HWS und Atlas

    Hallo,


    ich habe seit ca. 11/2 Jahren Schmerzen beim Drehen meines Halses und sehr, sehr störend nächtliches Einschlafen der Hände und Arme.


    Carpaltunnelsyndrom ist nach einer Messung ausgeschlossen.


    Beim Frisör/Kopfmassage verspürte ich an einer größeren Stelle am Oberkopf einen heftigen Schmerz, als hätte ich mich geprellt/angestossen(was aber nicht war). Der Schmerz ist immer noch an der gleichen Stelle.


    Kann das von der HWS kommen?


    Ich trage nachts eine Bisschiene und meine Kiefergelenke krachen und schmerzen..


    Habt Ihr Erfahrungen mit Atlastherapie?


    Danke und Grüsse Liu

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    So, ich war diese Woche bei einem Physiotherapeuten, der sich auch mit osteopathischer Behandlung auskennt. Er meinte, ein Brustwirbel sei verklemmt, was wiederum Auswirkungen auf die HWS habe. Mit wenigen Handgriffen und einem deutlichen Knacken hat er das wieder eingerenkt. In der Tat war mein Rücken danach komplett entspannt - zumindest was die Wirbelsäule unterhalb des Halses anbetrifft. Das Problem ist aber immer noch da. Aber es hat sich gebessert. Ob das nun an der Einrenk-Aktion lag, weiß ich nicht. Denn es hatte sich bereits 2 Tage vor der Behandlung eine Besserung eingestellt. Habe wieder Momente der totalen Klarheit - und diese Momente werden mehr und länger. Der Therapeut meinte, ich müsse Geduld haben. Der Körper brauche einige Tage, um sich zu regenerieren. Also dann will ich mal noch warten, bevor ich Weiteres unternehme.


    Im Zweifelsfall gehe ich nächste Woche nochmal hin und lass mir gezielt die HWS behandeln. Ich habe den Eindruck, da ist noch was verspannt. Wenn es denn damit getan sein sollte, wäre toll. Ich muss aber trotzdem ehrlich auch sagen, dass ich mir nicht sicher bin. Denn so richtig gut fühlte ich mich seit Beginn des Problems seither keinen einzigen Moment mehr. Die Angst ist natürlich da, dass es nie wieder ganz ok sein wird. Aber da kann man nur hoffen und vor allem beten.

    Benommenheit weg, Zischen + dumpfes Gefühl i.Kopf übrig

    Liebe Mitleidenden,


    meine Bewusstseinstrübung ist verschwunden - von ganz allein. Ich bin froh darum. Aber es ist was übrig geblieben: Ein Zischen im Kopf. Dieses wurde vom HNO-Arzt als Tinnitus abgetan. Aber es ist anders. Es ist teilweise ein seltsames Gefühl, das von der linken Seite her durch den Kopf "schneidet" - und zwar synchron zum Geräusch. Manchmal zischt das Geräusch sehr stark. Und synchron dazu zieht dann das seltsam schneidende Gefühl durch meinen Kopf.


    Das Zischen ist manchmal so leise, dass es kaum zu hören ist. Dann sind auch die Probleme quasi nicht vorhanden. Doch je lauter es wird, desto stärker sind auch die anderen Symptome, wie folgt:


    Wenn das Zischen besonders stark ist, so habe ichparallel dazu meist eine Art Druck mit leichtem Schmerz auf der kompletten linken Kopfseite. Das Kopfgefühl ist dann auch insgesamt sehr schwammig, aber zum Glück keine Bewusstseinstrübung mehr. Es ist dann eher so, als wäre man etwas verballert. Und am Hinterkopf spüre ich dann manchmal auch wieder ein Gefühl, als hätte ich eine Mütze auf.


    Das Problem ist, dass diese Symptome die Konzentration sehr stark einschränken. Es ist nicht nur ein Ohrgeräusch, denn damit könnte ich noch einigermaßen zurechtkommen. Es ist eine echte Beeinträchtigung.


