Schwindel, Sehstörungen und beunruhigende Arzt-Aussage

    Zitat Hausärtzin: "Es könnte etwas schlimmes sein! Gehen sie unbedingt bald zum Neurologen!"...


    Ansonsten ließ sich Frau Doktor kein Wort, keine Vermutung und schon garkeine passende Heilungsmöglichkeit entlocken. Das ganze war am Freitag Abend und ich kann frühestens Montag morgen beim Neurologen anrufen, aber wer weiß ob ich dann auch sofort einen Termin bekomme... Verständlicherweise bin ich nach dieser Aussage etwas beunruhigt, vielleicht mit leichter Tendenz zur Panik:-/


    Aber nun mal zum eigentlichen Problem.


    Mir war einige Zeit lang etwas schwindelig, was ich aber bisher aufs Pfeiffersche Drüsenfieber geschoben habe, dass vor ca. 2 Monaten bei mir festgestellt wurde. Mal abgesehen von der üblichen Schlappheit nach so einer Infektion habe ich mich in letzter Zeit aber eigentlich schon wieder ganz passabel gefühlt...


    ....bis der Schwindel anfing...Eine neue Art von Schwindel, der irgendiwe ganz anders ist als der, den ich bisher kannte, aber dummerweise gibt es für verschiedene Schwindel nicht genug verschiedene Wörter, darum nenne ich jetzt, um die Verwirrung komplett zu machen, beides einfach Schwindel ;-)


    Ich kann nicht genau sagen wann es anfing, denn dieser neue Schwindel mischte sich irgendwie mit meinem alten Schwindel vom Drüsenfieber, an den ich mich ja langsam gewöhnt hatte. Aber ich schätze mal, dass es ca. 2 Wochen her sein müsste.

  • 28 Antworten

    mein Sohn hatte auch das pfeiffersche Drüsenfieber, und direkt im Anschluss fing bei ihm die Problematik mit der Schilddrüse an, die sich bei ihm auch mit Schwindel bemerkbar machte (als ob der Boden unter seinen Füßen nachgeben würde) anders konnte er das damals auch nicht beschreiben, es war sooo ähm... wellenartig.


    Geh mal zum Endokrinologen, lass dir die Werte Ft3, Ft4 und TSH abnehmen, sowie ein Ultraschall der Schilddrüse.


    Liebe Grüße und gute Besserung@:):)*

    Also, der neue Schwindel:


    -Um euch meine Antwort auf die erste Frage der Ärtzin mitzuteilen: Es ist weder ein Dreh- noch ein Schwankschwindel, aber andere Alternativen hatte Frau Doktor nicht parat. Ich würde sagen, der Schwindel sitzt irgendwie in meinem Kopf, dreht nicht, schwankt nicht, sondern verhält sich eher wie eine in alle Richtungen schwappende Flüssigkeit falls sich jetzt darunter jemand etwas vorstellen kann???


    -anfangs (vor ca. 2-3 Wochen) war dieser dämliche Schwindel noch nicht immer da. Es kam mehr oder weniger plötzlich, vielleicht im Verlauf von 30 Minuten und hielt ein paar Stunden aber das auch mit wechselnder Intensität, dann war der Spuk vorbei.


    -letztes Wochenende wurde das ganze wesentlich schlimmer. Ich bekam mal wieder Besuch von Herrn Schwindel, allerdings wollte er sich danach nicht mehr so ganz verabschieden. Eigentlich ist mir nun permanent schwindelig und zwar so extrem, dass ich kaum mehr das Haus verlassen kann weil sich der Spaß bei jeder Bewegung verschlimmert. Die letzte Woche verbrachte ich damit, mich vor einem Arztbesuch zu drücken und meinen Schwindel mal auf eigene Faust zu untersuchen und ein bisschen damit zu experimentieren. Jetzt kann ich folgendes sagen:


    -es verschlimmert sich wenn ich schnelle Kopfbewegungen mache, vor allem hoch-runter


    -Bei viel Bewegung verstärken sich zwar die Symptome, aber auch nur bis zu einem gewissen Grad und dann verändert sich nichts mehr.


    -es verschlimmert sich noch viel mehr, wenn ich durch die Gegend schaue, also mal etwas nahes, mal etwas in der Ferne anschaue. Es kommt mir vor, als ob meine Augen da nicht schnell genug hinterher kommen und es dauert, bis sich das ganze wieder scharf gestellt hat. Ich denke dadurch erklärt sich auch, wieso es mir morgen direkt nach dem Aufstehen noch relativ gut geht und dass es sich nach einiger Zeit bessert, wenn ich z.B. ein Buch lese und meine Augen immer nur auf die gleiche Weite fxiert sind.


    -besonders schlimm sind auch schnelle Bewegungen, z.B wenn man im Auto sitzt und die Welt im Augenwinkel an einem vorbei saust. Mittlerweile ist es sogar so, dass schon meine eigene lahme Schrittgeschwindigkeit dazu ausreicht...


