Hallo! @:)


    Ohje, deinen MRT-Bericht hätte ich in der Tat besser nicht lesen sollen, aber die Neugier hat gesiegt. :-o


    Das klingt richtig fies, was du erlebt hast. Leidest du denn an Platzangst? Ich hab da eigentlich keine Probleme mit, daher hoffe ich ganz einfach mal, dass ich dort in der Röhre nicht durchdrehe... :-D


    Meine Taktik wird wohl so aussehen, dass ich ganz schnell die Augen zumache, sobald die mich da reinschieben... ;-D


    Beim auf-der-Stelle trampeln bin ich auch immer nach rechts abgewichen... Ich glaub, ich musste das zweimal machen.


    Der Schwindel kam bei mir völlig plötzlich, überraschte mich sozusagen, als ich gemütlich auf der Couch saß... Gemein, wie? :-/


    Heute war wieder ein schlechter Tag, es fängt wieder an, in meinem Kopf zu schwanken... >:( Dass das kein Ende kennt ist einfach nur nervig.


    Viel Erfolg beim Neuro-Termin am Mittwoch!


    :)*

    Hallo ichichich.


    Auch ich hatte in letzter Zeit gleich zweimal das zweifelhafte Vergnügen ein MRT aufsuchen zu dürfen.


    Ich muss sagen, dass mich Dein MRT-Bericht königlich amüsiert hat, ging es mir bei meiner ersten Begegnung mit diesem Höllengerät doch ganz ähnlich wie Dir. Auch ich hatte die Klingel so fest umklammert, dass ich schon Angst vor tausend Fehlalarmen hatte, habe mir auch krampfhaft überlegt, wie ich da wohl am schnellsten wieder rauskomme, ohne warten zu müssen, bis mich die MTA da rausholt. Aber ich hätte es niemals so klasse erzählen können wie Du. Einfach köstlich!!!


    Aber das zweite Mal war es gar nicht mehr so schlimm. Immerhin wusste ich ja schon, wie Sch... das ist.


    Hast Du inzwischen eine Lösung für Dein Schwindelproblem und den gelben Punkt?


    Viele noch immer lachende Grüße


    Paroxy*:)

    Heute war ja mein Neurologentermin und daher entschuldige ich mich gleich schon mal dafür, dass ich heute sicher keinen besonders amüsanten Text zustande kriege...Keine guten Nachrichten, aber dazu gleich mehr. :°_


    Erstmal:

    @ Chuckysbraut:

    Ob man Platzangst hat, merkt man manchmal erst wenn der Kopf in einem zentimeterdicken Stahlsarg bewegungslos gefangen ist :-/ Aber ich muss zugeben, dass ich schon vorher leicht panisch war :=o


    Mach auf jeden Fall die Augen zu BEVOR sich die Liege in Bewegung setzt, denn von innen sieht diese Röhre erstaunlicherweiße plötzlich doppelt so eng aus wie von außen...


    Hat dir der Neurologe eigentlich gesagt, was es bedeutet wenn man sich dreht wenn man einfach nur auf der Stelle trampeln soll? Mir nämlich nicht und ich hab auch vergessen zu fragen...???


    Du weißt auch noch nichts neues von deinem Schwindel? Is ja blöd wenn das einfach wieder anfängt... Bei mir ist der Schwindel im Prinzip zum Glück wieder weg seit ein paar Tagen...juhuu...:)^


    Ich wünsch dir auf jeden Fall gute Besserung und dass sich das bald erledigt hat@:)

    @ Paroxy:

    Ging mir auch so, panisch den Panikknopf umklammern und überlegen, wie schnell man wohl alleine da rauskrabbeln kann... Ich hoffe, dass es beim zweiten Mal wirklich nicht mehr so schlimm ist, denn das steht mir jetzt auch bevor, vermutlich schon morgen, aber im Moment habe ich das Gefühl, dass die mir schon ziemlich gute Drogen anbieten müssen um mich nochmal in so ein Teil zu kriegen ;-D


    Das Mysterium um den gelben Punkt hat sich heute auch geklärt: Er markiert ein Bildchen, auf dem eine Zyste an der Epiphyse, mittend im Hirn, zu sehen ist! :-o Das klingt aber spektakulärer als es ist, genauer gesagt ist das Ding nämlich garnicht so ungewöhnlich und anscheinend auch so uninteressant, dass man es einfach ignorieren kann;-D Immerhin etwas.