    Nun, da ich ab April wieder krankenversichert bin, kann ich endlich alle Ärzte aufsuchen ohne arm zu werden. Ich werde nach der Ursache suchen. Aber ich bin überzeugt, dass der "Tinnitus" bzw. mein Zischen im Kopf, das Symptom von etwas ganz anderem ist. Meine Halswirbelsäule fühlt sich immer noch komisch an, aber ich bin nicht mehr so sicher, ob es damit was zu tun hat. Es kommt mir so vor, als wäre das Gehirn selbst irgendwie gereizt, so dass dieses Zischen und der Druck im Kopf entstehen.


    Ich werde weiter berichten. Falls jemand eine Idee hat, was das sein könnte, dann bitte eine Nachricht schreiben! Danke!


    Chris

    Hallo an alle

    Seit ein paar Jahren hab ich PA.Eine Zeit ging es besser aber es kommt so langsam wieder.Es begann vor ein paar Jahren vorm PC,mir wurde komisch musste mich gleich hinlegen.War zum Arzt,in Therapie aber nichts hat mir geholfen ausser das ich mir mit den PA selbst half.


    Die Symptome aber begleiten mich täglich,Schwindel,Unsicherheit beim Gehen,manchmal übelkeit,schlapp,müde,verschwommenes Sehen,müde Arme und Beine(zittrig und schwer),krieg den Kopf auf einer Seite nicht so gut gedreht,Ziehen im Rücken,Migräneanfälle.Und das alles zusammen gibt mir wieder PA weil kein Arzt was findet.War zum Kardiologen (linksseitig immer Schmerzen in den Rippen)aber alles war ok,Blutanalyse ok.Und dieser Schwindel der nervt,leg ich nich hin dann wird es manchmal noch schlimmer.Und dann diese Benommenheit,denke wirklich manchmal ich würde umkippen und dann wird mir ganz weich und die PA ist wieder da.Hab so Verspannungen das es sogar in den Beinen schmerzt.Kann mir jemand sagen was ich tun soll?Wäre froh über jede Antwort.


    LG

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    Was komisch ist nehme ich eine Beruhigungstablette wenn es mir zu sehr schwindelt dann geht es weg. Kann aber nicht immer diese Medis nehmen denn es sind Xanax 0,25 und davon nehm ich dann eine halbe und es geht. Bekam sie vor ein paar Jahren wegen den PA hab sie aber nicht genommen um nicht abhängig zu werden aber es hilft gegen die Verspannungen und Schwindel???


    LG

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    Zitat

    Was komisch ist nehme ich eine Beruhigungstablette wenn es mir zu sehr schwindelt dann geht es weg.

    Hm, was ist daran komisch ? Es ist das deutlichste Zeichen für psychogenen Schwindel. Was sollen die Ärzte da (körperliches) finden ? Evtl. solltest Du überlegen, ob Deine Symptome nicht auch durch Angst entstehen. Dann sollte man auch in diese Richtung therapieren.


    Viele Grüsse


    Lupo

    Hallo an alle

    Nein mein Tag war heute nicht so gut,warum weiss ich nicht.Denk immer ich müsste weinen doch es geht nicht.Schlafen kann ich auch nicht so richtig alleine nur schon durch diese Hitze.Fühl mich schlapp und so müde.Heute war es mir nicht so schwindlig wie an den anderen Tagen wahrscheinlich weil ich so müde bin.


    Mit den Xanax das hilft schon aber ich will mich nicht daran gewöhnen.Ich renne schon seit 6 Jahren,seit dem Tod meiner Oma damit herum.War in therapie,versuchte Yoga,liess mich durchchecken aber nichts.Kein tHerapeut verstand was los war also musste ich allein da durch.Mit den PA war es schwer und doch kämpfte ich dagegen an und nahm gar keine Medis,das hilft sowieso nicht hab ich mir immer gesagt es unterdrückt das Ganze nur.Nur das WAS finde ich nicht raus???Und als es mir so langsam besser wurde (ich muss auch sagen das ich immer optimistich blieb)da erschoss sich mein Grossvater vor sechs Wochen.Er wollte nicht mehr sein fühlte sich müde und so allein ohne meine Oma.Sie waren für mich wie meine Eltern.Jetzt hab ich wieder Angst das das Ganze von vorne losgeht.Hab heute auch einseitige Kopfschmerzen und ich bekomme ja schon eine Zeitlang meinen Kopf nicht mehr so gut nach rechts gedreht.Mein Nacken nervt mich,kann sein durch diese permanente Verspannungen,hatte auch schon Massagen da ging es ein wenig besser nur das ich nachher immer einseitige Kopfschmerzen bekam und das tut weh denn es schmerzt bis über dem rechten Auge vertrage dann auch kein grelles Licht denn dann wird mir übel.So jetzt genug von mir,wie geht es euch?


