• Schwindel, Druck im Kopf, Augenprobleme - Angst vor Hirntumor!

    Hallo, ich bin eher eine stille Mitleserin. Nun habe ich seit einiger Zeit (etwa 6-8 Wochen) immer solche Probleme mit meinem Kopf und den Augen. Dummerweise habe ich bekomme ich nicht aus dem Kopf, das es laut Prof. Dr. Dr. Google ein "Hirntumor" ist! Zu meinen Beschwerden: - duseliges Gefühl im Kopf Augennähe - wie ein leichter Schwankschwindel -…
  • 18 Antworten
    Zitat

    Ich sage mir immer wieder, das ich mir das nur einbilde, aber die Symptome bleiben.

    Diesen Trugschluss sollte man vielleicht noch klar stellen:


    Die Symptome "bildet man sich nicht ein" - sie sind wirklich da. Nur halt nicht körperlich verursacht.


    :)*

    Die Patienten in psychosomatischen Kliniken haben genau das.


    Bloß weil eine Therapie nichts gebracht hat, ist das kein Grund aufzugeben. vielleicht war es die falsche Therapieart.


    Und nun ein Kind in die Welt zu setzen, um von allen hier geschilderten Problematiken abgelenkt zu werden - das arme Kind. Was, wenn es Dir mit einem Kind nicht besser geht, weil die Grundproblemstik nicht angegangen wird?


    Bevor Du nicht wirklich stabil bist würde ich davon abraten. Will Dein Mann denn auch ein Kind? Hat er denn den Verlust der Zwillinge mit Dir zusammen verarbeitet?


    Ist ansonsten das Familienleben intakt?

    Hallo Benita,


    nein, mein Mann hat den Verlusst auch nicht verarbeitet. Er weint regelmäßig an Ihren Grab. Er mag auch nicht darüber sprechen. Er trauert still für sich. Für ihn ist das so die richtige Taktik. Für mich absolut nicht. Ich muss darüber reden und mir die Traurigkeit und auch die Wut der Ärztin gegenüber von der Seele reden...


    Ansonsten lieben wir uns seit fast 14 Jahre über alles. Es stimmt halt zwischen uns. Klar, ab und an wird sich gestritten, aber das ist ja normal. Wir sehen uns auch 24 Stunden am Tag. Tagsüber an der Arbeit, Abends zu Hause, am WE auf der Baustelle und im Urlaub genießen wir noch gleich doppelt so doll, das wir uns haben.


    Nein, am Familienleben liegt das bei mir sicher nicht. Wir lieben uns, wir lieben unsere Kinder und sind froh über jedes kleinste Lächeln von den kleinen... x:)

    Ich mache seit 2,5-3 Jahren leider sehr ähnliches wie du durch und bin mir 99% sicher, dass es nicht psychosomatisch ist, weil am Anfang ohne jegliche Gründe und Stress in meinem Leben (es war eher das Gegenteil, es war die beste Zeit meiner letzten Jahre und ich konnte nicht total daran teilnehmen, weil die Symptome einsetzten) die Symptome anfingen wie bleierne Müdigkeit, Kopfdruck, Sehstörungen (als würden meine Augen nicht korrekt zusammenarbeiten und ständig ein verstecktes Schielen kompensieren, Probleme bestanden anfangs nur beidäugig, nicht wenn ich mir ein Auge zuhielt!), Reaktionsarmut, viel zu schnelle Belastung (Herzrasen) nach wenigen Minuten.


    Hab leider auch nen Ärztemarathon hinter mir, von dem man irgendwann noch müder wird, aber ich sag mir immer verdammt, ich bin noch unter 30, ich muss das jetzt lösen.


    Können uns gerne dazu mal näher austauschen. Folgende Fragen, weil das Dinge sind, wo jetzt nicht jeder dran denkt und je mehr Symptome man hat, desto schwieriger wird die Ursachensuche:


    - Schilddrüse überprüft mit allen Werten? Plus Sonografie?


    - Großes Blutbild bzw. mal alle wichtigen Werte wie Vitamin B12, D, Ferritin, Cortisol messen lassen?


    - Hast du dich mal beim Optiker/Optometristen auf Winkelfehlsichtigkeit überprüfen lassen?


    - Atlaswirbel wurde gerichtet, oder? Bemerktest du direkt danach eine positive/negative Veränderung?