Hi Hopelesslyhopeful,


    Gewichtsverlust ist Symptom der Depression, Magen-Darm-Beschwerden sowieso.


    Schmerzen in Schulter, Nacken, Kopf, Bauch, Brust erst recht. Ebenfalles Unruhe, zittern, Schlafstörungen, Ängste, Sehen wie durch Nebel, schnelles/häufiges erschrecken, Mattigkeit/schnelle Erschöpfung bei leichten Anstrengungen, schnell ins schwitzen zu geraten, Kälteschauer/frieren, das Gefühle nicht richtig Luft holen zu können auch.


    Ausbleiben der Menarche/Menstruation sind sowohl Symptom untergewichtiger Frauen, wie auch Depressiver Frauen.

    @ Sheep

    Ich muss sowieso zur Vorsorgeuntersuchung, dann kann ich das ja ansprechen.

    @ Löckchen

    Also so wie du das hier schreibst, is keiner wirklich krank, der nicht grad aus allen möglichen Öffnungen blutet, sondern nur depressiv?


    Es gibt auch Menschen die körperlich krank sind! Du springst oft gleich auf die Depressionen Schiene, ich verstehe nicht wieso.


    Ich bin nicht untergewichtig. Mein Gewicht entspricht dem Normalgewicht für meine Größe. Ich werde das Thema Depressionen trotzdem bei meinem Neurologen ansprechen.

    Hi Hopelesslyhopeful,


    wer hat Dir eigendlich eingeredet, das die Depression ein Kleinigkeit ist.


    Ein Depressiver ist schwerst kank. Die volle Remission einer schweren Episode dauert 1-2 Jahre.


    Die WHO schärzt die Beeinträchtigung durch Depression genauso schwerwiegend ein, wie durch eine Querschnittslähmung.

    Wenn man ständig krank ist, kann das auch depressiv machen. Aber ich glaube nicht, dass hopelesslyhopeful depressiv ist sondern eher was körperliches hat. Und wenn die Ärzte sie nicht langsam mal gründlich untersuchen, dann wird sie tatsächlich irgendwann mal ein Psychologen brauchen.

    Ich habe im Neurologieunterricht von unserem unterrichtenden Neurologen gelernt, das körperliche Krankheiten 1-3 Symptome verursachen. Jeder Patient der mehr als 3 Symptome aufweist, ohne entsprechende Diagnosen, ist psychisch krank.

    @ Löckchen mir ist schon klar,

    dass Depressionen schlimm sind (ich kenne Menschen mit Depressionen), aaber ich finde, man sollte immer vorher das Körperliche ausschließen, bevor man auf die Psycho Sache übergeht.

    @ Sheep,

    da hast du Recht, es ist sehr belastend. Ich möchte mich einfach mal wieder gesund fühlen, das wäre schon genug. Danke für deine Unterstützung :)

    Da sollte dein Neurologe seine Zulassung zurückgeben, statt solchen Mist zu erzählen. Ich bin zwar Laie, aber ich kenne trotzdem jede Menge körperlicher Erkrankungen mit mehr als 1 bis 3 Symtomen.

    Bei der lavierten Depression stehen somatische(körperliche) Beschwerden im Vordergrund, wodurch eine Diagnose erschwert werden kann.


    Psychosomatische Symptome können z.B. sein:


    Kopfschmerzen, Schwindel, Mundtrockenheit, Schweissneigung


    Rückenschmerzen


    Atembeschwerden, Engegefühl


    Herzbeschwerden: Gefühl des Eingeschnürtseins, Herzrasen/.stolpern


    Appetitmangel, Magen/ Darmkrämpfe, Verstopfung, Durchfall, Übelkeit


    Bauchschmerzen, Reizblase


    Gewichtsverlust,häufig mehr als 5% im vergangenen Monat


    Libidoverlust


    Häufig ist die Depression von Ängsten begleitet, Angst vor der Zukunft, unheilbar erkrankt zu sein oder Angst um Familienangehörige. Meistens sind die Ängste unbestim

    @ Löckchen

    Ach den Beitrag hatte ich total übersehen...Wow also bin ich jetzt ein Psycho? Na danke, ich werd mich dann mal einweisen lassen.