    Solltet ihr schon schlafen dann wünsch ich euch ne gute Nacht.zzz

    @ Unsichtbare

    Guten Morgen, habe gerade dein letztes posting gelesen und wollte dir nur sagen, wie leid mir alles tut :°_ . Ich kann das alles gut nachvollziehen, da in meiner Family so viele Suizidfälle waren und mein Mann an Lymphdrüsenkrebs vor 4 Jahren starb.


    Mir hat in schwierigen Zeiten echt das positive Denken und der Glaube (außer meiner religiösen Überzeugung), dass mein Körper sooo viele Selbstheilungskräfte besitzt!! Horch mal in dich hinein, welche Wirkung positive Gedanken in dir haben, wenn du z.B. mit Überzeugung zu dir sagst: Das schaffe ich... oder ähnliches.


    Falls du Interesse hast, habe ich mal in Forum · Psychologie · 316020 etwas über meine Therapie vor Jahren geschrieben und das positive Denken.


    Alles Liebe für dich, einen guten Tag heute!!!!:)* :)* :)*

    kribbeln,hände-wadenschmerz-benommen

    hallo,


    habe seid 8 monaten probleme mit schwindelgefühle,schwitze mich zu tode in der nacht,kribbeln an armen und beine,dann wenn ich zu schlafen beginne macht mich ein gefühl wach das mir sagt wach auf,(meist durch tiefes luft holen erkennbar ).zudem leide ich unter starken wadenschmerzen,muss dauernd meine füsse in bewegung halten um das kribbeln zu unterdrücken !!


    benommenheit,als wenn ich einen neben mir gehen hab!!


    totale mattigkeit,hab echt kaum noch kraft,3 tage in der woche sind meist sclimm,die anderen tage gehen so !!


    war bei ärzten,im krankenhaus,vieles gecheckt,am ende hies es


    BURN-OUT-SYNDROM,bin seitdem beim therapeut,nichts tut sich,gesternb wieder so sarke symptome !!


    wer hat sowas schon mal erlebt oder erlebt es gerade?? help....

    Hallo alle zusammen

    Hallo,


    bin neu auf dieser Seite. Bin mir nicht sicher, ob es Thery war, dem Beruhigungsmittel helfen. Leide seit 4 Jahren An morgentlicher Benommenheit und Seheinschränkung. Durch Zufall nahm ich irgendwann ein halbe Tabl. weil mich der Zustand unruhig macht und nach kurzer Zeit war die Benommenheit weg. Habe sämliche Untersuchungen über mich ergehen lassen - o.B. Ich sage mir inzwischen, Diabetiker müssen auch bis an ihr Lebensende Medikamente nehmen, dann werde ich von einer geringen Dosis -die nicht ruhigstellt- wohl nicht sterben. Was meint Ihr?


    Gruß Mandy55

    Zitat

    Durch Zufall nahm ich irgendwann ein halbe Tabl. weil mich der Zustand unruhig macht und nach kurzer Zeit war die Benommenheit weg.

    Das weist - zusammen mit den befundlosen Untersuchungen - zumindest ziemlich eindeutig auf die Ursache dieser Symptome hin und es wäre richtiger, diese zu behandeln.

    Zitat

    Ich sage mir inzwischen, Diabetiker müssen auch bis an ihr Lebensende Medikamente nehmen, dann werde ich von einer geringen Dosis -die nicht ruhigstellt- wohl nicht sterben.

    Dieser Vergleich ist etwas leichtsinnig und evtl sogar gefährlich. Beruhigungsmittel machen abhängig, d.h., es bleibt nicht bei einer geringen Dosis, da man mit der Zeit mehr davon braucht, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.


    Psychopharmaka sollten - wenn überhaupt - als temporäres Hilfsmittel gegeben werden, um letztendlich die eigentlichen Ursachen besser therapieren zu können.


    Viele Grüsse


    Lupo