    Kurz gesagt ich bin eine Gefangene meiner Wohnung und mit diesem Zustand bin ich nicht gerade glücklich:(v


    -seit neuestem sind noch ein paar Symptome hinzugekommen (die mich dann auch veranlassten endlich zum Arzt zu gehen), die mich in meiner Theorie bestätigen, dass es irgendiwe mit den Augen zusammen hängen muss:


    -meine Augen tun ein bisschen weh, so als ob man zu lange geschielt hätte


    -Licht, vor allem flackerndes Licht oder z.B. auch vorbeiziehende Straßenlaternen währned der Fahrt motivieren den Schwindel erst recht dazu, mich noch weiter zu nerven


    -ich sehe plötzlich deutlich schlechter, außerdem kommt es mir so vor als wären die Ränder meines Blickfelds etwas dunkler oder unschärfer.


    Und so komisch es auch klingen mag: Irgendiwe ist mir meine Nase beim sehen ständig im Bild???




    Und wer weiß ob es etwas damit zu tun hat: Mir tut seit längerem mein rechtes Bein weh, nun schon zum dritten Mal. Das erste mal vor ca. 2 Jahren, dann einmal im Oktober (übrigens auch in Verbindung mit Schwindel) und jetzt ungefähr zeitgleich mit dem Pfeifferschen Drüsenfieber, also seit ca. 2 Monaten.


    Erst ist es immer mehr wie ein Schwächegefühl, das sich dann irgendwann in Schmerz verwandelt, vor allem an der Rückseite des Beins bis runter zur Fußsohle. Diesmal hatte ich auch noch ein ausgeprägtes Kribbeln in der Fußsohle, sehr störend übrigens...


    Die Ärzte schoben die Bein-Sache auf das Drüsenfieber was ich aber aus drei Gründen bezweifle: Erstens hatte ich das schon 2 Mal ohne Drüsenfieber, zweitens hatte ich auch vor 10 Jahren schon mal Drüsenfieber ohne Beinweh und drittens finde ich es unlogisch, wieso eine Krankheit, die den ganzes Körper betrifft, sich ausgerechnet nur dieses eine Bein aussuchen sollte....




    Leider bringt das Googlen nach dieser Kombination von Symptomen hauptsächlich Schreckensmeldungen und Horrorgeschichten hervor, wie jeder wissen dürfte, der schon mal versucht hat, seine eigenen Symptome zu googlen;-)


    Also bitte bitte helft mir! Ich bin VERZWEIFELT!


    Was könnte das sein? Hatte jemand schon mal ähnliche Symptome die sich dann im besten Fall auch noch als harmlos herausgestellt haben???


    Und mit welchen schrecklichen Geräten und Untersuchungen wird mich der Neurologe wohl bearbeiten??

    Zitat

    Ich würde sagen, der Schwindel sitzt irgendwie in meinem Kopf, dreht nicht, schwankt nicht, sondern verhält sich eher wie eine in alle Richtungen schwappende Flüssigkeit falls sich jetzt darunter jemand etwas vorstellen kann ???

    Hallo ichichich, *:)


    ich hab das ziemlich ähnlich... Als du das mit der schwappenden Flüssigkeit geschrieben hast, ging mir ein Licht auf, genauso könnte man das "Schwanken" in meinem Kopf erklären. Ich würde das noch als intensivierte Kopfbewegung erklären, ist wirklich schwierig, keine Ahnung. Mich plagt diese merkwürdige Schwindelform übrigens auch seit etwas über 2 Wochen und kam ziemlich plötzlich. Dazu kommt Druck hinter den Augen und im Kopf.


    Lässt dieser "Schwindel" bei dir auch nach, wenn du deinen Kopf irgendwo abstützen kannst? Im Liegen oder wenn du angelehnt sitzt z.B.?


    Wer weiß, was für merkwürdige Viren umgehen zur Zeit... :-/


    Ich würde mir übrigens erstmal keine Panik wegen der Symptome machen. Oft verbindet man auch andere Wehwehchen mit dem Schwindel, vor allem, weil man ja viel extremer als sonst in seinen Körper hinein horcht. Mir sind auch Dinge aufgefallen, (schmerzender Knochen im Gesicht, Ohrenschmerzen...) die laut meiner verschiedenen Ärzte nicht damit in Zusammenhang stehen.


    Aber zum Neurologen solltest du trotzdem besser gehen, allein schon, um alles Mögliche, was man so haben kann, auszuschließen.


    Alles Gute und gute Besserung! @:)

    Achso, du fragtest wegen der Untersuchung beim Neurologen.


    Ich hab's mir auch schlimmer vorgestellt, als es ist. Zuerst musste ich genau erklären, wie sich der Schwindel äußert. Dann kommt die neurologische Untersuchung, da werden Reflexe,Sensibilität und Gleichgewicht kontrolliert. Also ich musste z.B. mit geschlossenen Augen auf der Stelle laufen und wie ein Seiltänzer gehen.


