5 monate schwindel

    Meine oma (70) hat in letzter zeit (5 Monate ) schwindelanfälle aber nur für 2-5 sekunden


    sxie isxt auf der strasse zusaxmmengebrochen ,einxfach so und hat sich den kopf aufgeschlagen.der arzt hat fest gestelt das sie eine gehirn erschütterung hat.


    Der Hausarzt hat ihr sxulpivert 100mg verschrieben aber es wird nicht besserX!!


    Meine Frage : Was kann man dagegen tuen oder welches Medikament hilft dagegen!!!!!!!!!!

    Wieder ein Neuer...

    Hallo,


    mein Name ist Christian, ich bin 17.


    Ich habe das Problem der Benommenheit nun schon seit ungefähr 9 Monaten. MIttlerweile schlägt es mir sehr auf die Psyche - mein Erinnerungsverögen ist stark eingeschränkt und positive Gefühle kann ich nichtmehr richtig wahrnehmen.


    Ich dachte erst liegt daran, dass ich mich bevor das alles anfing oft in mich zurückgezogen habe. Ich denke ihr wisst was ich meine - Kopfhörer auf, sich auf die Musik konzentriert und auf einen Punkt gestiert.


    Eines Tages im Auto, mein Vater holte mich von einem Freund ab, wo ich übernachtet hatte, überkam mich das Gefühl, dass ich Rückwärts in mich reinfalle. Das Gefühl der Abwesenheit war in diesem Moment sehr sehr stark. Es ist wieder "abgeflacht" aber nicht weg. Mal ist es mehr, mal ist es weniger. Aber es ist immer spürbar da.


    Zusätzlich habe ich häufig starke Rückenschmerzen und mein linker Unterarm schmerzt immer sehr stark.


    Ich war beim Psychologen und beim Neurologen und niemand hatte etwas feststellen können oder beheben. lange dachte ich, ich stünde allein auf weiter Flur - ihr wisst nicht wie erleichtert ich war als ich das Forum gefunden hatte. Mir kam vorher nie die Idee, nach diesem Problem zu "ermitteln". Ich hatte die Hoffnung, Ärzte könnten mir helfen - doch bis jetzt eben Fehlanzeige.


    Was sagt ihr dazu, ich hoffe ihr könnt mir Tipps geben! :-)


    Grüße, Chris

    @ Discouraged One!

    hi!


    auch ich bin eine schwindlerin und zwar schon seit ca. 2,5 jahren! wie du dir vorstellen kannst, hab ich eine ewige ärzte-odyssee hinter mir und keiner hat was konkretes feststellen können.


    neulich war ich aber (dank der vielen beiträge hier) beim orthopäden und der hat eine gelenkblockade der oberen halswirbelsäule festgestellt und mir krankengymnastik verschrieben - mal kucken, ob's was bringt.


    fazit: um dir viel zeit und nerven zu sparen, solltest du vielleicht gleich mal zum orthopäden gehen, zumal du ja doch neurologische beschwerden hast (rückenschmerzen, arm). hoffe, ich konnte dir weiterhelfen und dass es dir bald besser geht!


    ;-D;-D

    Ärzte-Odyssee, HWS, Benommenheit, Schwindel

    Symptome in Verbindung mit Kopfgelenkinstabilitäten


    (Also Symptome bei Instabilitäten am craniozervikalen und atlanto-axialen Übergang)


    Patienten mit vorhandener Kopfgelenksinstabilität leiden vorwiegend an folgenden Symptomen:


    * Starke Kopfschmerzen, insbesondere am Hinterhaupt (Okziput), oftmals als brennend oder ziehend beschrieben


    * Störungen der Aufmerksamkeit


    * Störungen der Wachheit (Vigilanzstörungen) und Erlebensklarheit, also Bewußtseinstrübung - sowohl qualitativ, als auch quantitativ


    * Störungen des Ich-Erlebens mit Derealisation, Depersonalisation; Beschreibungen wie "wie auf Watte", "nicht mehr richtig da", "dusselig"


    * kognitive Störungen, der Wahrnehmung, des Lernens, Erinnerns und Denkens, also Störungen der menschlichen Erkenntnis- und Informationsverarbeitung