    Ich kann keine "entsprechenden Diagnosen" haben, da ich alle Untersuchungen noch vor mir habe! Meinst du echt, dass wenn ich das alles schon hinter mir hätte und nix bei rausgekommen wäre, dass ich dann nicht selbst einen Psychologen aufgesucht hätte?


    Ich weiss, dass egal wie gut es mir launemässig geht, es nichts an meinem körperlichen Zustand ändert. Ich lache immernoch :) ist das nicht erstaunlich? Ich bringe es sogar meistens fertig meine körperlichen Symptome weitestgehend zu ignorieren um Arbeiten gehen zu können :) Ich bin kein schwacher Mensch und aufgeben werd ich erst Recht nicht, das mache ich nie. Und wenn am Ende rauskommt, das es alles psychosomatisch ist, dann bin ich darüber auch glücklich, solange es mir danach wieder besser geht. Ich finde es immer noch erstaunlich, wie du über andere urteilst.

    Liebe hopelesslyhopeful,


    Du hast nicht nur einen Beitrag übersehen. Du hast die Links auch nicht gelesen.

    Zitat

    Wow also bin ich jetzt ein Psycho? Na danke, ich werd mich dann mal einweisen lassen.

    Die werden dich aus der Psychiatrie wohl wieder rausschmeisen. Du bist ja nicht suizidal. Also was sollst du da?


    Aber der Satz "also bin ich jetzt ein Psycho". Sicher hast du eine Psycho, so wie wir alle.


    Und Deine ist offensichtlich krank.


    Aber Du willst dieses nicht warhaben. Zumindest erweckst Du bei mir diesen Eindruck.

    Zitat

    Ich weiss, dass egal wie gut es mir launemässig geht, es nichts an meinem körperlichen Zustand ändert. Ich lache immernoch :) ist das nicht erstaunlich? Ich bringe es sogar meistens fertig meine körperlichen Symptome weitestgehend zu ignorieren um Arbeiten gehen zu können :) Ich bin kein schwacher Mensch und aufgeben werd ich erst Recht nicht, das mache ich nie.

    Ich konnte auch lachen während einer schweren Episode, bin sogar noch arbeiten gewesen, bis ich mich nur noch im Schneckentempo bewegen konnte. Habe meine Hausarbeit gemacht, bin mit meinen Hunden raus. Ich wollte Spaß am Leben haben und ich bin ein sehr starker Mensch (äußerlich, das innen aber schwach bin, habe ich garnicht wargenommen). Ich las mich niehmals unter kriegen. Trotzdem (oder deswegen) war ich schwer depressiv.

    Zitat

    Ich finde es immer noch erstaunlich, wie du über andere urteilst.

    Ich urteile nicht, ich habe auf Grund deiner Symptome eine Vermutung.


    Lies mal hier wie Körper und Seele zusammen hängen:


    www.panikattacken.at/psychosomatik/psychosomatik.htm

    Meintwegen Löckchen, dann bin ich psysisch krank. Ich werd dann mal alle Termine absagen, denn ich koste die Krankenkassen ja nur unnötig :) Ach neee wart mal, ich hab ja noch gar keine Untersuchungen machen lassen :O naja da hat die Krankenkasse ja nochmal Glück gehabt :)

    @ hopelesslyhopeful

    Das Löckchen so gut wie jeden hier im Forum der unspezifische Beschwerden hat schleunigst auf die Psycho-Schiene weist, müsstest du schon bemerkt haben. :-/ Das macht man häufig wenn man einfach keine Ahnung hat aber seinen Senf dazugeben möchte. ;-)

    Ach und Löckchen, schliess nicht von dir auf Andere. Du kennst mich nicht, also tu nicht so als ob.


    Ich habe ja gesagt, ich werde mit meinem Neurologen darüber sprechen. Ich habe nicht einmal gesagt, dass es nichts psyschisches sein kann, nur das ich es nicht glaube. Was nicht heisst, das ich es nicht trotzdem in Erwägung ziehe.


    Ach jaaaa dieser Beitrag war sehr interessant...


    Bagatellkrankheiten wie Kopf- oder Bauchschmerzen <---das ist der absolute Hammer.

    @ Teardrop

    Ja das ist mir auch schon aufgefallen, deswegen finde ich es auch so unmöglich.

    Zitat

    Die werden dich aus der Psychiatrie wohl wieder rausschmeisen. Du bist ja nicht suizidal. Also was sollst du da?