    Danach bekam ich noch ein EEG, man bekommst dann Gummibänder um den Kopf und wird wie beim EKG verkabelt ;-D und dann Augen zu und zwanzig Minuten warten.


    Was sonst noch gemacht wird, ist bestimmt von Arzt zu Arzt verschieden... Aber alles halb so schlimm.

    Zitat

    Ich würde das noch als intensivierte Kopfbewegung erklären

    ... das ist auch eine gute Beschreibung (falls du das so meinst wie ich es mir grade vorstelle 8-) )


    Als ob die Flüssigkeit eben bei jeder Bewegung mitschwappt und das ganz so verstärkt...

    Zitat

    Lässt dieser "Schwindel" bei dir auch nach, wenn du deinen Kopf irgendwo abstützen kannst? Im Liegen oder wenn du angelehnt sitzt z.B.?

    Naja, besser als wenn ich durch die Weltgeschichte hampel ist es dann schon, aber wirklich besser wird es erst, wenn ich meine Augen eine Zeit lang still halte, sie zumache oder lese z.B.


    Wird es bei dir auch schlimmer wenn du z.B. deine Augen nach oben drehst oder dir mal mit einer Lampe ordentlich in die Glubscher leuchtest? ...wie gesagt, ich habe viel experimentiert ;-D


    Und du könntest schon recht haben, dass sie Symptome nichts miteinander zu tun haben, aber ich steuere zur Zeit zielsicher von einer Krankheit in die nächste, Ohrengeschichten, Magen-Darm-Grippe, Pfeiffersches Drüsenfieber.... Da verliert man irgendwann den Überblick vor lauter Symptomen??? Wahrscheinlich würde ich es im Moment sogar für ein Symptom halten, wenn ich plötzlich gesund wäre, weil ich schon fast nicht mehr weiß wie das ist ;-)




    Und warst du eigentlich wegen deiner "intensivierten Kopfbewegung" beim Neurologen oder war das wann anders?


    Falls er nämlich die Ursache rausfindet, wäre ich natürlich brennend daran interessiert ;-D


    Also, ich wünsche dir ebenfalls gute Besserung, Leidensgenossin ;-D@:)


    Und falls du zufällig irgendein Wundermittel findest, sag bescheid ;-)

    Hallo ichichich,

    Zitat

    Zitat Hausärtzin: "Es könnte etwas schlimmes sein! Gehen sie unbedingt bald zum Neurologen!"...

    klar solltest du das Ganze neurologisch abklären lassen, sei allerdings nicht allzu verwundert, wenn nichts dabei herauskommt. Gerade der ebv kann eine unglaubliche Vielfalt an Neurokrankheiten imitieren. Googeln ist der größte Fehler, den du machen kannst, am Ende ist man überzeugt, man hätte mindestens MS.

    Zitat

    Die Ärzte schoben die Bein-Sache auf das Drüsenfieber was ich aber aus drei Gründen bezweifle: Erstens hatte ich das schon 2 Mal ohne Drüsenfieber, zweitens hatte ich auch vor 10 Jahren schon mal Drüsenfieber ohne Beinweh und drittens finde ich es unlogisch, wieso eine Krankheit, die den ganzes Körper betrifft, sich ausgerechnet nur dieses eine Bein aussuchen sollte....

    Wenn alles andere ohne Befund ist, kann das durchaus sein. Dass du vor 10 Jahren einen anderen Verlauf vom Drüsenfieber hattest, spielt bezüglich der heutigen Symptome keine Rolle. Das hat u.a. damit zu tun, wieweit der Erreger sich ausbreitet und ob das Nervensystem betroffen ist. Bei Reaktivierungen ist die Chance für Letzteres weit höher.


    Ich kenne dieses ätzende "Schwappen" auch sehr gut, genauso wie Kribbeln, Schmerzen und noch einiges mehr. Auch bei mir gingen diese Symptome erst dann los, als die eigentlichen Infektsymptome fast weg waren. Liest man sehr oft in Berichten von Betroffenen und läuft wohl unter "Nachwirkungen vom ebv". Wahrscheinlich ist nicht mehr der Virus selbst das Problem, sondern ein irritiertes Immunsystem. Je nachdem, wie heftig es einen erwischt hat, kann der Mist durchaus ein Jahr und länger gehen, aber es wird auf jeden Fall besser werden. Ein Wundermittel kann ich dir nicht anbieten, nur die Zeit. ;-)


    Wie siehts eigentlich mit Coinfektionen aus, wurde da was abgeklärt?


    Alles Gute!

    Hi Mauseprinz!


    Als ich das erste mal EBV hatte, habe ich mich ganz genauso gefühlt, nur das diesmal alles etwas leichter war aber der Verlauf war im großen und ganzen schon identisch. Ich kenne auch den Schwindel, den ich beide Male hatte, nur dieser neue Schwindel ist schon ganz anders irgendiwe...