    Und für das (fast nicht mehr vorhandene Schwindelproblem) habe ich jetzt die Ursache, aber leider nicht direkt eine Lösung.


    Nachdem ich mich nochmal ausführlichst über mein Auge beschwert hatte, unter anderem über das Gefühl als ob mir jemand seinen Daumen reindrücken würde (auf die Art soll man ja übrigens auch Haie verjagen können), wurde der Neurologe hellhörig, rammte mir wieder einmal seine Nadeln in die Birne und ließ mich ein blinkendes Schachbrettmuster anstarren. Meine Kopfhaut kann ich langsam echt bald wegschmeißen...


    Für diese Untersuchung durfte ich übrigens eine coole Piraten-mäßige Augenklappe tragen 8-)


    Dummerweise stellte sich dabei folgendes heraus: mein rechtes Auge ist ein fauler Sack und leitet die Reize nur ungefähr halb so schnell zum Hirn wie das fleißige linke. Folge: Schwindel, weil die beiden Glubscherchen nicht in der Lage sind, synchron zu arbeiten und meinem Hirn zwei nicht zusammenpassende Bilder schicken...%-|


    Diagnose: Sehnerventzündung.


    Zitat aus Wiki: "Etwa zwei Drittel der Sehnervenentzündungen in Deutschland sind durch Multiple Sklerose bedingt." Klasse.


    Nachdem der Arzt die MRT Bilder und bevor er meine Augen gesehen hatte, meinte er noch zu mir, dass er zwar anhand meiner Symptome schon MS vermutet hatte, aber das sei ja nun glücklicherweise vom Tisch.


    Nach der Piraten-Schachbrett-Sache sah die Sache plötzlich anders aus. Herr Doktor kannte wohl auch das Zitat aus Wiki....


    Er erklärte mir, dass MS nun doch in Frage kommen könnte. Ab diesem Zeitpunkt hörte ich garnichts mehr. (Keine Sorge, es war nicht auch noch eine plötzliche Hörnerv-Entzündung ;-D) Komisch eigentlich, das ganze hat mich wohl so schockiert dass ich das komplette Gespräch vergessen habe. Vielleicht habe ich auch einfach nicht mehr zugehört.


    Er meinte zu mir, ich sollte erstmal rausgehen, eine rauchen, darüber nachdenken und dann wieder zu ihm kommen. Leider habe ich vollkommen vergessen worüber ich nachdenken sollte...


    Als ich wieder in seinem Zimmer saß, schrieb er mir erstmal seine Privatnummer und seine Handynummer auf, meinte ich könnte immer anrufen wenn etwas ist oder ich Fragen habe, nur am Ostersonntag sei er vormittags mal ein paar Stündchen nicht zu hause.


    In dem Moment wurde mir klar, dass es wohl wirklich ernst sein musste. Welcher Arzt schreibt einem denn sonst schon seine Privatnummer auf ???


    Er ist wirklich ein sehr netter Arzt, während den Untersuchungen hatte ich sogar immer relativ viel Spaß (soweit man mit Nadeln im Kopf eben Spaß haben kann) und ich bin froh, dass ich genau bei diesem Neurologen gelandet bin. Vor allem falls es tatsächlich etwas sein sollte, das häufigere Neurologentermine nötig machen sollte...%-|


    Der weitere Ablauf sieht nun folgendermaßen aus:


    Morgen früh erstmal wieder zum Neurologen, der bis dahin meinen Befund fertig geschrieben haben wird. Mit diesem Befund und den Fotos meines fotogenen Gerhirns geht es dann direkt im Anschluss in die Klinik, wo ich wohl auch über Ostern bleiben muss.:°_


    Das alleine wäre nicht das Problem, nur leider stehen mir jetzt ein paar grausame Untersuchungen bevor, von denen ich die Hälfte (hoffentlich die angenehmere Hälfte) schon längst wieder vergessen habe. Wie gesagt, ich habe dem Mann irgendwann nicht mehr zugehört...:=o


    Unter anderem werden mir die Ärtze in der Klinik eine Nadel in die Wirbelsäule rammen, in diese Nadel eine weitere Nadel reinrammen und dann warten, bis meine Nervenflüssigkeit aus mir heraus tropft. Wunderbar.


    Weiß zufällig jemand wie schlimm das ist? Wer hat sowas schon mal gemacht?


    Erstaunlicherweise habe ich aber einen noch größeren Horror vor einer Untersuchung, die im Gegensatz zur Lumbalpunktion nicht mal weh tut und an sich auch nicht schlimm ist.