    * Erinnerungsstörungen, Erinnerungsschwächen


    * Reizüberflutung, Überforderung, rasche Ermüdbarkeit; als wäre simultan nur noch ein und dazu recht enger Erlebenskanal offen


    * Lähmungserscheinungen


    * Kribbeln und/oder Wärmegefühl im Gesicht und/oder den Extremitäten; seltener auch mit "pelzig" umschrieben


    * Schwindel, Schwankschwindel oder Drehschwindel (oftmals wird Schwankschwindel mit Kleinhirn-Störungen und Drehschwindel mit dem Mittelohr in Verbindung gebracht; jedoch habe ich beide Schwindeltypen an ein und demselben Patienten erlebt)


    * Gleichgewichtsstörungen, Stolpern, Koordinationsprobleme beim Gehen, im Bereich von Mimik und Gestik und auch beim Versuch, Objekte zu greifen; Koordinationsprobleme von Armen und Beinen


    * Sehstörungen, Sternchensehen, Gesichtsfeldeinschränkungen)


    * Tinnitus


    * Schmerzen im Bereich der Kiefergelenke, Ohren und Augen


    Symptome sind sehr unterschiedlich und wechselnd und geben klinisch ein recht unklares Bild, das allein spricht schon für den Verdacht einer Kopfgelenksinstabilität.


    Mehr dazu unter: http://de.whiplash-connection.…4t._Diagnose_und_Therapie


    und


    http://de.whiplash-connection.…ad-neck-joint_instability


    Allen eine gute Besserung und bei Fragen: Kontakt über harry@kiessecker.org


    Cheers

    hallo harry,


    woher weisst du das alles? ist dir auch schwindlig? mir ist schon seit über 1 jahr schwindlig habe schon ein paar untersuchungen gemacht: hno,herz,lunge,kerspintomographie vom kopf, leber,nieren...,neurologe,und alles war ok. orthopäde (beckenschiefstand,schiefe wirbelsäule schon lange)kann es daher kommen? mein hausarzt sagt das es psychisch ist was meinst du woher kann es kommen kannst du mir weiterhelfen???


    ;-)

    Liebe joaninha83

    Weißt Du, ich habe fast ein Jahrzehnt gebraucht, bis mir endlich geglaubt wurde. Ich habe schon lange geäußert, daß das von der HWS kommt, doch mußte ich unzählige Krankenhausaufenthalte durchmachen, bevor ich zu Dr. Volle nach München kam. Er wußte, was mir fehlte. Ich war auch in renommierten Kliniken in Kardiologie, Orthopädie, HNO, bei Augenärzten, und mehrere Male auf der Intensivstation, in Neurologien, ... auch solche krassen Symptome und keiner wußte, woher das kam. Wenn Du mir per eMail an harry@kiessecker.org schreiben willst? Ich bin eigentlich nur alle paar Monate im Forum, um mal wieder einen Anker für die hoffnungslosen HWS-Instabilitätspatienten zu setzen. Mir wäre es also lieb, per Email zu unterhalten. Viele liebe Grüße und gute Besserung.


    Harry

    Diese Berichte hier sind zwar schon sicher "abgehakt", dennoch immerwieder aktuell für mich. Habe nun schon fast drei Jahre "Symptome", die aber keinen Arzt was finden lässt. Ich bin 40 und Rollifahrerin. Eigentlich habe ich eine sehr possitive Lebenseinstellung ... dennoch machen mir diese Symptome bange. Vor drei Jahren hatte ich das erste mal Schmerzen hinterm Brustbein unabhängig von Belastung. Ich merkte nur, das wenn ich viel redete, dies Schmerzen mehr wurden. Ich bin spastisch gelähmt, von daher sind Verspannungen vorprogrammiert, klingt logisch ... dachte ich mir auch .... zumal ich auch noch gerne vorm PC sitze. EKG war völlig O.K ..... Zu der Zeit hat mich mein HA desöfteren "eingerenkt". Was auch irgentwie half .... Extrasystolen sind mir auch ein Begriff geworden .... aber mein Herz? Ohne Befund. Irgentwann kamen komische, auch unerklärliche Sehstörrungen dazu. Ich weiß gar nicht mehr wie oft ich beim Arzt war ..... das "Gucken" ist irgentwie benommen .... kein Augenarzt fand etwas. Ein Optiker "fertigte" mir dann eine passende Brille. Erklären konnte er sich das aber alles nicht .... Die Augen sind bis heute "zufrieden" mit der Brille ...... Geblieben ist dieser Schmerz im Brust- Herz- Bereich ........ Herzstolpern ... im moment habe ich sehr heftig mit eine Art aufsteigende Benommenheit ..... leere im Kopf .... Gefühl gleich weg zutreten ... bis der Anfall vorbei ist verkrampfe ich innerlich heftig ..... hinterher ist mir zittrig ..... Druck im Kopf ..... vom Blutdruck her hab ich sehr niedrig.