    Und wegen den Beinen:

    Zitat

    Wenn alles andere ohne Befund ist, kann das durchaus sein

    Leider wurde noch garnichts abgeklärt. Das erste mal bin ich damit garnicht zum Arzt. Das zweite Mal war ich bei einem, der mein Bein ca. 10 Sekunden lang angeschaut hat, gesagt hat "Da ist nix" und mir dann zu verstehen gegeben hat, dass ich einfach nur zu empfindlich bin und er mir soweiso nicht glaubt.


    Diesmal bin ich wieder zum Arzt (zu einem anderen natürlich) und mir wurde Blut abgenommen. Plötzlich wurde ich aber immer kränker und meine Blutwerte waren aber so schlecht, dass ich erstmal wegen Verdacht auf Leukämie alle möglichen Untersuchungen über mich ergehen lassen musste, bis ich dann (auch wenn die Ärzte das "unwahrscheinlich" fanden) einen EBV Test verlangt habe, weil ich der Meinung war, dass ich mich genauso fühle wie damals. Daruafhin wurde dann auch eine akute EBV-Infektion festgestellt aber bei dem ganzen Theater hat sich natürlich niemand mehr für mein Bein interessiert (mich eingeschlossen).

    Zitat

    Wie siehts eigentlich mit Coinfektionen aus, wurde da was abgeklärt?

    Wie gesagt, nachdem klar war, dass es "nur" Pfeiffer ist, waren ich und meine Symptome auf einmal ziemlich uninteressant und es wurde weiter auch nichts mehr untersucht.


    An welche Coinfektionen denkst du denn?


    Du könntest schon recht haben, dass googlen eine schlechte Idee ist, aber meine fürchterliche Neugier bringt mich trotzdem immer wieder dazu ;-) Dummerweise studiere ich auch noch Neurobio, drum muss ich nicht mal unbedingt googlen um mir die fiesesten neurologischen Krankheiten einfallen zu lassen....8-)


    Das macht meine Befürchtungen natürlich nicht kleiner....:-/

    die aussage deiner hausärztin ist ja an sich nicht falsch aber es ist natürlich fatal,dich am freitag damit förmlich "im regen stehen zu lassen".


    Die unangenehmen Dinge, in dem fall wohl MS, ALS, Schlaganfall.., auszuschließen wird der neurologe hoffentlich recht schnell.


    hätte deine hausärztin den verdacht dass es sich um etwas akutes handelt,dann hätte sie dich sicher gleich ins kh eingewiesen.also erstmal ruhig blut.morgen ist schon montag;-)

    @ Sternenmund**

    Zitat

    mein Sohn hatte auch das pfeiffersche Drüsenfieber, und direkt im Anschluss fing bei ihm die Problematik mit der Schilddrüse an, die sich bei ihm auch mit Schwindel bemerkbar machte

    Das wäre mal interessant und auf jeden Fall eine der harmlosesten Erklärungen die ich bis jetzt gehört habe.


    Hatte dein Sohn außer dem Schwindel noch andere Symptome? Und was genau war los mit der Schilddrüse?


    Bei mir wurden aber vor etwas mehr als 2 Monaten die Werte auch bestimmmt und auch ein Ultraschall der Schilddrüse gemacht, bevor klar war, dass ich Pfeiffer habe. Damals war noch alles normal. Kann sich das so schnell ändern???


    Aber auf jeden Fall wäre mir diese Erklärung eine von den liebsten;-D

    @ amal

    Ja, diese Ärzte haben anscheinend alle einen Abschluss in "wie verängstige ich am besten meine Patienten".


    Bevor EBV festgestellt wurde, kümmerten sich zeitweise ganze 6 Ärzte aus diesem Ärztehaus nur um mich, trotz vollem Wartezimmer, weil ich Zitat "ein ganz außergewöhnlicher Fall" war, jeder veranlasste andere Untersuchungen, sie tauschten besorgte Blicke aus und tuschelten miteinander, aber trotz ewigen Diskussionen bekam ich nie mehr aus ihnen heraus als "Wir wollen sie nicht beunruhigen".


    Getestet wurde ich auf ungefähr alles, von Leukämie über Tuberkulose bis Lymphdrüsenkrebs, aber das erfuhr ich erst hinterher von den Ärzten, aber leider schon vorher anhand meiner Symptome und Blutwerte durch Google 8-) ...die beunruhigstende Woche meines Lebens....


    Und jetzt schon wieder so eine Ärtzin..."es könnte etwas schlimmes sein...Neurologe....schnell..." Die Dame hätte mir ruhig auch ein paar harmlose mögliche Ursachen aufzählen können aber nein, sie zog es vor, nur auf die schlimmen Möglichkeiten hinzuweisen, natürlich ohne konkret zu werden...