    Mein Feind, das MRT :(v


    Diesmal ist nicht nur mein Köpfchen dran, sondern meine komplette Wirbelsäule, was anscheinend noch wesentlich länger dauert als einfach nur mein Hirn unter die Lupe zu nehmen.


    Ich habe irgendwas gelesen, Wirbelsäule komplett mit Kontrastmittel: 1 Stunde !!!!!


    Andererseits habe ich gelesen, dass diese Klinik (die Uni-Klinik der TU) top ausgestattet ist mit den neusten Geräten in ihrem "Neuro-Kopf-Zentrum". Das Wort klingt so bescheuert, dass ich es mir ausgedacht haben könnte. Hab ich aber nicht;-D


    Sie haben dort ein neues MRT mit einer Stärke von 3 Tesla (das in dem ich vorher war, hatte nur 1T), mit dem man, wie ich gelesen habe, entweder viel schnellere oder viel genauere Bilder machen kann. Ich hoffe ersteres :)^


    Nun kommt aber die Sache die mir Sorgen macht: Solche starken Magnetfelder wirbeln wohl die Hirnströme ziemlich durcheinander, sodass man nur sehr langsam reingefahren wird. Ich hoffe, dass man nicht auch nur so langsam wieder aus dem Teil herauskommt. Der Panikknopf wäre ziemlich lächerlich, wenn ich trotz energischstem Drücken 5 Minuten bräuchte, um wieder heraus zu kommen...:-o


    Wegen der Stärke führen diese Dinger wohl auch zu den ekligsten Sachen, Schwindel, Übelkeit, Zuckungen und was ich nicht alles gelesen habe...:|N


    Und das ganze muss ich so schreckich lange ertragen...Eigentlich dachte ich ja, dass ich die nächsten Jahre nicht mehr in so ein Teil gesteckt werde...


    Und weil ja auch die Halswirbelsäule untersucht wird, befürchte ich dass mein Kopf wieder in einen dicken Käfig gesperrt wird, und das war das schlimmste von allem...:-/


    Ich bezweifle, dass jemals eine Droge erfunden wurde, die genug reinhaut um mich nochmal in so ein Ding zu kriegen.


    Außerdem werden laut Neurologe wahrscheinlich gleich morgen die Cortison-Infusionen starten um die Sehnerventzündung (und auch die hoffentlich nicht vorhandene MS) in den Griff zu bekommen. Super. Wo ich doch so ein großer Fan von Nadeln bin...


    Ich weiß auch nicht, bis jetzt hatte ich hauptsächlich Angst vor den schrecklich grausamen sadistischen Untersuchungen, aber langsam wird mir klar, dass wirklich die Diagnose MS dabei heraus kommen könnte...


    Was soll ich tun, wenn ich MS habe? Was mache ich denn, wenn ich in ein paar Tagen aus dem Krankenhaus komme mit der Gewissheit, dass ich im Rollstuhl ende???


    Ich kann mir garnicht vorstellen wie ich reagieren würde.:-|


    Bitte drückt mir die Daumen, dass es nicht MS ist!

    Hallo ichichich. Ich habe mit Interesse diesen Faden verfolgt. Natürlich drücke ich dir fest die Daumen, dass es nicht MS ist. Ich wünsche dir viel Kraft, das alles durchzustehen, du schaffst das! :)^


    Mach dir nicht zu große Panik, denk in der Röhre immer daran, dass dir da ja gar nichts passieren kann. Da ich keine Platzangst habe, kann ich nicht so richtig nachvollziehen, was eigentlich deine Befürchtung ist. Aber auf jeden Fall kann dir da drin nichts passieren! Also Kopf hoch!


    Ich hoffe, du hast deine Lieben bei dir, die dir die Zeit im Krankenhaus erträglich machen und du meldest dich hier wieder, sobald es geht.


    Ich wünsche dir trotz allem frohe Ostern!


    :)*

    Hallo ichichich.


    Dein Bericht von Deinem Neurologenbesuch gestern hört sich nicht sehr erbaulich an. Aber zuerst muss ich Dir mal zu diesem Arzt gratulieren, der Dir sogar noch seine Privatnummer gibt. Scheint ein echter Glückstreffer zu sein.


