Ja, das stimmt, dass er besser schläft ist - für ihn und die Familie - ganz toll. Ich denke auch, dass es stimmt, danae, dass Holli sich jetzt erstmal Zeit und Ruhe geben sollte. Es bringt ja auch nichts, wenn sie vor lauter Sorge und Schlaflosigkeit irgendwann aus den Latschen kippt.

    Aber was fehlt dem Kind eigentlich? Ich habe den ganzen faden gelesen und nicht verstanden was ist mit dem kind so sclimmes los. Vielmehr habe ich den eindruck, dass hier die mama eine diagnose braucht und nicht ihr sohn. Hmm...

    Zitat

    Aber was fehlt dem Kind eigentlich? Ich habe den ganzen faden gelesen und nicht verstanden was ist mit dem kind so sclimmes los. Vielmehr habe ich den eindruck, dass hier die mama eine diagnose braucht und nicht ihr sohn. Hmm...


    Jestem

    Also, ich weiß nicht, welchen Faden du gelesen hast,...diesen hier jedenfalls nicht. :-/

    Jestem


    In diesem Fall muss ich an deiner Lesekompetenz zweifeln. Wenn ein dreijähriges Kind keine fete Nahrung mehr zu sich nehmen mag, immer mehr Worte verliert und offenbar auch das Wissen um die Objektpermanenz wieder verliert und zudem schlägt wie ein Baby, nämlich kaum je durch, findest du das total normal?


    Holli


    Magst du noch was zu eurer Schlafsituation schreiben? Also wer schläft momentan wo, was hilft dem Großen, was braucht der Kleine und was bräuchtest du für einigermaßen erträgliche Nächte?

    In seiner Sprache wird er besser. Er versucht so sehr zu kommunizieren. Auch wenn es noch immer sehr sehr viele fabtasieworte sind und er viele Worte durcheinander bringt. Aber es wird besser. Ich kann auch gerade nicht sagen, dass er in den letzten zwei Wochen ein Wort verloren hätte. Aber dafur war der Fokus auch einfach auf anderen Dingen.


    Essen ist aber noch immer ein großer Punkt, der nicht klappt. Genauso ist das schlafen nach wie vor ein riesiges Thema. Heute Nacht er einmal wach und hat dann nur bis halb vier geschlafen. Auch sein Wortverständnis wächst nicht sehr viel, so dass er noch immer einiges nicht versteht.


    Dass ich jetzt nur Kinder sehe, die ebenfalls ihre Probleme haben, macht es dahingehend einfacher, als dass ich den großen Unterschied zu normal entwickelt en Kindern nicht sehe.


    Dadurch komme ich aber si sehr ins Straucheln, dass ich an meiner eigenen Wahrnehmung Zweifel.


    Dann bin ich hin und wieder mit seiner Art überfordert, dass er absolut nicht hört und sich einfach nicht erziehen läßt. Dass er und nur er vorgibt, wann er isst, wann er schläft. Und zack, da sind dann wieder die Selbstzweifel. Liegt es an mir? Alle Ärzte sagen zwar, dass es kein Erziehungsproblem ist. Aber was denn dich? Was ist, wenn ich das alles einfach falsch mache?

    Holli, atme mal ganz tief durch und dann überlege dir was du einer anderen Frau sagen würdest, wenn sie dir deinen Sohn schildern würde.


    Geh die gängigen Tipps für Rythmus und Schlafen durch und stelle fest ob irgendwas davon mit dem Kind überhaupt ginge.


    Du machst das gut. Entspann dich. Kein Kind bekommt so eine Entwicklungsverzögerung durch Erziehungsfehler, körperliche Misshandlung mal ausgeklammert.

    Ich lese hier schon länger mit - ich wünsche dir sehr, dass sich die ganze Situation bald bessert! Verstehen kann ich allerdings nicht so ganz, was die in Hamburg dazu meinen. Er ist vielleicht noch nicht unterernährt, aber durch die Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme fehlen ihm vielleicht wichtige Nährstoffe und Vitamine? Wird das regelmäßig kontrolliert? Warum wird nicht weiter untersucht? Gibt es nicht noch andere Kliniken, die der Sache auf den Grund gehen können? Wie geht es denn dem kleinen Bruder, ist er auch noch auffällig?

    Ach, wegen der Erziehung: da bist weder Du noch Dein Sohn schuld. Das klappt in dem Falle halt nicht. Dein Sohn weigert sich ja nicht in bösartiger Weise, weil er einfach nicht will, sondern er versteht es nicht besser und Du widerum kannst halt nicht mehr tun in dieser Sache.