    Hoffentlich bekomme ich am Montag gleich einen Termin, drückt mir die Daumen und beruhigt mich noch ein bisschen;-D

    Zitat

    ... das ist auch eine gute Beschreibung (falls du das so meinst wie ich es mir grade vorstelle 8-) )


    Als ob die Flüssigkeit eben bei jeder Bewegung mitschwappt und das ganz so verstärkt...

    Genau. so geht es mir auch. Nur eben, dass die Flüssigkeit fehlt. Wenn ich z.B. meinen Kopf leicht nach hinten bewege, fühlt es sich an, als müsste er ganz nach hinten fallen, weil sich da was verlagert... Klingt sicher bescheuert für nicht-Betroffene... :-/ ;-D

    Zitat

    Naja, besser als wenn ich durch die Weltgeschichte hampel ist es dann schon, aber wirklich besser wird es erst, wenn ich meine Augen eine Zeit lang still halte, sie zumache oder lese z.B.


    Wird es bei dir auch schlimmer wenn du z.B. deine Augen nach oben drehst oder dir mal mit einer Lampe ordentlich in die Glubscher leuchtest? ...wie gesagt, ich habe viel experimentiert ;-D

    Mir hilft es auch, gemütlich auf der Couch zu liegen und zu lesen. Es ist gut, wenn meine Augen "was zu tun" haben, also wenn ich mich auf eine Sache konzentrieren kann.


    Wenn ich die Augen nach oben drehe, tut das nur leicht weh, wegen des Kopfdrucks. Ich würde jetzt nicht sagen, dass der Schwindel dadurch schlimmer wird. Wenn ich den Kopf schüttel, dann wird's schlimmer bei mir. :-D


    Ich bin zusätzlich auch permanent wie benommen, also als würd ich unter ner Käseglocke leben. Ich bekomme zwar Geräusche in normaler Lautstärke mit, aber es fühlt sich so entfernt an... Hast du das auch?


    Also, mir ne Lampe in die Augen zu halten habe ich noch nicht ausprobiert. ;-D Ich glaube aber auch nicht, dass das bei mir von den Augen kommt, immerhin hat mein Augenarzt mal alles gründlich nachgeguckt. Das würde ich an deiner Stelle auch unbedingt noch machen- einen guten Augenarzt aufsuchen. Lass auch mal deine Sehschärfe überprüfen, die kann vieles ausmachen. Bist du Brillen- oder Linsenträgerin? Vielleicht hat sich deine Stärke verändert und macht dich schwindlig.


    Beim Neurologen war ich wegen des Schwindels, genau. Nen Termin zu bekommen ist übrigens nicht einfach, an deiner Stelle würde ich einfach zu einem hinfahren und mich ins Wartezimmer setzen, bis ich drankomme. Wenn dein Arzt dich nicht als Akutfall dort hin schickt, kannst du schonmal drei Monate oder länger auf nen Termin warten. :(v


    Als Nächstes werde ich übrigens meine Schilddrüsenwerte überprüfen lassen und hoffe, damit vielleicht den Übeltäter gefunden zu haben... Das solltest du auch unbedingt machen, die Schilddrüse kann einiges an Symptomen auslösen, wie ich das so gelesen habe.


    Alles Gute und halt uns auf dem Laufenden! *:)

    Heute habe ich ungefähr sämtliche Neurologen der Welt angerufen. Entweder wurde gleich wieder aufgelegt mit dem Kommentar "ausgebucht" oder mir wurden Termine irgendwann in fürchterlich ferner Zukunft angeboten. Als ob ich Lust hätte noch bis mindestens Mai so durch die Gegend zu torkeln...


    Glücklicherweise half die Erwähnung meiner Privatversicherung (besser gesagt die meiner Mutter), doch noch ein freies Plätzchen im Kalender zu entdecken, also habe ich jetzt am Donnerstag einen Termin.;-D


    Ich bin schon gespannt! Drückt mir die Daumen, dass es nichts schlimmes ist und dass der Neurologe überhaupt etwas findet, denn meine Begeisterung würde sich ziemlich in Grenzen halten, wenn ich mich jetzt noch ein paar Monate fühlen müsste, als wäre ich grade aus der Achterbahn ausgestiegen...


    Ach ja und danke an alle, die mir den Tipp mit der Schilddrüse gegeben haben. Das werde ich natürlich auch checken lassen:)^


    Hier noch ein Link den ich von einem hilfsbereiten Menschen per PN bekommen habe. Ich denke, das könnte einige interessieren, die wie ich an Schwindel und anderen merkwürdigen Symptomen leiden. Die Liste ist so lang, da findet sicher jeder was... der Himmel der Hypochonder....;-D


    http://freenet-homepage.de/triarte/hashim/sympt.html

    habe auch ähnliche probleme, dass ich u.a. das gefühl habe in den boden zu sacken. ich war dann heute mal beim neurologen und der meinte, dass ist ein typischer angstzustand. bei mir kommt das wohl wegen dem bluthochdruck der letzten sommer fesgestellt wordenm war. es hat sich dann evtl alles angestaut... natürlich habe ich in der zeit auch den sport zu sehr vernachlässigt und mich in alles zu sehr reingesteiger. nun fange ich aber wieder alles an und dann sollte das von alleine wieder weggehen.