    Ich habe 2x die Woche KG ..... der Schwerpunkt besteht aus Stehen und Laufen am Rollator ..... beim letzten mal wurde mir auch wieder total komisch .... benommen, schwindelig .... mußte mich setzen.... Als ich dann eine halbe Stunde später gelaufen bin war nix ..........


    Ich dreh irgentwie mom ab, weil das macht auch Angst diese Anfälle ..... kommt das echt nur alles von der HWS, BWS ...... oder steckt da mehr hinter?


    cui conny

    Schlafstarre

    Hallo, ich habe folgendes Problem. Vor neun Jahren fing es an, ich wachte nachts auf von einem heftigen Brummen im Kopf und extremen Schwindel. Es passierte ab da immer wieder, teilweise mit Taubheit im Gesicht. Mittlerweile sehe ich außerdem Lichtblitze und mein ganzer Körper ist gelähmt, ich kann nicht sprechen und habe keine Kontrolle über meinen Körper. Nach ca. 15 Sekunden ist der Spuk vorbei. Kennt jemand so etwas? Kann es sich um die sogenannte Schlafstarre handeln?


    Gruss, claudi1406

    Hallo,


    bin neu hier und habe auch dieses Schwindelproblem!!Habe im Januar eine Atlaswirbelkorrektur vornehmen lassen weil ich dachte das es mit den Schwindelattaken besser wird.Habe so im März 2007 eine Zeit lang unter Schwindelattaken gelitten und seit ein paar Wochen schon wieder.Mir macht das echt Angst! Habe auch schon was von Angstschwindel gehört .Es könnte ja sogar zutreffen weil ich vor etwas sehr Angst habe und mich das jeden Tag begleitet.Mir ist sogar aufgefallen das es bei der Arbeit (Verkäuferin) teilweise weg ist und nur kommt wenn ich wd drandenke.??!!Ich weis irgendwie nicht mehr weiter da mein Hausartzt


    mir bei meinem letzten Besuch gesagt hat :ich soll doch mal wieder zum Psychologen gehen --FRECHHEIT!!Ich bin in behandlung gewesen wegen einer Eheberatung und nicht wegen des Schwindels.Bitte helft mir. schnucki5000

    hallo ihr :)


    zuerst einmal ich bin weiblich und 17 Jahre alt. Und ich hatte vor ein paar Monaten auch diesen komischen schwindel, es war wirklich nicht schön. Eines Morgens wachte ich auf und mir war einfach schwindlig, ich dachte das es vielleicht bald weggehen würde aber so war es nicht, der schwindel blieb und nicht nur der schwindel dazu kam auch noch die Übelkeit, Kopfweh, druck auf dem Ohr...usw. Dann ging ich zum Arzt und machte einen großen Blutbild-Test doch dort konnte man nichts finden ich bekam auch das Gefühl das alle denken ich bilde mir das nur ein. Aber das konnte doch nicht sein. Als ich meinem Hausarzt dann erzählte das ich einen druck auf dem Ohr habe, schickte er mich zu einem HNO-Arzt. Dieser machte mit mir einen Schwindel-Test doch dabei kam auch nichts raus. Da eine bekannte von meiner Familie Physiotherapeuten ist fragten wir sie mal was das sein könnte und sie sagte sofort das kann nur der Atlaswirbel sein, sie fragte sogar noch ihre Chefin aber auch die sagte das ist der Atlaswirbel. Also bekam ich von ihr Manuelle-Therapie so ungefähr nach 12 Massagen war es viel besser man kann sagen ich bin Schwindelfrei.


    Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Beitrag weiterhelfen :)

    hallo an alle,


    ich schreibe zum ersten mal in ein gesundheitsforum und der anlass dafür sind meine beschwerden die von euch fast vollständig beschrieben worden sind.


    leider lebe ich seit über 2 jahre mit dem schwindel, der benommenheit und einem überstarken ohrsummen und landete schliesslich in der psychosomatischen klinik wo ich schon seit 6 monaten verschiedene neuroleptiker und antidepressiver schlucke ohne dass ich wirklich eine besserung verspüre. die sache ist so entmutigend dass ich schon einige schwere depressionsphasen hinter mir habe. und wer weiss was mir noch blüht.


    mein problem sind die erwähnten bewmschwerden die in phasen auftreten und zw. 3-7 tagen am stück dauern. dann kommen 1-2 tage wo ich stundenweise denke dass ich endlich mal ruhe haben könnte. und dann wird es wieder schlimmer...


    die schwindel/benommenheits phasen sind bei mir immer in der früh nach dem aufstehen besser doch so 2 stunden danach richtig anlauf nehmen und bis in den späten nachmittag andauern-und länger. dazu kommen meistens schlechte gefühle (manchmal denke ich dass die eine seelische übelkeit genannt werden können), die sich zu zwangsgedanken entwickeln und mich sogar in die panik führen.


    dieser zustand ist mit einer grippe mit 39.5 grad fieber vergleichbar.


    hinlegen ist nichts weil ich dann nach dem aufstehen, auch wenn es nur 5 minuten sind in eine noch schlimmere phase falle wo ich mich richtig zwingen muss aufzustehen und mein vegetativum komplett zusammensackt.


    ich werde daraus nicht mehr schlau. habe dann das gefühl, wenn ich in bewegung bleibe, was mir sehr schwer fällt, dass es ein wenig erträglicher wird.


    was in aller welt ist das? ich weiss jetzt was eine depression ist, doch das ist nicht die ursache dafür. es gäbe gar keine depression in meinem leben wenn ich nicht seit monaten am verzweiffeln wäre. und dennoch habe ich grosses vor und kann kaum warten aus diesem zustand zu kommen um endlich wieder zu arbeiten, spass zu haben, zu reisen und zu -LEBEN!


    aber mir scheint es als gäbe es kein ende.


    und das ist bereits die dritte psycho klinik in der ich kaum fortschritte erziele.


    geistig komme ich weiter, aber körperlich-keinen milimeter.


    alles hat angefangen als ich mich im bereich 4bws verletzt habe. doch die schmerzen waren nach 6 mon weg (cortison spritzen), aber alles andere kam.


    kann mir jemand eine idee geben was ich tun soll eher ich mich ganz auflöse?


    danke und liebe grüsse.

    Hallo doil,


    falls du noch aktiv hier bist hätte ich gerne gewusst wie die Beschwerden bei Dir weiter verlaufen sind?


    Ich habe gerade Deine Beschreibung der Symptome gelesen und finde diese bei mir genau so vor.


    Ich hatte schon mal diese Beschwerden und war damals in einer Atlaslogie (Behandlung des Atlas-Wirbels) und das hat mir sehr geholfen bzw. sogar eine Heilung gebracht.


    Habe jetzt wieder mit dieser Behandlung begonnen und hoffe es hilft wieder.


    Wäre schön Deinen Werdegang in diesem Fall zu erfahren.


    Vielen Dank!

    Hallo Doil,


    per Zufall habe ich heute Deine Symptomatik im Forum bei med1 gelesen und entschloss mich zu registrieren, um Dir zu schreiben!


    Ich stelle gerade fest, dass der Beitrag den ich beantworten möchte, sehr zurück liegt!


    Wenn Du noch mit Deinem Problem dabei bist, dann schreib hier.


    Gruß


    ELSAKON