halt so macht...das vergesse ich, sobald ich es getan habe.


    Aber wenn es so schlimm ist, dass nichts mehr geht, Du deswegen nicht arbeiten kannst usw...dann ist es definitiv nicht normal. Psychisch oder organisch, irgendetwas ist es bei Dir, normal jedenfalls ist es wirklich nicht. ":/

    @ OM

    okay, also kurz zusammengefasst:


    Eine normale MRT stellt nur die Struktur eines Organs, in dem Fall also des Hirns, dar. Diese sagt aber nicht unbedingt etwas über die Funktion des Gehirns aus. Bei vielen Funtkionsstörungen infolge von neurodegenerativen Erkrankungen sind die mit dem normalen MRT sichtbaren morphologischen Veränderungen des Gehirns relative Spätfolgen. Daher kann eine MRT in der Frühphase einer solchen Erkrankung normal ausfallen, und hier kann aber oftmals schon das PET oder die fMRT (funktionelle MRT) Informationen über den veränderten Stoffwechsel im Gehirn liefern.


    das PET arbeitet mit Glukosenanreicherung; dort, wo normalerweise Prozesse mit hohem Stoffwechsel laufen, wie im Gehirn, reichert sich der radioaktive Tracer mit der Glukose an, was man dann auf dem digitalen Bild sieht.


    Normalerweise wird diese Technik vor allem zur Tumorabklärung und der Diagnostik von systemischen Entzündungen verwandt, weil Tumore und Entzündungen mit einem lokal erhöhten


    Stoffwechsel einhergehen.


    Bei degenerativen Hirnerkrankungen wie Demenz und Stoffwechselerkrankungen setzt man das PET auf umgekehrte Art und Weise ein: Da sieht man dann, wo (lokale) Verminderungen der Tracer/Glukose-Anreicherungen auf einen verminderten Hirnstoffwechsel und damit auf eine Funktionseinschränkung der Gehirns hindeuten.


    Die fMRT ist eine MRT, die ähnlich wie das PET versucht den Auffälligkeiten im Hirnstoffwechsel darzustellen - hier allerdings nicht mittels eines radioaktiven Tracers und Glukose, sondern hier ist die Grundlage, dass sich Hämoglobin , also der rote Blutfarbstoff, unterschiedliche MRT Signale verursacht, und zwar abhängig von seiner Sauerstoffsättigung. Da ein hoher Stoffwechsel aufgrund des höheren Energiebedarfs neben Zucker auch mehr Sauerstoff benötigt, sieht man dann auf den MRT Bildern die Areale, die gerade besonders aktiviert sind (z.b. das Sehzentrum, wenn der Patient etwas betrachten soll, oder das motorische Zentrum, wenn der Patient einen Arm heben soll). So werden aber auch die Areale sichtbar, die nicht oder nur schwach aktiviert werden, obwohl sie (stark) aktiviert sein müssten.


    Ein weiteres Verfahren, was ich bisher noch nicht genannt hatte, ist die MRS (Magnetresonanz-Spektroskopie). Die "misst" vor allem Stoffwechselprodukte und stellt diese dar. Dabei erzeugt jede Substanz ein bestimmes MR-Frequenzmuster, anhand dessen man sie erkennen kann. Mit dieser Methode kann man z.b. gezielt Neurotransmitter und Laktat untersuchen, was bei unterschiedlichen Hirnerkrankungen von Vorteil ist. Neurtransmitter sind z.b. bei Morbus Parkinson sehr wichtig, während die Darstellung der Laktatkonzentration für die eine Gruppe von genetisch bedingten Stoffwechselerkrankungen namens Mitochondriopathien interessant ist.


    Alles in allem (ist jetzt doch etwas ausführlicher geworden - sorry): ich würde mal einen der deiner Ärzte auf ein PET und/oder eine MRS ansprechen. die fMRT wird nur in sehr wenigen Zentren gemacht, und dient da vor allem zur Klärung von wissenschaflichen Fragen; zudem erscheint sie mir in deinem Fall, wo man noch keinen sicheren Anhalt hat, in welche Richtung es gehen könnte, ungeeigneter als die anderen Verfahren. Aber das müsste eine Neuroradiologe sicher am besten beurteilen können - auch besser als ein Neurologe, die von den bildnerischen Verfahren meisten eher wenig Ahnung haben.