    Heute war ja mein Neurologen-Termin und ich muss sagen ich bin ganz schön gequält worden.


    Mir wurden z.B. Nadeln in den Kopf gepiekst und ich bekam Stromstöße in die Füßchen :°(


    Aber bevor ich jetzt jemandem Panik mache, so schlimm war es dann im Nachhinein doch nicht und ich war tapfer;)


    Schlimmer finde ich, dass immernoch nichts gescheites dabei rauskam und schon garkeine Behandlung gegen diesen ätzenden Schwindel. Das EEG war "grenzwertig, aber noch normal", die Reflexe waren in beiden Beinen nicht gleich stark und einige der seltsamen Tests des Arztes (die ich übriegens alle ohne Hose machen musste


    Der Arzt kam mir leider ziemlich ratlos vor. Er tippte erst mal auf Borreliose aber da habe ich erst vor ein paar Wochen (auf der Suche nach meiner merkwürdigen Krankheit die sich dann als Pfeiffersches Drüsenfieber rausstellte) einen Test machen lassen, der negativ war.


    Er meinte er tippt trotzdem auf irgendeine Entzüdnung im Nervensystem und jetzt habe ich selbstverständlich noch mehr Panik vor MS und Co.:-o


    Aber erstmal ist meine Panik voll und ganz auf etwas anderes gerichtet: MRT! SCHON MORGEN FRÜH!


    Diese dumme enge Röhre ist mir ziemlich unheimlich muss ich sagen...:°( Ich werde heute Nacht sicher kein Auge zu machen vor lauter Angst (aber dann schlaf ich vielleicht hoffentlich morgen früh dann in dem Ding ein;-)

    Heute hatte ich ja meinen MRT Termin und es war schrecklich :-o


    Vorher habe ich selbstverständlich wie üblich das Internet nach Erfahrungen von anderen durchforstet. Sonst ist es ja immer folgendermaßen: Man findet Millionen Horrorgeschichten, hat Panik und in Wirklichkeit ist dann alles halb so schlimm.


    Dieses mal war es so: Ich habe gelesen dass man für ein Kopf-MRT nur bis zum Hals oder schlimmstenfalls bis zum Bauch in dieses enge Ding gesteckt wird, dass neuere Geräte soweiso nur noch 1,25m lang sind, dass man vorher nett beraten wird von fürsorglichen Schwestern, dass man ein Beruhigungsmittel bekommt, Kopfhörer mit Musik usw.


    Die Realität sah dann folgendermaßen aus.


    Ich kam (zum Glück in Begleitung meines Freundes) in dieses Gebäude, das von außen aussah als wäre es mal modern gewesen und von innen wie eine Autovermietung.


    Ich sollte dann einen Fragebogen ausfüllen, in dem unter anderem nach meiner Platzangst gefragt wurde und selbstverständlich habe ich hier das dickste Ja-Kreuzchen aller Zeiten gemacht. Als ich dann aufgerufen wurde, dachte ich natürlich, dass nun erstmal ein nettes Gespräch folgen würde (ich hatte ja bereits vorher unterschrieben dass ich gut informiert wurde und keine Fragen mehr habe....)


    Das Gespräch lief folgendermaßen ab:


    Arzt: "Ausziehen bis auf Tshirt und Unterhose! Auf die Liege legen!"


    Ich: *peinlicherweise angefangen zu heulen*


    ... hat nichts geholfen, weder wurde mit mir geredet noch bekam ich irgendein Beruhigungsmittel, ich erntete nur einen gleichgültigen Blick. Mein Freund, der mein peinlicherweise vermutlich ziemlich lautes Schluchzen vernahm, kam glücklicherweise gleich und durfte mit in den Raum. Ich habe dann versucht mich zusammenzureißen und stellte ein paar Fragen die folgende beunruhigende Tatsachen ans Licht brachten:


    - ich werde nicht bis zum Hals, auch nicht bis zum Bauch sondern fast KOMPLETT in das Gerät gefahren (das ürigens demnächst wohl höchstens noch im Museum zu gebrauchen wäre)


    - es ist laut, rumpelt und ruckelt. Das wusste ich bis dahin auch nicht.


    - und das schlimmste: Nicht nur dass ich in so eine enge Röhre gesteckt werde, nein, die Liege verfügt auch noch über einen dicken Metallkasten, der an ihr befestigt ist und der über meinem Kopf zugeklappt wird sodass ich fast nichts mehr sehe und mich auch kaum mehr selbst befreien kann.