    Also ich war auch nicht suizidal aber dennoch haben sie mich in der Psychiatrie nicht rausgeschmissen als ich um hilfe gebeten hatte. Jetzt frag ich mich natürlich was sollte ich da ... deiner meinung nach dürften ja nur suizid gefährdete Personen eingewiesen werden - alle anderen sind wohl stark genug das "draussen" zu schaffen. Nein falsch Löckchen1 - es gibt auch Menschen die es nicht "draussen" alleine schaffen ... die brauchen hilfe von "drinnen"!


    Davon ab bin ich der meinung, das hopelesslyhopeful sehr wohl erstmal alles körperliche ausschliessen lassen sollte bevor sie sich in richtung psychisch begibt - und ich glaube wenn sie ne fundierte diagnose von einem richtigen Arzt hat (und nicht von nem Hobbypsychologe in irgend nem Forum)wird sie auch etwas dagegen unternehmen - sei es ne Medikation oder Therapie!


    MfG Sandolein

    Hallo zusammen,

    Zitat

    Nein falsch Löckchen1 - es gibt auch Menschen die es nicht "draussen" alleine schaffen ... die brauchen hilfe von "drinnen"!

    Sicher, wenn eine Behandlung beim niedergelassen Psychiater und Psychotherapeuten nicht ausreicht den Zustand eines Patienten zu bessern, ist ein Klinikaufendhalt angesagt, unabhängig von Suizidalität.


    Und ich unterstelle nicht jedem eine psychische Störung, der hier schreibt, sondern nur Menschen, die eine bestimmte Symptomkombination vorweisen. (lest mal die von mir eingestellten Links) Und die entwerder bereits eine Ärzteodysee ohne Befund hinter sich haben, oder von ärztlicher Seite bereits auf die Möglichkeit einer psychischen Symptomatik angesprochen wurden, so wie hier.


    Hopelesslyhopeful, ich wünsche dir, das dein Neurologe dir eine Persektive vermitteln kann, wie du an deinen Gesundheitsporblem arbeiten kannst.


    Alles Gute zusammen

    Zitat

    Und ich unterstelle nicht jedem eine psychische Störung, der hier schreibt, sondern nur Menschen, die eine bestimmte Symptomkombination vorweisen.

    Auch hier widerspreche ich dir, da man das nicht pauschalisieren kann!


    Meine Mutter ist das beste beispiel dafür. Sie hat eine Ärzteodysee hinter sich - ohne worte!


    Symptome gingen von schwitzen über zittern, innere Unruhe, Magenbeschwerden,Kopfschmerzen,Herzrasen usw.


    Das alles sind Symptome die mir von meiner Angst - und Panikstörung sehr vertraut waren. Nach einem jahr Ärztemarathon sagte ihr Hausarzt das es wohl an der zeit wäre einen Psychiater auf zu suchen da ihr körperlich ja nichts fehlt.


    Letzte anlaufstelle war dann ihr Frauenarzt weil ihr Arzt sagte: der vollständigkeit halber :(v


    Ende vom lied - nichts Psychisch sondern Wechseljahre!


    Ich finds wirklich unglaublich, das wenn Ärzte nicht weiter wissen man zwangsläufig psychisch erkrankt sein muss. Genauso schlimm finde ich aber auch, das wenn man in einem Forum um hilfe bittet und symptome schildert - es immer ein paar Menschen gibt die als erstes sagen: versuchs mal mit nem Psychiater. Man ist nicht automatisch psychisch krank nur weil man mehr als drei symptome pro krankheit hat, die vom Arzt nicht eingeordnet werden können.


    Wenn mein Arm gebrochen ist dann hab ich schmerzen,kribbeln und juckreiz unterm gips - trotzdem ist nur mein Arm gebrochen ... Hobbypsychologen würden jetzt das kribbeln zum anlass nehmen und mich zum Neurologe schicken!%-|

    @ Sandolein

    Das mit deiner Mutter tut mir leid. Aber so ist das nun mal. Für eine richtige Diagnose muss man bekanntlich das Gehirn anstrengen und so schickt man die Person einfach ohne Behandlung zum Psychiater in Hoffnung das die Symptome, egal was sie sind, von irgendwelchen Pillen zugedeckt werden. Habe das gleiche erlebt, allerdings nicht ein Jahr sondern 2,5 Jahre lang. (wegen einem OP-Pfusch)