    Was Deine Angst vor MS betrifft, kann ich Dich sehr gut verstehen. Alle gut gemeinten Ratschläge wie: "Wart erst mal ab. Das könnte ja auch was anderes sein..." helfen einem in so einer Situation nicht wirklich. Zumal Du ja leider auch noch weißt, worum es dabei geht.


    Ich kann Dir nur sagen, dass ich auch in den letzten sieben Wochen wegen einer Hirnblutung aus heiterem Himmel schlimme Ängste und Verzweiflung durchlebt habe. Aber trotzdem geht es einfach weiter und auch wieder aufwärts. Ich bin zwar noch nicht die Alte und leider kann das mit ungewissem Ausgang wieder passieren, aber ich darf wenigstens wieder Autofahren, wieder stundenweise arbeiten, usw...


    Hört sich vielleicht doof an, aber man lernt solche Banalitäten schätzen.


    Was mir sehr geholfen hat, war in einem Forum für meinen Fall Erfahrungsberichte zu lesen und mich ein wenig auszutauschen.


    Und noch was: Du wirst sehen, das nächste Mal Röhre ist halb so schlimm.:)^


    Ich drücke Dir die Daumen, dass es was ganz harmloses ist.


    Viele Grüße

    Hallo ichichich,

    Zitat

    Hat dir der Neurologe eigentlich gesagt, was es bedeutet wenn man sich dreht wenn man einfach nur auf der Stelle trampeln soll? Mir nämlich nicht und ich hab auch vergessen zu fragen... ???


    Du weißt auch noch nichts neues von deinem Schwindel? Is ja blöd wenn das einfach wieder anfängt... Bei mir ist der Schwindel im Prinzip zum Glück wieder weg seit ein paar Tagen...juhuu... :)^

    Nein, das hat er mir leider nicht gesagt... :|N


    Leider weiß ich nichts Neues, ich warte nun auf meinen MRT-Termin und dann schau ich weiter... Mein Schwindel ist weggewesen die letzten drei Tage, erst gestern abend ging's wieder los mit Unwohlsein, Benommenheit und Zittern. :(v


    Dir alles Gutes für deine anstehenden Untersuchungen. :)* Ich drücke dir die Daumen, dass sich deine Befürchtung, MS zu haben, nicht bestätigt. :)_

    Hallo,


    das mit den Sehstörungen finde ich interessant. Vor zehn Jahren fingen bei mir


    auch Sehstörungen an. Die Augenärztin fand damals heraus das ich unter Migräne mit


    Aura leide. Das ist laut Augenärztin eine harmlose Sache die bei mir ca. zwei bis dreimal im Jahr auftritt.


    Dabei entstehen blinde Flecken oder Areale, die manchmal flimmern. Bei mir entstehen die meist in der Nähe des Sehzentrums und wandern dann in Richtung Randbereich. Das Ganze dauert eine halbe bis zwei Stunden. Während dieser Zeit kann ich auch nichts lesen. Manchmal habe ich Kopfschmerzen danach, aber meistens eher nicht. Hat angeblich


    wie die normale Migräne, etwas mit leichten Durchblutungsstörungen im Gehirn zu tun.


    Diese Art der Migräne habe ich wenn der Blutdruck zu niedrig ist, ich wenig geschlafen habe, zuviel Kaffe getrunken habe und bei bei starkem Stress.


    Das fand ich im Gesundheitsblog dazu:


    Augenmigräne ist eine andere Form der klassischen Migräne, sie äußert sich zwar ebenfalls durch Kopfschmerz, kommt allerdings mit neurologischen Störungen daher. Die Sehkraft ist wenig bis sehr stark eingeschränkt und die Symptome sind erheblich vielfältiger, als bei einer normalen Migräne.


    In Form von Flimmern und Blitzen vor den Augen, schwarze Punkte, eingeschränktes Gesichtsfeld oder das Sehen von Doppelbildern können sich diese Störungen äußern. Auch komplexe visuelle Wahrnehmungsstörungen, wie eine Vergrößerung oder Verkleinerung wahrgenommener Gegenstände und Störungen des Farbsinns können vorkommen. Gelegentlich kommt es auch zu motorischen Störungen bis hin zu Lähmungserscheinungen, seltener hingegen sind Sprachstörungen.

    hallo leute habe die gleichen symtome war schon beim urologen


    der hat gesagt das ich verspannt bin


    hat mir auch medikamente gegeben aber es hat nichts genutzt


    habe kopfschmerzen und so ein schwankschwindel


    kann mir jemannd weiterhelfen :-(:-(:-(:-(