    Im Internet habe ich zwar auch hin und wieder solche "Helme" gesehen, allerdings sahen diese aus wie luftig leichte Plastikhütchen mit vielen Sehschlitzen. Nur mein Kopf wird natürlich in einem Sarg aus Zentimeter dickem Metall eingequetscht (ein kleines Guckloch hatte ich aber wenigstens auch)...


    Das einzig positive: Der Arzt hatte zwar offensichtlich kein Fünkchen Mitleid oder Verständnis für mich, aber immerhin hatte er eine wahnsinnige Geduld und ertrug mein Gejammer, meine Tests wie schnell ich mich aus dem Helm befreien kann, mein panisch-kindisches Getue am Rande des Wahnsinns ohne zu meckern, dass ich mich beeilen soll oder ähnliches.


    Im Nachhinein frage ich mich ob er überhaupt sprechen kann???


    Irgendwann, als ich den Helm auf meinem Kopf einigermaßen ertrug und nicht mehr sofort aufriss, setze sich die Liege dann in Bewegung in das innere dieses schrecklichen Geräts. Ich stieß mit einem Arm an der Seite an, öffnete erschrocken die Augen, sah wie eng das ganze tatsächlich ist, bekam Panik und befahl dem Arzt mich auf der Stelle wieder rauszuholen.


    Das war mein erster Ausflug ins MRT...


    Völlig entsetzt erklärte ich ihm dann, wie scheiße ich es finde, auf die Internetseite zu schreiben, dass sie Beruhigungsmittel geben können und mir dann keins anzubieten. Ich war wirklich am Rande des Nervenzusammenbruchs...


    Daraufhin bekam ich dann endlich meine Drogen, keine Ahnung was er mir da gebracht hat, aber das ganze hatte meiner Meinung nach nicht ganz den gewünschten Effekt. Ich war zwar schon etwas ruhiger aber ein Hauch von Panik blieb. Ein ordentlich dicker Hauch.


    Alles was die Tablette bei mir bewirkte, war eine unglaubliche Faulheit. Zu faul meine Beine zu bewegen, zu faul meinen Arm zu heben, zu faul mich aufzuregen und mich nochmal dagegen zu wehren in die Röhre geschoben zu werden...hauptsache liegen...;-D


    Also lies ich mich reinfahren ohne zu meckern, den Panikknopf natürlich fest umklammert, immer bereit zu drücken. Die ersten Geräsuche waren sogar relativ angenehm, einschläferndes Klopfen und Klacken, und ich genoss es erstmal, endlich liegen zu können. Dann legte das Gerät aber richtig los, es wurde unglaublich laut, gab schrille hässliche Töne von sich und alles vibrierte. Ich dachte mir jedes Mal, wenn dieses Geräusch vorbei ist, dann drücke ich den Knopf. Das habe ich dann insgesamt so oft gedacht, bis ich dann irgendwann schon so lange drin war, dass es sich auch nicht mehr gelohnt hätte, jetzt aufzugeben.


    Ich versuchte dann mit meinem Freund zu kommunizieren indem ich mit den Zehen die Frage "Wie lange noch?" in die Luft schrieb, was garnicht so einfach war und mich ein bisschen von der Enge ablenkte. Er verstand das Gewackel mit den Zehen falsch und verpasste mir eine Fußmassage. Auch gut ;-D


    Irgendwann lenkte mich auch das nicht mehr ab, die Luft in dem Gerät war stickig und trocken, der enge Stahlkäfig um meinen Kopf fing lansgam an schmerzhaft zu drücken und die Panik kam wieder hoch.


    Als ich gerade noch überlegte, ob ich nun den Knopf drücken sollte, setzte sich die Liege auch schon in Bewegung, zu meiner Enttäuschung aber nicht um mich freizulassen sondern um mir eine unglaublich große Spritze mit Kontrastmittel in den Arm zu jagen.


    Bis dahin habe ich auch nicht gewusst, wie unglaublich groß die Spritzen mit dem Kontrastmittel sind. Das weiß ich auch heute noch nicht, denn glücklicherweise konnte ich dank meines eingekemmten Kopfes im Stahlkasten nichts sehen, nur mein Freund kam aus dem Staunen garnicht mehr raus und spircht immernoch davon...


    Ich muss sagen, die Spritze wurde wirklich toll gesetzt, bis auf den kleinen Pieks habe ich nämlich überhaupt nichts davon gemerkt. Der wortkarge Artz sagte dann, nachdem das Kontrastmittel erfolgreich in meinem Arm gelandet war "Noch 90 Sekunden" und die Liege setzte sich wieder in Bewegung. Diese 90 Selkunden ertrug ich dann natürlich auch noch tapfer und war endlich frei.


    Jetzt habe ich einen dicken Umschlag mit vielen hübschen Hirnfotos (ich finde ja mein Gehirn fotogener als mein Gesicht ;-) ) und folgende Aussage "keine Entzündung, keine Durchbluttungsstörung, der genaue Befund geht dann an den Neurologen".


    Das heißt also wieder warten und vermutlich auch, dass ich mir den ganzen Horror ersparen hätte können:-/

    Hallo ichichich, *:)


    Die Nadeln hatte ich auch im Kopf und hinter den Ohren... ;-D


    Ich musste diese ganzen Tests mit auf-der-Stelle-gehen und sowas alles auch bis auf die Unterwäsche entblättert über mich ergehen lassen... Ich glaub, das ist normal und gehört zur neurologischen Untersuchung.


    Sei froh, dass du morgen schon ein MRT gemacht bekommst... Ich darf noch bis Ende April warten... Bin wohl kein dringender Notfall. ;-D


    übrigens: Mir geht es wieder besser, dieses komische schwankende Kopfgefühl ("Flüssigkeit") ist bei mir fast weg, ich merk das nur noch, wenn ich wirklich absolut darauf achte. :-D


    Vielleicht wird das bei dir ja auch von selbst wieder. :)^


    Viel Erfolg morgen und gute Nacht *:)

    Hi Chuckysbraut,


    Da haben wir wohl gestern gleichzeitig geschrieben und du hast meinen tollen MRT-Erfahrungsbericht garnicht gelesen. Zum Glück wahrscheinlich, dir steht das ganze ja noch bevor ;-)


    Ich glaube auch nicht dass ich den MRT Termin so schnell bekommen habe weil ich so ein fürchterlicher Notfall bin (hoffe ich ;-D)


    Jetzt habe ich hier einen Umschlag mit hübschen Fotos von meinem Köpfchen und ich denke, da ist alles in Ordung aber der Befund geht direkt an den Neurologen. Mittwoch muss ich wieder hin und dann weiß ich genaueres bzw. wenn da nichts ist weiß ich immernoch nichts...:-/


    Mein Schwindel ist auch ein bisschen besser geworden, zumindest ist es nicht mehr wie Karussell fahren jedes Mal wenn ich meinen Kopf bewege... Dafür ist das ganze jetzt in einen leichten Dauerschwindel übergegangen, der zwar nervt, aber auszuhalten ist. Dass es richtig schlimm wird, ist zum Glück nur noch seltener :)^


    Auch die Sache mit meinen Augen ist besser geworden. Zeitweise hat mein rechtes Auge ziemlich weh getan so als ob mir jemand einen Finger reinbohrt und in 2 Nächten habe ich es auch nicht mehr zumachen können. Es blieb nicht zu und das Lid hat dauernd "geflattert", was natürlich etwas störend ist wenn man versucht zu schlafen.zzz


    Außerdem habe ich eine neue interessante Entdeckung gemacht: Wenn ich mir in die Augen leuchte, geht meine Pupille immer auf und zu und auf und zu und bleibt nicht einfach klein wie bei "normalen" Menschen... Sehr merkwürdig ???


    Das werde ich dem Neurologen am Mittwoch auch mal zeigen und bin gespannt auf seine proffessionelle Meinung;-D


    Hast du den Test mit auf-der-Stelle-gehen eigentlich hingekriegt? Ich hab irgendwie immer einen Hang nach rechts, sobald ich die Augen zu habe und wenn ich mit geschlossenen Augen im Liegen meine beiden Beine auf gleicher Höhe halten sollte, hat sich das rechte Bein wohl immer heimlich nach unten bewegt.


    Das war eine ganz schöne Überraschung, wenn man die Augen aufmacht und das Bein nicht mehr da ist, wo man es erwartet:-o


    Ich bin ein neurologisches Wrack...8-)


    WIe hat das mit dem Schwindel bei dir eigentlich angefangen? War da irgendwas besonderes oder kam das ganz plötzlich? Und wie lange hattest du jetzt insgesamt diesen Schwindel bis er wieder besser wurde?


    Ich bin schon gespannt auf Mittwoch und wie ich mich kenne werde ich die Zeit bis dahin damit verbringen, zu versuchen aus meinen Hirn-Bildern schlau zu werden


    Etwas beunruhigend finde ich es ja, dass auf einem von den kleinen Bildchen ein gelber Punkt klebt, aber ich kann da beim besten Willen nichts interessantes entdecken? Aber der Radiologe wird ja wohl nicht zum Spaß gelbe Pünktchen auf die Bildchen kleben?! Es sind 3 Blätter mit mindestens 50 kleinen Bildern und ausgerechnet auf diesem einen klebt ein Punkt!%-|


    Außerdem soll ich meinem Neurologen bis nächstes Mal sämtliche Blutwerte von meinem Hausarzt besorgen. Also nicht die vom Hausarzt, sondern meine natürlich;-D So wie ich ihn verstanden habe, will er mich dann auch noch auf Borrelliose testen. Hauptsache er findet was oder der Spaß hört von alleine auf (aber was es war wüsste ich dann trotzdem gern;-D) !


    Ich melde mich spätestens nächsten Mittwoch wieder, oder früher falls neue interessante Phänomene dazu kommen, was ich nicht hoffe...